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Der Strassenverkehr verursacht jährlich CHF 4.7 Milliarden ungedeckte Kosten

umweltverschmutzung

4’700’000’000.– Franken ungedeckte Kosten hinterlässt der Strassenverkehr jährlich in der Schweiz. (Quelle: NZZ) Dabei sind die externen Klimakosten des Verkehrs, die Waldschäden und Ernteausfälle, sowie die externen Kosten des Luftverkehrs nichtmal eingerechnet! Dennoch werden breit abgestützte Umweltinitiativen wie die CO2-Abgabe, von den Wirtschafts- und Verkehrsverbänden massiv torpediert. Beispielsweise im heutigen Tagi, hat Lorenz Knecht (ACS) “Kein Verständnis” für weitere Gebühren zulasten des Automobilverkehrs. Herr Knecht, haben sie schonmal etwas vom Verursacherprinzip” gehört?

Dieser Artikel wurde von Sandro am Donnerstag, 20. Januar 2005 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

7 Kommentare zum Artikel “Der Strassenverkehr verursacht jährlich CHF 4.7 Milliarden ungedeckte Kosten”

  1. gurke32 am 24. Januar 2005 um 07:54

    Vignete 100 CHF und Gebühren an den Löchern wie Gotthard und San Bernardino, und unsere Strassen sind bezahlt! Wann begreifft Ihr das endlich?

  2. g_los am 1. Februar 2005 um 01:21

    Erst wenn die letzte Autobahn begrünt,
    die letzte Hauptstrasse renaturiert,
    und der letzte Feldweg verschwunden ist.
    Werdet ihr merken das die Wirschaft zusammen gebrochen, eure Stelle gestrichen, und das der Weg zum RAV zu Fuss verdammdt weit ist.

  3. Sandro am 1. Februar 2005 um 08:35

    [2]herzlichen dank für deinen beitrag, du hast mir die augen geöffnet! natürlich muss man dem wirtschaftswachstum alles unterordnen! die natur zerstören, denn das schafft arbeitsplätze. über externe nebenkosten darf man nicht mehr berichten, denn das könnte arbeitsplätze kosten! arbeitsplätze für UNS über alles, ob es für unsere enkel dann noch NATUR hat ist da völlig nebensächlich, denn heute geht es um UNS und das ist das einzige was wir heute beachten müssen… (denk mal darüber nach…)

  4. .... am 25. April 2005 um 15:26

    [1] bist du komplett verrückt!!!!!!!!!!! Das Autofahren ist schon jetzt viel zu teuer!!!!
    hast du dier überlegt was passiert wen man noch mehr für eine Autobahnvignette verlangt?????? lass dier mal diese Gedanken durch den Kopf gehen. (Verker auf Hauptstrassen usw.)

  5. roland am 25. April 2005 um 19:42

    Hmm…irgendwie ist mir die Position dieser Seite noch nicht ganz klar geworden. Einerseits wird die SVP und die FDP in Grund und Boden geschimpft, mit ihnen kommt hier der Strassenverkehr unter den Hammer – anderseits wird jedoch auch Propaganda gegen die SBB gemacht….getreu dem Motto: Wir werden weltoffen und sozial wenn wir den ganzen Tag in unserem kleinen Dörfchen bleiben!
    Naja…..

  6. Chevy am 8. Dezember 2005 um 10:54

    Diese Rechnung ist nicht sauber, nimmt man der Schiene die ganzen quersubvensionen weg sieht das ganz anderst aus. (denkt nur schon an die NEAT)
    Wenn schon so eine Rechnung gemacht wird dann bitte komplett, und nicht nur so das die Strasse einfach schlechter aussieht.

    Ps: auf der Strasse fahren auch die Busse des öv’s

    Ich wäre für einen öv der sogar Gewinn einfährt und so das Geld an Bund, Kanton und Gemeinden zurückzahlt was er die letzten 50 Jahre gekostet hat.

  7. Forum Politik » 5 Millionen Motorfahrzeuge in der Schweiz am 30. März 2006 um 11:53

    [...] Die Fläche der Schweiz ist begrenzt. Das Volumen der Luft darüber ebenfalls. Doch die Zahl der Motorfahrzeuge steigt ständig, wie die neusten Zahlen (PDF) des Bundesamtes für Statistik zeigen. Seit 1990 ist die Zahl der immatrikulierten Fahrzeuge um 30% gestiegen! Davon entspricht nur gerade jedes Achte Fahrzeug der Abgasnorm Euro 4. Fast fünfzig Prozent der immatrikulierten Fahrzeuge entspricht garkeiner Euro Norm! Der Wirtschaftliche Schaden, verursacht durch Emissionen des Strassenverkehrs ist enorm. Feinstaubgrenzwerte werden serienmässig überschritten, im Sommer ist es das Ozon, welches kranken, jungen und alten Menschen das Leben schwer macht. Lärm und Unfallgefahr ist täglich auszumachen, da gibt es keine Grenzwerte. Auch die rund vierhundert Toten und mehreren tausend Verletzen und Schwerverletzen sind ein Teil des Preises, den wir für diese Kamikazemobilität bezahlen. Und was lernen wir aus diesen Zahlen zusätzlich? Genau, neue Strassen verursachen keine Entlastungen, sondern immer bloss Mehrverkehr. Dies zeigt auch die zahl der “unnötigen” Freizeitfahrten, welche etwa 40% der gesamten Autofahrten ausmachen. Deshalb ist Bau jeder neuen Strasse abzulehnen. Man kann den Verkehr nämlich auch reduzieren, zum Beispiel in dem man unnötige und alte Provisorien wie die Hardbrücke in Zürich, entfernt… Abgelegt unter: Umweltschmutz Tags: Strassenverkehr, Emissionen, Statistik, BFS — Sandro @ 11:49 [...]

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