Bundespräsident: “Offroader sind wie Kampfhunde”
Nach Aussagen von Bundesrat Moritz Leuenberger haben Kampfhunde und überdimensionale Fahrzeuge (SUV, Offroader, Geländewagen etc.) etwas gemeinsam:
Beide vermittelten (dem Besitzer, anm. d. Red) ein Gefühl der Überlegenheit [..] Leuenberger hielt sich nicht zurück mit ätzenden Kommentaren über die Besitzer von Offroad-Autos: Man müsse schon sehr schlecht am Steuer sein, wenn man nur mit einem Allradfahrzeug einen Randstein oder eine Bodenwelle bezwingen könne. Solche Geländewagen seien schlicht nicht nötig.
(Quelle: BAZ)
Ich sehe noch mehr Gemeinsamkeiten:
- Beide Dinge sind rational gesehen unvernünftig
- Beide Dinge können jahrelang ohne (körperlichen) Schaden anzurichten “betrieben” werden. Dann jedoch unvermittelt und urplötzlich einen enormen jedoch absolut verhinderbaren “Schaden” anrichten. (z.B. jemanden Zerfleischen oder jemanden überrollen…)
- Beide Dinge verängstigen die Mitmenschen
- Für beide Dinge hat ein grosser Teil der Bevölkerung logischerweise absolut kein Verständnis
Zu einem möglichen Verbot meint der SP Bundesrat:
Geländewagen zu verbieten hält der Verkehrsminister für eine Illusion. Schon die Definition sei schwierig, weil es auch kleine Allradfahrzeuge gebe. Ansatzpunkte sieht er aber beim Verbrauch und bei der Sicherheit.
Genau da setzt auch die Initiative der Jungen Grünen an!

komisch, ich fühle mich in meinem landy nicht überlegen.
muss ich mir nun sorgen machen?
Stimmt, jedesmal wenn ich einen SUV vorbeifahren sehe, verstecke ich mich hinter dem Gebüsch und hoffe um die Gnade des Fahrers, der mich aufgrund seines sicherlich zu kleinen Penis und den sonstigen Komplexen die ein durchschnittlicher Manager, der selbstredend arme Leute in Entwicklungsländern ausbeutet, hat, überrollen will.
*/ironieoff*
Jaja, mich nimmts Wunder warum der lustige Moritz eigentlich einen dicken Audi und nicht einen Smart oder gar ein Velo fährt..
Heute live bei uns erlebt im Dörfli: Vorrangstraße, langsam fließender Verkehr (20-30kmh), da sticht ein paar Autos vor mir eine Oma von links aus einer Querstraße und knallt in den Anhänger von einem LKW. Der war natürlich etwas stabiler als die Front von Omas Peugeot, Oma ist zum Glück nichts passiert, aber ihr Auto fährt nirgends mehr hin. Was wenn sie solcherart einen anderen PKW in die Flanke attakiert hätte? Sohnemann hinten im Kindersitz und ich lächelten uns im CRV wissend an.
Manchmal ist es eben gut einen Bernhardiner zu haben.
PWs mit der Höhe eines Kleinbuses nehmen mir die Strassenübersicht. Im Stadtverkehr recht unangenehm.
Über die Sinnvoll- oder Sinnlosigkeit wurde des schon diskutiert.
Wie gefährlich der “Kampfhund” ist, hängt schlussendlich von der Person hinter dem Steuer ab.
Mit meinem Lexus werde ich auch blöd angemacht – nur sehen die Leute halt nicht, dass es ein Hybrid ist, der weniger säuft als ein Golf – manchmal ist die Welt halt nicht so einfach, wie rot-grün meinen.
Den Leuenberger kann man schon länger nicht mehr ernst nehmen. Er war mir mal recht sympathisch, aber nach seiner “Vision Zero” und der Idee mit Tempo 80 für Motorräder sehe ich das anders.
ist doch typisch, die alten 68er möchten uns am liebsten alles vorschreiben und alles verbieten. Lustig daher der 1. Mai. Ein Sozi lädt einen Sozi ein und eine Sozi-Polizeichefin muss die Sicherheit garantieren. Man hat gesehen was heraus gekommen ist.
Wo ich jedoch den Grünen/Sozis/Jungen Kommunisten/Wemauchimmer uneingeschränkt recht geben muß: Kuhfänger, Sidepipes und ähnlicher unnützer Firlefanz muß ersatzlos verboten werden.
Autos werden (scheinbar außer in USA und RUS) auf Sicherheit konstruiert (auch die der Fußgänger), NCAP Tests sollen das vergleichbar machen. Nachträgliche Anbauten zerstören diese Bemühungen, sofern sie nicht aus Schaumgummi sind.
Ich Naivling habe ja ohnehin geglaubt eine Kuh fängt man mit einer Schnur…
Wie gefährlich ist ein Spitzenpolitiker der ausrastet ?
oder wenn politikerInnen nicht mehr weiter wissen, dann ……. .
…bei Deiss fing der Niedergang auch mit den Kampfhunden an.
es gibt bügel, zb. von delta4x4 welche den schutz für fussgänger erhöhen…
natürlich, die alten stahlrohr konstruktionen gehören da nicht dazu
edit: aber die sind eh nicht erlaubt, nur toleriert :>
Gleich vorweg, ich hab keinen Bügel an der Karre. Frage mich aber ob meine Winde an der Front wirklich weniger Schaden anrichtet als ein Frontschutzbügel.
Achja, Sidepipes sind eh verboten, komisch eigendlich damit könnte man die Abgase höher ausblasen und nicht in Bodennähe wo er den Kindern direkt ins Gesicht gepustet wird.
mfG René
wie wärs ohne abgase? Diesel-SUV’s ohne Filter emitieren über dem eträglichen Mass.
Wer sprach von Diesel? Meiner is n Benziner. Und wenn man die Abgase weglässt müsste man ja alternativen Antrieb verwenden ob aber Akkus sonderlich Umweltfreundlicher sind? Vor allem in der Entsorgung.
mfG René
hübsch sind sie aber :>
ignorant sein ist cool
scnr
ps: sandro deine vorschau funktion ist kaputt, bild linken klappt in der vorschau aber nachher nicht
… Was habt ihr bloss mit den Abgasen?! Das muss man halt wohl oder übel in Kauf nehmen, wenn man in der Stadt leben will. Es gibt in der CH genügend ländliche Gegenden mit “frischer Luft” – Geht doch da wohnen, anstatt immer nur zu meckern. Ich ziehe schliesslich auch nicht nach Opfikon und beklage mich dann über den Fluglärm!
Wenn ich hinter einem Stadtbus fahre muss ich übrigens auch fast kotzen – da sagt aber keiner was?! Haben die etwa Russpartikelfilter???
Ausserdem sind es meistens Grüne, welche mit solch vorsintflutlichen VW-Bussen und 2CVs, ohne Kat rumdüsen und noch behaupten, das sei umweltfreundlich! Merke: bei Autos gilt generell: mit dem Alter kommt der Durst. Das hat oft nichts mit der Grösse zu tun.
@ unclej
Es gibt keine ländlichen Gegenden mit “frischer Luft”. Der Luftverschmutzung kann man nirgends ausweichen, würdest du nur schon Zeitung lesen, wüsstest du das.
So misst das Jungfraujoch zum Beispiel regelmässig mit die höchsten Ozonwerte.
7 Milliarden Belastung des Gesundheitswesens durch die Luftverschmutzung sind wohl Grund genug, sich über die Masslosigkeit von euch Autosüchtigen aufzuregen. Von den über 4000 Toten jedes Jahre und den Zehntausenden chronisch kranken Kindern ganz zu schweigen.
Und zu schweigen, wenn du offenbar keinen Dunst vom Thema hast, rate ich auch dir.
…Wow Pirelli, welch Argumentation…
Du schneidest dir mir deinem Gelaber ins eigene Fleisch!
Wenn der Luftverschmutzung keine Grenzen gesetzt werden können, dann müsste man diese bösen Jeeps ja in ganz Europa verbieten; schlag das doch mal in Brüssel vor!
Das ist eben was ich meine: Ihr Bäumchenfreaks glaubt doch im Ernst etwas ausrichten zu können.
Ich ganz allein gegen den Rest der Welt! Ich will unbedingt den Fortschritt stoppen. Egal wievielen Menschen ich damit auf die Nerven gehe. Hauptsache die Ozonwerte am Jungfraujoch sinken…. (Übrigens: Erfreuliche Nachricht für dich: Das Ozonloch über dem Südpol wird wider kleiner!!! Wow)
Nur merkt ihr eben nicht das der Motor der Zivilisation sich nicht aufhalten lässt. Und wieso sollte ein moderner Mensch dies wollen??! Oder würdest du gerne wieder im Mittelalter leben?!
Übrigens weisst du noch? Die Sache mit den AKWs. Da wars doch genau dasselbe mit den Grenzen. Das waren auch Leute aus deinen Reihen, die der Meinung waren, die CH braucht keine AKWs, wir importieren den Atomstrom lieber von den Franzosen.
Ihr seid ja schon vernünftig mit euren Ansichten, nur leider oft ein wenig engstirnig und selten konsequent.
Nächstes Jahr kommt zur Freude der Oeko-Fraktion hier im Forum der Hummer H2 (wohl ein Topmodell der Offroader) als Hybridfahrzeug: http://www.geigercars.de/hummer/default.aspx
Den Lexus-Geländewagen gibt es ja schon als Hybrid. Die Abgase bei Pseudo-Geländewagen werden also im Schhnitt bald niedriger werden und das Hauptargument gegen diese Fahrzeuge dahinschmelzen wie verschiedene Initiativen (bwz. Versuchsballone), oder? Somit hat die Autoindustrie zu recht schneller reagiert, als es (auto-)neidische Personen unter dem Deckmantel des oekologischen Auftritts je zu hoffen gewagt hätten…
Die Nettoemissionen oder verhältnismässigen Emissonen? Glaube kaum, dass ein H2 mit welchem Motor auch immer weniger emittiert als ein Smart… Die restlichen Nachteile der SUV bleiben ausserdem auch mit Hybridantrieb.
Ausserdem höre ich diese “Autoindustrie kommt nächstes jahr mit XXX” Leier schon viel zu oft. Poste das doch dann, wenns aktuell ist.
Die Hybridfahrzeuge sind bereits auf dem Markt. Eine steuerliche Entlastung für solche Fahrzeuge wäre ab sofort möglich.
Rot-Grün ist leider auf einem Auge blind und unternimmt nichts gegen die alten Döschwos, VW-Buse etc.
Die SUV-Initiative ist für mich eher ein Klassenkampf von vorgestern als ein sinnvoller Beitrag für die Lösung unserer Umweltprobleme.
Wenn man wirklich etwas für die Umwelt tun wollte, müsste man zuerst 2 Takter verbieten. Ein Töffli ist abgasmässig weitaus schlimmer als ein SUV.
Antiquierte Zweitaktmotoren (nicht nur bei Motorrädern, auch bei Rasenmähern, Trimmern, Kettensägen etc.) sind eine ökologische Schweinerei. Da könnten sich nicht nur die Grünen mit echt ökologischer und rasch umsetzbarer Politik profilieren! Aber eben, der Neid unter dem Deckmantel der Oekologie lässt sich kaum verdrängen (auch wenn der Lexus problemlos lieferbar ist) und schon gar nicht verhehlen…
Ach ja, der Neid. Der Neid, dass ich nicht zur CS kann, um mir einen beliebigen Wagen zu leasen? Mann, ihr machts euch ja richtig einfach… Ich Neider ich…
Und nochmals, für die, welche den Artikel nicht gelesen haben:
Die Initiative, sofern sie denn zustande kommt, will Fahrzeuge mit besonders hohen Emission einschränken. Was die für eine Bauform haben ist (in dem Zusammenhang zumindest) völlig Wurscht…
Aber die SUV-Besitzer können sich natürlich weiterhin auf die Zehen getreten fühlen.
Aha Sandro, so ist das also. Dann soltest du aber konsequenterweise auch den Titel ändern. Aber Konsequenz ist ja, wie schon erwähnt, nicht so eure Stärke…. du Neider du…!
Hm, formulierfehler:
Ich könnte schon, ich will bloss nicht…
Uppps, höre ich da etwa ein stilles Zeichen der Resignation?! Schon wieder ein Formulierfehler?!…Aber eben, ihr und die liebe Konsequenz….
unclej
Klar sollen die Dreckschleudern überall verboten werden, in der von dir erwähnten EU ist das Recht auf saubere Luft mittlerweile gar einklagbar. In Deutschland sind bereits mehrere Klagen hängig gegen Stadtverwaltungen, die die Feinstaubproblematik so lang sträflich ignorierten.
Und heisst für dich Fortschritt wirklich, dass es selbstverständlich ist, 80 Kilo Mensch mit 2 Tonnen Blech zu transportieren?
Würde sich eine fortschrittliche Gesellschaft nicht durch einen schonenden Umgang mit Ressourcen und Rücksicht auszeichnen?
Ist nicht viel mehr die “Nach mir die Sintflut”- und die “Die Gesundheit meiner Mitmenschen und der Zustand der Umwelt gehen mir am Arsch vorbei”-Haltung ein Zeichen für den Rückfall ins Mittelalter?
Wie bitte definierst du Fortschritt? Den Ast absägen, auf dem man sitzt? Die eigenen Kinder vergiften?
Wie viel Energie und wie viele Schadstoffe könnten eingespart werden, wenn man überall auf vernünftige Lösungen setzte und moderne Technik? Und eine vernünftige Lösung ist nicht der Geländeagen mit Alibi-Hybrid. Der säuft und emittiert dann nämlich immer noch dreimal so viel wie ein rationelles Auto mit derselben Technik.
Übrigens: Im öffentlichen Verkehr sind bereits über 50 Prozent der Diesler mit Filter ausgestattet. Auf dem Zürisee und anderen Seen werden gar die Schiffe mit Filtern versehen.
Und die “Grünen im VW-Bus” müsstest du mir erst zeigen. Ich denke doch, dass ich mehr VertreterInnen des fortschrittlichen Politspektrums kenne als du. Und von denen hat also niemand einen Döschwo oder einen VW-Bus.
Aha, jetzt wird es klarer! Und weil du nicht willst, sollen die übrigen Mitmenschen auch nicht wollen dürfen, sondern nicht wollen müssen! Das nenne ich Freiheit, welche den Titel des Forums (ignoranz.ch) voll trifft. Im Ernst: ich bin in keiner Weise gegen ökologisches Denken, doch es gibt weit prioritärere und realisierbarere Aspekte (als dein etwas paranoid wirkendes Offroaderproblem), welche zuerst angegangen werden sollten.
Offroaderproblematik:
1. Volumen
2. Abgase
3. Lärm
Diese drei Aspekte machen Offroader zu einem Politikum.
1. Volumen: Dabei ist es im Interesse aller beteiligten weniger grosse Wägen zu fahren; Denn grössere Wägen brauchen auch beim Parkieren mehr Platz, Statt einem Parkplatz braucht es zwei; Sie verursachen mehr Stau und erzwingen die Einführung von Einbahnstrassen.
2. Abgase: Offroader sind vowiegend mit dreckigen Dieselmotoren ausgestattet. Der krebserregende Dieselfeinstaub ist einer der gründe, weshalb man bis vor kurzem vorwiegend Benzin einsetzte. Der erhöhte Verbrauch ist weder fortschrittlich noch energie-effizient.
3. Lärm: Offroader machen mehr Lärm.
@ Georg Meier
Zu 1.:
Ein Suzuki Jimny ist unbestreitbarermassen ein Offroader, welcher nur wenig mehr Standfläche aufweist als ein Smart. Ich gebe zu, dass dies nicht dem Durchschnitt eines geländegängigen Fahrzeugs entspricht, will damit aber auch nur aufzeigen, welche abstrusen Vorstellungen in diesem Forum teilweise mit dem Begriff des Offroaders verknüpft werden.
Zu 2.:
Erwähnter Suzuki Jimny gehört zur Energieeffizienzklasse D (als Diesel C, wobei dort der Russpartikelfilterausstoss zufolge Fehlüberlegungen im Departement Leuenberger unberücksichtigt bleibt) und nicht zur Klasse G oder höher, welche in diesem Forum offenbar zwangsläufig bei einem Offroader vorausgesetzt wird. Der Wagen ist übrigens wirklich geländetauglich im Gegensatz zu den “Pseudo”-Offroadern mit Slickreifen und tiefergelegtem Fahrwerk, wie sie teilweise aus deutscher Produktion stammen.
Zu 3.:
Wieso ein normal ausgerüsteter Offroader mehr Lärm als ein 3-Liter VW Lupo entwickeln soll, ist mir nun wirklich nicht klar. Abgesehen von egomanisch getunten Vehikeln (nicht nur Offroadern) ohne effektiv schalldämpfende Auspuffanlage sind mir keine Offroader bekannt, welche im Verhältnis zu Fahrzeugen mit gleicher Transportkapazität, aber ohne (Pseudo-)Geländefahreigenschaften, mehr Lärm produzieren würden.
Zusammenfassend: Fakten, nicht Vorurteile sind in der Praxis gefragt. Genau mit solchen Vorurteilen wollen die Grünen aber eine Initiative starten, schade, ich hätte mehr erwartet…
Dreckschleuder, das sind keine Fakten, das ist Augenwischerei.
Aber eben, Weichkäse von Hafenkäse unterscheiden können nur noch wenige.
Ups, warum denn gleich so persönlich-angriffig? Man könnte sonst den Eindruck bekommen, dass die Argumente am Ausgehen sind…
Unsachlichkeit vorzuwerfen ohne eigene Argumente überzeugt wenig.
also das mitem lärm muss du mir auch noch erklären… weshalb sollen die dinger lauter sein?
“offroader” müssen genau diegleichen bestimmungen einhalten wie alle anderen pkw..
@Pirelli: Was hast Du denn gegen den Döschwo oder den VW-Bus?
Der Döschwo (ich hatte schon so manchen) ist wohl eines der ökonomisten und auch ökologisten Autos überhaupt.
1.) Es wurden kaum Ressourcen verarbeitet (560 kg Leergewicht)
2.) minmalste Motorisierung
3.) hält lange
4.) nach 20 Jahren löst er sich dank Oxidierung in seine Bestandteile auf
Ich sehe nicht ein, was an diesem Auto nicht umweltschonend sein soll.
Ich kenne nur einen Grünen (von dem ich es weiss). Dieser fährt einen Toyota Prius (Hybrid). – Ob dieser umweltschonender als ein 2CV ist? 100% nicht!
Pirelli hat ein Problem mit dem Umweltschutz. Selber emittiert er Feinstaub, Rauch Russ und radioaktives Pollonium als aktiver und süchtiger Raucher.
Diese Aktivitäten sind schlimmer als jedes Autoabgas.
Hr. Pirelli ist sowas von einseitig…..kaum zu glauben
Schwierig mal beim Thema zu bleiben?!
Thread: Bundespräsident: “Offroader sind wie Kampfhunde”
Aber wenn wir schon beim Umweltschutz sind: Ich hoffe alle schreiben hier am Notebook und nicht am PC (45 statt 500 Watt), sind mit halogenfrei isolierten Kabeln angebunden und schalten das Modem und den Splitter nach einer Session vom Netz.
So beginnt man Ressourcen zu schonen und mit nicht mit Gelabere wer warum welches Auto fährt und das nicht mehr dürfen soll.
Guten Abend noch…
((Notwendige Replik, wenngleich weg vom Thread:
APG, wir machens so: Wir schliessen uns beide je in eine Garage ein, ich mit meinem Tabak, du mit deinem Was-wars-schon-wieder?Land-Cruiser?.
Du lässt den Motor laufen, gibst ab und an Gas, und ich rauche wie wild. Nach fünf Stunden schauen wir, wer aus seiner Garage noch rauskommt.
Übrigens: Polonium. Nur ein l.))
An Pirelli und Konsorte:
Euch gehen wohl langsam aber sicher die (ohnehin schon lächerlichen) Argumente aus. Oder weshalb kommt ihr zusehens mit solch spitzfindigen Ideen wie der Garagenummer. Auf meine Argumente bist du gestern auch nicht wirklich eingegangen; du versucht in deiner Unsicherheit lediglich die meinen ins Lachhafte zu ziehen.
Mit meinem Komentar von gestern wollte ich dir eigentlich einige Denkanstösse liefern. Bist du nur zu faul zum denken oder einfach so naiv zu glauben, dass du, als Weltverbesserer, perfekt wie du bist, so viel Veränderung in unserem “unvernünftigen” Handeln bewirken kannst!?!!?
… und wenn einem sonst nichts mehr einfällt: immer schön auf Schreibfehlersuche gehen, gell PIRELLI!!?? Die anderen machen ja so viele Fehler im Leben, die muss doch einer zurechtweisen. Das passt perfekt zu eurer Lebenshaltung.
Wie peinlich, wer das “Argument” Neid anführt.
Wohl reine Projektion.
Da gibts gewiss ästethisch ansprechendere Fahrzeuge.
Nur wer so ein Fahrzeug BRAUCHT (z.B. Arbeit), hat einen Grund einen SUV zu kaufen.
Unclej
Auf welches Argument bin ich nicht eingegangen? Äh, was für Argumente bringst du überhaupt?
Auf meine Fragen zu deiner Idee von Fortschritt und Zivilisation hast DU mit keiner Silbe reagiert, die Anwürfe gehen also postwendend an dich zurück.
Also: Beschreibe mir “deinen” Fortschritt, “deine” Zivilisation, und erhärte den Anwurf einer allfälligen “Unsicherheit”. Und diesmal bitte ohne Verbalinjurien. Ah ja, vergiss die Grünen im VW-Bus nicht.
Ich habe mir im Lauf der Jahre eine grosse Kompetenz angelesen zum Themenkreis Verkehr, Umweltschutz, Klimawandel. Bei dir spüre ich nichts von einer ernsthaften Beschäftigung mit dem Thema. Deshalb musst du wohl zu den Beleidigungen greifen.
Und weshalb sind meine Argumente lächerlich? Belege!
Die “Garagennummer” war nötig, um die Absurdität der Aussage, Rauchen sei “schlimmer als jedes Autoabgas”, aufzuzeigen. Daran ist nichts spitzfindig.
Zur “Pollonium”-Korrektur: Nicht nur, dass ich finde, wenn man schon mit so grossen Wörtern um sich wirft, sollte man sie wenigstens zu schreiben imstande sein, es handelt sich hier um einen Running Gag, den du als Neuling natürlich nicht kennst.
Aber noch einmal: Immerhin habe ich es nicht nötig, blindlings mir unbekannte Blogger zu beschimpfen. Dein Stil gemahnt mich sehr an eine gewisse rechtsbürgerliche Partei hierzulande, der mit schöner Regelmässigkeit Kompetenz und Argumente ausgehen und die deshalb ihre Gegner grauslig zu diffamieren pflegt.
wow ja, gibs mir Baby!!!
Jetzt weiss ich ja kaum wo ich anfangen soll. Am Besten doch bei den Grünen im VW-Bus. Ich kenne einige solche Möchtegern-Umweltschützer, die unterstützen die Jungen Grünen, Greenpeace und andere komischen Organisationen. Kein einziger von denen fährt ein zeitgemässes Auto ( aber alle fahren Auto). Bevor du fragst: unter einem zeitgemässen Auto verstehe ich: mit Kat, Sicherheitsvorkehrungen für Insassen und meinetwegen auch für die armen Fussgänger, Erfüllung gewisser Abgas- und anderer Normen und, und, und. Aber was ich bestimmt nicht darunter verstehe sind Kisten wie Justys, VW-Busse, 2CVs, Käfer, alte Polos und andere Ur-Kleinwagen, wie sie bei solchen Leuten äusserst beliebt sind. Wenn du dem nicht zustimmen kannst, dann kennst du wohl tatsächlich andere Grüne als ich. Das Paradebeispiel aus meinem Bekanntenkreis ist ein Grüner mit einem uralten Mitsubishi Pajero mit einem Klimarappenaufkleber hintendrauf!!! Wie konsequent und überzeugend das wirkt!
Jedenfalls argumentieren diese oft etwa so
Mein VW-Bus…
-…hat kaum Kraft also ist er umweltfreundlich! – Häää???
-…hat Platz für alle meine Hippie-Kumpels! -Damit du noch mehr aufs Gas treten kannst , oder was??
-… ist alt und ich will die Autoindustrie nicht unterstützen. Deshalb kaufe ich mir keinen neuen. – Die Autoindustrie lebt nur zu einem kleinen Teil vom Verkauf von Neuwagen, ein viel grösserer Teil ist das Geschäft mit Ersatzteilen….
..
………
…….
Gehen wir zum nächsten Punkt. Auf so manches gehst du nicht ein. Du antwortest gezielt auf die Fragen, auf die du eine gescheite Antwort hast. Aus deinem “Wie-rette-ich-die-Welt”-Lehrbuch???? Auf Fragen die mir am Herzen liegen oder mit denen ich bei dir eine gewisse Reaktion oder Einsicht provozieren will, gehst du gar nicht ein. Aber das passt zu euch, nur das sehen was man will.
Du verstehst mich falsch; Ich zweifle in keinster Weise an deinem Fachwissen, ich finde nur deine Ansichten Scheisse. Aber was solls, du meine ja auch. Ich will dich nicht beleidigen, nur etwas in dir provozieren, dich mal dazu zu bewegen versuchen, über deinen Schatten zu springen und mal darüber nachzudenken, wie andere Leute denken anstatt immer nur rigoros alle anderen Ansichten niederzuschmettern und die Augen zu verschliessen vor der Realität. Übrigens: In einem Punkt liegst du richtig: Die Gesundheit meiner Mitmenschen und der Zustand der Umwelt gehen mir tatsächlich am Arsch vorbei, wie du so schön sagst. Findest du das etwa egoistisch? Soll ich dir mal sagen was ich an dir so alles egoistisch finde? zum Beispiel die fixe Idee die Welt endlich schöner zu machen, alle Autos abzuschaffen, Handys auch (die strahlen ja)und Geschirrspüler und Kühlschränke und Burger King und Deo-Sprays, eben alles was nicht deiner Ideologie des ökologischen Umgangs mit der Welt entspricht. Daher der Wink zum Mittelalter!
Oder sag mir mal worauf du denn so alles verzichten würdest. Ich höre euch immer nur jammern was doch nicht alles schief läuft und was man noch alles verbieten sollte. Was aber tut IHR wirklich – “Ich verzichte aufs Auto” zählt nicht – um die Umwelt zu schonen?? Merkt ihr gar nicht wie fanatisch ihr seid?? Ich achte auch auf die Umwelt, aber halt nur da wo ich es für angemessen erachte, es ist nicht zu meinem Lebensinhalt geworden. Ich bin sicher du könntest deine Energie sinnvoller nutzen und etwas “erschaffen” anstatt dir den ganzen Tag lang den Kopf darüber zu zerbrechen, wie man den “Weltuntergang” wenigstens noch ein paar Tage aufschieben könnte. Irgendwann bist du alt und stirbst und die Umweltverschmutzung geht weiter; auch ohne dich!
… Ach neee, hab doch tatsächlich was vergessen. Deine Unsicherheit spiegelt sich deutlich in deiner vorsichtigen Art zu antworten wieder. Du pickst dir einige Punkte raus und wütest darüber, aber an so manchen Punkt wagst du dich nicht ran; aus Angst dir die Finger zu verbrennen oder jemanden persönlich anzugreifen.
Ich danke Hr. Pirelli dass er als Lektor meine meist professionell abgefassten Beiträge kritisch überprüft.
Inhaltlich ist er meiner Meinung. So sucht er halt nach dem i-Pünktchen oder dem falsch platzierten Doppel-L.
Das hindert mich nicht daran, jetz ins Freie zu spazieren um gesunde, nicht von Rauchern verpestete Luft zu inhalieren.
Also bitte – um genau solche alten Dreckschleudern gehts, es geht aber auch um neue Dreckschleudern zum Beispiel um alle Diesel-Offroader ohne Partikelfilter. Ich weiss es gab im Februar mal so eine Motion. Bis jetzt hat sie noch zu keinem Resultat geführt.
Um zum Gigantismus zurückzukommen: Auch mir gefällts in erhöht zu Kutschieren, in den alten Tram mit Treppeneinstieg. Ist einfach feudaler. Das Problem an den Riesenautos, die jetzt offenbar Mode sind; sie nehmen mehr öffentlichen Raum in Anspruch: Zweiwegstrassen werden durch diese Kolosse zu Einbahnstrassen. Parkeren: wir können aber auch das verbrauchsabhängig lösen: Parkplatzgrundgebüren nach Quadratmeter und Volumen, ect.
Keine sorge, keine verbote! Road Pricing kommt bestimmt und für Dreckschleudern und Kolosse gibts einen saftigen Aufschlag.
“Ich habe mir im Lauf der Jahre eine grosse Kompetenz angelesen zum Themenkreis Verkehr, Umweltschutz, Klimawandel.”
Daran krankt es wahrscheinlich ! (Theoretisch weiß ich schon alles was man wissen kann….)
Auch das PRAKTISCHE WISSEN ist notwendig! Nur wer mit Fahrrad, Kinderwagen, PKW, LKW, öffentlichen Verkehrsmitteln und was weiß ich auch mit SUV zu fahren im Stande ist (und auch TATSÄCHLICH fährt und nicht nur darüber gelesen hat) kann sich zur Problematik melden, auf den jeweils anderen eingehen und andere Verkehrsteilnehmer einschätzen.
Zu Georgs Vorschlag: Ist eine Idee, aber glaubst du eure “Goldküstenbewohner” wirds was scheren? Wird wohl eher den vollmi weiter oben, mit der Winde vorne dran erwischen.
…Kompetenz angelesen…wenn Du, Hr. Pirelli, auch das fettgedruckte, ich meine die Wahrheit über das Rauchen, anlesen würdest, wärst Du wesentlich glaubwürdiger…
…aber das musste einmal angedacht werden…
btw. ein “offroader” oder suv verbraucht flächenmässig nicht mehr platzt wie jede andere limusione à la honda accord, vw passat etc
ps mit einem richtigen offroader ist man eh schon genug gestraft da man in kein parkhaus mehr reinkommt (meiner ist 2.18m hoch…)
volumenmässig weniger platz? es ist alles eine Frage des Masses. Ein Fussgänger braucht viel weniger Platz, staut nicht, ect. Insgesamt bin ich bei Engpässen für die Verbreiterung der Trottoirs. Weg mit diesen Offroad-Kolossen auf den Trottoirs. Den Wohnwagen kann man ja auch nicht überall platzieren!
naja mein “offroader” ist als wohnwagen zugalessen
@ Georg Meier
Tatsächlich stauen Fussgänger eher selten (kommt an Fussgängerstreifen in Innenstädten aber auch schon mal vor). Die Frage, warum Motorfahrzeuge stauen müssen, sollten wir aber in einem separaten Blog diskutieren, inklusive der Frage, was dieses unnütze Spritverbrennen für die Umwelt bringen soll (da ja insbesondere links-grüne Vertreter immer wieder Verkehrsmassnahmen mit Stauwirkung befürworten)…
Dass die Grundfläche eines (“Luxus”-) Offroaders meist geringer ist als diejenige eines durchschnittlichen Kombis, ist leider eine Tatsache, weshalb deine vorgeschlagene Massnahme primär den kinderhabenden Mittelstand treffen wird, welcher auf einen Kombi oder (Mini-) Van angewiesen ist. Die Berechnung nach Volumen wird zu einem ähnlich fehlerhaften Ergebnis führen (Vans!). Road Pricing trifft ebenfalls nur den Mittelstand (auf den die Gebühr ausgelegt sein wird) und führt dazu, dass sich reiche Personen überdimensionierte Fahrzeuge als Statussymbole nur noch viel eher anschaffen werden, weil man sich dadurch noch viel besser von der Masse abheben kann. Lenkungswirkungen von Regelungen sind eben nicht zu unterschätzen…
Ich habe kein Problem damit wenn die breiten Massen wieder lernen sich zu Fuss zu bewegen; Eigenverantwortlichkeit beginnt bei der Mobilität. Die weitverbreitete Trägheit wird nicht mit dem Fuss auf dem Gaspedal überwunden, sondern durch eigene körperliche Anstrengung. Die trügerische autombile Freiheit ist eine pure Zwängerei – eine Freiheit auf Kosten der Gesundheit und Vernunft.
Autopendler sind ein Verein von Mimosen, die sich selbstverschuldet in Abhängikeit einer ganzen Industrie gebracht haben und nun beleidigt meckern, wenn man sie darauf hinweist.
Schorsch oh Schorsch….wenn du von, ich sage einmal, Kempten/ Wetzikon auf die Buchenegg dich begeben willst, welches Verkehrsmittel benütz du dann?
Wenn zu zu Fuss gehst, musst du auf dem kürzesten Weg noch rasch über den lieblichen Zürichsee schwimmen.
Ich denke dass auch der Schorsch in diesem Fall ein Auto benützen wird, oder allenfalls den OEV, mit einem kurzen Marsch von der Felensegg auf die Buchenegg.
Sollte der Schorsch mit der Zürcher Geographie bekunden, möge er ehnliche Orte im Aargau oder Thurgau als Beispiel heranziehen.
ich denke Schorsch kommt so oder so aus einem von diesen Kantonen.
Yep!
Armer APG – ruhig Blut – alles wird gut!
[...] Wie auch immer, Bundesrat Leuenberger soll gesagt haben, dass Geländewagenfahrer das gleiche Problem hätten wie „Kampfhunde“-Besitzer. Unsere lieben „Freunde“ von Ignoranz.ch finden das natürlich lustig! Es ist wieder mal so eine Gelegenheit sich moralisch überlegen zu fühlen. Geländewagen sind ja schliesslich Benzinsaufende Monster die alles töten was ihnen in den Weg kommt. Wow! Sollte ich vielleicht emsig sparen und mir einen Geländewagen kaufen? Schade nur dass jedes Tram eine höhere Stirnfront hat und viel schwerer ist als ein Geländewagen. War wohl doch nichts mit dem Phallussymbol! [...]
Wer so sehr wie möglich aufs Autofahren verzichtet und seinen Energieverschleiss auch sonst anpasst, ist tatsächlich ethisch überlegen.
Das wird der Mehrheit in überschaubarer Frist auch klar sein.
“Wer so sehr wie möglich aufs Autofahren verzichtet und seinen Energieverschleiss auch sonst anpasst, ist tatsächlich ethisch überlegen.”
Dem ist nichts hinzuzufügen.
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