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Die Ozonbelastung und der neue Jeep Grand Cherokee

Jeep Grand Cherokee Werbung

Da ist der Ozonwert in Zürich seit fast zehn Tagen nicht mehr unter den gesetzlich Zulässigen Wert gesunken. Kleinkinder und Alte Menschen haben mit der Atmung Probleme, Sportlern wird empfohlen ihrem Hobby erst Abends nachzugehen. Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass Jeep mit einer Werbung rauskommt, auf der unter Anderem für “Städtereisen” im neuen Jeep Grand Cherokee geworben wird. Im Kleingedruckten auf der Werbung wird der Verbrauch mit 14.9 Liter angegeben. Man kann gar nicht soviel essen, wie man ab derlei Werbung kotzen möchte!

Dieser Artikel wurde von Sandro am Mittwoch, 29. Juni 2005 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar verfassen. Pingen ist für diesen Artikel gesperrt.

19 Kommentare zum Artikel “Die Ozonbelastung und der neue Jeep Grand Cherokee”

  1. Marc am 29. Juni 2005 um 16:08

    Ja, echt traurig!
    Ich spüre die dreckige Luft auch vermehrt. War zwei Tage krank und Huste ziemlich auffällig. Die zu hohen Ozonwerte haben bestimmt auch ihren Beitrage geleistet.

    Irgendwann werden es alle merken, alle, aber ob es dann noch Zeit genug für eine Wende sein wird?

    paz

  2. sense am 6. Juli 2005 um 12:30

    loool!

  3. Marc am 6. Juli 2005 um 13:47

    Sonst hast du nichts zu sagen? :)
    Versuchs mal da, die “loolen” auch herum:
    http://www.foren.de/system/user_last_unicorn.html

    Gruss,
    Marc

  4. Felix am 7. Juli 2005 um 07:39

    Doppel-lol.
    Eins für’s loool und eins fürs Zwergenland.
    Aber ich war schneller

    Und wennschon kotzen, dann bitte nur in die Lüftungsschlitze… :-)

  5. sense am 7. Juli 2005 um 08:11

    och du armer armer marc, hast du immer noch so merkwürdiges husten? du tust mir wirklich leid!
    aber ich muss sagen, interessante seiten surfst du an ;-)

    und felix, interessanter text hast du da: “ein magersüchtiges, unterzuckertes Tantchen ohne räumliches Sehen ist”
    damit nimmst du allen shcon dne wind aus den segeln! du hast recht! wie dumm auch die leute sind… aber das der bewerbte wagen ein benziner ist, ist dir glaub beim schreiben entgangen

  6. Felix am 7. Juli 2005 um 18:05
  7. AlphaPapaGolf am 7. Juli 2005 um 18:34

    …der Ozonwert ist mittleweile wieder gesunken…ihr dürft aufhören mit Husten…

  8. sense am 7. Juli 2005 um 19:02

    >Und Diesel kostet nicht mehr als Benzin, nichtmal in der Schweiz oder?

    sorry felix: diesel ist in der schweiz tatsächlich teurer als benzin ;)

  9. Felix am 8. Juli 2005 um 10:52

    Nagut, aber nur ein kleines bisschen. Das macht’s dann auch nicht mehr…

  10. el_zorro am 19. September 2006 um 16:25

    Will auch meinen Senf dazu geben:

    1. Feinstaub wird nur zu 1.7% von Autos erzeugt.
    Der Rest durch Heizung (Heizt ihr zuhause?), Industrie, LKW’s (auch die, die NUR durch die CH fahren) und Baumaschienen.
    2. Benziner verursachen gar KEINEN Feinstaub.

    Gruss

  11. Pirelli am 19. September 2006 um 19:20

    Zorro, bring mal Quellen und Fakten( eine TCS-Broschüre reicht nicht).

    Es geht unter anderem um die Grösse der Partikel, die gefährlichsten – die Nanopartikel – stammen zum grösseren Teil aus dem Verkehr.
    Benziner verursachen sehr wohl Feinstaub, Einspritzmotoren 20-mal mehr als solche mit Vergaser.
    Dann blendest du den Reifen- und Bremsabrieb einfach aus – ergibt ebenfalls Nanopartikel.

    Aber wie du sagst: Du gibst Senf dazu. Ich hätts vielleicht Quark genannt.

  12. At-ler am 19. September 2006 um 20:11

    Hallo ihr Weltverbesserer,

    als es noch keine Menschen gab, und auch keine JEEP, pfurzten pflanzenfressende Riesensaurier 10x soviel Treibhausgase in Form von Methan in die Luft wie das heute alle PKW`s zusammen tun.

    Da die meisten Grünen Körndelfresser san, dürfte auch bei Euch die Umweltbelastung im Bezug auf Methan weit größer sein als bei nem Jeeper wie mir der sich ein ordentliches Steak reinzieht.

    Ich bin dafür das man Euch nen Stoppel in den A***** schibt, rein wegen der Umwelt und dem Ozonloch.

  13. gumbyman am 20. September 2006 um 00:38

    Richtig At-ler,

    Viele Millionen Autos pfurzen kaum Methan in die Luft – aber riesige Mengen von CO2: hinten geht nämlich rund dreimal soviel CO2 raus wie vorne an Benzin oder Diesel reinging.
    Rechne oder frag’n Chemiker.
    Ich glaube Dein Problem löst sich auch bald von selber, wenn das Fass Rohöl mal über 100 USD kostet (wir werden’s bald erleben) werden sich nur noch hartgesottene Ignoranten den Luxus leisten, Sprit nach Belieben zu verschleudern – die vernünftige, breite Masse wird schon aus Rücksicht auf ihr eigenes Portemonnaie sparsam damit umgehen.

  14. At-ler am 20. September 2006 um 00:54

    Hallo gumbyman,

    Methan hat die 1.4 fache Wirkung wie CO² im Bezug zur Ozonloch. Dies ist durch Studien faktisch bewíesen. Soviel zum Thema Chemie.

    Was den Soritpreis betrifft hab ich mal keine Probleme auch wenn er mal 3 oder 4 Euro pro Liter is.

    Ich hätte da aber ne Idee wie man Euch schweizer Grünen echt helfen könnte.

    Die Automobilindustrie sollte Euch einfach keine Autos mehr verkaufen. Ihr seid in den Wirtschaftszahlen eh kein Faktor für selbige (is bei uns AT-ler ned anders).

    Wenn ich mir anschaue wie Eure Chemiekonzerne in billigländern die dortige Umwelt zerstören nur um in der Schweiz den Franken rollen zu lassen solltet Ihr ganz rasch ruhig sein.

    Hab nen Freund der in Ost-Europa für nen schweizer Chemiekonzern tätig is und die Infos die ich da so krieg san ned von schlechten Eltern.

    Auch Eure Waffenindustrie bringt indirekt mit Ihren Produkten Menschen um nur damit Ihr Schweizer an Wohlstand habt.

    Darüber mal nachdenken.

  15. Pirelli am 20. September 2006 um 09:21

    Äh, was ist der Bezug von CO2 und Methan zum Ozonloch?
    Oder meinst du den Sommersmog?

    Wir wärs, wenn du dich erst einläsest, damit du weisst, wovon du schreibst?

  16. gumbyman am 20. September 2006 um 21:54

    Hallo AT-ler,

    schön dass Du über Methan und Ozonloch Bescheid weisst – mir ist das vollkommen neu, ich dachte immer CO2 und Methan seinen Treibhausgase ;-)

    Aber egal, Tatsache ist dass unsere Freisetzungsrate von CO2 rasend schnell ist im Vergleich dazu wie es über Jahrmillionen hinweg in Öl, Kohle usw. gebunden wurde – und dass das eindeutig Klima-Probleme macht. Katrina und Co. lassen grüssen.

    Ich arbeite übrigens auch für die Automobil-Industrie, allerdings für den Teil der für die Zukunft effizientere und umweltfreundlichere Antriebe entwickelt ;-)

    Durch technische Weiterentwicklung und vernünftigen Umgang mit Ressourcen lässt sich die Lebensqualität für uns alle verbessern, ohne dass auf Komfort und Mobilität verzichtet werden muss – denk mal drüber nach.

    Im übrigen schäm’ ich mich natürlich heftigst, Schweizer zu sein, erstens aus Prinzip und zweitens wegen der Chemie und den Waffen – so’n Quatsch, was soll das? Bring doch Argumente zum Thema!

  17. el_zorro am 20. September 2006 um 22:48

    Bringt doch alles nichts…

    Weder Befürworter noch Gegner haben wirklich Argumente.
    Wenn uns die Forscher und Entwickler gute Werkzeuge und Instrumente liefern, zu erschwinglichen Preisen, glaube ich, dass jeder Vernünftig genug ist und Diese auch einsetzt. Und ich meine nicht nur das Auto.

    Ich bin gespannt auf die Zukunft und wenn ich kann, werde ich vieles für eine gesunde Umwelt tun.
    ps. Ach ja, übrigens, ich bin stolz ein Schweizer zu sein!

    Gruss

  18. gumbyman am 21. September 2006 um 00:39

    …aber die Natur hat starke Argumente, und wir sehen sie immer deutlicher in der Tagesschau: Hitzewellen, Starkniederschläge mit Überschwemmungen, Erdrutsche, Wirbelstürme usw. usw. usw.
    Dass es solche Ereignisse schon immer gab, ist mir schon klar. Dass deren Häufigkeit und Stärke aber unverhältnismässig zugenommen haben, ist von der Klimaforschung mit erdrückender Klarheit belegt.

  19. Chevy am 21. September 2006 um 10:30

    @gumpyman
    Zitat:
    Dass deren Häufigkeit und Stärke aber unverhältnismässig zugenommen haben, ist von der Klimaforschung mit erdrückender Klarheit belegt.

    Stimmt so nicht ganz, es wurde lediglich belegt das es im vergleich mit den letzte 1000 Jahren unverhältnissmässig zugenommen hat.
    Jedoch hat der Rhein nach der letzten Eiszeit schon 50 mal mehr Wasser geführt als heute (heute währe diese Wassermenge für den Rhein undenkbar)
    Würde heute diese Wassermenge den Rhein ab gehen, gäbe es viele Städte nichtmehr, nur mit dem unterschied wenn sich das heute wiederholt dann ist der Mensch schuld. Gründe werden sich dann auch da finden.
    Dazu kommt noch was jeder Grüne gernge verschweigt, wir haben zwischen 1850 und 2000 die Ruhigsten 150 Jahre erlebt die je gemessen wurden, nie gab es weniger Katastrophen als in dieser Zeit.

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