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Die dreckigen Methoden der Autoindustrie

Die riesige Europäische Automobilindustrie versteht es blendend, wirksamen Klimaschutz mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu torpedieren. Dies tut sie schon lange und sehr erfolgreich. Eine der Methoden ist die “3D-Strategie”:

  1. Sie spielt die Notwendigkeit zu Handeln stets herunter (Deny)
  2. Sie forciert freiwillige Abkommen um Gesetzgebungsmassnahmen zur Reduzierung der Emissionen zu verzögern (Delay);
  3. Sie versucht politische Konzepte einzuführen welche die Automobilindustrie begünstigen (Dominate).

Die “freiwilligen Massnahmen” sind eigentlich ein Witz. Sie wurden noch nie irgendwo eingehalten und dienen nur der gezielten Verzögerung.

Diese und mehr Methoden der Automobilindustrie zeigt der Greenpeace Report “Klimaschutz unter den Rädern” (PDF, 29 Seiten) auf.

Eine weitere Methode ist wohl die “Erpressung” von Zeitungsverlagen. Durch die grossen Anzeigenvolumen können die Automobilimporteure/Produzenten die Zeitungsverlage wirtschaftlich massiv unter Druck setzen. Das Resultat solcher Druckversuche sind dann die Automobil-Beilagen und redaktionelle Berichte, welche höchstens die Qualität einer “Publireportage” aufweisen und selten objektiv oder gar kritisch sind. Zum Beispiel Tamedia ist in diesem Bereich leider eine wahre Katastrophe, wie dieser Artikel im Umweltnetz schön aufzeigt.

Der wirtschaftliche Druck durch die steigenden Treibstoffpreise führt hoffentlich auch in der sonst ziemlich lernresistenten Automobilindustrie zu einem Umdenken, worauf auch die Presse wieder etwas “freier” berichten kann…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Mittwoch, 28. Mai 2008 in der Rubrik Verkehr und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

24 Kommentare zum Artikel “Die dreckigen Methoden der Autoindustrie”

  1. Dr. Linkspeitsch am 28. Mai 2008 um 12:43

    Einerseits prangert der Greepeace Report an dass die Co2 Reduktions-Ziel durch verwässerte Formulierungen verzögert oder geschwächt würden. Gerade diese Formulierungstaktik wendet der Report aber selber an in dem er behauptet: „Es besteht dringender Handlungsbedarf, doch es ist noch nicht zu spät. Mit einer
    starken Führung können die EU-PolitikerInnen die Machtverhältnisse verändern und die Wirksamkeit der Gesetzesvorlagen erhöhen. Dieser Satz ist so sehr verwässert, dass er rein gar nichts mehr aussagt, auf jeden Fall nichts Konkretes.

    Das CO2 Gejammer wird zum Glück bald verstummen. Wenn man in Italien nicht mal ein paar Müllsäcke entsorgen kann, wie soll man dann den Planeten retten?

  2. driver am 28. Mai 2008 um 14:42

    “Eine weitere Methode ist wohl die “Erpressung” von Zeitungsverlagen. Durch die grossen Anzeigenvolumen können die Automobilimporteure/Produzenten die Zeitungsverlage wirtschaftlich massiv unter Druck setzen.”

    So ein Stuss. Vielleicht ist das in andern Ländern der Fall, aber in der Schweiz schwankt die Berichterstattung über den Autoverkehr in den meisten Medien zwischen kritisch und eindeutig negativ. Eine positive Berichterstattung findet man idR nur in den Auto-Rubriken (Fahrberichte und dergleichen).

    Im Gegensatz zu dem was uns die linksgrüne Propagandamaschine weismachen will, ist die diesbezügliche Macht der Autoimporteure offensichtlich ziemlich beschränkt!

  3. Sandro am 28. Mai 2008 um 14:46


    Als das «Magazin» des «Tages-Anzeigers» 1979 einen Artikel veröffentlichte, der sich kritisch mit der Autolobby auseinandersetzte, strich Frey dem «Tages-Anzeiger» alle Inserate. Er hielt den Boykott zwanzig Jahre lang durch.

    Quelle: Woz

  4. driver am 28. Mai 2008 um 17:07

    @Sandro: Die Tagi-Magi-Geschichte kenne ich, allerdings ist das schon bald 30 Jahre her.

    Wenn ich mir allerdings ansehe was die meisten Schweizer Medien heutzutage zum Thema Auto verbreiten, dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Automobilindustrie da grossen Einfluss hat.

  5. thunderbird am 29. Mai 2008 um 08:15

    Dass die Zeitungen käuflich sind ist klar. Zum Glück kann man sich im Internet gut informieren. Zwar sind auch dort die meisten Quellen nicht objektiv, aber man kann sich seine Meinung aus verschiedenen Berichten bilden.

  6. Loser am 29. Mai 2008 um 18:33

    Dieser Bericht ist sowas von lächerlich und Grünlingelastig, das sich einem die Nackenhaare stellen ! Etwa so liest sich wahrscheinlich ein KGB-Bericht. Vorallem der Schwachsinn mit den “Oeko-Modellen” bringt mich zum lachen, so gehört doch Opel seit Jahren mit seinen “Eco”-Modellen zu den Pionieren in der Branche ! Auch BMW konnte die Leistung seiner Modelle halten oder leicht erhöhen mit weniger Verbrauch ! Das man die Industrie weiter unter Druck setzten sollte, halte ich aber auch für notwendig, da die sich sonst auf ihren Lorbeeren ausruhn ! Die Wahrheit in dieser Frage liegt wahrscheinlich in der Mitte, ich trau weder den Oeko-Fuzzis noch den Politikern, allen voran den Deutschen und Franzosen, nicht ! Zu ehrgeizig das Ziel, zu unbekannt der Weg den man einschlagen müsste !

  7. superstar am 29. Mai 2008 um 20:56

    ich weiss nicht, aber irgendwie sind die menschen zu lange in trance um jetzt etwas erkennen zu können. viele denken nur weil eine auto das kürzle “eco” trägt, sei das ökologisch, dabei handelt es sich nur um marketing.

    schaut euch mal die doku “who killed the electro car?” an. wenn das nicht die augen öffnet, dann kann auch keine argumentaion der welt helfen.

    eigentlich sollte jeder mit gesundem menschenverstand, diese durch werbung geprägte saubere scheinwelt der autoindustrie, durschauen können, aber dem ist es nicht so.

  8. thunderbird am 29. Mai 2008 um 22:08

    Die Spritfresser – Warum sparsame Autos keine Chance haben – Dokumentation

    http://video.google.com/videoplay?docid=-8234928369928334014&hl=de

    Sehr interessant! Es zeigt genau das Problem der sparsamen Autos: Sie machen keinen Spass.

    Der 3L Lupo war technisch ausgereift. Aber die Leute wollen nicht nur fahren, sie wollen Komfort und Spass haben für ihr Geld.

  9. globi1 am 29. Mai 2008 um 22:58

    Es ist tatsächlich frustrierend, dass die Autoindustrie und Unternehmen im Allgemeinen mehr Geld in Anwälte als in Ingenieure investieren – ganz nach dem Motto: Lieber Gesetze bekämpfen als technische Herausforderungen annehmen.

    Da fällt mir grad auf:
    Welcher Anwalt hat eigentlich:
    - das Rad entwickelt?
    - die Beleuchtung modernisiert?
    - den Elektromotor entwickelt?
    - die Wasserturbinen entwickelt?
    - den Computer entwickelt?
    - die schnelle Datenübertragung entwickelt?
    - den Gebäudebau modernisiert?
    - die Abgasreinigung entwickelt?
    - die Produktion verbessert?
    - die Mondlandung bewerkstelligt?
    - Krankheiten geheilt?

    eigentlich müssten Anwälte der Welt einen enormen Dienst erweisen, schliesslich werden Anwälte wie im Übrigen auch Bankangestellte wesentlich besser bezahlt als Ingenieure.

    Übrigens, dieses Auto muss NIE an eine Tankstelle und ist trotzdem in 4 Sekunden von 0 auf 100. Da kann die lahme Gummikuh namens Cayenne grad einpacken.
    http://www.youtube.com/watch?v=u5kkU23bfEc
    http://www.youtube.com/watch?v=044BAhBRjtI
    Und dieses Auto ist selbstverständlich auch nicht von Anwälten entwickelt worden.

  10. Chevy am 30. Mai 2008 um 08:27

    @globi
    Zitat
    Übrigens, dieses Auto muss NIE an eine Tankstelle und ist trotzdem in 4 Sekunden von 0 auf 100. Da kann die lahme Gummikuh namens Cayenne grad einpacken.

    Nie 5min an die Tankstelle, dafür für Stunden an die Steckdose. Abgesehen davon müsste man das Auto mit bauartverwanten vergleichen, z.B. Lotus Super7. Aber der Cayenne ist ein 5 Plätzer mit anständigem Kofferaum und optionaler Anhängerkupplung. Der E-Wagen hat nichtmal Platz für ein Fass Bier.

  11. globi1 am 30. Mai 2008 um 08:52

    Autos werden durchschnittlich während mehr als 95% geparkt insofern ist die Aufladezeit bzw. Tankzeit irrelevant, da jede Garage über eine Steckdose verfügt.

    Ein Mobiltelefon ist auch nicht in 5 Minuten aufgeladen und trotzdem schreien die Telefonbenutzer nicht nach Tankstellen wo sie ihr Telefon in 5 Minuten aufladen können, sondern sind dankbar, dass sie es zu Hause aufladen können.

    Mag sein, dass der Cayenne über 5 Plätze verfügt – trotzdem sitzt fast immer nur einer alleine im Cayenne.

  12. Chevy am 30. Mai 2008 um 10:34

    Klar verfügt jede Garage über eine Steckdose, zuhnemend werden diese aber Abgeschlossen (wiso Wohl? Tanken ohne zu Bezahlen?). Das E-Auto kannst Du nur zu Hause laden bis auf eine Handvoll Ausnahmeparkplätze.
    Ich selbst hab 2 Akkus für mein Mobiltelefon, und ich kenne viele die das auch so halten. Da fast jeder Mobiltelefonakku nach paar Stunden Surfen schlapp macht.
    Egal ob Digicam MP3 oder sonstige Stromfresser, ich kaufe von Anfang an immer einen 2. oder 3. Akku.
    Auch wenn der Cayenne oft von nur einer Person benutzt wird, ist er alltagstauglich, Das von dir gezeigte Modell ist ein Spassfahrzeug für die Freizeit, z.B. um über Pässe zu Heitzen. Und ich bleib dabei, die Fahrzeuge sind nicht vergleichbar.
    Von Porsche würde sich zum vergleich der GT2 oder GT3 eigenen, aber dann sieht das Elektroauto nichtmer so toll aus mit seinen werten.

  13. globi1 am 30. Mai 2008 um 10:53

    Der Tesla Roadster verfügt über alles was von einem modernen Auto heutzutage verlangt wird.

    Aufgrund der geringen ‘Treibstoff-kosten’ ist er zudem ein ausgezeichnetes Pendler-Auto, welches zudem mehr Spass bereitet als auf einer lächerlichen Gummikuh von Porsche rumzureiten. Leider werden aber auch die Gummikühe von Porsche vorwiegend als Pendler-Autos eingesetzt. Die Frage ist nicht, ob man mit einer Gummikuh von Porsche mit 4 Passagieren in einem Naturschutzgebiet rumgondeln könnte, die entscheidende Frage ist wo das Fahrzeug mehrheitlich eingesetzt wird.

    Die Reichweite des Tesla Roadsters beträgt weit über 300 km. In 99% der Fälle wird pro Tag weniger als 300 km gefahren.
    Ein E-Auto kann letztlich an jeder Steckdose aufgeladen werden, wobei die meisten Leute sowieso zu Hause schlafen insofern spielt es keine Rolle wo es sonst noch Steckdosen geben könnte.

    Ich habe kein zweites Akku für mein Mobiltelefon und habe nie Probleme damit, weil ich in der Nacht sowieso schlafen möchte und nicht die ganze Nacht telefonieren will. Aber ich bin natürlich auch kein Teenie mehr.

  14. Bünzli am 30. Mai 2008 um 12:28

    “Ich habe kein zweites Akku für mein Mobiltelefon und habe nie Probleme damit, weil ich in der Nacht sowieso schlafen möchte und nicht die ganze Nacht telefonieren will.”

    Aber der Chevy ist so ein Siebensiech, der muss immer mit dem Handy
    http://www.mifa.ch/objekt/1/92d41f746d58123292b326c4dd461276.jpg
    im Internet surfen, der braucht zwei Akkus damit es doppelt so schnell geht und er uns mit seinem Autowissen beglücken kann.

  15. vollmi am 3. Juni 2008 um 09:16

    Ich höre schon die Ausrufe der Grünen wenn vermehrt Teslas rumfahren.

    “Die sind zu schnell, sind nur zum Fahren geeignet und völlig unnütz. Man hört sie nicht kommen gefärden darum Fussgänger und sind nicht mit Knautschzonen ausgesrüstet” gefolgt von den gefürchteten “Stop Tesla” Aufkleberaktion

  16. vollmi am 3. Juni 2008 um 09:16

    Ich höre schon die Ausrufe der Grünen wenn vermehrt Teslas rumfahren.

    “Die sind zu schnell, sind nur zum Fahren geeignet und völlig unnütz. Man hört sie nicht kommen gefärden darum Fussgänger und sind nicht mit Knautschzonen ausgesrüstet” gefolgt von den gefürchteten “Stop Tesla” Aufkleberaktion

  17. gumbyman am 3. Juni 2008 um 21:37

    @vollmi
    Da hörst Du aber gehörig das Gras wachsen…Tesla und Konsorten müssen sehr wohl Knautschzonen haben (sonst keine Zulassung) und bieten 2 Personen Platz – womit sie mühelos die Transportfunktion von 95% der Fahrten mit Stadtpanzern übernehmen können.

    Die implizit unterstellte Lustfeindlichkeit von ökologisch vernünftigen Menschen ist übrigens eine Lüge, die nicht wahrer wird durch dauernde Wiederholung.

    Wenn mal alle Fahrzeuge leise sind, hört man jedes Einzelne davon wieder – allerdings auf einem sehr viel angenehmeren Hintergrundpegel.

    Guggschtu z.B. auch hier http://www.eqmotion.ch oder hier http://www.aptera.com/ oder hier http://www.hybridtechnologies.com/ oder auch – ganz macho-lustvoll – hier http://www.hybrid-racing.ch/

    Es geht gewaltig was ab, nur hat es die Autoindustrie – zum Teil – noch nicht begriffen.

    g.

  18. shiwa am 8. Juni 2008 um 16:36

    wieso über unbezahlbare “elektroautos” diskutieren ?

    jeder hat es selber in der Hand, von “angeblich fossilen” Brennstoffen wegzukommen.

    Aus was besteht Wasser (H2O)?

    Nach der aufspaltung von Wasser in seine Bestandteile 2xWasserstoff 1xSauerstoff erhält man Knallgas.

    Wann genau liefen die ersten Knallgasmotoren schon wieder ? 1930 ? oder sogar früher ?

    Das Reaktionsprodukt ist Wasserdampf.

    Leider hat unsere “nennen wir sie mal Lobby” was dagegen, dass man sowas vermarktet :(

    Es wird Zeit, dass sowas nicht mehr unter den Teppich gekehrt wird.

  19. Bünzli am 8. Juni 2008 um 20:35

    shiwa, mach dich doch mal schlau darüber, wie Wasserstoff heutzutage vornehmlich gewonnen wird und wie es mit dem Energieaufwand dafür aussieht.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff#Gewinnung

  20. shiwa am 8. Juni 2008 um 21:27

    @Bünzli

    erzähl mir bitte nix, was uns die Energielobby versucht zu vermarkten…

    Klar muss in ihren Augen der Wasserstoff mit viel Energie hergestellt, teuer transportiert, in noch teurere Infrastrukturen (Tankstelle) eingefüllt werden, um anschliessend zu einem rechten Preis an den Kunden gebracht zu werden.

    Ich denke da von anderswertigen Herstellung (just in time) direkt im Auto, mit Verbrauchswerten von 0.8 Liter auf 100Km..

    leider wurde mir der Link im vorigen Beitrag zum Forum gelöscht, obwohl ich nicht das gefühl hatte, nicht sachbezogen gepostet zu haben.
    Aber was solls, wenn man in google nach “Wasserauto” allerdings in englisch, sucht, der
    wird unter den Top10 schnell fündig..

    gruss Pesche

  21. shiwa am 8. Juni 2008 um 21:28

    @Bünzli

    erzähl mir bitte nix, was uns die Energielobby versucht zu vermarkten…

    Klar muss in ihren Augen der Wasserstoff mit viel Energie hergestellt, teuer transportiert, in noch teurere Infrastrukturen (Tankstelle) eingefüllt werden, um anschliessend zu einem rechten Preis an den Kunden gebracht zu werden.

    Ich denke da von anderswertigen Herstellung (just in time) direkt im Auto, mit Verbrauchswerten von 0.8 Liter auf 100Km..

    leider wurde mir der Link im vorigen Beitrag zum Forum gelöscht, obwohl ich nicht das gefühl hatte, nicht sachbezogen gepostet zu haben.
    Aber was solls, wenn man in google nach “Wasserauto” allerdings in englisch, sucht, der wird unter den Top10 schnell fündig..

    gruss Pesche

  22. Bünzli am 8. Juni 2008 um 21:55

    Wasser ≠ Wasserstoff

    Natürlich kannst du den Wasserstoff im Wasser “onboard” gewinnen aber es hilft nichts, du musst die Energie dafür irgendwie vorher gewinnen,

    Das bisher Beste Sysem, das funktioniert hat wurde tatsächlich von der Automobil- und Erdölindustrie zerstörrt.
    http://video.google.com/videoplay?docid=-7202740060236675590&q=%22who+killed+the+electric+car%22&ei=JDlMSIyCGYPy2wLygO3NDA

  23. shiwa am 8. Juni 2008 um 22:18

    hmm,

    alternatoren im auto leisten ab 50Ah – 275Ah aufwärts (Bosch H10-2).
    Für eine Elektrolysezelle, welche ausreicht, um einen 2lt. Motor mit genügend Hydrogen zu versorgen, reichen bei 12V / 30A, also 360Watt zur genüge.
    Leider wird auch heute noch in der Schule (bis zur Universität) erzählt, dass es nicht geht..

    Woran liegt das ?

    1. hoffmascher Zersetzungsapparat (wird immer noch mit Platinelektroden und destilliertem Wasser gearbeitet).
    2. Es wird ned unterschieden, ob ortho-, para- oder Metahydrogen zur Anwendung kommt.
    3. Die Zündung (Zündkerze, z.b. pulstarplug) wird leider auch vernachlässigt.

    Es fahren bereits mehrere Fahrzeuge rum, welche auf Wasser umgestellt haben..

    Google hilft auch da weiter, so z.b. die Erfinder H.Puharich, Stanley Meyers, Caruso Anton, Stephen Barrie Chambers, Herman Anderson, um nur wenige zu nennen..

    übrigens steht das Wasserauto von Lederer zum Verkauf

    greetz Pesche

  24. Digitaldruck am 26. Januar 2009 um 21:05

    Das ist echt hart. Danke für den Beitrag. Die Auto Industrie sollte echt mal was machen. Die Strafe für sie: Rezession ;-)

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