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Die Wahrheit über SVP-Politiker: www.svp-politiker.ch

Sie haben nach eigenen Aussagen die Wahrheit und Ehrlichkeit mit Löffeln gefressen. Sie sind die einzig Wahren Patrioten und nur sie sind ehrliche Politiker. Wer diesen Unsinn glaubt ist auf die SVP Propaganda reingefallen.

Um dies zu verhindern haben sich einige Schweizer Anti-SVP Weblogs zusammengeschlossen und präsentieren auf der Webseite www.svp-politiker.ch die ungeschönte Wahrheit über die selbsternannten Hüter des Volkswillens.

Kein Geheimplan
Im Gegensatz zur lächerlichen Geheimplan-Kampagne der SVP ist diese Seite weder geheim noch verschworen sondern öffentlich und 100% transparent. Für jeden SVP Politiker gibt es eine Extraseite in der aufgelistet wird, was sich dieser Politiker in der letzten Legislatur so alles geboten hat. “Direkt auf den Mann” so ganz nach dem Erfolgsrezept der SVP. Transparenz pur ohne Geheimniskrämerei. Und das Beste zum Schluss: Sämtliche beteiligten Weblogs sowie die Seite selber sind völlig Parteiunabhängig. Viel “Spass” beim Stöbern…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Freitag, 31. August 2007 in der Rubrik Umwelt und zu den Stichwörtern , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

10 Kommentare zum Artikel “Die Wahrheit über SVP-Politiker: www.svp-politiker.ch”

  1. RonaldCH am 31. August 2007 um 17:55

    Dass man eine solche Summary herbeizaubern muss, sagt wirklich alles. Ihr armen, armen SVP-Hasser! Es geht den Wahlen zu und offensichtlich habt ihr die Hosen voll, – also muss man aus allen Rohren schiessen. Ich möchte bloss wissen, was ihr nun im Ignoranz noch hinausplärren wollt, wenn ihr euern Frust schon hier hineinbrünzelt.
    R.

  2. Schurkenstaat Schweiz | RainbowNet Blog Schweiz am 31. August 2007 um 22:18

    [...] Die SVP bekämpft das Anti-Rassismus-Gesetz und fordert das Recht auf rassistische Äusserungen. [...]

  3. Der Kommunist am 1. September 2007 um 00:33

    Sorry, aber:

    Wieso sollten “Wir” (linken vermutlich) die Hosen voll haben?
    Wennschon hat das die SvP, bei der billigen Hetzkampagne (Ich sag nur: schwarzes Schaf) die hier zu recht immer wieder zitiert wird

  4. gumbyman am 1. September 2007 um 00:46

    Nicht ganz fair, aber fein ;-)

    Ist doch schön, wenn man die ganze zweifelhafte Bande (ausgenommen Hr. Schmid natürlich, der macht seine Sache ehrlich und ordentlich) und ihr Werk so richtig konzentriert auf einer Seite wiederfindet, sonst muss man sich ja alles zusammengoogeln.

    Meine Prognose steht: mit ihrer teilweise lächerlichen und aberwitzigen Neurosen-Zucht kann die Blut-, Boden- und Sünneli Scheinpartei in Zukunft bei immer weniger Wählern punkten – und das ist gut so.

    g.

  5. Oberländer am 3. September 2007 um 17:13

    Geheimpläne der hohen Politik
    Als alter Hase weiss ich, und habe es selbst erfahren, dass es zu jeder Zeit vertrauliche Geheimabsprachen gegeben hat in der hohen Politik. Da werden nach Möglichkeit hauptsächlich labile Leute der gegnerischen Parteien im Versteckten angeworben um eigene Ziele zu erreichen. Da wird im Geheimen lobbyiert, antichambriert und intigriert, dass naive Aussenstehende oft keine Ahnung haben davon. Die Gründe jemand für einen Dolchstoss in den Rücken eigener Parteileute zu mobilisieren, sind vielschichtig und werden meistens mit „höherem Interesse“ kaschiert. Dabei ist aber sehr oft auch nur einfach Geld und Macht im Spiel.
    Es muss schon ziemlich ahnungslos sein wer glaubt die Abwahl von Ruth Metzler sei einfach so unvorbereitet aus der Situation heraus entstanden. Wenn man im Nachhinein analysiert, was darauf passiert ist muss man annehmen, dass diese Abwahl Teil einer solchen Geheimstrategie war. Frau Leuthard hätte sonst wohl kaum je die Chance gehabt Bundesrätin zu werden.
    Wenn nun die SVP die Flucht nach vorn antritt ist es ihr nicht zu verdenken, denn sie weiss mit Sicherheit von was sie redet. Nicht die offen deklarierte Absicht Blocher abzuwählen ist das Geheime an der Sache, sondern die Art wie dies hintenherum zu bewerkstelligen sei!

  6. Pirelli am 4. September 2007 um 15:31

    Wo wir schon bei Geheimplänen sind:
    “Noch ist nicht klar, wer Regie führte. Doch es gab eine Art geheimes Drehbuch für das Schauspiel, mit dem der damalige Bundesanwalt Valentin Roschacher im Frühsommer 2006 aus dem Amt gedrängt wurde. Dies hat der «Tages-Anzeiger» aus zuverlässigen Quellen erfahren. Im Papier sind Politiker und Journalisten namentlich aufgelistet, die zu einem bestimmten Zeitpunkt Druck auf Roschacher ausüben sollen – mit Vorstössen im Parlament und mit Medienbeiträgen.”

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/786867.html

    Aber Blocher hat damit natürlich nichts zu tun.

  7. ghandi am 10. September 2007 um 09:37

    @Oberländer
    danke für deine Bestätigung.
    das sollen sich einmal diese naivlinge hinter die Ohren schreiben.
    ghandi

  8. Libella am 10. September 2007 um 21:04

    Ständeratswahlen: Hättet Ihr lieber Gutzwiller?

    Heute in der Zeitung: Ueli Maurer in Meinungsumfrage nur an 4. Stelle, Gutzwiller zuvorderst. Die Meisten von euch sind vielleicht zu jung, um sich an die Niedertracht zu erinnern, mit der Prof. Felix Gutzwiller massgebend (1998) an der Bodigung der Genschutzinitiative beteiligt war (und davor, ebenso als Lobbyist, sich für Tierversuche einsetzte). Sein Auftreten damals war unterste Schublade! Und er ist ein anderes Kaliber als Ueli Maurer, ein Haifisch im Vergleich zu einem kleinen Fisch, würde ich sagen.

    Ich persönlich finde es jedenfalls weit besorgniserregender, dass dieser grässliche Mensch oben ausschwingt und wahrscheinlich die Wahl mit Glanz und Gloria schaffen wird – obwohl er für mich der mit Abstand verlogenste und widerlichste Ständeratskandidat ist, den ich je erlebt habe! Wahrscheinlich liege ich nun ziemlich “quer” zu Euch, da die Meisten von Euch zu glauben scheinen, man müsse vor allem Ueli Maurer “verhindern”…? Nüt für unguet und viele Grüsse

    Libella

  9. Pirelli am 11. September 2007 um 09:19

    Ichz schliesse mich deiner Einschätzung von Gutzwiller an. Das heisst aber nicht, dass man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben muss.

  10. AlphaPapaGolf am 11. September 2007 um 15:23

    Ich warne davor, Gutzwiller zu wählen. Er ist ein aalglatter Hansdampfinallengassen und spielt eigentlich überall sein undurchsichtiges Spiel (mit gezinkten Karten?).

    Dagen weiss man von den anderen Kandifaten was man nach der Wahl zu erwarten hat.

    Klare Posotionen sollen sich auszahlen. nicht das fischig sich winden und schlanging züngeln nach allen Seiten.

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