Bei der Zürcher SVP macht sich Panik breit
Nachdem die Plakate des Verlierers abgehängt sind und dieser nicht mehr antreten will, macht sich in der Schlechter-Stil-Partei SVP langsam aber sicher Panik breit. Sogar Parteiblatt-Kolumnist Fredy Kradolfer, macht die vielen flegelhaften und verunglimpfenden Angriffe seiner Parteikollegen für die Nicht-Wahl von Toni Bortoluzzi verantwortlich. Dieser andauernde schlechte Stil führe dazu, dass sich “gute und mehrheitsfähige SVP Leute” nicht mehr für Exekutivämter zum Abschuss freigeben zur Verfügung stellen. Sogar Ex-Parteipräsident und Chef-Polemiker Blocher wird am Montag zur Panik-Sitzung in Wallisellen erwartet. Dass “Messias Blocher” dort einen “Integrierenden und mehrheitsfähigen” Kandidaten aus dem Hut zaubert, ist zum Glück nicht zu erwarten.

schaut mal die letsten wahlen an!!??
wer ignorant ist, ist niemand anders als der betreiber dieser seite
der betreiber dieser seite ist sehr klug und mutig und fortschrittlich und überhaupt, halt's maul svp!
Um gegen die SVP zu schiessen braucht es schon sehr viel Mut. Tut ja nicht schon der ganze Medienkuchen Tamedia, Rignier, SRG.
Warum nicht in Anti-SVP-Blog umbenennen. Man liest hier selten etwas Konstruktives. Aber man weiss wenigstens immer schon im Voraus, was einem hier erwartet. Jeder Schachzug der SVP oder des Rechtsfreisinns wird hier schlecht gemacht. Bravo, ignoranter geht es kaum!
Ich bin auch gegen Ignoranz im Alltag und deshalb find ich das Geschreibsel hier ziemlich nervtötend. Zum Glück kann man euch auch ignorieren, was ich von nun an tun werde. Ich hoffe, ihr versauert nicht in eurem Hass auf die Bürgerlichen.
Vielleicht bringt ihr auch einmal ein paar Argumente zur Abwechslung…aber zu spät
und tschüss
Bei der SVP ist keine Panik. Der neue Kandidat ist gekürt und tritt frohgemut gegen den geschleckten Winterthurer Hohlenstein an.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass ignoranz.ch eine Wahlempfhlung pro Hohlenstein abgibt.
[...] Nach der Nicht-Wahl von Schreinermeister Toni Bortoluzzi sah es so aus, als ob sich der Ton der Zürcher SVP etwas in Richtung Anstand ändern würde. Anstatt auf Spott und Häme wollte man auf politischen Konsens und sachliche Argumente setzen. Das die SVP dies heute ganz anders sieht, ist dem heutigen Tagi auf Seite 14 zu entnehmen. Dort heisst das Rezept weiterhin: “Ohne Anstand und mit viel Spott und Häme”. Ueli Maurer wird so zitiert: In der Stadt muss die SVP die Rolle des Bösewichts übernehmen. [...]
eure sorgen möchte ich haben