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Dieter Liechti schwärmt im Tagi über Feinstaubschleuder Land Rover Sport

Artikel-Nutte “Tagesanzeiger” hat dem unabhängigsten aller unabhängigen Motorfahrzeugjournalisten, Dieter Liechti, wiedermal das Verfassen eines Werbetextes Fahrzeugberichts im Auftrag von Inseratekunde Range Rover übertragen. Der Verkäufer Journalist hat seinen Auftrag verstanden und schwärmt in höchsten Tönen mit über 4000 Zeichen Text über den Range Rover Sport. Dass diese offensichtliche Anzeige nicht als solche deklariert ist, ist nur ein kleines Detail am Rande. Liechti hat sich noch selten durch Objektivität ausgezeichnet. Die Grünen zahlen dem Autoberichterstatter schliesslich auch keine Reisen in ferne Länder mit Logis in teuren Hotels.

30’000 verkaufte Range Rover Sport in sechs Monaten

In Zeiten enorm hoher Feinstaubbelastungen hätte der Mann jedoch zumindest auf den fehlenden Feinstaubfilter hinweisen können. Bei Range Rover sind die Feinstaubfilter nämlich noch nicht “eigenverantwortlich” eingebaut. Bei Land Rover scheint man sowieso noch nicht besonders sensibilisiert zu sein, was Feinstaub betrifft. Zumindest auf der Offiziellen Webseite ist zum Stichwort noch nichts zu finden, beschämend. Dies ist umsomehr skandalös, als es sich bei diesem Auto, mit über 30’000 Verkauften Einheiten in sechs Monaten, um den Verkaufsrekordhalter unter den Offroadern handelt. Anstatt auf die Nachteile dieses unsinnigen und viel zu schweren Geräts hinzweisen, lobhudelt der einseitigste aller Fahrzeugjournalisten die bullige Motorisierung:

Wählt der Fahrer eines Range Rover Sport Supercharged das Programm Strasse und gibt dem Briten die Sporen, so bleibt ihm kaum Zeit fürs Staunen: Die 390 PS des 4,2-Liter-V8 mit Kompressor katapultieren die mehr als 2,5 Tonnen des Sport-Range mit brachialer Gewalt nach vorne. Die Fuhre erreicht in weniger als acht Sekunden Tempo 100, giert nach der nächsten Kurve wie ein rassenreiner Sportwagen und soll auf der Autobahn Tempo 225 laufen.

Dass dieser Monsterwagen bei Dieselausstattung über 13 Liter Diesel (PDF) und damit Feinstaub in die Städte bläst unterschlägt der Autor an dieser Stelle. Aber wir verstehen das, er wird ja auch nicht bezahlt, dass die Leute das Auto NICHT kaufen, er wird dafür bezahlt, dass die Leser das Auto kaufen. Aha.

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 6. Februar 2006 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

21 Kommentare zum Artikel “Dieter Liechti schwärmt im Tagi über Feinstaubschleuder Land Rover Sport”

  1. driv3r am 6. Februar 2006 um 13:28

    Hmm..also wenn ich grün und Tagesanzeiger Abonnent wäre, würde ich die Kündigung des Abos beantragen. Das eigentlich Schlimme an der Sache ist doch die Redaktion des Tagesanzeigers, welche in ihrem Blatt zwar immer gegen die bösen Kapitalisten und Offroadfahrer wettert, handkehrum aber deren Geld z.B. für Luxuswagenwerbung sehr gerne entgegennimmt. Seltsam dass es immer noch viele Leute gibt, die den Tagi noch glaubwürdig finden.

  2. Chevy am 6. Februar 2006 um 15:55

    5000 Einheiten wurden im Monat verkauft ohne dieses Inserat vom TA, der Markt spricht eine deutliche Sparche, denn leute die sich so ein Auto kaufen kennen den Verbrauch schon vor dem kauf. Der Kleinwagentrend scheint entgültig vorbei zu sein. Kleinwagen haben oft auch eine unzureichende Lebenserwartung und auch die wartungsintervalle sind bei manchen komponenten zu hoch.

    PS: Ein bekannter von mir Arbeitet tagsüber mit einem Madzda E2000 (Lieferwagen/Kleinbus) der mit 2l Hubraum werte um die 17L/100km hat. Auch der neue Bentley braucht wieder über 20L/100km, ich habe aber nie gesehen dass sich leute über RR, Maybach oder Wiesmann genau so aufregten.

  3. AlphaPapaGolf am 6. Februar 2006 um 16:07

    Der Range Rover Sport ist das Paradebeispiel eines veralteten Sauriers. Seit Spritverbrauch ist jenseits von gut und böse. Man merkt an diesem Konzept, dass hier von BL, BMW und Ford herumgewerkelt wurde. Resultat ist eine Benzinschleuder ersten Ranges.
    Die “Grossen” von Toyota, Nissan oder VW (Touran) sind im Verbrauch massiv günstiger. Ein Auto, das nur auf “schnell” getrimmt wurde, hat nach meiner Meinung keinen grosse Berechtigung.
    Dieser Koloss hat sich vom “Nutzfahrzeug” (Transportieren und ziehen grosser und schwerer Lasten unter allen Bedingungen) zum “Nutzlosfahrzeug” (Bolzen auf dem Asphalt) gewandelt.
    Da dieser RR bestimmt nie ins Gelände geführt wird, auch nie einen Anhänger ziehen wir (BL hat andere Modelle dafür) auf der Autobahn sowiese ein Speedlimit gilt, frage ich mich, warum man dieses Auto aufgelegt hat.

  4. vollmi am 6. Februar 2006 um 17:51

    Es gibt noch andere Länder ohne Speedlimit.

    Unser Nachbarland z.B.

    mfG René

  5. sense2 am 6. Februar 2006 um 18:32

    Wenn du mal in einem RR Sport gessesen und gefahren wärst, würdest du die begeisterung von Liechti verstehen.
    Nein vernünftig isses nicht, aber affengeil (sorry)
    und übrigens, beim 4.2 Liter supercharged V8 reden die vom Benziner, nur so am rande erwähnt.

    die RangerRovers haben sich schon immer gut verkauft, die brauchen keinen Werbeartikel vom TA.

  6. sense2 am 6. Februar 2006 um 18:33

    und btw. auf einem nicht von dir geschossenen bild deine www adresse draufzupappen zeugt nicht gerade von anstand

  7. quadour am 6. Februar 2006 um 21:02

    Ja, der Range Sport ist vom äusseren her ein sehr attraktives Auto. Auch die Fahrleistungen sind nicht übel. Ich allerdings bevorzuge den neuen Jeep Grand cherokee SRT8. Der kostet rund 40% weniger, hat aber aufgrund des Motors mit 6,1 Liter und 425 PS um einiges bessere Fahrleistungen zu bieten, so z.B. von 0 auf 100 innert 4,7 Sek. …und der Sound ist vor allem besser, richtig V8 eben.

  8. the butcher am 7. Februar 2006 um 12:01

    Es ist schon noch etwas anderes, wenn ein Handwerker einen Lieferwagen fährt, weil er diesen einfach für seinen Lebensunterhalt benötigt, oder wenn Frau Schweizer sich den Range Rover gönnt, weil sie damit einparkieren kann, ohne dass sie dabei die störende Randsteinberührung beim Einparken zur Kenntnis nehmen muss. Denn dafür sind die Offroader ja schliesslich gebaut. Dazu gibt es einem natürlich ein Gefühl von Sicherheit, die 9% Steigung der Garagenausfahrt mit bravour meistern zu können. Wenn ihr schon rasen wollt, dann kauft doch einen Sportwagen. Damit steigt wenigstens die Chance, dass ihr bei einem Unfall selber draufgeht und nicht irgend ein anderer Beteiligter.

  9. staubi am 7. Februar 2006 um 14:32

    Toll! Affengeil! – von einem guten Freund wurde der Sohn von einer Hausfrau im Rangerover zu tode gefahren (dank Kühlergrill+”Kuhfänger”). Meine Tochter kriegt inzwischen nachts für 1-2 Stunden Asthma-Anfälle wegen dem Feinstaub. Macht ja nichts, wenn man dann mit Begeisterung Auto (???) fährt!

    … man darf es ja kaum noch aussprechen, aber wenn man sieht, wie einige Hausfrauen mit einem solchen Mostervehikel “poschten” gehen, dabei mit dem Lippenstift herumfummeln und gleichzeitig mit dem Handy telefonieren, müsste ich meine Kinder zuhause einsperren. Natürlich nichts gegen Frauen im Allgemeinen, auch viele Männer haben gerne Protziges, um (für irgendwas?) zu kompensieren.. Genauso wie es hier keine 300+PS Rennwagen braucht, ist doch ein solches Auto in der Stadt ganz einfach fehl am Platz und eine Gefahr für die Allgemeinheit.

    Wenn ich daran denke, wie der Sohn von meinem Bekannten gestorben ist …. und sehe, dass sich seither nichts geändert hat (im Gegenteil – Verkaufszahlen steil nach Oben), dann fühle ich mich einfach traurig für unsere Gesellschaft. Geschäft über Alles! Es lebe das Geld! Schaut her, ich habe es auch!

  10. Chevy am 7. Februar 2006 um 15:09

    @ Staubi

    nur weil die VBZ pro Jahr die hälfte der Verkehrstoten zu verantworten hat denkt auch niemand daran die VBZ zu verbieten.
    Einen Kuhfänger wird dieser Geländewagen auch nicht daran gehabt haben, da diese ja schon seit längerem verboten sind, ansonsten ist diese Geschichte ziemlich alt oder im Ausland passiert.
    Warum ist deiner meinung nach ein Cadillac Seville ein Rennwagen und wie gefährdet dieser PKW die allgemeinheit mit diesen 305PS. Oder anderst gefragt wenn man dieses Auto mit 275PS kauft ist es dann ungefährlich für die Allgemeinheit?

  11. Pirelli am 7. Februar 2006 um 16:41

    Wozu braucht man in einem Land mit Höchstgeschwindigkeit 120 km/h 275 oder 305 PS?
    Und weshalb muss ein Auto über 1740 Kilo schwer sein und über 15 Liter auf 100 km saufen? (Resultat aus Dauertest, Werk gibt Verbrauch zu optimistisch mit 12,4 Litern an.)

    Solche Kisten sind schwachsinnig. Und ihre Besitzer auch.

  12. Chevy am 7. Februar 2006 um 17:14

    @Pirelli

    1. Weil sich nicht alle an die Höchsgeschwindigkeit halten, sondern den verhältnissen angepasst fahren.
    2. Weil viele Schweizer näher an einer offenen Autobahn oder Rennstrcke wohnen als manch Deutscher.
    3. Weil ich jedes Jahr 2 bis 3 mal mit dem Auto in Urlaub fahre anstelle mit dem Flieger und dennoch etwa gleich schnell bin bis 1000km distanz (Von Tür zu Tür gerechnet)
    4. Weil diese Fahrzeuge in Komfort, Luxus und Langlebigkeit meist einiges mehr zu bieten haben. (Schon mal einen Kleinwagen mit 350tkm gesehen?)

    Mein Auto ist 1920kg leicht, braucht im Alltag etwa 10.8L, fahre ich wie ein schwachsinniger geht der Verbrauch bis auf 8.5L zurück, fahre ich in 5.5h 750km liegt der verbrauch bei 13.7L.
    Wir sprechen hier übrigens von Benzin, und einem 9 jährigem Auto.

  13. Pirelli am 7. Februar 2006 um 17:16

    Und was den Kuhfänger angeht: Man sieht auf den Strassen durchaus noch ähnliche Konstruktionen, und seien es auch nur Komponenten der Stossstange.
    Ferner sind die Kisten nur schon wegen ihrer wesentlich höheren Front (neben der blödsinnigen Masse) gefährlicher als normale Pw: Aufgegabelte Fussgänger werden nicht auf die Motorhaube geschleudert, sondern umgeklappt und unter das Auto gedrückt. Die Gefahr von Rückgratverletzungen ist ungleich höher.

    Es leuchtet mir wirklich nicht ein, wie man diese Ressourcenfresser und Dreckschleudern kritiklos einfach gutheissen kann. Sowohl was Unfälle wie auch Lufthygiene und CO2-Ausstoss betrifft, stünden wir wesentlich besser da, wenn immerhin schon mal alle ein möglichst kleines Auto fahren würden.

    Zum Vergleich: Ich war lange Sportschütze und habe mit ziemlich allem geschossen, was der Markt so bietet. Das fand ich auch geil. Trotzdem bin ich strikt gegen Waffen in Privatbesitz. Oder wärs euch wohl im Wissen, dass euer hässiger Nachbar eine MP im Haus hat? All diese übermotorisierten und überschweren sogenannten Autos laden mit ihrer Stärke zu sinnloser Zwischenbeschleunigung und zu riskanten Überholmanövern ein, im schwachen Kleinwagen kommt man gar nicht in Versuchung. In meiner Zeit als Bioweinhändler habe ich viel Zeit auf der Strasse verbracht. Was man da so sieht, gibt einem schon das kalte Grausen!

    Und wer jetzt sagt, so fahre ich aber nicht mit meiner Kiste, den frage ich: Wozu brauchst du dann 250 PS?

  14. AlphaPapaGolf am 8. Februar 2006 um 09:22

    Pirelli, im Fahrzeugausweis meines “Geländewagens” steht unter Fahrzeugkatergorie : Limousine.
    Ich fahre die 1900 kg Leergewicht auf der Autobahn mit 80 – 100 km/h, ohne jede Probleme.
    Zum sinnlosen Zwischenbeschleunigen habe ich keine Lust. Die wenigen Verschleissteile z.B. Bremsbeläge die ich auf miitlerweile 330′ooo km verbraucht habe sprechen Bände.
    Da der nächste bestimmt wieder ein geländewagen sein wird (mit Filter, Dieselkat, ohne Kuhfänger)
    nehme ich an dieser Diskussion gelassen teil.
    Wer mit einem Ultramodernen Diesel vernünftig fährt, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben

  15. staubi am 8. Februar 2006 um 12:15

    http://www.bics.be.schule.de/son/verkehr/presse/1998_1/v1598_02.htm

    Ich sehe keinen Fortschritt.

    Klar wird es immer Unfälle und sinnlose Tote geben, aber trotzdem ist jeder Tote einer zuviel.

    Auf einer Seite “Komfort, Luxus und Langlebigkeit”, auf der anderen Seite tote Kinder. Klar ist das provokativ, und klar fährst “Du” ja “nie” so; aber wenn schon 5kmh ausreichen, wie sieht das erst aus, wenn ein Kind auf die Strasse rennt und du mit 50 kommst?

  16. Chevy am 8. Februar 2006 um 12:57

    @ Staubi

    Wenn ein Kind bereits mit 5km/h getötet wird dann wird es bei 50km/h nicht noch töter, es bleibt tot wie bei 5km/h.

  17. sense2 am 8. Februar 2006 um 13:42

    och ne, nicht schon wieder diese ranger rover geschichte
    iirc war das ein Ranger Rover Classic, bei welchem die Frontparite 1976 entwickelt wurde.
    Damals war dieses Auto äusserst fortschrittlich was Passive und Aktive Sicherheit für Fahrer _und_ unfallgegner betraf.
    Die neuen Modelle sind schon lange nicht mehr so gefährlich. Übrigens, ein mit dem von der von der Firma Delta4x4 entwickelte “Kuhfänger” ausgerüsteter suv schnitt im crashtest mit kinderdummies besser ab als ohne. nachzulesen auf der dela4x4 seite.

    kuhfänger sind nicht grundsätzlich verboten, sie wurden einfach stark eingeschränkt wie die form etc. sein darf.
    ich hab meinen kuhfänger auch nur montiert wenns in gelände oder auf reisen geht.

  18. Nazgul am 12. Februar 2006 um 19:33

    Jaja, diese Öko-Heinis… Werden nie begreifen, dass sich das Autofahren nicht auf den Transport von A nach B reduzieren lässt – sondern auch eine emotionale Seite aufweist. Nur zur Information: Autofahren macht Spass !!! Jaaa – sogar mit Offroadern – wiewohl die Betreiber dieser Site (Treteselverliebte) sich solches nicht im entferntesten werden vorstellen können.
    Und jetzt noch die Hysterie um den Feinstaub. Warscheinlich hatten wir auch schon in der Vergangenheit mal ähnlich hohe Werte (nur hat sie niemand gemessen und publiziert) und – hurra ! Wir leben noch !!!
    Völlig peinlich, dass sich einige Kantonsregierungen von den Sensationsgeilen Medien (z.B. TA) dazu haben hinreissen lassen sog. Sofortmassnahmen (bescheuert/Tempo 80) durchzusetzen. Dabei wird warscheinlich der grösste Anteil der Schadstoffe von der Industrie und den Heizungen verursacht…

    Na denn bis bald – fröhliches Angasen !!!

  19. Georg Meier am 12. Februar 2006 um 20:16

    Also bitte, so ein Unsinn: natürlich wissen alle dass mit Autofahren der unterdrückte Spieltrieb befriedigt werden kann. Die Emotionale Seite ist ja toll, aber muss das unbedingt mit schädliche Abgasen verbunden sein? Ausserdem den sofortigen Krebstod gibt es mit Feinstaub und Asbest nicht; man serbelt langsam dahin mit zahlreichen teuren Chemotherapien. Dann kannst Du auch noch anfügen: Es macht einfach total Spass, wenn die Kurse der Ölaktien und Pharmatitel immer steigen! Emotional natürlich!

  20. Forum Politik » Dossier: Feinstaub am 6. April 2006 um 10:58

    [...] Dieter Liechti schwärmt im Tagi über Feinstaubschleuder Land Rover Sport [...]

  21. Forum Politik » 42% mehr Landrover - Feinstaubschleudern im Q1 2006 am 27. April 2006 um 10:42

    [...] Entweder hat die Schweiz im ersten Quartal 2006 eine ausserordentlich hohe Zunahme an Förstern und Pferdezüchtern, oder die Autokäufer der Schweiz haben ein Herz für verarmende Ölscheichs und möchten noch mehr Petrodollars nach Arabien schicken. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Feinstaubschleudern von LandRover im Q1 eine Zunahme der Verkäufe von 42,2% verzeichnen konnten. 465 unverantwortliche SchweizerInnen haben sich für den Feinstaub aus dem Auspuff eines Landrover entschieden. Stadtbewohner dürfen sich auf die neuen Fahrzeuge freuen, welche in der Stadt zwischen 13 (Discovery) und 23 Liter (LandRover Sport) Diesel in die Stadt ablassen. Eigentlich unnötig zu erwähnen, dass sich auf der Webseite von LandRover das Wort “Partikelfilter” oder “Feinstaubfilter” nirgends findet… Dazu fällt mir nur noch ein Zitat von Albert Einstein ein, welches sehr gut auf diese 465 Autokäufer passt: Zwei Dinge sind unbegrenzt, das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir beim Universum nicht ganz sicher bin. Abgelegt unter: Umweltschmutz Tags: LandRover, LandRover Sport, LandRover Discovery, RangeRover, SUV, Geländewagen, Offroader, Super-SUV, Verkaufszahlen — Sandro @ 10:21 [...]

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