Diskriminierung von asylsuchenden Frauen in der Schweiz
Asylsuchende Frauen sind in der Schweiz gegenüber männlichen Asylsuchenden besonders benachteiligt. Zum Beispiel werden folgende Fluchtgründe nicht als Existenzgefährdung angesehen:
- Beschneidung (Infos. Achtung, nicht bürotauglicher Link)
- Zwangsheirat
- Zwangsprostitution
- Mitgift- oder Ehrenmord
Wer aus einem der oben genannten Gründen aus seiner Heimat geflohen ist, wird von den Schweizer Asylbehörden kaltherzig abgewiesen. Verschärfend kommt hinzu, dass Frauen meist ungeübter im Umgang mit Behörden sind und sich auch weniger zur Wehr setzen als asylsuchende Männer. Aus diesen Gründen werden sie auch bei der Ausschaffung benachteiligt. Weitere Infos bei Zoff.

Wenn alles und jedes als Fluchtgrund anerkannt würde (für Mann Frau und Kind) hätten wir bald 500´000´000 (fünfhundert Millionen) Asylanten im Land. Die müssten dann durch die werktätige Bevölkerung der Schweiz (ca. 2,5 Millionen) dürchgefüttert werden. Als Dank würde uns in die Eier getreten und die Frauen vergewaltigt.
Ansatzweise ist dies ja heute schon so. Derweil der Schweizer hart arbeitet, telefoniert der Asylant mit dem Handy in der weltgeschichte herum und ordert die nächste Ladung Heroin und vertreibt sich die freie Zeit mit Diebstählen und Überfällen.
Jammert also nicht, wenn wir alle wieder zurückschicken wo sie herkommen.
[1] Ich schreibe hier von Frauen deren Genitalien auf schreckliche Art und Weise verstümmelt werden, von Frauen die zur Prostitution gezwungen werden und von Frauen die völlig unschuldig ermordet werden sollen. Da kommst du mit einem solch menschenverachtenden, rassistischen verharmlosenden Kommentar daher. Mitteilung des Webseitenbetreibers: Normalerweise löschen wir Rassistische Kommentare. Der obige Artikel von AphaPapaGolf wird jedoch als Exempel stehen gelassen. So kann man sich ein Bild machen, wie strohdumm und pauschal es in einem Rechtsradikalen-Hirn zu und hergeht. Wir möchten uns in Aller Form bei den Beleidigten Menschen für den oben aufgeführten Kommentar entschuldigen. Er gibt in keiner Weise auch nur annähernd die Ansichten der Webseitenbetreiber wider.
Nur nicht gleich so gäch….ich bin weder rechtsextrem noch rassistisch….sondern unterstütze eine harte Haltung der Asylbehörden. Oder sind die Asylbehörden auch rassistisch?
Ich poche auch auf den Schutz der einheimischen Bevölkerung. Nicht jede (auch harte) Kritik ist rassistisch. Wenn du einen Asylanten findest, bei dem deine Entschuldigung gerechtfertigt ist, schreibe doch einen Artikel darüber.
@Sandro
Von diesem AlphPapaGolf hab ich bisher in den kommentaren ausschliesslich primitive menschenverachtende, rechts-pupertierenden Schwachsinn gelesen. Geht man darauf ein, stellt Dinge klar, zeigt wiedersprüche auf, kommt entweder nichts mehr oder noch dünnere Schei**e.
Also Privos wie Alpha gibt zu haufen, schade melden sie sich hier auf einer liberalen offenen Seite häufiger zu Wort.
Ich als Moderator würde nach einer Weile all seine Kommentare löschen, auf die niemand eingeht.
Ich hab es mir schon angewöhnt, meine Energie sinvoller einzusetzten als mich mich mit A zu "unterhalten".
Gruss ans Team, ich find eure Seite stark.
Hula 32 Jahre jung.
…und dann ist zu sagen, dass die Eingewanderten hier ihre brutalen Bräuche (Beschneidung, Zwangsheirat, Unterdrückung der Frau) genau wie in den Herkunftsländern fortführen. Dass sie dabei die Schweizerischen Gesetze krass missachten interessiert diese Damen und Herren Asylanten recht wenig. Hast du noch nie gehört, dass hier kleine Afrikanische Mädchen von ihren Tanten und Müttern in düsteren Hinterzimmern mit Brachialgewalt beschnitten werden, genau wie im afrikanischen Busch? Frag einmal die Arzte, die solche Geschöpfe nachher behandeln.
Integration heisst eben für diese Leute nur, Kasse zu machen und sich sonst einen Deut um unsere Ansichten Gesetzte und Gewohnheiten zu scheren.
Jetzt haut es mir dann aber doch bald den Nuggi aus dem Mund. Gibt es wirklich solch assoziale Menschen wie AlphaPapaGolf, die den "Schutz" des Landes als höhere Priorität einstufen als die Hilfe an misshandelten, notleidenden, wohl psychisch extrem angeschlagenen, nichts dafürkönnenden Frauen? Traurig, traurig!
@ marc
gut, du musst aber wissen, diese mädchen werden auch einmal erwachsen, und dann tun sie dasselbe bei ihren kindern! also so etwas hat doch mit doofheit zu tun!
Danke Sandro, dass ihr das Thema aufgeriffen habt. Die menschenverachtende Reaktion von AlphaPapaGolf zeigt, dass ZOff! wieder mal den Brennpunkt der Kontroverse getroffen hat. – Und wenigstens stellt er richtigerweise fest, dass unsere Asylbehörden tatsächlich rassistisch (und wie eben die Nicht-Anerkennung von frauenspezifischen Fluchgründen zeigt, auch sexistisch) sind.
Eine ketzerische Gegenfrage an AlphaPapaGolf sei mir erlaubt: Mit welchem Recht lebt eigentlich er in der Schweiz? – Ich meine, zu unserem Selbstverständnis als SchweizerInnen gehört doch unter anderem, dass wir die Menschenrechte achten und Menschen, die fliehen mussten (niemand macht das freiwillig), weil in ihrem Herkunftsland die Mensschenrechte eben nicht geachtet werden, aufnehmen. Das ist auch angesichts der sowieso stark rückläufigen Asylanträge wirklich nicht zu viel verlangt! In diesem Sinn ist AlphaPapaGolf nur ein kalter Egoist und nicht einmal ein guter Schweizer.
@ Lukas: Warum sollten diese als Mädchen beschnittenen Frauen ihren Kindern dasselbe antun? Weisst du, unter welchen Umständen – und wo sie dies tun würden?
Seit über viertausend Jahren gehört es zur Kultur mancher afrikanischer Länder, die Frauen zu beschneiden. Seit viertausend Jahren leiden die Frauen darunter. Seit viertausend Jahren meinen sie dennoch, dass dies eine richtige und nötige Prozedur sei.
Nun gibt es aber auch Frauen, die sich dagegen wehren und handeln. Meist können diese nicht mehr in ihrem Heimatland bleiben, da ein weiteres Zusammenleben schlicht undenkbar wäre. Sie fliehen also (nur zum Festhalten: Wird nicht der einzige Grund für eine Flucht sein!). Sie fliehen weg von ihrer Kultur, eventuell noch immer im Glauben, eigentlich etwas Richtiges erlitten zu haben. Nun gibt es in unseren Kreisen Spezialisten und Organisationen, die Aufklärung betreiben. Sie schildern den betroffenen Frauen, was sie da durchgemacht haben und warum man ihnen sagt, dies sei ein wichtiger Vorgang, um eine Frau zu werden, …
In einem Satz: Es ist zwar erschreckend, dass Beschneidungen auch in unseren Kreisen stattfinden, da aber auch aufgeklärt wird, kann man bestimmt eine grosse Prozentzahl davon abhalten – und sie berichtigen, erlösen, schützen!
Du Ignorant, wenn du dies nicht einsehen willst!
Zu Esther : Du weisst ganz genau dass die Afro-Frauen (Mütter, Tanten, Grossmütter) ihre klenen Mädchen hier ebenfalls verstümmeln. Dies auf ausdrücklichen Befehl der schwarzen Machos zuhause die eine uneingeschränkte Macht- und Gewaltherrschaft ausüben. Wie wollen nicht von Beschneiden reden, das tönt ganz so als würde man lediglich die Fíngernägel kürzen. Und hier geht es um das elementarste. Auch wenn es diesen Pseudo-Asylanten nicht passt – hier herrschen andere Sitten, und denen haben sie sich zu unterwerfen. Ich bin nicht kaltherzig – aber wer hier einreisen will, hat sich anzupassen, unbedingt. Und in dem Sinn achte ich eben den Menschen – wer sich in einer Gesellschaft nicht anpassen kann oder will, ist ausgegrenzt und benachteiligt. Wenn ich nach Afrika auswandern will, lerne ich sicher im entsprechenden Land die Sprache, Lingala, Swahili oder andere. Wir tun den Ausländern keinen gefallen, wenn wir soft und zuckersüss säuseln – sie sollen die Regeln kennen und sich daran halten, zum eigenen Vorteil
@ AlphaPapaGolf: Deinem letzten Satz stimme ich zu, dem Rest nicht. Vor zwei Jahren hatte ich im Aufsatz "Die Grenzen der Toleranz" bereits darauf hingewiesen, dass es gefährlich ist, unterschiedliche moralische Massstäbe zu haben und dies mit dem unterschiedlichen kulturellen Hintergrund zu entschuldigen. Wer hier in der Schweiz leben will, muss sich innerhalb der Grenzen unserer Gesetze bewegen oder sonst die Konsequenzen tragen. Das gilt für Leute, die hier aufgewachsen sind, genauso wie für Leute, die hierher migriert sind. Die Realität sieht leider anders aus: Sehr oft werden MigrantInnen auf der einen Seite wie moralisch unzurechnungsfähige Wesen (= wie Kinder oder Tiere behandelt), aber auf der anderen Seite vor dem Recht sehr viel härter angepackt als SchweizerInnen. Das ist doch ungerecht, findest du nicht auch? – SchweizerInnen werden jedenfalls nicht die verfassungsmassig garantierten Grundrechte, die eigentlich qua Menschsein gelten sollten, entzogen, nur weil er oder sie wegen Verlust oder Diebstahl nicht mehr im Besitz seiner / ihrer Papiere ist. Was lernen wir daraus? – Offenbar sind hier Asyl suchende Menschen für den Schweizer Staat nicht mehr wirklich (vollwertige) Menschen! Wer eine solche Politik verfolgt oder verteidigt, ist mehr als ein bisschen braun!
Ausserdem finde ich es schon ein wenig merkwürdig, wenn ausgerechnet jene Stimmen, welche am wenigsten bereit sind, die Rechte der Frauen zu schützen, am lautesten gegen "schwarze Machos" und den "frauenfeindlichen Islam" wettern. Klar, ich weiss, worauf angesprochen wird, und das bereitet auch mir Sorgen. Aber ehrlich gesagt finde ich die patriarchalen Strukturen mitten in unserer ach so liberalen Gesellschaft viel das grössere Problem. Du siehst das Problem vielleicht nicht, weil du Teil davon bist. Aber mach mal einen Schritt zurück und überlege dir, wie zu rechtfertigen ist, dass Frauen bei gleich viel Erwerbsarbeit 20% weniger verdienen, dass Frauen zwei Drittel der unbezahlten und dennoch gesellschaftlich wertvollen Arbeit leisten, dass es im Topkader nach wie vor so gut wie keine Frauen gibt und dass die katholische Kirche Frauen systematisch als nicht vollwertige Menschen behandelt. Wenn diese Probleme so weit gelöst sind, dass sie weniger gravierend wären als die "schwarzen Machos" und der "frauenfeindliche Islam", können wir wieder miteinander reden. Vorher bitte vor der eigenen Haustüre wischen!
Und wenn du dich schon auf Kultur berufst: Um es plakativ auszudrücken, ich würde mich eher für die Kebab-Kultur als für die Blocher-Kultur entscheiden. Aber solche Entweder-Oder-Entscheide sind nicht mein Ding. Meinetwegen können in der Schweiz auch Leute leben, die Anker-Bilder sammeln, Abends gerne am Stammtisch Sprüche klopfen, Wert legen auf volkstümliche Trachten und dem Schützenverein angehören. Aber ich und wohl die Mehrheit der SchweizerInnen würden nicht wollen, dass dies die einzige zulässige Kultur in unserem Land ist. Und, mach die Augen auf: Das ist gar nicht mehr unsere Kultur. Statt dessen gibt es eine Vielzahl von zum Teil grenzüberschreitenden Subkulturen: die Hip-HopperInnen, die BündnerInnen, die Linux-Freaks, die Transgender-Community, die FCB-Fans, etc. Identitätsstiftung läuft heute zum guten Glück nicht mehr primär über den Nationalstaat – und das ist gut so. Der Staat nimmt dennoch eine wichtige Rolle ein, indem er all diese Subkulturen (mehr oder weniger gut) in eine Gesamtgesellschaft zu integrieren vermag, dadurch, dass gleiches Recht für alle gilt und die verschiedenen Lebensaussichten innerhalb einer vertretbaren Spannbreite gehalten werden. Damit der Staat diese Aufgabe wahrnehmen kann, ist es nötig, weniger die eigene Kultur sondern allgemeine Menschenrechte in den Vordergrund zu rücken.
GROSSDEMO
18.6. (am Flüchtlingstag)
14 Uhr, Waisenhausplatz Bern
Schluss mit der Fremdenfeindlichkeit.
Schluss mit der Blocherpolitik.
Wir alle, die in der Schweiz leben, sind die Schweiz.
Den Aufruf in verschiedenen Sprachen und mehr Infos unter
http://www.ohneuns.ch
Stimmt, kein Mensch ist illegeal. Aber zuviele leben illegeal bei uns – und die müssen wieder in ihre Herkunftsländer zurück – SUBITO !
@Esther Brunner
Vielen Dank für Ihren spitzen Beitrag.
Sie verstehen es ausgezeichnet “komplieziertere” Zusammenhänge auch für den einfacheren Geist anschaulich auszudrücken.
Ich konnte die engstirnigkeit einiger Alt-partioten in Ihrem Beitrag förmlich riechen.
Natürlich war keine andere Reaktion von dem von Ihnen angesprochenem Individuum zu erwarten. (wie schon woanderst von mir erwähnt.
Trotzdem hat der Artikel mir und hoffentlich vielen anderen grosse Freude bereitet, geholfen die Dinge etwas klarer zu sehen und nicht zuletzt auch Hoffnungen geschürt…da es eben auch viele “herzliche” SchweizerInnen gibt.
Danke
Zum Glück gibts nicht nur SchweizerInnen*, sondern auch noch sehr viele Schweizer und Schweizerinnen.
*was wäre den ein SchweizerAussen ?
Schreibt ihr wirklich so blöd wie ihr seid, oder tut ihr nur so ?
Die Schweiz besteht übrigens aus viel mehr Kultur als der spizte Herr Brunner vielleicht erkennen mag. Man muss es nur sehen wollen, aber eben, solange man Kebab auf den Augen hat, geht das ja nicht.
Uebrigens, war es nicht ein Kebabstandbetreiber, der am 1. Mai in Zürich mit seiner Kalashnikov einen wertvollen Beitrag zur Kultur leistete. Dass dabei ein paar Leute ins Spital eingeliefert werden mussten, ist nicht so wichtig, hauptsache der Türk konnte sich frei ausleben. Multikulti bis zum Schuss !!!!
@ Hual: Danke für die Unterstützung!
@ AlphaPapaGolf: Den tragischen Zwischenfall am 1.-Mai-Fest für deine Position instrumentalisieren zu wollen, ist nur zynisch. Du weisst genau, dass dies niemand gutheissen kann. Das 1.-Mai-Komitee sagte denn auch deutlich, dass sie nicht mit Leuten zusammen arbeiten, die mit Waffen an ein Fest kommen.
Mal abgesehen von diesem unerfreulichen Vorfall, für den das Komitee nun wirklich nicht kann, ist das 1.-Mai-Fest tatsächlich ein gutes Beispiel dafür, dass MigrantInnen unsere Kultur bereichern. Es ist jedenfalls das kulturell und politisch ergiebigste Volksfest der Schweiz, etwas, worauf die Schweiz stolz sein kann.
ah dank schengen können wir schweizer ja dann endlich all das ausländische Pack (vor allem Afrikaner und so) rausschmeissen (frei nach hanspeter uster). Darum sind wir linken und die FDP ja auch für die EU, weil wir gegen Faschismus und Ausländer kämpfen… o_O
Das 1. Mai Schusswaffemassaker ist eben das typische Beispiel wie sich arrogante und aggresive Ausländergruppen in der Schweiz breitmachen – mit Waffengewalt. Ich nenne das Neokolonialismus.
Ich habe auch etwas gegen die Arroganz und Agressivität mit welcher die Kommentare dieses Blogs von selbsternannten Patrioten kolonialisiert wird
Dann schreibt doch selber mehr, ist ja traurig dass sich sonst niemand zu Wort meldet….
Uebrigens Patriot kommt von Patria, Vaterland. Du solltest uns eigentlich das Vaterland auch zugestehen wie du das bein Ausländern ja recht servil machst.
Oder sollen hier nur noch Ausländer ihr fernes Heimatland vergöttern und wir sollen unsere eigene Heimat vergessen…du bist auf dem falschen Dampfer..
@ AlphaPapaGolf: Deiner Meinung nach sollte sich die Schweiz von der Welt lösen? Damit die Schweiz danach zu einer eigenen Welt würde? Oder was?
Wenn ich manche von alphapapagolfs kommentaren lese denke ich an folgenden Satz:
Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich jetzt kotzen möchte.
hallo,
ich habe ihre beiträge von anfang an gelesen und dachte ich, oh gott, fällt diesen menschen in verbindung mit der diskriminierung der asylantenfrauen nichts mehr an, als das thema beschneidung? dann kamen endlich beiträge von esther brunner, sachlich und gemäßigt.
leute, man kann doch nicht probleme mit diskriminierung der ausländischen frauen gegenüber der einheimlichen lediglich auf beschneidung reduzieren.
vieles davon, was den betroffenen frauen in unserer liberalen gesellschaft passiert, sollte rechtlich verfolgt werden können. dafür fehlt uns jedoch die gesetzliche grundlage. leider.
viele grüße aus berlin
heleninah
[...] Was haben MigrantInnen, Flüchtlinge und ihre FreundInnen bis anhin schon an Demütigungen durchstehen müssen. Die einschlägigen Kampagnen, Abstimmungen und Gesetzesverschärfungen, die wir seit Jahrzehnten ertragen müssen, sind ein Skandal. [...]
Es gibt doch wirklich kein Themenfeld, dass Feministen nicht für ihre Zwecke instrumentalisieren.
Selbst unter Flüchtlingen, Gefolterten, Gewschundenen und Verachteten postulieren sie noch ihr unsäglich dummes Statement : Aber die Frauen, die sind noch die grösseren Opfer als alle anderen.
Einfach nur noch widerlich !