Der SVP nicht auf den Leim gekrochen
Einmal mehr wollte die SVP die Integration von Ausländern über das Budget torpedieren. Integrationskurse seien nichts als ein Budgetposten wollten uns die Rechtsnationalen SVP Politiker weismachen. Doch so leicht lässt sich der Souverän nicht übertölpeln, hat er doch das unsinnige Anliegen der SVP haushoch bachab geschickt. Sprachkurse leisten einen enorm wertvollen Beitrag zur Integration Fremdsprachiger, das weiss doch jeder. Da Kürzungen vorzunehmen ist in vielerlei hinsicht falsch. Ausser man ist darauf angewiesen, dass es innerhalb der Gesellschaft mehr anstatt weniger “Probleme” mit Fremdsprachigen gibt. Und wer würde denn politisch davon profitieren? Die Talfahrt der SVP ist in vollem Gang. Offenbar politisiert dieser Sektiererische Verein weit am Volk vorbei. Doch Selbstkritik war noch nie die Stärke der Sehr-oft-Verlierer-Partei, deshalb wird auch diesmal die Schuld anderen in die Schuhe geschoben.

Welch unglaublicher Wortwitz.
Naja, bei soviel Niveau, spielt es auch keine Rolle mehr, wenn ich die Latte noch ein bisschen tiefer setze:
SP, Schweine Partei
SFDRS, Sozialistisches Fernsehen der Rep. Schweiz
SPS, Soziales Penner-Sammelbecken
Wird dir auch kaum gefallen, oder
?!
Es gibt kein anderes Land das Gratis Sparachkurse anbietet. Abgesehen davon giebt es kein Recht auf einen kostenlosen Sprachkurs.
Gratis Sprachkurse anzubieten während an diversen anderen Ecken Geld fehlt ist nicht korrekt. Das eine der Landessprachen gelernt werden muss steht nicht zu debatte, aber Finanzieren soll das jeder selbst. Mann könnte über eine allfällige Vorfinanzierung sprechen.
Ich bin kein Blocher-Fan, aber in einem punkt bin ich mit ihm einig:
Zuerst muss die Schweiz schuldenfrei werden, dann kommt alles andere.
Das hat Herr Leuenberger noch nicht begriffen. Gedanklich scheint er in einer Hochkonjuktur zu sein.
Das Geld was wir nur für die Tilgung der Schuldzinsen brauchen könnten wir weisgott besser einsetzen.
@Chevy:
Das mit der Vorfinanzierung finde ich eine gute Idee. Die Vollkaskomentalität (der Staat bezahlt alles) ist leider bei der vereinigten Linken und in diesem Forum noch allgegenwärtig.
@ chevy
hast du die Vorlage genau gelesen? Der Kanton übernimmt nur einen Teil der Kosten an den Integrationskursen. Der andere Teil ist von den Eltern oder der Wohngemeinde zu bezahlen.
Wahrscheinlich sind die Kosten für Intergrationskurse kleiner, als die Kosten für Sozialgelder oder Strafvollzug. Wer integriert ist kann hier arbeiten und zur wirtschaftlichen Prosperität unseres Landesbeitragen, wer nicht intergriert ist wird mit einer grösseren Wahrscheinlichkeit Sozialhilfe-Empfänger oder Kleinkrimineller. Manchmal muss Geld ausgegeben werden um zu verhindern, dass noch mehr Geld ausgegeben wird.
Meine Gemeinde hat offiziell 40.5% Ausländer. Wenn die Asylanten, die Eingebürgerten und die illegalen Aufenthalter dazugezählt werden, sind es wahrscheinlich zwischen 45 und 50%.
Die Gemeinde hat die Vorlage klar abgelehnt.
Warum wohl? – Sie bezahlt relativ viel und der Nutzen ist nicht offensichtlich, bzw. nicht messbar.
Der Witz ist. Wenn ich ins Ausland auswandere, erwarte ich von meiner neuen Heimat ja auch nicht das sie mir die Sprachschule zum teil bezahlt. Genausowenig werde ich zum Gesetzesbrecher weil das Gastland mir keine Sprachschule finanziert.
Wieso sollte das also die Schweiz machen?
mfG René
Bei den asozialen Kommentaren sollte man sich überlegen auch Integrationskurse für Schweizer anzubieten.
Eigentlich ist es wirklich nicht die Aufgabe de Staates, Emmigranten Sprachkurze zu bezahlen. Allerdings wird nur ein Teil der Kosten übernommen, so werden diese Kurse auch nur von engagierten besucht. Der Nutzen ist zwar nicht direkt sichtbar, auf längere sicht aber unermesslich, denn diese Sprachkurse für hunderte kosten weniger als die Sozialhilfe (und leider auch Strafvollzug) für eine Person, die durch Intergration möglicherweise verhindert werden kann.
PS: Das einzige was wenigstens einigermassen stimmt ist “SFDRS, Sozialistisches Fernsehen der Rep. Schweiz”
@Georg: Sozialismus funktioniert einfach nicht. Sag mir einen Sozialistischen Staat der noch einigermassen Saniert ist und nicht über alle Ohren verschuldet.
Ich wüsste grad nur Cuba. Und der ist kein reiner Sozialstaat.
mfG René
Sag mir einen Sozialistischen Staat der noch einigermassen Saniert ist
Eigentlich ist es wirklich nicht die Aufgabe de Staates, Emmigranten Sprachkurze zu bezahlen.
Läck Böbeli, was für ein Niveau hier drin, ihr hättet wohl selbst einen Deutschkurs nötig.
Die Gemeinde hat die Vorlage klar abgelehnt.
Warum wohl? – Sie bezahlt relativ viel und der Nutzen ist nicht offensichtlich, bzw. nicht messbar.
@Pete: Die Vorlage bezahlt relativ viel? Lässig, solche Vorlagen sollte es noch viel mehr geben! Und weisst Du, das zu messende Ziel der Vorlage ist eben nicht “Ausländer (inkl. Eingebürgerte) raus”, sondern dass diese jungen Leute eher eine Arbeitsstelle finden oder mit besseren Erfolgsaussichten einen Ausbildungsgang bestreiten können.
Schade um den guten Blog.
@bhota 70:
Mit keinem Wort habe ich etwas von “Ausländer raus” geschrieben.
Wenn Du meine Aussage so interpretierst, bzw. etwas zwischen “den Zeilen” liest (was da nicht steht), kann ich nichts dafür.
Es ist sehr leicht, die Meinungen von anders denkenden Menschen mit Sprüchen wie “was ist denn das für ein Niveau” abzutun!
[Zitat bhota70: Läck Böbeli, was für ein Niveau hier drin, ihr hättet wohl selbst einen Deutschkurs nötig.]
Gsesch. Trotz schlechtem Deutsch und obwohl ich Rumänischer Abstammung bin, hab ich trotzdem einen gut bezahlten Job.
mfG René
@Pete: Angesichts der Tatsache, dass Du den erwarteten Nutzen solcher Bemühungen nicht genauer spezifizierst, bin ich auf das Zwischen-den-Zeilen-lesen angewiesen. Willst Du Falschinterpretationen vermeiden, musst Du Dich eben ein bisschen genauer ausdrücken… Sorry übrigens für den Nebenhieb wegen den Deutschfehlern, aber das lag anhand des Themas irgendwie nahe. Das mit dem Niveau ist Ansichtssache, ich nehme es nicht zurück, möchte aber auch niemand anpöbeln.
@René: Interessant wäre noch zu wissen, wann Du hierher gekommen bist bzw. ob Du bereits hier geboren wurdest. Falls dies der Fall wäre, wärst Du bereits von Geburt auf “naturalisiert” gewesen und hättest tatsächlich keine Integrationsmassnahmen nötig gehabt.
@bhota
Ich wurde hier geboren. meine mutter ist mitte 20 hierher gekommen. Hat auch keinen Integrations und Deutschkurs bezahlt gekriegt und ist jetzt mit mitte 40 seit 10 Jahren Direktorin eines Kaufhauses. Welche einer doch recht Bekannten kette in der Schweiz angehört.
Als Kinder wurde uns von Ihr Deutsch beigebracht wärend sie es selbst lernte. Rumänisch und Ungarisch hat nur meine Schwester aus eigenen Stücken gelernt.
Ich spreche nur Deutsch und Englisch.
mfG René
@René: Du hast also definitiv keinen Integrationskurs gebraucht, diese Aufgabe haben Deine Mutter und später Deine Gspänli und Lehrer wahrgenommen. Deine Mutter hingegen wäre vielleicht froh um eine kleine Starthilfe gewesen (schliesslich musste sie sich die ersten 10 Jahre hier auch irgendwie durchschlagen), nur war das wohl damals noch gar kein Thema. Heisst das aber, dass es heute nicht besser sein soll?
Zitat meiner Mutter: Bei allem was man geschenkt kriegt ist einem nicht soviel wert als was man sich selber erarbeitet. Was man sich selbst erarbeitet ist einem selber auch viel wert.
mfG Renö
Hier zeigt sich, wie die Selbdstbedienungsmentalität der Zwangseingebürgerten in der Stadt Zürich schon gediehen ist. Mittels Stimmzettel den ihnen die rötgrünen Stadtväter und Stadtmütter (Ledergerber, Maurer und Konsorten) in die Hand gedrückt haben, beziehen sie nun gratis-Unterricht auf Steuerzahlers Kosten.
Anstatt ihr Geld in Handys, Designerklamotten und Subaru Imprezas zu buttern, würden die Damen und Herren aus dem Ausland besser selbstveratwortlich und selbstfinanziert in die eigene Ausbildung investieren.
Mindestens ht die SVP gegen die Abzockermentalität (ja, auch diese “Kürslis” sind Abzockerei) zu Wehr gesetzt.
@vollmi: Jaja, und wer es sich finanziell nicht leisten kann, der darf sich in Zureich auch nicht integrieren? Alles klar. Ich rufe in Erinnerung, dass die Integrationskurs-Absolventen Fr. 1200.– aus der eigenen Tasche bezahlen müssen, was eine bestimmte Motivation voraussetzt, aber wohl besser in ihr Budget passt als der gesamte Betrag. Habe übrigens mein Studium freiwillig zu 100% selber finanziert, da mir das einen Abbruch ohne Gewissensbisse erlaubt hätte (was ich dann doch nicht tat).
Meine Mutter ist in ner Kiste eingereist. Meinst du sie hatte Geld für irgendwelche Kurse?
Die Sprache hat sie sich durch CH Freunde beigebracht die sie recht bald kennengelernt hat.
Bücher und so weiter.
Ich glaube das problem vieler Ausländer ist nicht das sie Integrationskurse brauchen, sondern das sie sich nicht unter die Schweizer mischen und die Sprache so lernen wie wir wenn wir n Auslandsaufenthalt machen. Zuerst mit Zeichen dann schnappt man mal n Wort auf und irgendwann ganze Sätze.
Ich hab so in einem halben Jahr Englisch sprechen gelernt, ganz ohne Schulbücher und fremdfinanzierung ich bin in ein englischsprachiges Land gereist und hab einfach zugehört nachgeplappert ausprobiert nachgefragt.
Wieso sollten das andere Ausländer nicht auch können? Sind ja weder dumm noch sonnstwie begriffstutzig.
mfG René
@bhota70:
Integrieren darf sich meiner Meinung nach jede Frau und jeder Mann. Aber bitte auf eigene Kosten!
Wer es sich nicht leisten kann hat andere Möglichkeiten, wie z.B. Gratiszeitungen, TV, soziale Kontakte etc.
Toll dass Du Dein Studium selber finanziert hast. Aber was hat das mit den Integrationskursen zu tun? Sehe da keinen Zusammenhang. – Oder bist Du nun doch auch der Ansicht, dass sich Integrationswillige zu 100% selber finanzieren können???
@Pete: Was ich mit den selbstfinanzierten Studium sagen wollte (und vielleicht zuwenig deutlich durchgekommen ist): Ich habe mir durchaus wie Vollmis Mutter etwas selber erarbeitet, mag aber anderen etwas Unterstützung deswegen noch lange nicht missgönnen! Mit Muttersprache Deutsch und immer einer Anstellung seit Abschluss der obligatorischen Schule hatte ich “vielleicht” auch eine etwas bessere Ausgangslage als viele der integrationswilligen jungen Ausländer.
@Vollmi: Habe Englisch in 7 Jahren Schulunterricht hier in der Schweiz und 3 Monaten Intensivkurs in England gelernt. Zuhören nachplappern ausprobieren nachgefragen in Ehren, aber über eine gewisse Stufe hinaus kommt man auf diese Weise kaum. Ich würde mir selber jedenfalls nicht zutrauen, auf diese Weise eine andere Sprache so zu lernen, um mit dieser dann ein anderes Fach studieren oder eine Stelle finden können.
Ich glaube, dass ich es nun damit beenden lasse. Ich meine, 58,3% der Abstimmenden haben am letzten Wochenende “Ja” zu einer Finanzierung dieser Integrationskurse gesagt. Wer sich darüber aufregt, ist ein schlechter Verlierer (und muss vielleicht in diesem Fach noch einen Nachhilfekurs belegen oder es einfach so lernen
).
Hehe.
Was allerdings nicht heisst, dass was die Mehrheit sagt auch richtig ist
“Auch wenn 50 Millionen Leute eine Dummheit sagen, es ist und bleibt eine Dummheit”.
Beziehe ich zwar nicht auf diese Vorlage, aber musste trotzdem gesagt werden.
Solange es mehr Integrationswillige als tatsächlich integrierbar sind gibt es ein Bedürfnis nach Integrationskursen.
Dabei ist vor allem die ehemalige Bauernpartei daran schuld, dass wir soviele schlecht Ausgebildete Einwanderer haben, denn die Gross-Bauern wollen möglichst billige ungelernte Arbeitskräfte. Und wenn sie dann mal hier sind, dann ist es besser man integriert sie, sonst gibt es Ghettobildungen, die uns noch teurer zu stehen kommen würden (siehe Frankreich). Ordnungspolitisch befriedigend ist die Situation aber sicher nicht.
Warum Ausländer hier nicht Fuss fassen, ist, weil viele Schweizer permanent ihre verdammt exklusiven Zirkel bilden. Es ist eine unbeschrieben Volkskrankheit hier. Das ist auch nicht neu, das war schon immer so. Viele Schweizer sind hier wirklich gerne für sich! Die wollen sich nicht mit Ausländern integrieren! Sollen die Ausländer doch machen was sie wollen – Gratiszeitungen, TV, Sprachkurse, was immer – so lange man sich nicht mit ihnen “abgeben” muss. Es ist ja wohl klar, dass diese Schweizer auch nicht so besonders toll kennenzulernen sind; kann man hier mehr als vielleicht eine Woche “integrationswillig” sein, dann muss man schon krass naiv sein ob der Kleinheit der Welle an Freundlichkeit, die einem entgegenschlägt. Um diese Einheimischen macht man als vernünftiger Mensch dann eben einfach einen Bogen.
Ein Staat, der nur die Interessen der Schweizer vertritt, sollte wirklich niemandem den Integrationswillen aufdrücken. Den muss man sich dann schon selber zu den Gratiszeitungen herauslesen müssen. HEUTE ALTPAPIER. WILLKOMMEN ZU HAUSE!
sag mal turander, was bist du eigentlich für einer?
> “Die wollen sich nicht mit Ausländern integrieren”
das allerdümmste was ich je gelesen haben. die schweizer haben sich überhaupt nicht anzupassen oder zu integrieren. die ausländer müssen sich integrieren.
wir schweizer müssen die ausländer lediglich respektieren und akzeptieren, und das tun eigentlich (fast) alle, sofern sich die ausländer angemessen verhalten – ja sogar die SVPler!
@ Chevy (Es gibt kein anderes Land das Gratis Sparachkurse anbietet):
Sorry, komme ein bisschen spät, aber muss dich korrigieren: Griechenland macht das. Und zwar nicht nur für zu integrierende Einwanderer, sondern auch für Leute, die gar nicht ans Einwandern denken. Ich war vor ein paar Jahren mit 150 anderen (Exilgriechen, Studierende und sonstige Interessierte) an einem vierwöchigen Intensivkurs: Unterricht, Ausflüge, Hotelunterkunft, Vollpension – alles bezahlt vom Kulturministerium. Das nenn ich Grosszügigkeit in Sachen Sprache.
Turander, du hast echt einen Knall. wer hier “Zirkel” bildet, sind ganz bestimmt die Ausländer die sich freiwillig ghettoisieren und sich standhaft weigern auch nur einen fingerbreit hier anzupassen. Allerdings die Kohle des Staates nehmen sie gern entgegen. Wer hier spricht wie ihm der Schnabel gewachsen ist, muss sich nicht wundern, wenn er keinen Anschluss findet. Hier spricht man Deutsch und pflegt die Demokratie, wer hierher kommt, hat sich anzupassen. Simpel einfach das.
Sprache reden und Demokratieverständnis ist schon ganz gut. So findet man einen Job, so kommt man im Alltag zurecht, so versteht man die Nachrichten. Aber viele Schweizer wollen die deutsch sprechenden Ausländer nicht integrieren. Da haben die keinen Bock drauf. Integrieren – für die die Deutsch können – heisst nicht, “die passen sich solange an, bis man es ihnen nicht mehr anmerkt”. Manche Leute heissen ihr Leben lang “anders”, sie sehen ein Leben lang “anders” aus, essen ein Leben lang nicht Fonduekäse. Ohne dass da ein paar ganz grosse Schränke in den Köpfen der einheimischen Quadratschädel verschoben werden, ist da kaum was mit der “Integration”. Aber es gibt sie immer noch, diese Ewig-gestrigen, die noch auf die komplette “Assimilation” aller Eingewanderten hoffen (Anwesende natürlich ausgeschlossen).
(zitat)die schweizer haben sich überhaupt nicht anzupassen oder zu integrieren. die ausländer müssen sich integrieren. wir schweizer müssen die ausländer lediglich respektieren und akzeptieren, und das tun eigentlich (fast) alle, sofern sich die ausländer angemessen verhalten – ja sogar die SVPler!(/zitat)
Sage ich doch! Da sind die Ewiggestrigen, die wollen sich nicht mit Ausländern integrieren. Neben sich herleben lassen, und E V E N T U E L L dulden (wenn dann die Grammatik bei denen endlich sitzt) – aber mit Integration hat das nicht viel zu tun. Das ist genau das, was ich meine. Vielen Dank für dieses repräsentative Post.
Ich esse keine Fondue – bin ich dennoch ein richtiger Schweizer ? Ueber diese Frage werde ich nächstes Wochenende brüten.
P.S. Ich kann auch nicht jodeln, Alphorn blasen, Fahnen schwingen, Unspunnenstein werfen….vielleicht bin ich der nichtintegrierte Nachfahre des Asylanten, der sich vor 417 Jahren im Register eintragen liess…….