Erfolgreiche Einführung der Antistaugebühr in Stockholm

Riesenerfolg am ersten Tag des Testversuchs mit Roadpricing in Stockholm. Der motorisierte Individualverkehr ist um 16% zurückgegangen. Das Ziel von 10 – 15% Reduktion wurde am ersten Tag also sogar übertroffen. Natürlich sagt das noch nichts über den langfristigen Erfolg aus, ist aber dennoch eindrücklich. Das in London und Oslo bereits erfolgreiche Konzept des RoadPricing für die Innenstadt ist eine gerechte und dem Verursacherprinzip treue Gebühr. Wer die Luft und Lebensqualität einer Stadt beeinträchtigen will, soll dafür eine (geringe) gebühr bezahlen. Eigentlich eine normale Marktwirtschaftliche Massnahme, je knapper ein Gut (hier Strassen) desto höher der Preis für die Benutzung. Die in Stockholm Antistaugebühr genannte Abgabe wird von nun an für sieben Monate getestet. Danach kann das Stimmvolk demokratisch entscheiden, ob es die Maut beibehalten will, oder nicht. Ich wette, es wird beibehalten. Und hoffentlich auch bald in der Schweiz (z.B. in Bern oder Zürich) eingeführt.

Das Prinzip des Road-Pricings finde ich sympathisch. Dass es zumindest in London (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21635/1.html) und Stockholm (http://futurezone.orf.at/it/stories/80453/) aber anscheinend auf Kosten des Datenschutzes geschieht, hingegen ganz und gar nicht. Insofern würde ich einer Einführung in der Schweiz mit sehr gemischten Gefühlen entgegensehen.
Hey Sandro,
Roadpricing ist meiner Meinung nach die zukünftige Lösung, auch für unsere groben Verkehrsprobleme in Zürich.
Die Strassen den Reichen und der öv den Armen!!!
Alle die die Steuern bezahlen haben die Strassen bereits Finanziert, und in der Bundesverfassung ist verankert das die Benützung der Strassen kostenfrei ist. Ich bin dagegen, obwohl ich mir das wahrscheindlich problemlos leisten könnte.
Zürichs Verkehrsprobleme sind absolut hausgemacht und selbstverschuldet. So z.B. die absichtliche und völlig sinnlose Durchleitung des Transit-Schwerverkehrs durch die Stadt oder die politische Bekämpfung einer guten Umfahrung oder der U-Bahn. Oder die kontinuierliche Aufhebung von Parkplätzen, welche zu immer mehr Suchverkehr führt.
Es geht den Verantwortlichen doch gerade darum, die Strassen möglichst zu verstopfen und die Reisenden abzuzocken, so dass nachher behauptet werden kann, man müsse etwas gegen die schlimme Verkehrssituation (welche in Wahrheit ja genau provoziert wird) und die kriminellen Verkehrsteilnehmer unternehmen und weitere dementsprechende “Massnahmen” forcieren.
Roadpricing ist einfach der nächste Schritt, um den Individualverkehr weiter zu terrorisieren und abzumelken. Ganz sicher ist Roadpricing nicht sozial, da schlussendlich dann wirklich nur noch die bonzen vom züriberg mit ihren geländewagen rumfahren können, also genau diejenige zahlungskräftige bevölkerungsschicht, welche hier so oft kritisiert wird.
Und dass bei der Einführung von Roadpricing konsequenterweise die Strassen- und Treibstoffsteuern gesenkt werden müssten erwähnt auch niemand. Denn sonst ist es nichts anderes als Raub von Volkseigentum.
Aber ja, vom mir aus sollen sich doch diese arroganten Stadtzürcher mit in ihren dämlichen Trams, Velos und Verkehrsbehinderungen einbunkern und
Wir werden sehen wie sich das auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirkt, denn jeder vernünftige Mensch wird sich bald einmal überlegen, ob er seine Fähigkeiten und Produktivität nicht lieber an einem anderen Ort einsetzen will, an welchem mehr Wert auf seine individuelle Freiheit gelegt wird und das Weltbild etwas weiter reicht als bis zur nächsten Verkehrsinsel oder Blitzanlage.
Ich jedenfalls werde Zürich so gut es geht meiden und mittelfristig auch dieses einst fortschrittliche Land, welches leider fett, selbstverliebt und faul geworden ist und sich nur noch mit der verwaltung und immer extremer werdendne zureglementierung seiner selbst beschäftigt ist.
Roadpricing ist eine tolle Sache.
Zumindest für jene gutverdienenden Leute, die dann mit ihren SUV’s freie Fahrt haben.
In Tat und Wahrheit ist Roadpricing extrem diskriminierend. Menschen mit knappen Einkommen werden einmal mehr geknechtet und ausgeschlossen.
Man könnte natürlich das Roadpricing entsprechend sozial und verursachergerecht gestalten: Preis anhand Einkommen und Benzinverbrauch / Hubraum / Gewicht Fhzg. oder was weiss ich. Würde aber einen (zumindest anfänglich) recht grossen bürokratischen Aufwand bedeuten.
roadpricing hat sicher eine gute verkehrseindämmende wirkung.
aber tatsächlich kann es zu einer umverteilung von von ärmeren zu reicheren führen, wenn die einnahmen dazu verwendet werden, steuern zu senken.. leider ist genau das im konzept, das für die region bern entwickelt wurde vorgesehen.
Ein so ausgestaltets roadpricing ist aus sotialpolitischen und volkswirschaftlichen gründen abzulehnen.
wenn die einnahmen hingegen gleichmässig an die leute zurückerstattet werden, ist es eine echte lenkungsabgabe und eine gute sache!
micha
Roadpricing ist eine gute Sache und überhaupt nicht diskriminierend! Jeder der nur ein wenig Ahnung von Volkswirtschaftslehre hat, weiss, dass Roadpricing sogar einen volkwirtschaftlichen Nutzen hat. Es ist nur gerecht, wenn man die externen Kosten (durch Lärm, Unfälle, Umweltverschmutzung, Staus, Klimaerwärmung etc.) nach dem Verursacherprinzip aus dem eigenen Sack bezahlt. Das führt zu einer optimierten Ressourcenallokation (im Duden nachschlagen, wenn man das Wort nicht kennt). Das Kapital fliesst dann über Investitionen (z. B. in den ÖV, der wesentlich niedrigere externe Kosten verursacht) oder direkt (z. B. über Steuersenkung oder tiefere Krankenkassenprämien) an die Allgemeinheit zurück. Solange dies nicht passiert, wird Autofahren trotz all seiner negativen Effekte (auch auf die Volkwirtschaft) subventioniert. Durch Roadpricing kommt es zu einer gerechten Umverteilung von den Reicheren zu den Ärmeren, da Reiche viel mehr externe Kosten verursachen als Arme. Streng genommen ist es gar keine Umverteilung. Bisher fand einfach eine ungerechte Umverteilung von unten nach oben statt, da die externen Kosten schliesslich von der Allgemeinheit getragen werden müssen.
natürlich kommt es zu einer umverteilung von reich nach arm, was aber schlussendlich damit endet, dass in der city nur noch die reichen herumfahren können.
ob das also so viel sinn ergibt…
Das selbst jeder Obdachlose ein Anrecht haben sollte ein Auto zu halten ist absoluter Unsinn, aber selbst das mag für jemanden der in der Wertschöpfungskette Automobilindustrie abzockt gar nicht so eine abwegige Idee sein.
Roadpricing ist eine marktwirtschaftliche Lösung für das knappe Gut Strassenraum und wer jetzt noch behauptet er wolle gratis Strassen für alle ist ein finanzpolitischer Saboteur egal wie bügerlich er meint er sei.
Solange der Staat irgendwem irgendetwas, z.B. Strassenzoll, vorschreibt, hat das -mit Verlaub- nichts mit Marktwirtschaft zu tun.
Marktwirtschaft wäre es, wenn ein privater eine Strasse bauen und unterhalten würde und für die Benützung derselben eine Gebühr verlangen würde, welche von der Nachfrage abhängig ist.
In unserem sogenannten Gemeinwesen funktioniert das aber so, dass jeder Automobilist mit Steuern, Abgaben usw. den Strassenbau- und Unterhalt durch den Staat mitfinanziert. Man kann also nicht einfach daherkommen und sagen, auf Strecke XY verlangen wir jetzt Strassenzoll, denn diese Strecke gehört dem Bürger bereits, und es wäre nichts anderes als Missachtung von Volkseigentum.
Man könnte lediglich den Weg einer vollkommen verursacherbezogenen Finanzierung beschreiten, aber dann gehörten allgemeine diesbezügliche Abgaben und Steuern (z.B. Benzin und Motorfahrzeugsteuern) ersatzlos gestrichen, und ein Wegzoll käme auch erst in Frage, nachdem die betreffenden Strecken komplett amortisiert sind.
Grundsätzlich war die Abschaffung von Wegzoll eine gute europäische Errungenschaft, und es dünkt mich deshalb seltsam, dass jetzt wieder auf mittelalterliche Sitten zurückgegriffen werden soll.
Und Herrn Meiers Aussagen zufolge (“und wer jetzt noch behauptet er wolle gratis Strassen für alle ist ein finanzpolitischer Saboteur .”) kann man den Grundgedanken der öffentlichen Sache gleich ganz beerdigen; das müsste dann auch für Sozialwerke (“wer jetzt noch behauptet er wolle gratis asyl/arbeitslosengeld/sozialhilfe/ÖV für alle, ist ein finanzpolitischer saboteur)…
Sobald der Staat eingreift, handelt es sich deiner Meinung nach also nicht mehr um Marktwirtschaft. Wie kann jemand nur so ideologisch verblendet sein?! Und ich kommentiere diesen hanebüchenen Unsinn auch noch!
Sogar in einem neoliberalen (Wirtschafts-)System muss der Staat bei Marktversagen eingreifen! Dass wirtschaftliches Laissez-faire (auch Manchesterliberalismus genannt) nicht funktioniert, da der Staat überhaupt nicht eingreifen darf, sollte selbst Ihnen klar sein. Die Bildung von Kartellen, Monopolen und Oligopolen wäre die Folge, was nicht gerade zur Sicherstellung funktionierender Märkte dient.
Vollständige Privatisierung ist auch so ein Unsinn, der von Neoliberalen immer wieder heruntergeleiert wird. Würde man das Strassennetz komplett privatisieren, könnte man das eigene Auto gleich verschrotten lassen. Es wäre schlicht und einfach nicht mehr bezahlbar mit dem Auto irgendwohin zu fahren. Schliesslich müssen nicht nur Reparaturen an den Strassen bezahlt werden, sondern es fallen auch Verwaltungskosten an und der Eigentümer will ja auch noch etwas verdienen. Kurz, es wäre aus wirtschaftlichen Überlegungen kompletter Unsinn.
Der Neoliberalismus behauptet, dass externe Effekte (wie sie im Strassenverkehr auftreten) durch den Staat besteuert werden müssen. Das hat mit Planwirtschaft nichts zu tun, sondern basiert auf rein marktwirtschaftlichen Überlegungen. Wird das nämlich nicht gemacht, führt dies im Endeffekt dazu, dass eine knappe Ressource übernutzt wird, wodurch die negativen (wirtschaftlichen) Effekte durch Rückkopplung noch weiter verstärkt werden. Nehmen wir zum Beispiel an, dass Staus jährlich zu volkswirtschaftlichen Kosten in der Höhe von etwa einer Milliarde Fr. führen. Solange der Autofahrer diese Kosten nicht selbst bezahlt, hat er keinen Anreiz etwas an der Situation zu ändern. Muss er die entstehenden Kosten jedoch aus dem eigenen Sack bezahlen, wird er sich überlegen, ob es eine (für ihn) bessere (günstigere) Alternative gibt. Das führt zu einer optimalen Auslastung der verschiedenen Verkehrsmittel. Die Staus und die Kosten werden reduziert. Die Allgemeinheit muss keine Kosten mehr tragen, die sie nicht verursacht hat. Durch die Reduktion der Kosten vergrössern sich die Einnahmen.
Interessant ist, dass gerade die sog. „Neoliberalen“ (meist sind es rechts-bürgerliche Politiker) nichts vom Roadpricing halten, ist es doch ursprünglich eine Idee des Neoliberalismus. Man sieht, dass viele in der rechten Ecke nicht besonders konsequent sind und sich die Theorien so zurechtbiegen, wie es ihnen gefällt. Die meisten haben offensichtlich sowieso keine Ahnung, wovon sie schwafeln. Es wäre schön, wenn sich die „Neoliberalen“ auch mal mit dem Neoliberalismus auseinandersetzen würden und wenigstens versuchen ihn zu verstehen.
moment, da muss ich einspruch erheben.
“Die Bildung von Kartellen, Monopolen und Oligopolen wäre die Folge, was nicht gerade zur Sicherstellung funktionierender Märkte dient.”
Sie meinen solche, wie sie in der schweiz in praktisch jeder Branche an der Tagesordnung sind? Ich habe nie behauptet es gäbe keine Situationen in welchen staatliche Eingriffe in das Marktgeschehen sinnvoll sind. Aber offensichtlich versagt unser Staat in dieser Hinsicht kläglichst oder wirkt gar kontraproduktiv. Ich möchte jetzt keine Diskussion über die Hochpreisinsel Schweiz anzetteln, aber das ist definitiv ein wichtiger Punkt und ich bin froh, dass dies erwähnt wurde. Gerade der Staat ist mit unzähligen Sonderregelungen und Gesetzen dafür verantwortlich, das in unzähligen Branchen der marktwirtschaftliche Wettbewerb unterbunden oder minimiert wird. Als extreme Beispiele seien hier die Landwirtschaft oder die Verhinderung von Parallelimporten genannt, aber es gibt noch unzählige andere welche ich bei Interesse gerne diskutiere.
“Solange der Autofahrer diese Kosten nicht selbst bezahlt, hat er keinen Anreiz etwas an der Situation zu ändern.”
Der Autofahrer bezahlt dies sehr wohl. Der Autofahrer mit seiner Zeit und seinem Benzin, die Firma mit ihren Spesen, der Kunde mit Wegzeit bzw. Produktpreisen.
Der Punkt ist dass die Wahl des Autos bereits das Resultat einer individuellen Nutzenoptimierung ist. Und unter allen Alternativen scheint diese also immer noch die besten zu sein, trotz gewisser Nachteile.
Ich bin im übrigen auch nicht der Ansicht, dass es Sinn machen würde, ein bestehendes Strassennetz vollständig zu privatisieren, da letzlich die ganze Wirtschaft davon abhängig ist und profitiert.
Ich glaube wir haben Ihre Auffassung von Marktwirtschaft längst verstanden.
Was hilft mehr Autos zu verkaufen heisst für Sie Marktwirtschaft, alles andere ist ein staatlicher Eingriff in die Freiheit.
Danke Drive3r, wir hättens wissen müssen,
Nomen est Omen,
Ihre Beiträge sind nun obsolet.
Sehr geehrter Herr Meier,
Meine Beiträge sind keinesfalls obsoleter als Sie es sind. Und entgegen Ihrer Meinung bin ich keineswegs in der Automobilbranche tätig und auch nicht mit entsprechenden Personen verwandt.
Ich bin lediglich ein anständiger Bürger der an die Freiheit und Mündigkeit des Individuums glaubt. Ich widersetze mich der aktuellen Tendenz,den Bürger in immer mehr Bereichen des Lebens zu bevormunden, zu überwachen und zu gängeln, das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben bis ins letzte zuzureglementieren und somit jeglicher Dynamik und Fortschrittsmöglichkeit zu berauben.
Ob Ihnen das nun passt oder ob Sie mir das glauben, Herr Meier, tut letztlich nichts zur Sache.
Driv3r, es gibt so Dinger die heissen Autoradio, da kann man Musik hören, Nachrichten, Staumeldungen und Meldungen zum Strassenverkehrszustand hören, echt tolle Sache!
Der Unterschied zu Ihnen ist, dass man einen Autoradio abstellen kann, Driv3r, fahren sie mal vor!
Aprops Bevormundung: Ich lasse es mir nicht bieten Ihre Abgas-Drecksluft atmen zu müssen, nur, weil Sie ums verecken freie Abgas-Fahrt wollen! Sorry, besorgen Sie sich mal ein ehrliches Riechorgan – sie haben wohl zu viele Duft-Tannenbäume auf dem Rückspiegel. Ihre Ignoranz ist einfach geschmacklos.
Georg Meier, haben sie nur noch ein klein bisschen Geduld, 120 Jahre gibt es kein öl mehr und Uran werden wir in 70 Jahren keins mehr haben.
Dann haben wir den Zustand den sie wünschen.
Oder wenigstens fast, den Individualverkehr wird es auch dann noch geben, nur viel Dichter als heute.
Wenn man schon Zahlen bringt, dann bitte richtige! Die Ölreserven reichen noch für ca. 40 Jahre, die Uranreserven bei konstantem Verbrauch für ca. 120 Jahre. Beim Öl ist damit zu rechnen, dass spätestens 2010 die Fördermenge abnimmt, da das geförderte Öl immer schwieriger zu raffinieren ist. Bei gleichbleibender Nachfrage bedeutet das steigende Preise auf dem Weltmarkt. Auch hier ist eine nachhaltige Marktwirtschaft (mit Roadpricing und weiteren Massnahmen) im Vorteil, da sie nicht erst bei Ressourcenverknappung (mit exponentiell steigenden Preisen!) reagiert.
@driv3r: Niemand will mit Roadpricing die individuelle Freiheit einschränken. Roadpricing ist liberal. Die Grenzen der Freiheit sind dann erreicht, wenn die Ausnutzung der eigenen Freiheit die Freiheit der anderen einzuschränken droht. Nach ihrer Logik müsste man sämtliche Institutionen (Gesetze, Verordnungen, Regelungen etc.) abschaffen. Das wäre dann Anarchie und hätte mit Liberalismus nicht mehr viel zu tun. Ist das in ihrem Sinn?
sorry mike, niemand kann dir sagen ob es noch 40 oder 120 jahre öl hat.
die grünen sagen 40, die ölmultis 120. so what? roadpricing ist keine alternative zu anderen antriebsarten und löst das ölproblem überhaupt nicht.
Wer erzählt so einen Unsinn?! Bitte Quelle angeben!
der weltweite ölbedarf wird noch zunehmen, da insbesondere china, indien und andere fernöstliche länder einen industriellen aufschwung erleben.
wie hier der bedarf in 30 jahren aussieht, ist wohl nur schwer berechenbar.
zum anderen werden auch ständig neue ölreserven gefunden. das erhöhte die ungenauigkeit der hochrechnungen.
daher würde ich meinen, macht eine quellenangabe nicht wirklich sinn, da diese berechnungen nur sehr ungenau ist. diese allgemein bekannten 40 jahren (sagte man letztes jahr doch schon, demnach müssten es jetzt ja nur noch 39 sein, ne?) sind vermutlich sehr vorsichtig gerechnet. es wird daher eher länger halten als weniger lang.
Wenn die Staugebühr so gut Reguliert:
Wiso ist eine derartige Gebühr nicht beim öv schon eingeführt? da es im Berufsverkehr zuwenig Sitzplätze und Stehplätze hat kosten dann die Fahrkarten das Doppelte oder Dreifache und ab 09:30 bis 15:00 und ab 20:00Uhr gibt es dann wieder normale Preise.
@abraham
Im SF kam letzt woche einen Beitrag (der Name der Sendung ist mir entfallen) da hiess es
öl 100Jahre, Gas 120Jahre und Uran 70Jahre.
Je nach dem wo man nachschaut gibt es sehr sehr unterschiedliche Angaben, und die einen Rechnen mit die anderen ohne ölschiefer.
Das gibt es bereits, heisst 9-Uhr Pass…
Wenn man etwas in Richtung 9Uhr pass gemacht hätte, gäbe es eine vergünstigung (zb Billigere oder Gratis- Parkplätze ab 09:00 Uhr)
Der 9Uhr pass Vergünstigt ein bestehendes Angebot, eine Maut verteuert ein bestehendes Angebot.
Das ist etwas ganz anderes. Dein Vergleich hinkt stark.
@Chevy
In England, wo der Zugverkehr privatisiert ist, löhnt man für sein Billet je nach Uhrzeit. Wenn man zu Pendlerzeiten fahren muss, dann gute Nacht. Konsequenz: das billigere ÖV-Mittel sind die Fernstrecken-Busse. Konsequenz davon: der Stau wird auch nicht gerade weniger.
@gebsn
Zitat: “Wenn man zu Pendlerzeiten fahren muss, dann gute Nacht.”
Du hast Recht, gute nacht! Da hat mann wenigstens einen Sitzplatz fürs Geld und kann die Zugfahrt zum schlafen nützen und geniessen, nicht wie hier wo alle wie deppert in der gegend herumstehen müssen und mit jedem ruck beinahe umfallen weil es zuwenig Sitzplätze hat.
Das die Billigere alternative Busse sind ist klar, auch die Engländer haben begriffen dass eine Strasse günstiger ist als ein Elektrifiziertes Bahntrasse, obwohl die Englischen Geleise in einem schlimmen zustand sind.
Leider haben sie nicht gemerkt das wenn man nicht ausbaut, egal ob Schiene oder Strasse schneidet mann sich ins eigene Fleisch. Es ist die eigene Bevölkerung die Stunden mit warten verbraten.
machine slot tea texas
machine slot tea texas