Da kamen die Kleinaktionäre ins Grübeln – Masslose CS-Manager
Man sollte meinen, die Tatsache, dass die Manager-”Löhne” nun schon so lang in der Öffentlichkeit diskutiert werden, sollte Früchte tragen. Doch weit gefehlt. Die CS-Führung legte an der Generalversammlung bislang ungekannte Masslosigkeit an den Tag.
“Ich bin erzürnt und enttäuscht über die Gehaltsforderungen dieser Herren da oben auf dem Podium”, sagte einer der über 2500 Aktionäre am Freitag im Zürcher Hallenstadion unter kräftigem Applaus. Diese seien angesichts der Kursentwicklung der Credit-Suisse-Aktie in den vergangenen 10 Jahren nicht gerechtfertigt.
Ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten insbesondere die so genannten Anreizeinheiten (Performance Incentive Plan Units), die je nach Erreichung der Ziele nach 5 Jahren in eine bestimmte Anzahl CS-Aktien umgewandelt werden.
Die Anzahl Aktien, die pro Anreizeinheit geliefert werden, basiert auf einer im Voraus festgelegten Skala und ist abhängig von der Kursentwicklung der CS-Aktie im Vergleich mit Konkurrenzunternehmen. Wie viel dies für 2005 ist, steht nicht im Geschäftsbericht.
Es wird lediglich aufgeführt, dass CS-Chef Oswald Grübel und seine fünf weiteren Geschäftsleitungs-Mitglieder als Entschädigung 101,6 Mio. Fr. (davon 46,2 Mio. Fr. in bar) und 816 000 Anreizeinheiten bekamen. Optionen wurden keine gewährt.
Der gesamte Verwaltungsrat bekam 20,5 Mio. Fr. (davon 11,1 Mio. in bar). Den Löwenanteil von 12,1 Mio. Fr. (davon 7,1 Mio. Fr. in bar) erhielt Verwaltungsratspräsident Walter Kielholz.
Geschäftsführer Dominique Biedermann von der Anlagestiftung Ethos, die mehrere Pensionskassen vertritt, geisselte die Intransparenz bei den Anreizpapieren.
Erst auf mehrmaliges Nachfragen habe die CS bekannt gegeben, dass jeder der sechs Spitzenmanager die Möglichkeit hätte, über 100 Mio. Fr. zu verdienen, wenn sich die Aktie auf 140 Fr. verdoppeln würde, wie dies Grübel anstrebe. Für 2004 wären es gar 170 Mio. Fr. pro Geschäftsleitungsmitglied.
«Solche Anreize sind nicht nur unangemessen, sondern masslos», sagte Biedermann, der künftig eine Abstimmung der Aktionäre über solche Anreizeinheiten und die Entschädigungspolitik forderte. Im Vergleich zu Grübel und seinen Kollegen erscheine der vielgeschmähte UBS-Chef Marcel Ospel «als Ausbund an Bescheidenheit», sagte ein Kleinaktionär. (swissinfo, NZZ)
Was gäbe es für Rezepte, dieser Selbstbedienungsmentalität einen Riegel zu schieben? An der GV direkt über die Entschädigungen abstimmen? Doppelmandate wie bei Vasella und Brabeck, die gleichzeitig CEO und Verwaltungsratspräsident sind, also ihren Lohn praktischerweise gleich selber festlegen, verbieten? Soll, wer Verwaltungsrat ist, nicht zugleich in einer anderen Firma in der Geschäftsleitung sitzen dürfen, damit “Säuhäfeli – Säudeckeli” nicht mehr spielt?
Mich macht es sauer, dass ich als hochqualifizierter Facharbeiter 7 Lebensarbeitszeiten lang jeden verdienten Bruttofranken auf ein Sperrkonto überweisen müsste, um am Schluss so viel verdient zu haben wie diese Herren in einem Jahr.

Diese Löhne sind übertrieben, das ist schon klar.
Ich frage mich echt wie man 20 Kisten pro Jahr ausgeben will.
Schade, dass diese Leute das Klima so vergiften
Es sind Idioten. Aber die noch grösseren Idioten sind die Leute, die sich von durch Medien und Linken provozierten Neidgefühlen aufstacheln lassen und schlussendlich das gesamte Wirtschaftssystem schädigen.
Das sind keine Neidgefühle. Wenn das Management insgesamt 60 Millionen abzügelt oder mehr, dnn schädigt das direkt Aktionäre und Mitarbeiter.
Merke : Ein Manager ist ein Angestellter und nicht Eigentümer der ganzem Firma. Manager wie Grübel, Ospel oder ähnliche gebärden sich wie Raubritter und plündern die Firma aus.
sehr wahr, leider.
mal ne andere überlegung:
Ospel verdient etwa eine halbe million pro woche. sagen wir der einfachheit halber, 100000 pro tag.
wie gerne muss er wohl arbeiten? sag er sich am morgen früh “also für 50000 Franken würd ich heute jetzt nicht arbeiten gehn”?
hasst er seinen job so sehr, dass ihn nur 100000 Franken noch dazu bewegen können ins Büro zu gehn?
Das Aktionärsrecht sollte endlich geändert werden und zwar daraufhin, dass
1. jeder Aktionär an der GV neue Traktanden einbringen kann
2. die Aktienstimmen von Abwesenden zählen nicht
3. Für Abstimmungen wird ein 2-Kammern-System eingeführt: a) Aktienstimmen (wie bisher), b) Aktionäre (neu), beide müssen zustimmen
4.
5.
> ähnliches System wie in England
Zu beachten in der Abzocker-Debatte. Es sind nicht nur die Spitzenmanager, die viel Geld verdienen. Die nächst tiefere Managergilde verdient auch sehr viel (bei UBS: das obere Dutzend kassiert knapp CHF 250’000’000). Die nächst tiefere Stufe verdient auch noch sehr viel … Den Aktionären entgehen so 100erte von Millionen, CH-weit sicherlich mehrere Milliarden, sie werden abgespiesen mit einer relativ bescheidenen Dividende. Die Investitionen im eigenen Land lohnen sich nicht mehr. Das Wachstum bleibt damit relativ bescheiden.
RobertoKa
Gewisse Punkte sind ja gut.
Nun wenn jeder Aktionär an einer UBS GV Trakdanen einbringen kann, viel Spss.
Aber die Kleinaktionäre müssen gestärkt werden.
Das 2-Kammer System könnte interessant sein.
Allerdings ist es wohl übertrieben schon bei 250’000 von Abzocker zu reden. Solche Löhne sind wohl durchaus gerechtfertigt. 20 Mio natürlich nicht.
dieses System, Neoliberalismus, oder vielleicht besser: Raubtierkapitalismus wie der Jean zu sagen pflegt, ist nun auch in der Schweiz dermassen PERVERTIERT, dass mir die Worte fehlen, dessen extremen Auswüchse für den “Normalbürger” erklärbar zu machen. Vielleicht ist es aber einfach nur die logische Konsequenz des Systems “Kapitalismus”. Das Geld, welches von den Arbeit nehmenden hart erarbeitet wird, wird einfach so umverteilt, dass am Schluss ein Prozent der “ganz Cleveren” 99 % Prozent des Kapitals besitzen. Solange aber beim “Normalbürger” wirklich kluge Leute wie bspw. ein Karl Marx immer noch ein Schimpfname ist, wird sich wohl nicht sehr viel an diesem System ändern. Für den Normalbüezer und SVP nahen Bürger ist es halt immer noch viel einfacher über all die kleinen Sozialschmarotzer, Scheininvaliden und Konsumausteiger und Systemverweigerer zu herzuziehen.
Diese kindlich naive Diskussion über Managerlöhne, welche vom “Blick” initiiert wurde nervt langsam aber sicher. Die “Neidkultur” bringt uns doch nicht weiter.
1. Alle Magager sind Angestellte, d.h. sie versteuern nach Lohnausweis. Die Wasellas oder Ospels mit 20 Mio. Lohn + BVG + AHV etc. tec. versteuern demnach je nach Kanton zwischen 35% und 45% ihres Lohnes. Da geht also schon mal fast die Hälfte weg. Zugunsten des “Volkes” oder des Staates.
2. Die UBS hat in 2005 einen Gewinn von um die 12 Milliarden CHF eingefahren. Das ist irrsinnig viel Geld, welches die Aktionäre un die Pensionskassen, die bei UBS investiert haben freut. Dieser Gewinn liegt für die Anteilseigner in barar Münze da. Das ist Mehrwert.
3. Ob nun Ospel 20 Mio. oder 50 Mio. verdient ist doch völlig unerheblich. Sein Lohn bewegt sich um die 0.3% des Reingewinnes. Erheblich ist doch vielmehr, dass dieser Mann für die Aktionäre, und das sind vor allem Pensionskassen, riesen Gewinne einfährt.
Was gäbe es für Rezepte, dieser Selbstbedienungsmentalität einen Riegel zu schieben? Wählt die FDP ab!
Die FDP, seit 158 Jahren permanent in der Landesregierung an der Macht, ist die Partei, welche die Interessen der Manger am vehementesten verteidigt und auch in fast allen Verwaltugsräten börsenkotierter Unternhemen sitzt. Vreni Spoerry, eine FDP Ständerätin aus Zürich, war nicht nur im Verwaltungsrat der Wintertur Versicherung, der Nestlé und der Credit Suisse, sondern auch der Swissair.
Es gibt in keinem Land der Welt eine Partei, die 158 Jahre ohne eine einzige Sekunde Unterbruch in der Landesregierung gewesen wäre als die FDP.
UBS verwaltet 2400 Mrd. Franken Vermögen. Da 12 Mrd. Gewinn einzufahren, ist wahrlich keine Leistung, sondern eher gschämig.
Im Übrigen sagte mir der CEO eines KMU, dass bei den Topshots die Steuern inoffizieller Lohnbestandteil sind. Das heisst sie werden – zusätzlich zum exorbitanten Betrag – auch von der Firma übernommen.
Dies zu bemängeln, hat mit Neid wenig zu tun.
Kein Mensch ist 25 Millionen Franken im Jahr wert.
nimmt mich wunder, woher das viele Geld kommt, das die UBS da verwaltet: Fr. 2 400 000 000 000 ist ja allerhand. Es wäre interessant zu wissen, wieviel davon den Kleinsparern gehöhrt, die ihr bisschen Geld für lächerliche 0,375 % Zins auf ihren Sparbüechli liegen haben.
Sicher ein kleiner teil. Damit verdient eine Grossbank wie die UBS auch nicht ihr Geld.
Also.. worüber möchstest du dich genau beschweren?
Dass der grössere Teil von Hypotheken, KMU, Konzernen, Pensionskassen etc. kommt ist dir ja sicher klar. Und dass die Bank einen guten Teil international verdient sicher auch. Die Details kannst du in der Bilanz und dem Geschäftsbericht nachsehen, ist bekanntlich beides öffentlich.
natürlich habe ich eine Vorstellung davon, woher die vieeeeeeele Kohle kommt, hab ja selber in diesem Laden viele Jahre gearbeitet. Der Beitrag war auch ironisch gemeint. Werde nächstes Mal ein “Ironie-Smilie” platzieren.
An alle Vertreter der Neidkultur: spielt EuroMillions, da beträgt der Jackpot jede Woche mind. 21 Mio. Euro. Alleine die Hoffnung auf diesen Gewinn macht aus euch gutgelaunte Hoffnungsträger und den Neider seit ihr los.
Und was ist mit diesen Abzockern wie Brad Pitt, George Clooney oder Nicole Kidman (Liste beinahe beliebigblang weiterführbar) die für jeden ihrer Filme 20Mio. einheimsen (meistens egal ob Top oder Flop) und während der Filmzeit nicht mehr leisten, als ein Ospel in einem Jahr UBS?
Achtung: Kann Spuren von Ironie enthalten.
@quadour
du machst es dir aber sehr einfach, wenn du hier wieder mal die sog. “Neidkultur” bemühst.
Tatsache ist doch, dass diese arroganten Herren Abzocker mit ihren “legalen” Raubzügen die Unternehmenskultur in der Schweiz kaputt machen und den sozialen Frieden gefährden.
@ Grimsdottir
Ich finde auch, dass die Stars zu viel verdienen (und da schliesse ich den Federer und die anderen Sportler mit ein).
Tatsache ist aber, dass die Leute wegen Brad Pitt ins Kino gehen, die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Mehrkosten wieder einspielen, ist recht gross.
Dass aber Leute wegen Grübel zur CS gehen oder wegen Vasella ihr Medikament bei Novartis kaufen, bezweifle ich zutiefst.
Stimmt, aber immer öfters ist das nicht mehr der Fall. Dann sind es halt die bösen Raubkopierer, die herhalten müssen und nicht ein Tom Cruise, der gut und gerne 30 Mio. einstreicht
Holt dann aber Ackermann zum Beispiel seinen “Mehrwert” nicht wieder ein, wenn er eine aussichtslose Bank wieder “aufpäppelt”?
(ich habe nicht wahnsinnig grosse Ahnung davon, fragte mich dies einfach…)
Päppelt Ackermann (der 10 Millionen weniger verdient als Grübel, was aber in Deutschland bereits als eigentlich nicht erreichbares Rekordsalär gilt) oder wer auch immer tatsächlich Banken auf?
Nö. Er entlässt die Hälfte der Belegschaft, filettiert das Unternehmen und verkauft die Einzelstücke den Meistbietenden. Das ist nicht “Aufpäppeln”. Das ist aktive Vernichtung der Zukunft Zehntausender Arbeitnehmer.
Ja, aber war es dann nicht so, dass es der Bank finanziell sehr schlecht ging, Ackermann diese (unter anderem mit denen von dir aufgezählten Massnahmen) zur nun florierendsten in ganz Deutschland verwandelt hat? Und ehrlich gesagt: lieber eine Bank mit noch 2000 Angestellten, als keine, die noch 4000 hätte.
justmy2cents
“CS-Managern winken weitere fette Boni” NZZ 2.5.06
Gelegentlich wechsle ich meine Konti und Depots von CS weg zur Kantonalbank oder Raiffeisen oder Migrosbank.
Wenn nur Geld zählt und nicht Argumente, so argumentiere ich halt mit Geld.
All jene die Kritik als Neid abtun, sind vermutlich selber latente Neider.
Empörung ist kein Neid, Besorgnis ist auch kein Neid….Doch
Das Thema wird medial überstrapaziert und schädigt den Anliegen der restlichen Wirtschaft, namentlich vielen Unternehmern in KMUs.
p.s.1
Ach ja…
Und lassen wir den Aktionären und Angestellten die Illusion sie würden keine besseren Kaderleute auf dem “freien Markt” finden. So zeigt beispielsweise die Bio von Vasella wie man Tausende von potentiellen Konkurrenten umschifft:
“Oberarzt am Berner Inselspital. Während des Studiums wurde er Mitglied des Schweizerischen Studentenvereins.
1978 heiratete er Anne Laurence, die Nichte von Marc Moret, Präsident des damaligen Basler Pharmaunternehmens Sandoz. 1988 wechselte er in die Industrie und arbeitete für Sandoz zunächst vier Jahre in den USA. Danach stieg er innerhalb von Sandoz bis zum Chef der Division Pharma auf.
http://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Vasella
“Bei der Fusion von Ciba-Geigy und Sandoz wurde Vasella zum Leiter des neuen Unternehmens Novartis. Die Spezialchemie-Divisionen beider Unternehmen wurden als Ciba Spezialitätenchemie und Clariant ausgegliedert.”
p.s.2
Dumm ist es die miesen Produkte von Stars und Starlets aus Show und Sport wie z.B. Cameron Diaz u.a zu kaufen bzw. zu konsumieren.
Nein. Auch kein Neid. Böten mehr eine Qualität (in mehrfacher Hinsicht) wie ein Chaplin, ein Brando oder ein De Niro, so wäre jeder Dollar gerechtfertigt.
@robertoKa
richtig, tue das…mach ich schon lange
Das Bundesamt für Statistik stellt fest: Die Schweizer ArbeitnehmerInnen leisteten 2004 1.5 Prozent mehr Überstunden als 2003. 2004 wurden in der Schweiz 177 Millionen Überstunden geleistet, was 89’800 Vollzeitstellen entspricht. Punkto Überzeit standen Banken und Versicherungen an der Spitze mit 94 Stunden pro Stelle.
Banken und Versicherungen setzen ihre ArbeitnehmerInnen also unter Druck, indem sie die Teilzeitbeschäftigung zur Vollzeitbeschäftigung und die Vollzeitbeschäftigung zur Übervollzeitbeschäftigung machen, und sparen sich damit einige Stellen. Während die Manager mit ihren Sekretärinnen Süssholz raspeln, erhalten die älteren Arbeitnehmer den blauen Brief.
Vor den Medien wird dann irgendetwas von «Konkurrenzdruck im internationalen Wettbewerb» und von «Eigenverantwortung» gebrabbelt und, wenn möglich, noch gegen den bösen «Etatismus», der den freien Markt (sprich: die Selbstbedienungsmentalität und den Wirtschaftsfilz) störe, gewettert, bevor der Geldadel dann nach Hause kann, um in seinen exorbitanten Gehältern und Boni zu schwimmen. Es kommt ihnen nicht in den Sinn, dass sogar ein Bauarbeiter oder eine Putzfrau für ihre Arbeit mehr Kalorien verbrauchen, d.h. mehr Leistung erbringen als sie. Die Löhne werden durch Verweis auf die «natürliche Ordnung des freien Markts» für sakrosankt erklärt.
Der Wirtschaftsfilz leistet also physisch wenig, tut nichts gegen die Arbeitslosigkeit und hat doch die Frechheit, für nichts und wieder nichts seine Gehälter zu rechtfertigen. Wer hier von «Neidkultur» spricht, ist wohl selber ein Vertreter dieser Kaste.
“Ob nun **** 20 Mio. oder 50 Mio. verdient ist doch völlig unerheblich. Sein Lohn bewegt sich um die 0.3% des Reingewinnes. Erheblich ist doch vielmehr, dass dieser Mann für die Aktionäre, und das sind vor allem Pensionskassen, riesen Gewinne einfährt.”
“Er” fährt ein? Oder nicht doch eher die Firma im Ganzen? Was macht so ein Kerl, hat “Visionen” wie man noch mehr Geld machen kann (warum macht er sich dann nicht mit diesen Visionen Selbstständig)? Spielt er vielleicht nur Affenroulette und sagt Ja oder Nein zu Konzepten die ihm von “einfachen” Angestellten ausgearbeitet und vorgetragen werden? Egalisiert er im Falle eines Negativgewinns den Ausfall von seinem Sparkonto?
Ich halte nicht viel von Kommunismus, aber auch nichts davon, das eine Figur ein Gehalt wie 2000 Normalsterbliche kassiert.