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	<title>Kommentare zu: Das wirtschaftliche Potenzial des Umweltschutzes</title>
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	<description>Magazin gegen Ignoranz im Alltag</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Jan 2012 17:46:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Forum Politik &#187; Umwelt hat Spitzenplatz im Sorgenbarometer - Doch immer noch zu viel Druck auf die Umwelt</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-67085</link>
		<dc:creator>Forum Politik &#187; Umwelt hat Spitzenplatz im Sorgenbarometer - Doch immer noch zu viel Druck auf die Umwelt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 10:22:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mauro Tuena ist nicht mehr tragbarSVP stellt Bortoluzzi als Huber-Nachfolger aufSVP-Gemeinderat Martin Burger spricht nur SchweizerdeutschSchweizer Asylpolitik im internationalen KreuzfeuerDas wirtschaftliche Potenzial des Umweltschutzes [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mauro Tuena ist nicht mehr tragbarSVP stellt Bortoluzzi als Huber-Nachfolger aufSVP-Gemeinderat Martin Burger spricht nur SchweizerdeutschSchweizer Asylpolitik im internationalen KreuzfeuerDas wirtschaftliche Potenzial des Umweltschutzes [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Forum Politik &#187; CO2 - Das teure Gut</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-25933</link>
		<dc:creator>Forum Politik &#187; CO2 - Das teure Gut</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2006 13:49:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Da tut sich doch was. Wer h&#228;tte gedacht, dass die Diskussion so schnell zu greifbaren Ergebnissen f&#252;hrt. Nat&#252;rlich beklagen sich die Unternehmen jetzt, sie seien in ihrer Wettbewerbsf&#228;higkeit eingeschr&#228;nkt. 4 von 10 Grossemittenten beziehen das Treibhausgas jetzt schon als Kostenfaktor in ihre Erfolgsrechnung ein. Damit die Unternehmen aber wirklich zu Investitionen gezwungen w&#252;rden, m&#252;sse die Tonne CO2 40 Euro kosten. Dass sich aber umweltschonendes Gesch&#228;ftsgebaren lohnt, haben wir in diesem Forum hier  schon nachgewiesen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Da tut sich doch was. Wer h&#228;tte gedacht, dass die Diskussion so schnell zu greifbaren Ergebnissen f&#252;hrt. Nat&#252;rlich beklagen sich die Unternehmen jetzt, sie seien in ihrer Wettbewerbsf&#228;higkeit eingeschr&#228;nkt. 4 von 10 Grossemittenten beziehen das Treibhausgas jetzt schon als Kostenfaktor in ihre Erfolgsrechnung ein. Damit die Unternehmen aber wirklich zu Investitionen gezwungen w&#252;rden, m&#252;sse die Tonne CO2 40 Euro kosten. Dass sich aber umweltschonendes Gesch&#228;ftsgebaren lohnt, haben wir in diesem Forum hier  schon nachgewiesen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Pirelli</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-24586</link>
		<dc:creator>Pirelli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 01:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, Driv3rello, wenn nur nicht immer das Dogma so mit dir durchginge ...

Wirtschaft ist ohne Staat nicht denkbar. Und da so wenige der von dir derart gesch&#228;tzten Bosse ihre Eigenverantwortung wahrnehmen, kann die Wirtschaft ohne staatliche Regulative nicht funktionieren. Das hat mit Planwirtschaft nichts zu tun. Nur schon das Erstellen der Infrastruktur ist Staatsaufgabe.

Vielleicht vergleichen wir es mit dem von dir ebenfalls so gesch&#228;tzten Strassenverkehr? Der Staat baut die Strassen. Damit auf diesen aber &#252;berhaupt gefahren werden kann, brauchts klare Regeln. Ein recht eigentlicher Eingriff in die Freiheit des einzelnen Fahrers, k&#246;nnte man meinen - aber wie s&#228;he es auf den Strassen aus, gebe es nicht das Regulativ des Strassenverkehrsgesetzes? Stell dir eine Stadt ohne Verkehrsampeln vor: Nichts ginge mehr. Nun m&#252;ssen die Spielregeln f&#252;r den Verkehr laufend angepasst werden, es gibt immer mehr Fahrzeuge, also auch immer mehr Regeln. Seit gut zwanzig Jahren ist der Umweltschutz verst&#228;rkt zum Thema geworden (aufgrund der Realit&#228;t, und nicht weil die b&#246;sen Gr&#252;nen den Autoblochern alles verbieten wollen oder gar neidisch sind), also m&#252;ssen auch hier Regulative geschaffen werden.

Diese Spielregeln entsprechen durchaus der Nachfrage der Strassenben&#252;tzer, denn ohne sie (oder wenn sich die Aut&#246;ler nicht gr&#246;sstenteils dran hielten) w&#252;rde an ein Fortkommen nicht mehr zu denken sein. Auch nicht im neuen Cayenne, by the way.

Im sogenannt freien Markt, der doch im Wesentlichen von den Kartellabsprachen der Grossen gepr&#228;gt ist (wie sonst k&#246;nnte UBS 14 Mrd. Gewinn ausweisen, wenn der Wettbewerb spielte? M&#252;sste nicht jede Firma ihre Preise stets nach unten anpassen, um wettbewerbsf&#228;hig zu bleiben?), verh&#228;lt es sich kaum anders. G&#228;be es nicht immer wieder staatliche Eingriffe, w&#252;rden wir immer noch mit Contergan behandelt und mit DDT vergiftet. Nun ist gerade DDT bei uns ge&#228;chtet, was aber Bayer nicht daran hindert, es weiterhin zu produzieren und in Indien zu verkaufen. Dort funktioniert die staatliche Kontrolle eben nicht. 

Krebs erregende Wandfarben, hormonaktive Substanzen in Sonnencrèmes, penisschrumpfende Weichmacher ... die Liste liesse sich beliebig verl&#228;ngern. Die Selbstkontrolle der Wirtschaft funktioniert nicht, ohne dauernde staatliche Eingriffe g&#228;bs wohl bald keine Konsumenten mehr. 

Wenn du nun sagst, dass bei manchem (z. B. Harnstoffkats) gar ohne staatliche Intervention keine Nachfrage da w&#228;re, weshalb hat dann Mercedes den Kat in Eigenregie entwickelt, als man die besondere Giftigkeit der Dieselabgase erkannte? W&#228;rs dir wirklich recht, wenn wir noch mit bleihaltigem Benzin f&#252;hren? Wenn deine Mutter w&#228;hrend der Schwangerschaft vom wohlmeinenden Arzt Contergan bekommen h&#228;tte? Wenn jeden Tag irgendwo eine Chemiefabrik in die Luft fl&#246;ge, weil keine Sicherheitsbestimmungen existierten oder keiner da w&#228;re, der ihre Umsetzung kontrollierte? Wenn du in keiner Beiz einen Kartoffelsalat essen k&#246;nntest, ohne Salmonellen mit nach Hause zu tragen, weil es keine Lebensmittelhygienevorschriften g&#228;be und keine staatlichen Kontrolleure? Was glaubst du, wie sicher dein Auto w&#228;re?
Denkst du nicht, dass in diesen Punkten die Nachfrage gross ist und dass es des Staates bedurfte, Standards durchzusetzen, weil sich die Industrie immer darum foutiert hat, wie sicher ihre Produkte sind?

Auch &quot;freie&quot; Marktwirtschaft funktioniert nicht ohne staatlich gesetzte Rahmenbedingungen. Und wie viele Industriebranchen existieren &#252;berhaupt nur noch dank staatlicher Unterst&#252;tzung? Keine einzige Fluggesellschaft zum Beispiel kann ohne Subventionen und Steuernachl&#228;sse &#252;berleben. Da seid ihr Wirtsch&#228;ftler ja immer schnell mit der hohlen Hand parat.

Item. In den den Schweizer St&#228;dten besitzen im Schnitt 50 Prozent der Haushalte kein Auto (Z&#252;rich 49,5, Luzern 52 Prozent - New York &#252;brigens gar 74 Prozent), was glaubst du, wie gross die Nachfrage nach weniger Verkehr ist?

Du solltest deine Dogmen vielleicht einmal an der Realit&#228;t pr&#252;fen.

&#220;brigens: Pirellino w&#228;r die linguistisch passende Verkleinerung. Das von APG vorgeschlagen Micheline gefiele mir aber durchaus auch. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Driv3rello, wenn nur nicht immer das Dogma so mit dir durchginge &#8230;</p>
<p>Wirtschaft ist ohne Staat nicht denkbar. Und da so wenige der von dir derart gesch&#228;tzten Bosse ihre Eigenverantwortung wahrnehmen, kann die Wirtschaft ohne staatliche Regulative nicht funktionieren. Das hat mit Planwirtschaft nichts zu tun. Nur schon das Erstellen der Infrastruktur ist Staatsaufgabe.</p>
<p>Vielleicht vergleichen wir es mit dem von dir ebenfalls so gesch&#228;tzten Strassenverkehr? Der Staat baut die Strassen. Damit auf diesen aber &#252;berhaupt gefahren werden kann, brauchts klare Regeln. Ein recht eigentlicher Eingriff in die Freiheit des einzelnen Fahrers, k&#246;nnte man meinen &#8211; aber wie s&#228;he es auf den Strassen aus, gebe es nicht das Regulativ des Strassenverkehrsgesetzes? Stell dir eine Stadt ohne Verkehrsampeln vor: Nichts ginge mehr. Nun m&#252;ssen die Spielregeln f&#252;r den Verkehr laufend angepasst werden, es gibt immer mehr Fahrzeuge, also auch immer mehr Regeln. Seit gut zwanzig Jahren ist der Umweltschutz verst&#228;rkt zum Thema geworden (aufgrund der Realit&#228;t, und nicht weil die b&#246;sen Gr&#252;nen den Autoblochern alles verbieten wollen oder gar neidisch sind), also m&#252;ssen auch hier Regulative geschaffen werden.</p>
<p>Diese Spielregeln entsprechen durchaus der Nachfrage der Strassenben&#252;tzer, denn ohne sie (oder wenn sich die Aut&#246;ler nicht gr&#246;sstenteils dran hielten) w&#252;rde an ein Fortkommen nicht mehr zu denken sein. Auch nicht im neuen Cayenne, by the way.</p>
<p>Im sogenannt freien Markt, der doch im Wesentlichen von den Kartellabsprachen der Grossen gepr&#228;gt ist (wie sonst k&#246;nnte UBS 14 Mrd. Gewinn ausweisen, wenn der Wettbewerb spielte? M&#252;sste nicht jede Firma ihre Preise stets nach unten anpassen, um wettbewerbsf&#228;hig zu bleiben?), verh&#228;lt es sich kaum anders. G&#228;be es nicht immer wieder staatliche Eingriffe, w&#252;rden wir immer noch mit Contergan behandelt und mit DDT vergiftet. Nun ist gerade DDT bei uns ge&#228;chtet, was aber Bayer nicht daran hindert, es weiterhin zu produzieren und in Indien zu verkaufen. Dort funktioniert die staatliche Kontrolle eben nicht. </p>
<p>Krebs erregende Wandfarben, hormonaktive Substanzen in Sonnencrèmes, penisschrumpfende Weichmacher &#8230; die Liste liesse sich beliebig verl&#228;ngern. Die Selbstkontrolle der Wirtschaft funktioniert nicht, ohne dauernde staatliche Eingriffe g&#228;bs wohl bald keine Konsumenten mehr. </p>
<p>Wenn du nun sagst, dass bei manchem (z. B. Harnstoffkats) gar ohne staatliche Intervention keine Nachfrage da w&#228;re, weshalb hat dann Mercedes den Kat in Eigenregie entwickelt, als man die besondere Giftigkeit der Dieselabgase erkannte? W&#228;rs dir wirklich recht, wenn wir noch mit bleihaltigem Benzin f&#252;hren? Wenn deine Mutter w&#228;hrend der Schwangerschaft vom wohlmeinenden Arzt Contergan bekommen h&#228;tte? Wenn jeden Tag irgendwo eine Chemiefabrik in die Luft fl&#246;ge, weil keine Sicherheitsbestimmungen existierten oder keiner da w&#228;re, der ihre Umsetzung kontrollierte? Wenn du in keiner Beiz einen Kartoffelsalat essen k&#246;nntest, ohne Salmonellen mit nach Hause zu tragen, weil es keine Lebensmittelhygienevorschriften g&#228;be und keine staatlichen Kontrolleure? Was glaubst du, wie sicher dein Auto w&#228;re?<br />
Denkst du nicht, dass in diesen Punkten die Nachfrage gross ist und dass es des Staates bedurfte, Standards durchzusetzen, weil sich die Industrie immer darum foutiert hat, wie sicher ihre Produkte sind?</p>
<p>Auch &#8220;freie&#8221; Marktwirtschaft funktioniert nicht ohne staatlich gesetzte Rahmenbedingungen. Und wie viele Industriebranchen existieren &#252;berhaupt nur noch dank staatlicher Unterst&#252;tzung? Keine einzige Fluggesellschaft zum Beispiel kann ohne Subventionen und Steuernachl&#228;sse &#252;berleben. Da seid ihr Wirtsch&#228;ftler ja immer schnell mit der hohlen Hand parat.</p>
<p>Item. In den den Schweizer St&#228;dten besitzen im Schnitt 50 Prozent der Haushalte kein Auto (Z&#252;rich 49,5, Luzern 52 Prozent &#8211; New York &#252;brigens gar 74 Prozent), was glaubst du, wie gross die Nachfrage nach weniger Verkehr ist?</p>
<p>Du solltest deine Dogmen vielleicht einmal an der Realit&#228;t pr&#252;fen.</p>
<p>&#220;brigens: Pirellino w&#228;r die linguistisch passende Verkleinerung. Das von APG vorgeschlagen Micheline gefiele mir aber durchaus auch. <img src='http://www.ignoranz.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: driv3r</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-24573</link>
		<dc:creator>driv3r</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 19:44:29 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;In der Polit-Skala siedle ich Leute wie fragenspeck + drive3r ganz links bis anarchistisch an. Sie sch&#228;digen die Marktwirtschaft und den Rechtsstaat zugleich.&quot;

Da muss ich aber jetzt wirklich lachen.

1. Ziehen Sie sich mit Ihren Kommentaren doch nicht ins L&#228;cherliche.
2. Wen Sie wo wie ansiedeln ist schlussendlich (gl&#252;cklicherweise) nicht von Belang.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In der Polit-Skala siedle ich Leute wie fragenspeck + drive3r ganz links bis anarchistisch an. Sie sch&#228;digen die Marktwirtschaft und den Rechtsstaat zugleich.&#8221;</p>
<p>Da muss ich aber jetzt wirklich lachen.</p>
<p>1. Ziehen Sie sich mit Ihren Kommentaren doch nicht ins L&#228;cherliche.<br />
2. Wen Sie wo wie ansiedeln ist schlussendlich (gl&#252;cklicherweise) nicht von Belang.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Georg Meier</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-24520</link>
		<dc:creator>Georg Meier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 13:56:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wiederhole es nochmals: Rechtssicherheit ist die Grundlage f&#252;r einen fairen florierenden Wettbewerb! Wenn die Freiheit des Einen der Schaden des Anderen ist und dieser nicht abgegolten wird, spricht man von einer rechtlichen L&#252;cke. Dies ist bei den krebserregenden Abgasen der Fall.
Dass gerade die strammsten “Rechten” den Rechtsstaat untergraben und die Willk&#252;r sch&#252;tzen, h&#228;tte ich nicht erwartet.
In der Polit-Skala siedle ich Leute wie fragenspeck + drive3r ganz links bis anarchistisch an. Sie sch&#228;digen die Marktwirtschaft und den Rechtsstaat zugleich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wiederhole es nochmals: Rechtssicherheit ist die Grundlage f&#252;r einen fairen florierenden Wettbewerb! Wenn die Freiheit des Einen der Schaden des Anderen ist und dieser nicht abgegolten wird, spricht man von einer rechtlichen L&#252;cke. Dies ist bei den krebserregenden Abgasen der Fall.<br />
Dass gerade die strammsten “Rechten” den Rechtsstaat untergraben und die Willk&#252;r sch&#252;tzen, h&#228;tte ich nicht erwartet.<br />
In der Polit-Skala siedle ich Leute wie fragenspeck + drive3r ganz links bis anarchistisch an. Sie sch&#228;digen die Marktwirtschaft und den Rechtsstaat zugleich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: driv3r</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-24518</link>
		<dc:creator>driv3r</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 13:06:22 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;die Politik w&#252;rde schnell reagieren&quot;

&quot;wo spielt da der Markt?&quot;

Wie es scheint hat Pirellilein eine sehr interessante Vorstellung vom Markt. Was Sie meinen ist nicht Markt und Wettbewerb, sondern staatliche Eingriffe und Regulierungen in diese, um eine Nachfrage f&#252;r etwas zu erzwingen, f&#252;r das ohne Staatseingriff gar keine Nachfrageseite vorhanden w&#228;re. So etwas nennt man Planwirtschaft und nicht Marktwirtschaft, und an diesem Konzept sind vor nicht allzulanger Zeit schon ganz andere gescheitert. Dies nur als kleine Erg&#228;nzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;die Politik w&#252;rde schnell reagieren&#8221;</p>
<p>&#8220;wo spielt da der Markt?&#8221;</p>
<p>Wie es scheint hat Pirellilein eine sehr interessante Vorstellung vom Markt. Was Sie meinen ist nicht Markt und Wettbewerb, sondern staatliche Eingriffe und Regulierungen in diese, um eine Nachfrage f&#252;r etwas zu erzwingen, f&#252;r das ohne Staatseingriff gar keine Nachfrageseite vorhanden w&#228;re. So etwas nennt man Planwirtschaft und nicht Marktwirtschaft, und an diesem Konzept sind vor nicht allzulanger Zeit schon ganz andere gescheitert. Dies nur als kleine Erg&#228;nzung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pirelli</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-24515</link>
		<dc:creator>Pirelli</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 12:17:56 +0000</pubDate>
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		<description>Welche Angst?
Und welche marktwirtschaftlichen L&#246;sungen?

Wenn wir bedenken, dass Mercedes zum Beispiel bereits Mitte der 70er die NO2-Problematik beim Dieselmotor erkannt hat und sich 1981 den Harnstoffkat patentieren liess in der Annahme, die Politik w&#252;rde schnell reagieren und Mercedes h&#228;tte so einen Wettbewerbsvorspung, dann aber die Autobranche so stark lobbyierte, dass vom NO2 bis heute kaum die Rede ist und Mercedes also auf den Einbau des Kats verzichtete - wo spielt da der Markt?

Du musst deine Frage etwas pr&#228;zisieren. Also nenne Beispiele f&#252;r die Angst und m&#246;gliche marktwirtschaftliche L&#246;sungen, bitte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Angst?<br />
Und welche marktwirtschaftlichen L&#246;sungen?</p>
<p>Wenn wir bedenken, dass Mercedes zum Beispiel bereits Mitte der 70er die NO2-Problematik beim Dieselmotor erkannt hat und sich 1981 den Harnstoffkat patentieren liess in der Annahme, die Politik w&#252;rde schnell reagieren und Mercedes h&#228;tte so einen Wettbewerbsvorspung, dann aber die Autobranche so stark lobbyierte, dass vom NO2 bis heute kaum die Rede ist und Mercedes also auf den Einbau des Kats verzichtete &#8211; wo spielt da der Markt?</p>
<p>Du musst deine Frage etwas pr&#228;zisieren. Also nenne Beispiele f&#252;r die Angst und m&#246;gliche marktwirtschaftliche L&#246;sungen, bitte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: fragenspeck</title>
		<link>http://www.ignoranz.ch/item/das-wirtschaftliche-potenzial-des-umweltschutzes/#comment-24514</link>
		<dc:creator>fragenspeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 11:54:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn dem so ist, warum hat &quot;die Linke&quot; dann Angst vor marktwirstchaftlichen Regelungen? Ignoriert sie, was du da schreibst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn dem so ist, warum hat &#8220;die Linke&#8221; dann Angst vor marktwirstchaftlichen Regelungen? Ignoriert sie, was du da schreibst?</p>
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	</item>
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