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Der nächste kriminelle SVP-Politiker: André Corboz

Ein neuer Eintrag auf der grossen Liste der Kriminellen SVP Politiker. Eine Verurteilung wegen Rassendiskriminierung hat sich der welsche SVP Politiker André Corboz eingefangen. Die Strafrichter in Vevey haben ihn zu 90 Tagessätzen a 150.- bedingt auf zwei Jahre verurteilt:

Mit diesem Urteil ist das Gericht den Forderungen des Staatsanwalts gefolgt. Bei den von ihm gesprayten Sprüchen wie “Neger geht heim” oder “Neger raus” gebe es keinerlei Interpretationsbedarf, befanden die Richter.

Das Wort “Neger” sei abschätzig und entwürdigend, sagte der Staatsanwalt. Er begründete das moderate Strafmass mit dem leeren Vorstrafenregister des Angeklagten. Dieser müsse allerdings aufhören, sich in der Region Chablais als Sheriff aufzuspielen.

(Quelle: Bluewin News)

Also, gemäss den Richtern aus Vevey darf man bei blankem Leumund, dunkelhäutige Menschen praktisch “ungestraft” Diskriminieren und verunglimpfen. Ich finde das wie viele andere auch, zum Kotzen! Das einzig positive daran ist, dass es Zeigt, wie die SVP mit ihrer Politik die eigene Klientel vor Verfolgung zu schützen versucht. Sie möchte nämlich das Rassismusgesetz wieder abschaffen, jetzt ist ja klar wieso. Das kennen wir doch aus Italien, Berlusconi hat auch alle Gesetze geändert gegen die er möglicherweise verstossen hat…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Mittwoch, 21. Februar 2007 in der Rubrik Politik und zu den Stichwörtern , , , , , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

30 Kommentare zum Artikel “Der nächste kriminelle SVP-Politiker: André Corboz”

  1. rafael am 21. Februar 2007 um 19:26

    Bin ganz deiner Meinung, gerade die SVP, welche noch und nöcher jeden kleindelinquenten Ausländer ausweisen möchte hat in ihren Linien jede menge Kandidaten, die entweder schon etwas auf dem Kerbholz haben, oder dermassen rechtsgerichtet sind, dass nichts verwundert. Auf antisvp.vu gibts ein schönes Inserat in der SVP Manier, welches eine Liste der SVP-Verbrecher enthält. Danke für den Post. Dranbleiben!

  2. RetoB am 21. Februar 2007 um 21:59

    Ich bin auch gegen den Missbrauch des Rassismusgetzes zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
    Wenn Beleidigung eines “Rasse”-angehörigen schlimmer ist und härter bestraft wird, als wenn es einen Menschen betrifft der nicht in diese Schublade gesteckt werden kann oder will, ist dies schon Rassismus.
    Aber der Ausdruck “Neger” halte ich nicht für rassistisch sondern einfach für bescheuert und dumm. Wenn ein Starkpigmentierter einem anderen die gleiche Bezeichnung geben darf, aber ein Weissbrot dies nicht darf, ist dies doch auch rassistisch. Weissbrot hat mich auch schon ein dunkelhäutiger genannt, Er dürfe Neger sagen ich aber nicht, meinte er. Und wenn ich ihn deswegen anzeigen sollte, würde er darauf bestehen, dass ich ihn nur deswegen anzeigen würde, weil er schwarz wäre. Wer ist da der Rassist?
    Das einzige Positive an diesem Urteil finde ich, dass Beleidigen strafbar ist, und beleidigen wollte der Dummkopf mit seiner Aussage bestimmt.

  3. driver am 22. Februar 2007 um 01:35

    “Ich bin auch gegen den Missbrauch des Rassismusgetzes zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit.”

    @RetoB: Dabei handelt es sich nicht um Missbrauch. Die Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit ist (leider) beabsichtigt.

    Zum Nachlesen: StGB Art. 261bis

  4. Babylon am 22. Februar 2007 um 09:19

    “@RetoB: Dabei handelt es sich nicht um Missbrauch. Die Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit ist (leider) beabsichtigt.”

    @driver

    Was hat bitte “Neger geht heim” an eine Hauswand sprühen mit Meinungsäusserungsfreiheit zu tun? Dieses Forum ist Meinungsäusserungsfreiheit, aber sicher nicht solch geschmacklose Sprayereien.

  5. Rico am 22. Februar 2007 um 10:13

    Wenn einer der Meinung ist, die Neger sollen heimgehen, dann soll er das auch sagen oder schreiben dürfen.
    Sprayen nicht unbedingt, denn damit beschädigt er (meistens) fremdes Eigentum, begeht Sachbeschädigung.

  6. Pia am 22. Februar 2007 um 11:28

    Die Öffentlichkeit ist vor Rassisten wie Rico zu schützen, ihr rassistischer Schaum vor dem Mund ist geistige Umweltverschmutzung.

  7. thunderbird am 22. Februar 2007 um 12:55

    Ich kann die Wut und Verzweiflung des Mannes durchaus nachvollziehen. Aber mit 46 Jahren eine Hauswand zu besprayen ist unterste Schublade! Damit stellt er sich noch unter die Offroader-Kleber-Aktivisten.

  8. driver am 22. Februar 2007 um 12:58

    @Babylon: Ich habe die Tat von Corboz in keiner Art und Weise verteidigt. Ich habe lediglich RetoB darauf hingewiesen, dass die Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit kein Missbrauch des Rassismusartikels ist, denn diese Einschränkung ist beabsichtigt.

    Das “leider” habe ich eingefügt, weil ich in der Tat gegen jede staatliche Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit bin. Das gilt für den Rassismusartikel genauso wie für den “Brutalo”-Artikel, der ja eben erst in Zürich wieder für Probleme gesorgt hat.

    Die Vorstellung, mittels eines Gesetzesartikels rassistische Ideen unterdrücken zu können, halte ich ohnehin für reichlich naiv.

  9. Babylon am 22. Februar 2007 um 13:17

    @ driver

    Dann hab ich dich falsch verstanden. Ich verstand dein “leider” so, dass du es schade fändest, dass man sich so nicht äussern dürfe.

    Natürlich kann man rassistisches Gedankengut nicht mit Gesetzen zum Verschwinden bringen, aber man hat immerhin ein Mittel, diese ekligen Äusserungen einzudämmen und zu verhindern, dass Leute sinnlos beleidigt werden. Wenn du für totale Meinungsfreiheit bist, dann müsste es in deinen Augen auch möglich sein, Verleumdungen und schwere beleidigende Angriffe auf Privatpersonen zu veröffentlichen?

  10. Babylon am 22. Februar 2007 um 13:19

    @ thunderbird

    Warum kannst du die Wut und Verzweiflung des Mannes nachvollziehen? Welche Wut und Verzweifulung überhaupt, worüber?

  11. thunderbird am 22. Februar 2007 um 13:48

    Ich kann nachvollziehen dass sich jemand aufregt, wenn (vermutlich) Asylanten in seiner Umgebung mit Drogen dealen. (Vermutlich deshalb, weil ich vom Drogenhandel nur im verlinkten Artikel gelesen habe.)

  12. Pia am 22. Februar 2007 um 13:51

    Die krassesten Fälle sind Leugnungen von Völkermorden, das aber sind keine “Meinungen”. Man kann z.B. die Leugnung des Holocausts klar als Verbrechen bezeichnen, aber sicher nicht als “Meinung”. Und die Öffentlichkeit hat auch ein Recht, dass sie in der Regel in Ruhe gelassen wird von all den Revisionisten.
    Und wenn sich einer über den illegalen Markt mit harten Drogen nervt, dann kann man das durchaus verstehen, aber das heisst eben noch lange nicht, dass man den z.B. mit ganz sog. Schwarzafrika in Verbindung bringen kann. Dieser Markt ist doch eh sch*****, wer auch immer in der Welt den betreibt. Um so was zum Ausdruck zu bringen, benötigt man m.E. kein Geschrei und Geschmiere mit rassistischen Untertönen.

  13. Babylon am 22. Februar 2007 um 14:03

    Genau. Und ausserdem ist es eines Politikers doch unwürdig, Wände mit rassistischen Parolen zu verschmieren! Gerade ein Politiker sollte realistische Lösungen anzubieten versuchen, wenn schon Probleme dieser Art bestehen. Warum greift er das Problem nicht von der anderen Seite her auf? Wenn es Drogendealer gibt, dann gibt es auch Drogenkäufer, und das sind in vielen Fällen nicht Afrikaner, sondern “brave” schweizer Bürger (oder deren Kids).

    @ thunderbird

    Eben. Erstens “vermutlich”, zweitens rechtfertigt das noch lange keine solchen Schritte. Ich für meinen Teil habe Mühe mit dem “Nachvollziehen”.

  14. thunderbird am 22. Februar 2007 um 14:54

    Ich kann nur seine Wut nachvollziehen, nicht seine Aktion. Ebenso kann ich die Wut der Palästinenser nachvollziehen, aber nicht die Terroranschläge auf unschuldige Israelis.

    Pia: Ich bin gegen jede Einschränkung der Meinungsfreiheit. Die Leugnung des Holocaust ist (wie der Name schon sagt) eine Lüge, aber auch eine Meinung. Von mir aus kann sich jemand durch derartige Äusserungen zum Brot machen, wenn er will. Viel wichtiger finde ich es, dass in der Schule die Wahrheit gelehrt wird, so dass jeder Bürger selbst erkennt, was er von solchen “Meinungen” zu halten hat Aufklärung finde ich auf jeden Fall besser als Verbote. Mal ehrlich: Es besteht doch wohl kaum die Gefahr, dass eine grössere Anzahl Leute glaubt die Juden seien am 2. Weltkrieg schuld, nur weil es irgendwo im Internet steht?

  15. Pia am 22. Februar 2007 um 16:13

    @Thunderbird

    Nachkommen von Opfern haben ein Recht darauf, dass sie durch die Gesellschaft auch etwas geschützt werden. So zum Beispiel stellt eine Truppe Neonazis, die mit Hakenkreuzen und Hitler-Rufen völlig unbehindert durch die Strassen marschieren könnte, eine massive Verhöhnung der Opfer dar und eine mögliche neue psychische Verletzung ihrer Nachfahren. Man hat es da mit extremen Traumata zu tun, die nicht einfach so leicht zu bewältigen sind, wie manche aus ihrem sicheren Sitzplatz aus einfach meinen. Es geht hier im weiten Sinne um Opferschutz und um Respekt gegenüber den Toten, die “Meinung” der Täter und ihrer Sympathisanten interessiert einfach nicht, ich halte die auch nicht für politisch. Hier werden keine politischen Meinungen verboten, ob es um Neonazis oder Islamisten geht, ist egal. Das wäre in etwa vergleichbar mit einer Demo von Pädokriminellen, die sich selbst als “Andersdenkende” und “pädophil empfindende Menschen” vergleichen und sich selbst als Freiheitskämpfer und arme und verfolgte Minderheit darstellen und Vergleiche zur Homosexualität zwischen Erwachsenen ziehen und deren Vergfolgung und überhaupt ziemlich viele dumme Vergleiche anstellen, um sich selbst als arme Opfer darzustellen, damit sie keine Verantwortung übernehmen müssen für ihr Tun, obwohl sie genau so egoistisch und total unpolitisch handeln wie Drogendealer, die rasch Kohle machen wollen und dabei andere (auch sich selbst) massive schaden.

  16. Pia am 22. Februar 2007 um 16:28

    “…obwohl sie genau so egoistisch und total unpolitisch handeln wie Drogendealer, die rasch Kohle machen wollen und dabei anderen (auch sich selbst) massive schaden.”

    Mit “sich selbst” meinte ich:
    Indem sie ihr Leben total vermasseln durch Knast, Ausweisung etc. In der Hinsicht sind sie dann nicht besonders “egoistisch”, zynisch gesagt.

  17. leonforte am 23. Februar 2007 um 12:07

    wie ich schon anderswo geschrieben habe, besteht zwischen parteizugehörigkeit und kriminialitätsrate keinen kausaler zusammenhang. wer der svp eine diskriminierende haltung zu asylanten oder ausländern vorwirft, hier aber selber diskriminierendes gedankengut an den tag legt, macht sich nur lächerlich. letztendlich kann man vom politischen gegnern nicht eine haltung verlangen, die man selber ncht vorlebt!

  18. Locke36 am 24. Februar 2007 um 20:58

    Bin gleicher Meinung wie thunderbird.

    Seine Aktion ist Strafbar, seine Wut versteht jeder Schweizer, der seine Heimat mag.
    Jemand wird jetzt sicherlich denken, Schweizer dealen auch. Stimmt, aber das sind immernoch Schweizer.
    Wir geben sehr vielen Leuten Asyl, und überlebensgrundlagen. Auf Deutsch: Sie bekommen eine zweite Chance.
    Wer sie nicht nützt, ist selber SChuld.

  19. gumbyman am 25. Februar 2007 um 00:17

    @leonforte
    Ich schliesse mich tendenziell Deiner Vermutung an, dass es keine schlüssige Korrelation zwischen Parteizugehörigkeit und Kriminalität gibt – wobei, wenn ich da an die Lega denke, bin ich mir wieder nicht mehr so sicher…

    Trotzdem: kannst Du das irgendwie mit Zahlen statistisch belegens? Weil bis dahin bleibt es eine Vermutung, und diese hier als unumstössliche Tatsache hinzustellen ist zumindest – naja – vermessen.

    g.

  20. leonforte am 28. Februar 2007 um 17:02

    @gumbyman

    wieso sollte ich etwas beweisen, das irgendwie ganz normal ist. sollen doch die die das gegenteil beweisen das tun! und zwar nicht mit ein paar einzelbeispielen, sondern mit einer konkreten statistischen beweisführung! es ist letztendlich nicht üblich die normalität zu beweisen, sondern die ausnahme.

    noch eine kleine geschichte dazu. vor ein bisschen mehr als einem jahr hatte der kanton tessin zwei ständeräte die “kriminell” geworden waren, der eine fuhr ohne ausweis auto und der andere hatte irgendwelche sonstige delikte auf dem kerbholz. mussten damals die tessiner beweisen, dass sie nicht kriminell waren?

  21. Babylon am 28. Februar 2007 um 17:54

    @Locke36

    Warum versteht “jeder Schweizer der seine Heimat mag” rassisitische Schmierereien? Ich mag meine Heimat (die Schweiz!) sehr, aber ich hasse dumpfen pauschalisierenden Rassismus. Und das noch von einem Politiker! Und du selbst scheinst hier das Problem nicht mal zu kapieren. Wenn du willst erklär ichs dir gerne.

  22. gumbyman am 1. März 2007 um 01:29

    @leon
    Du musst genauer lesen: ich sagte “belegen” nicht “beweisen”, da letzteres bekanntlich der Mathematik vorbehalten ist.

    Aber wenn Du eine absolute Aussage aufstellst wie “es gibt keinen Zusammenhang” dann musst Du die belegen können, ansonsten bleibt es eine leere Behauptung. Auch dass die völlige Gleichverteilung aller Charakter auf die Parteien gewährleistet ist, welche für Deine “Normalität” Voraussetzung wäre, ist eine ziemlich gewagte Behauptung, die ich ebenso bezweifle.

    Ich sage nicht ich wüsste wie es wirklich ist, aber ich *bestreite ganz entschieden* dass Du es weisst.

    g.

  23. leonforte am 1. März 2007 um 13:34

    @gumbyman

    die kriminalstatistik weist keine taten nach parteizugehörigkeit aus. es ist irrelevant welcher partei jemand angehört. würde ein zusammenhang existieren, wäre es statistisch relevant und damit ausgewiesen….. qed

  24. more4less24 am 1. März 2007 um 18:03

    Das manche Leute nicht verstehen, daß Heimatverbundenheit nichts mit sich gegenüber der Welt zu verschließen zu tun hat, ne Arroganz zu entwickeln die einzig wahre Rasse zu sein.

  25. gumbyman am 2. März 2007 um 02:28

    @leonforte
    “würde ein zusammenhang existieren, wäre es statistisch relevant und damit ausgewiesen”
    Nee. Wenn Du die Daten nicht nach Parteizugehörigkeit erhebst (oder nach Nasenform, Haarfarbe, Körperlänge oder weiss der Kuckuck was) landen die bei der Statistik alle in derselben Kategorie und darum würde auch ein vorhandener Zusammenhang nicht ausgewiesen…QED ;-)

    g.

  26. leonforte am 5. März 2007 um 19:45

    @gumbyman

    du hast es wieder einmal nicht begriffen, weil es irrelevant ist, wird es auch nicht ausgewiesen. die nichtexistenz in der statistik ergibt sich nicht einfach wegen irgendwas, sondern weil es eben diesen kausalen zusammenhang gar nicht gibt. anders sieht das beim extremismus aus, dort also ganz rechts und ganz links wird das durchaus erhoben und da existiert auch eine statistik. nur bei den normalos und zu denen gehört dummerweise auch die svp findet das ganze aus besagtem grunde nichts statt, weil es NICHT RELEVANT ist! nocheinmal für schwerfällig qed!

  27. gumbyman am 6. März 2007 um 02:09

    @leonforte

    Nein, *Du* hast’s nicht begriffen. Die Behauptung es gebe *keinen* statistischen Zusammenhang (oder auch es *gebe einen*) ist solange *nicht* zu beantworten, als die Daten nicht gesondert erhoben werden. Die Tatsache *dass* sie nicht gesondert erhoben werden, zeigt nur dass von den Statistik-Erstellern kein Zusammenhang gesucht oder der allfällige Zusammenhang als irrelevant angesehen wird.

    Ich mach’ Dir ein Beispiel, damit Du’s verstehst: 1000 Kinder (500 Mädchen, 500 Buben) im Alter von 10-12 Jahren werden nach Körpergrösse statistisch erfasst. Danach ergibt sich ein statistisches Mittel von X cm für die 10-jährigen, Y cm für die 11-jährigen und Z cm für die 12-jährigen. Die Frage, ob es einen Zusammenhang zwischen Geschlecht und Körperlänge gibt, wird diese Statistik *nicht* beantworten, einfach weil die Daten nicht gesondert erhoben wurden. Ich garantiere Dir aber, dass es einen solchen Zusammenhang gibt – ob er von Interesse ist, ist wieder eine andere Frage. Die Behauptung, es gebe keinen Zusammenhang weil er in der Statistik nicht ausgewiesen ist, ist hingegen einfach nur *Unsinn*

    Und wenn ich die hartnäckigen Leugnungsbemühungen hier sehe, muss ich erst recht davon ausgehen dass der Zusammenhang zwischen SVP und Kriminalität wesentlich ist, zumal offenbar die Wahrheit gescheut wird wie der Teufel das Weihwasser ;-)

    g.

  28. leonforte am 7. März 2007 um 21:43

    @gumby

    die daten existieren nicht, weil sie nicht interessant, das heisst relevant sind…. qed.

    du schreibst es ja selber:

    “Die Tatsache *dass* sie nicht gesondert erhoben werden, zeigt nur dass von den Statistik-Erstellern kein Zusammenhang gesucht oder der allfällige Zusammenhang als irrelevant angesehen wird.”

    die experten haben das schon längst überprüft, für sie ist es wie du richtig schreibst nicht relevant!

  29. gumbyman am 8. März 2007 um 01:20

    @leon
    “die experten haben das schon längst überprüft” Dafür hätt’ ich dann gerne einen Beleg, ansonsten erlaub’ ich mir anzunehmen dass das Gegenteil davon ebenso richtig ist.

    “für sie ist es wie du richtig schreibst nicht relevant!” Das mag sein, belegt aber in keiner Weise dass es keinen Zusammenhang gibt.

    g.

  30. Pirelli am 8. März 2007 um 02:21

    Den Bühlmann könnte man auch wieder aufs Tapet bringen:
    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/727652.html

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