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Feinstaubvignette: erst hier, dann in der Sonntagszeitung

Am 29. März haben wir über die Bemühungen Österreichs im Kampf gegen den Feinstaub beschrieben. Ein Bunter Kleber wird dort derzeit als Massnahme geprüft. Letzten Sonntag hat die Sonntagszeitung nun über die Planung einer Feinstaubvignette in Zürich berichtet (Artikel nicht online):

Die Zürcher Spezialisten müssen ein taugliches Konzept vorlegen, wie Zufahrtssperren funktionieren sollen, was sie kosten und wie gross der Nutzen ist. «Um die Fahrzeuge zu erkennen, favorisieren wir die deutsche Idee eines Klebers analog der Autobahnvignette», sagt Sommer. [..] Der am Auto gut sichtbar angebrachte Kleber zeigt an, in welche der Abgasstufen von eins bis fünf ein Fahrzeug gehört. Wird der Feinstaubgrenzwert für längere Zeit überschritten, dürfen ältere Fahrzeuge der Abgasstufe eins, zwei und drei nicht mehr fahren.

Es läuft was bezüglich des ungesunden Feinstaubs. Wir bleiben dran.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Mittwoch, 12. April 2006 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

2 Kommentare zum Artikel “Feinstaubvignette: erst hier, dann in der Sonntagszeitung”

  1. Jour am 13. April 2006 um 12:50

    Ich finde die Idee gut. Hier in Deutschland wird das Thema nach dem anfänglichen Medienhype ziemlich vernachlässigt. Schade.

  2. driv3r am 21. April 2006 um 01:59

    Genau. Noch mehr Steuern und Abgaben für den Durchschnittsbürger, noch höhere Verteuerung von Produkten und Dienstleistungen.

    Wahrlich keine weise Strategie, um Probleme zu lösen.

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