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Geländewagenmagazin über Studien von Dekra und Winterthur

In einem Artikel setzt sich das Österreichische Geländewagenmagazin gelaendewagen.at mit den Studien der Dekra und der Winterthurversicherung auseinander. In der Einleitung steht folgendes: “In den vergangenen Wochen wurden Berichte über die Sicherheit von Geländewagen veröffentlicht, die uns Off-Road-Begeisterten ein wenig zu denken geben sollten.” boah… das ist ja mal was, können die Denken?

Die Seite zitiert die Studien zum Beispiel so: “…dass – abhängig von der Unfallsituation – das Verletzungsrisiko für Geländewagenfahrer zum Teil sogar höher ist als für PKW-Fahrer….” Wer hätte das gedacht? Diese Verkehrs-Ungeheuer sind gar nicht so sicher für die Insassen! Und dabei ist das doch das Hauptargument für all die Managertussies, die nicht autofahren können, und daher einen Panzer brauchen um das zu überleben! Dennoch sei der
Geländewagen bei Unfällen mit vernünftigen PKW’s im Vorteil, da er sich tief in den Gegner einbohrt!

Ist der “Gegner” jedoch nicht aus Fleisch und Blut und Blech, wie zum Beispiel ein Brückenbogen oder ein Baum, sei die Verletzungsgefahr für den Geländewagenfahrer deutlich höher. Die überdurchschnittliche Höhe, sei zudem ebenfalls ein Problem, “das Auto kippe schneller!” Dazu mussten diese Egoisten zuerst eine Studie lesen, dabei haben das längstens Crash-Tests ergeben.

Die “von Geländewagenfahrern so hoch geschätzten Rammbügel” werden, dem Österreichischen Internetmagazin zufolge, ebenfalls von den Versicherungsexperten verdammt. Besonders die Kinder seien davon gefährdet, eine Brandneue Erkenntnis in Österreich. Das Fazit des Magazins ist: “Die Argumente der Verkehrssicherheits-Experten sind in jedem Fall eine Nachdenkpause wert.” mich bringt das ebenfalls zum Nachdenken.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Mittwoch, 22. September 2004 in der Rubrik Allgemein und zu den veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

33 Kommentare zum Artikel “Geländewagenmagazin über Studien von Dekra und Winterthur”

  1. Charlie Allrad am 4. Oktober 2004 um 12:01

    Ja, da hat mein Vorredner recht. Sehr selten gibts soviel Schrott!!
    Vielleicht fahren ja auch andere Personen als "Managertussis" Geländewagen, zB Jemand, der sie beruflich oder privat braucht, um wohin zu kommen, wo man sonst im Winter bei schlecht bis nicht geräumten Strassen nicht kommt.
    Vor dem Posten Hirn einschalten.
    Seid nicht so IGNORANT.
    ;)

  2. krato am 4. Oktober 2004 um 12:04

    Habe Geländewagen zum Ziehen von Anhänger bzw zum Geländefahren. Auf der Straße benutzt der GELÄNDEWAGENFAHRER" wie ich einen normalen PKW. Ihr seid zu ignorant, Geländewagen im Sinne des Wortes und die SUV- Armada auseinander zu halten ( halten zu können ?? ). Oder ist der homepagename verordnetes Programm ?

  3. Volvo am 4. Oktober 2004 um 12:57

    Geländewagen: Wer hat´s erfunden??: NICHT DIE SCHWEITZER!!

    In einem Land, in dem Geländewagen in Zürich mutwillig mit Aufklebern versehen werden und beschädigt werden, kann man nur einer intoleranter Institution eines raten: Schaltet die Masse im Kopf über Euren Augenbraun vernünftig ein, oder wollt Ihr weiterhin nur "Hirnederln" sein….

    Ein Volvofahrer

  4. peko am 4. Oktober 2004 um 13:07

    Geländewagenfahrer können denken, der Autor des obigen Artikels aber offensichtlich nicht (richtig) schreiben.

    Im übrigen tragen solche Artikel sicherlich enorm viel zum freundschaftlichen Klima auf unseren Straßen bei, fördern das gegenseitige Verständnis und Toleranz, und sind ein ideales Beispiel für das friedliche Miteinander.

    peko

  5. S.I.D am 4. Oktober 2004 um 17:32

    ich brauch mich nicht zu rechtfertigen weshalb ich nen geländewagen fahr, aber ich kann mir denken warum du keinen fährst:

    weil du den ganzen tag nur schrott schreibst und dafür nicht genug oder zu wenig bezahlst kriegst um dir eins leisten zu können.
    deshalb fährst du lieber fahrrad, zusammen mit deine andere kumpels die dir zustimmen weil sie wahrscheinlich arbeitslos oderso sind und sich auch nix gescheites leisten können.

    womit wir beim eigentlichen thema sind, wenn ihr euch genau so bemühen würdet um die eigentlich probleme wie arbeitslosigkeit,steuererhöhungen und eure offensichtliche drogenabhängigkeit dann könntet ihr vielleicht damit leben das es menschen gibt die HÄRTER arbeiten als andere und deshalb "HÄRTERE" auto´s fahren können

  6. spuckie am 4. Oktober 2004 um 20:14

    ignoranz auf ganzer linie. greift jetzt das "rtl-syndrom" auch schon im internet um sich – schade eigentlich.
    es gibt genug leute, die solche fahrzeuge brauchen, um damit ihr tägliches brot zu verdienen, andere verbringen damit ihre freizeit – durchaus auch mal sinnvoll!
    b.t.w. die richtigen geländewagen werden i.d.r. wesentlich vorsichtiger als z.b. ein mercedes s-klasse (bei annähernd gleichem fahrzeuggewicht) bewegt.
    darüber sollten wir mal nachdenken, lieber poster feumann

  7. Karl am 5. Oktober 2004 um 08:31

    Danke für diesen wunderbaren Artikel!
    Da sieht man wieder, wer die eigentlichen Ignoranten sind: Nämlich meist diejenigen, die sich als so gerne als tolerant bezeichnen. Leider sieht das so aus, das diese Leute mit ihren politsich korekten Scheuklappen herumrennen, und jedem, der nicht auf ihrer meist recht verworrenen Linie ist, sofort an den Pranger stellen, weil "was tolerant ist, bestimmen wir!"
    Wer für Homo-Ehe, Regenwaldrettung und Haschischfreigabe eintritt ist "ein Braver", wer es wagt, sein Leben nach anderen Vorstellungen zu gestalten und ein Auto zu fahren, das den "Guten" nicht gefällt, ist "der Böse".

    Aber es geht eben nichts über manisches Sendungsbewußtsein, gepaart mit Ignoranz und Intoleranz.

  8. Jeeper am 5. Oktober 2004 um 23:02

    Jaja, ungerecht geht die welt zugrunde…
    Und die richtigen, wirklichen probleme unserer (um)welt bleiben immer mehr ungeachtet auf der strecke!
    Schöööön ist es auf der welt zu sein…

  9. Driver am 8. Oktober 2004 um 14:50

    Auch ich bin aus mehreren Gründen auf einen Offroader angewiesen. Rechtfertigung hab ich gegenüber einigen Subjekten nicht nötig.

    Ich kann mich allerdings gut erinnern, dass beim Hochwasser Aufrufe im Radio liefen, dass doch bitte Besitzer geländegängiger Fahrzeuge helfen mögen, da LKW für die weiche Deichkrone zu schwer sind und Pkw in der Wiese davor steckenbleiben.

    Komisch, dass die Hilfsorganisationen auch immer mehr Offroader fahren – als Hilfsfahrzeuge. Sie haben den Platz, die Traglast und bieten die Chance, den Geschädigten auch auf Wegen zu erreichen, die andere Fahrzeuge nicht meistern.
    Mein Auto (auch ein Geländewagen) wird in der Freizeit üblicherweise auch für eine HiO eingesetzt – übrigens auf meine Kosten.

    Leider bleibt den Kritikern dieser Fahrzeuge so etwas verschlossen, bis sie selbst nach uns betteln, weil sie uns brauchen.

    Übrigens sind einige große Limousinen (Audi A6, Mercedes E-& S-Klasse, Lexus BMW 7-er, Mercedes Coupé etc) so schwer, z.T sogar schwerer als manches SUV und mancher Offroader – sie fressen z.T auch erheblich mehr. Von den Panzern der Politiker red ich jetzt nicht.

    Wo bleibt da Eure Diskussion? Oder darf Papies Spielzeug nicht in die Diskussion einbezogen werden ????

  10. Flash am 8. Oktober 2004 um 21:30

    So blööööööddd!!! N'Nazi argumentiert ungefähr gleich gut für seinen geliebten Hitler…
    Aber was reg ich mich auf, in Wirklichkeit ist der Typ da oben sicher n'kleines Würstchen der sich kaum getraut den Mund aufzumachen…

  11. Maddoc am 10. Oktober 2004 um 22:10

    Gestern mit dem bösen Jeep auf der Autobahn unterwegs, etwa 110 km/h, etwa 11 Liter verbrauch,

    von hinten ein Passat Kombi Tdi, etwa 200 km/h,
    da ich einen LKW überholte fuhr er soweit auf, daß ich ihn im Rückspiegel nicht mehr sehen konnte.
    Was ein Tdi bei 200 verbraucht, weiß ich nicht (rotesI)
    aber er hat mächtig gerußt.

    Aber ich bin der böse mit dem Cherokee.

    N.B. bei uns ist eine junge Mutter mit 1 1/2 Jährigem Kind mit einem Cherokee verunfallt, Gegner ein Golf, der war zu schnell und ist aus der Kurve getragen worden.
    Zwei Jungs tot, Mutter und Kind sind wohlauf……….

    in diesem Sinne

    Maddoc

  12. Sandro am 13. Oktober 2004 um 21:11

    Es freut mich, dass dieser Artikel bei den Offroadfahrern auf Aufmerksamkeit stösst. Offensichtlich bin ich da einigen Leuten etwas auf den Schlips getreten. Ich habe überhaupt nichts gegen Bauern und Tierfreunde, ich stosse mich nur an der grossen Zahl von 08/15 Morgenstau-Benutzern, welche in Ihren gefährlichen Geländewagen, meist mit abmontierter Anhängerkupplung, mein Leben und das vieler umotorisierter Verkehrsteilnehmer gefährden.

    Die Beleidigungen unterster Schublade lasse ich absichtlich als "Argumente für Offroader" stehen. Wer mit seinem Auto beweisen muss, dass er Geld und Job hat ist ein gutes Beispiel für Ignoranz in unserer Gesellschaft.

  13. offroader am 14. Oktober 2004 um 01:51

    Mann oh mann," die gefährlichen Geländefahrer"…
    ob das nun bei den jungen grünen oder sonst wo verbreitet wird macht mich echt krank
    in den statistiken aus der usa, über die alle berichten, tauchen zum beispiel keine VAN`s auf diese autos haben eine weit steilere front als z.B ein neuer cherokee.. haben meisten mehr gewicht und der verbrauch ist fast genauso wie in den grossen luxus-schlitten die in zürich zuhauf rumfahren (mercedes Audi A8 25 liter super plus) dagegen steht ein cherokee crd (diesel) mit 9,5-11 litern. das gefahren potential das von einem fahrzeug ausgeht, hängt doch meist mit dem fahrer zusammen.. das sollte mann nicht vergessen. Auch die aktive und passive sicherheit wurde in den letzten jahren erheblich verbessert. selten habe ich einen auf dem dachliegenden 4X4 gesehen, auf autobahnen und so, meist waren es Kleinwagen, die hochmotorisiert wurden und vom fahrer unterschätzt wurden. ich errinnere mich nur zugerne an diesen spassraser der in letzter zeit in den medien auftauchte. kann mich nicht erinner das der einen "gefährlichen SUV" gefahren hat. naja ist ja eh sinnlos diese disskusion, da ein verbot oder ähnliches eh nicht durchkommt.. in diesem sinne

  14. skywalker am 15. Oktober 2004 um 04:11

    Viele Autofahrer Fühlen sich bedroht von den hohen, grossen und schweren fahrzeugen, von denen sie auf den strassen umgeben sind. Die sensationslust der medien unterstütz diese ängste nach kräften.
    nun schlägt eine studie der uni von glassboro in New Jersey in die selbe kerbe: es wird wieder ein mal statistisch nachgewiesen, dass fussgänger bei einem aufprall auf einen SUV ein höheres risiko als bei einem PW haben, die ergebnisse wurden auch bei uns in "bild der wissenschaft" (ausgabe 3/2004 S.13) breitgetreten. hier fallen solche veröffentlichungen auf fruchtbaren boden, gibt es doch auch in der schweiz viele geländewagengegner, die munition gegen die verhassten ungetüme sammeln.
    doch wenn man den dingen auf den grund geht, sehen sie manchmal anders aus: ein bekannter von mir hat sich mit den autoren der glassboro-studie in verbindung gesetzt, um satistisches material über die zu grunde liegenden unfallzahlen zu erhalten. das ergebniss: die autoren selbst haben keine ahnung, wie oft geländewagen tatsächlich in unfälle mit fussgängern verwickelt werden.
    interessant war aber eine andere auskunft:
    das crash-verhalten von VANS, wie sie heute in immer grösserer zahl die strassen bevölkern, war in der studie noch um 50% schlechter als das der geländewagen. seltsamerweise liest man davon überhaupt nichts. der grund ist einfach: zum familienfreundlichen image der "pampers bomber" wollen solche ergebnisse einfach nicht passen. auf die bösen SUV`s schlägt es sich doch viel besser ein.
    Versteht mich nicht falsch: wenn es an der sicherheit von geländewagen etwas zu verbessern gibt, dann sollte man das auch tun. aber emotional geladene pauschalangriffe muss man zurückweisen.

  15. why.not am 15. Oktober 2004 um 14:33

    Unglaublich… Ignoranz und Intoleranz von ALLEN Seiten… werdet mal erwachsen!

  16. Sandro am 15. Oktober 2004 um 16:04

    An alle Bauern, Pferdebesitzer sowie Berg- und Hügelbewohner, die auf das SUV angewiesen sind: Offroader und Offroader

  17. Flash am 16. Oktober 2004 um 00:50

    Es gibt in diesem Zusammenhang zwei Aspekte zu beachten;
    -allgemeine Freiheit des Bürgers
    -Sicherheit des Strassenverkehrs

    Das keine wirklich gefährlichen Sachen auf die Strasse kommt dafür sorgt das Strassenverkehrsamt.

    Was wollt ihr eigentlich mit den Armeefahrzeugen machen wenn ihr den bösen Honda CRV verbannt habt….

    Habt ihr denn auch die Mittel und die Macht die auch zu verbannen??? Das müsst man sich vorher fragen, ist es möglich das ganze auf einer sinnvollen Bandbreite durchzuziehen? Gehst DU dann zu der 26 jährigen frischgewordenen Mutter heim und beschlagnahmst ihren Honda CRV???? Weil er gefährlich ist??? Vielleicht ist sie grad noch Witwe geworden….

    Meine Meinung betreffs
    -Sicherheit; ist die Fahrweise entscheidend
    -Umweltschutz; ist die Fahrhäufigkeit entscheidend

  18. zorro am 30. Oktober 2004 um 16:45
  19. Sandro am 31. Oktober 2004 um 13:38

    Hallo Zorro
    Ich wollte wissen wieviel so ein Jeep denn wirklich verbraucht und bin im jeepforum.de fündig geworden. Und was ich da für Verbrauchszahlen gelesenhabe, das rollt mir die Nackenhaare hoch. Da investieren zig staaten Millionen in "Öko"-Fahrzeuge, und diese Ignoranten stehen öffentlich zu Fahrzeugen welche 18 Liter verbrauchen. Und hier reden wir nichtmal über Gefährdung von Verkehrsteilnehmern oder Fussgängern. Da gibts nur eins: Solche Fahrzeuge gehören in Innenstädten verboten!

  20. Sandro am 1. November 2004 um 09:16

    Bitte Postet nur noch wenn ihr Inhaltlich neue Argumente habt. Kommentare welche bloss die widerlegten Argumente repetieren werden nicht veröffentlicht. Auch wenn man sie hundert mal wiederholt werden sie nicht richtiger.

  21. spuckie am 2. November 2004 um 20:25

    also lieber herr feuman,
    es ist schlichtweg falsch zu behaupten, dass wenn ein fahrzeug/fahrzeugtyp eine gewisse menge sprit verbraucht und du es dann pauschal auf eine fahrzeuggruppe ausdehnst.
    also, bitte mach dich doch einmal schlau, was im einzellnen die fahrzeuge verbrauchen.
    ich kann hier für einen land rover defender 110 und einen mb pritschen lkw 805 sprechen:
    land rover 10l diesel/100km
    mb 13l diesel/100km
    also, es geht doch.

  22. Sandro am 2. November 2004 um 23:44

    Also was ich hier lesen kann ist doch schon ganz ordentlicher Verbrauch oder? Und ich sehe leider tagtäglich viele solcher ungetüme mitten in der Stadt und es ist ja nicht bloss das allein…

  23. spuckie am 3. November 2004 um 11:03

    [22] nun willst du mir aber verbieten, dass ich mit dem land rover in die stadt fahre, zumindest zürich, wo deinesgleichen mein auto mit aufklebern – deren herstellun im übrigen nicht minder energiebeladen ist – zukleistert.
    gut, wenn ihr das wollt, werden halt die kleinlaster zum einkaufen bemüht.
    ist das euer ziel? und schon mal überlegt, wieviele kleinlaster mit deutlich höherem verbrauch es in der schweiz resp. in europa gibt?

  24. Sandro am 3. November 2004 um 11:31

    Wir Städter haben also die Wahl zwischen Geländewagen oder Kleinlaster? Komm mit dem Zug/Bus in die Stadt, und kauf in der Nähe ein! Zürich braucht dich weder im Geländewagen noch im Kleinlaster…

  25. spuckie am 3. November 2004 um 11:35

    [24] klar, alle waren und dienstleistung kommen mit dem zug in die stadt – gerade, wo sich die bahnen immer weniger nutzfreundlich verhalten. gut, das betrifft jetzt deutschland, da kann ich nicht für die ch sprechen, aber hier kommst du vom land NICHT mit der bahn weiter

  26. Sandro am 3. November 2004 um 11:45

    1. Geht es hier um Zürich/Schweiz. 2. Bist du jetzt lieferant oder Konsument? 3. Wenn Du keine NEUEN FRISCHEN NOCH NICHT VORGEBRACHTE ARGUMENTE mehr hast, ist das jetzt der Schlusspunkt hier.

  27. Jan am 12. November 2004 um 16:13

    [8] [19] Richtig, die Menschen stehen dazu, weil ein Jeep mehr ist als nur ein Forbewegungsmittel. Es spiegelt Lebensfreude und Lebensart wieder. Das ist für die Ökos aber nicht verständlich, scheint mir.

  28. Sandro am 16. November 2004 um 10:11

    [27] Auf Kosten der Anderen Verkehrsteilnehmer und der Natur… Super Lebensfreude, Superegoistisch Das ist für "die Ökos" halt schlicht nicht tolerierbar.

  29. Rumms am 13. Dezember 2004 um 11:22

    Mein Hobby besteht darin, Passanten auf dem Gehweg in die Magengrube zu hauen. Das macht Spaß, und weil ich ein freier Mensch bin und mir meine Freiheit nicht verbieten lasse, werde ich das auch weiterhin tun. Wenn sich einer beschwert, ist er doch nur eine Memme, ein Neidhammel, der auch gerne so hart wäre wie ich, aber nicht den Mut dazu findet oder vor lauter Grünfutter einfach zu schwach ist. Und bevor sich hier einer über mein Tun beschwert, sollen doch bitteschön alle Mörder und Kinderschänder hinter Gitter gebracht werden, die sind nämlich viel schlimmer! Außerdem müsste man sämtliche Armeen und Polizeieinheiten verbieten, die auch dauernd Gewalt ausüben. Und solange das nicht der Fall ist, werde ich euch weiter boxen.

  30. Andy am 27. Februar 2005 um 19:39

    [26] Schrecklich, diese verbohrte und sture Einstellung. Ist ja schon fast SVP-würdig! Ich als sog. Panzerfahrer habe an und für sich nichts gegen ein Offroad-Fahrverbot für Züri (bin da eh nie), aber dennoch wäre es wünschenswert, wenn VON BEIDEN SEITEN etwas Toleranz gezeigt würde.
    NB: Kleiner Tip: Schaut doch mal etwas über euren Tellerrand raus, es gibt bei weitem grössere Probleme auf dieser Welt!
    Andy

  31. urs wunderli am 25. Mai 2005 um 17:13

    hi auch
    ich hab auch nen jeep.
    ich gebe zu das dieses auto nicht das sicherste oder umeltfreundlichste auto ist das es gibt. ich habe mir nur einen traum von einem schönen amerikanischem auto erfüllt. ein jeep ist nicht gebaut um damit zu rasen oder so.ich fahre mit meinem jeep immer die erlaubte geschwindigkeit und achte sehr auf den verkehr. eben weil ich ein grosses auto habe. aber andere junge menschen in meinem alter (18-25) fahren meist kleine autos (Golf / Ibizia / Impresa / etc…) und fühlen sich in dem auto so sicher, dass sie weder sicherheitsabstand noch geschwindigkeitsbegrenzungen achten (alg. bekannt als “rasen”).dies ist meiner erachtrens viel die grössere gefahr als ein jeep der langsam vor sich hin fährt.

    mfg urs

  32. Marc am 25. Mai 2005 um 19:23

    [31]

    “Ich habe mir nur meinen Traum von einem schönen amerikanischen Auto erfüllt.” Super! Träume soll man sich erfüllen, ganz meine Meinung. Aber ist es dir wert, deinen Traum auf Kosten der Umwelt auszuleben? Auch im guten Gewissen, dass dieses Auto eine Gefährdung für alle, insbesondere Kinder darstellt?

    Die Raser gefallen mir auch nicht und hätte ich die Möglichkeit dazu, würde ich das Rasen sofort, auf der Stelle abschalten. Tja, leider geht das nicht so einfach. Somit stürzen sich nun einige Blogger und Organisationen (Junge Grüne, Greenpeace)
    auf die Offroader. “Warum kämpfen diese dann nicht gegen durchschnittliche Personenwagen?” Machen wir doch! Aber irgendwo müssen wir beginnen und die Offroader sind ein Extrem, das Gegenteil zu umweltfreundlichem Verkehr.

  33. AlphaPapaGolf am 26. Mai 2005 um 11:00

    Wir werden weiterhin unsere schönen off-roader auf den CH-Strassen bewegen.
    Die Grünbisler (äähhh sory) Greenpeacler werden uns micht davon abhalten können. Mit ihrer ewiggestrigen Haltung bezüglich Strassenverkehr sind diese tatsächlich auf dem falschen Dampfer und im falschen zeitalter.

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