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BR Blocher will die Nächstenliebe abschaffen

Mit seiner Behauptung, die Kirchen böten Drogendealern Unterschlupf, ist der “Bundesrat für Asyl und Ausländerfragen” (andere Themen gibt es bei ihm offensichtlich nicht) neuerlich in ein Fettnäpfchen getreten. Katholische Geistliche bezeichnen den Bundesrat nun offen als Lügner. Er habe in der Arena vom letzten Freitag bewusst Unwahres verbreitet, aber das dürfen Politiker ja… Und weil das Bundesgericht seine super Idee vom “Nothilfestopp” für Verfassungswidrig hält, möchte er nun am liebsten gleich die Verfassung nach seinem Gusto abändern. Und danach gleich noch die Nächstenliebe aus der Bibel streichen, oder was?

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 21. März 2005 in der Rubrik Politik und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

7 Kommentare zum Artikel “BR Blocher will die Nächstenliebe abschaffen”

  1. AlphaPapaGolf am 21. März 2005 um 14:23

    Ich habe die Sendung auch gesehen und kommentiere wie folgt: BR Christoph Blocher hat allen aufrechten Schweizern aus dem Herz gesprochen. Die Kirchen decken tasächlich unter dem Mantel des "Kirchenasyls" abgewiesene Asylanten, von den nicht alle, aber ein grosser Anteil, straffällig sind. Straffällig sind aber alle, sofern sie einen rechtskräftigen Entscheid einer schweizerischen Institution nicht akzeptieren und anstatt auszureisen einfach untertauchen.
    Das Gesetzt gilt auch hinter Kirchentüren, aber manchmal wissen das die Kirchenfürsten nicht mehr so genau.
    Auch wenn Krummenacher der Caritas und der aggressive Professor für Völkerrecht sich noch so ereifern, die Asylantenflut wird Schritt für Schritt eingedämmt.
    Wenn es den Damen und Herren Asylantenbetreuern nicht passt, könnten wir sie doch gleich mit ihren Schützlingen nach Afrika ausschaffen.

  2. AlphaPapaGolf am 22. März 2005 um 07:44

    Der Pfarrer hat selber gelogen. Die dortige Kirchgemeinde hat in einer steuergeldsubventionierten Wohnung einen Asylanten der sich illegal in der Schweiz aufhält und wegen Drogenhandels verurteilt ist, untergebracht. Dies ist ein Zitat aus der Zeitung 20Minuten und heute nachzulesen.

  3. jaja am 22. März 2005 um 21:04

    ach ihr habt keine ahnung!!!

  4. jaja am 22. März 2005 um 21:06

    Blocher hat Recht, nach x Jahren einer **** Asylpolitik wird endlich aufgeräumt!
    Ach und wisst ihr was, ihr lieben Linken? hier ist es euch recht, wenn sich die Kirche einmischt, doch wenns ums Partnerschaftsgesetz geht wieder nicht!!! Wie komisch?

  5. boiler am 23. März 2005 um 19:30

    [4] Ja klar, cowboy, du bist ja weise geboren! alle raus, gell…bis es nur noch polterer wie dich gibt. -und wieso die lieben linken? es gibt einige svp'ler und bürgerliche, die blocher kritisieren; aber wieso mehr darüber nachdenken, lieber alles pauschalisieren, ist doch einfacher.

  6. lo am 27. März 2005 um 00:49

    Ich find man sollte weniger polemisch, sondern mehr sachlich berichten. Dieser Artikel hängt ein wenig schief in der Luft. Die Medienmeute wollte BR Blocher wie der Artikelscheiber ans Bein pinkeln. Dies ist aber einmal mehr nicht gelungen. Der Sprecher der Polizei bestätigte, dann BR Blocher richtig zittiert hatte. Einer der schwarzen Asylbewerber in der von der Kirche gemieteten Wohnung wurde wirklich wegen mehrfachen Drogendielens vom Gericht abgeurteilt. Der Pfaff, der so gegen BR Blochers Aussage tobte, wusste aufgrund einer Informationspanne bei der Polizei selbst nicht, dass BR Blocher wieder einmal mehr Recht hatte mit seiner Aussage.

  7. Forum Politik » Christoph Blocher bricht nachweislich bewusst die Kollegialität am 13. Dezember 2005 um 14:24

    [...] BR Blocher will die Nächstenliebe abschaffen [...]

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