Demagoge Christoph Mörgeli bald vor Gericht?

Vorwürfe an Alt-Bundesrat Kaspar Villiger seitens SVP. Christoph Mörgeli unterstellt dem ehemaligen FDP-Bundesrat, dass er korrupt sei und sich während der Amtszeit von Firmen kaufen liess. Beweise hat er keine. Der SVP-Polemik-Profi vertraut bei seinen Verunglimpfungen auf sein “ungutes Gefühl”. Für Strafrechtsprofessor Stefan Trechsel ist damit der Tatbestrand der üblen Nachrede erfüllt. Villiger hätte gute Chancen, wenn er Strafantrag stellen würde. Allenfalls liege gar eine falsche Anschludigung vor, was als Offizialdelikt gelten würde und von den Behörden selbst dann verfolgt werden müsste, wenn Villiger auf eine Klage verzichtet. Chrisoph Mörgeli poltert unter dem Mäntelchen der Immunität munter weiter. – Doch Hochmut kommt vor dem Fall.
Und zum Schluss noch dies: François Perroud, Sprecher von Nestlé (Villiger hält ein VR-Mandat) meint zu dieser Debatte lediglich: “Wer ist schon Christoph Mörgeli?!” Quelle: Tages-Anzeiger

Dieser Artikel ist einfach lächerlich und deklassiert ganz offensichtlich den Inhalt dieser Website. Seit jeder Gastarbeiter sein Halbwissen im WWW publizieren kann wünsche ich mir das WWW von 1992 zurück. Gruss Akademiker vom Züriberg.
[1]Also die verlinkten Seiten sprechen doch eine deutliche Sprache, auf deren Inhalt haben wir ja keinen Einfluss. Insofern sollten Sie Ihre Behauptungen besser mit Quellen belegen sonst sind sie wenig glaubwürdig.
Ausserdem, wieso sollte ein Gastarbeiter keine Informationen im Internet Publizieren dürfen/sollen? Und was war am Internet von 1992 besser?
Wo bin ich denn hier? Tatsächlich auf einer Ignoranz-Seite?
Wenn Herr Villiger während der Amtszeit entgegen früherer eigenen Aussagen neue Entscheide trifft, die ihm nach der Amtszeit auf lukrativste Weise erhebliche Summen einbringen, habe sogar ich als apolitischer Zeitgenosse “ein ungutes Gefühl”.
Natürlich profiliert sich der Politiker Christoph Mörgeli damit, er stellt wenigstens die Arroganz der “Volksvertreter” an den Pranger.
Nach der Regierungsratswahl haben wir ja gesehen, was der Vorwurf Mörgelis der SVP gebracht hat!
Wir werden sehen, wie die unabhängige Subkommission zu diesem Fall Stellung nehmen wird.
Schön dass Mörgeli für einmal “auf sein Gefühl”
vertraut hat, weshalb nur werd gleichwohl den Verdacht
nicht los es bei ihm mit einem gefühl- und skrupel-
losen Menschen zu tun zu haben….
Man wird Herrn Villiger kaum je ewtas nachweisen können. Diese Deals sind sehr clever eingefädelt worden und mit dem flankierenden Feuer aus der Presse gedeckt. Aber die Zusammenhänge sind klar. Auch habe das “Gefühl” hier habe das “Old-Boys-Network” etwas gar zu gut funktioniert.
Alt BR Villiger kann sich wohlig in den Tantiemen seine VR Mandate räkeln, während die Swiss-Leute einer sehr gewissen Arbeistlosigkeit entgegengehen.
Angesichts drohender Massenarbeitslosigkeit, verursacht von Managern, BR´s, und alt BR´s darf man ja sicher noch Fragen stellen.
Auch wenn man Mörgeli heisst.
[1]
Es freut mich für Sie, dass Sie am Züriberg wohnen und ein Studium abschgeschlossen haben. Dies gibt Ihnen jedoch nicht das Recht, über Gastarbeiter zu werten und Ihre stereotypen Ansichten mit subtiler rassistischer Tendenz auf diese Weise kundzutun. Das www von 1992 mag damals nur einer kleinen Elite von (Geschäfts-) Leuten zugänglich gewesen sein, ist es aber auch heute noch in ähnlicher Weise geblieben. Welcher Anteil der Erdbevölkerung hat schliesslich Zugang zum www?
[...] Aber Christoph Mörgeli ist nicht irgendwer. Wegen seiner Aktivitäten für die Schweizerische Volkspartei (SVP) wird er von seinen Gegner so gehasst, wie er von seinen Anhängern geliebt wird. Er wurde schon als “Demagoge” (ignoranz.ch), als “SVP-Chefideologe” (tages-anzeiger.ch), als “Pitbull der SVP” (stoehlker.ch) oder als “Propagandaminister” (antisvp.antifa.net) bezeichnet. Leser der Weltwoche nennen den Staatsangestellten “Hassprediger” oder “Staatsverteufler”. Die Weltwoche selbst nennt ihn “SVP-Stratege” (Ausgabe 28/2004, nur für Abonennten). [...]