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Auto ist vier mal teurer als ÖV (Tendenz steigend)

Mit dem Vergleichsrechner und den darin verwendeten Kosten-Daten vom TCS lässt es sich beweisen: wer Auto fährt zahlt vier mal mehr für die selbe Strecke als ÖV Benutzer.

Vergleich:
Auto: VW Golf, (Neupreis rund 32’000.-)
ÖV: Generalabonnement
Strecke: Bern – Zürich, fünf mal die Woche hin und her

Jährliche Kosten:
Auto: 15’834.-
ÖV: 2’990.-

Nicht eingerechnet sind dabei so gut wie garantierte Kosten für Zubehör, Parkbussen, Geschwindigkeitsbussen etc. Auch der zukünftig deutlich höhere Ölpreis dürfte diese Rechnung weiter zugunsten der öffentlichen Verkehrsmittel verschieben. Und wenn man mal spät dran ist und auch keine Nachtbusse oder Nacht-S-Bahn fährt, kann man mit den gesparten 12’844.- noch so oft man mag ein Taxi nehmen. Eigentlich logisch diese Rechnung, nicht?

Dieser Artikel wurde von Sandro am Samstag, 6. Mai 2006 in der Rubrik Allgemein und zu den Stichwörtern , , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

23 Kommentare zum Artikel “Auto ist vier mal teurer als ÖV (Tendenz steigend)”

  1. Beat am 6. Mai 2006 um 15:25

    Das ist mir schon klar.
    Viele Leute rechnen halt auch nicht richtig (Abschreibungen …)

    Trotzdem, wenn das Tram 2 Min zu spät kommt, man das nächste Tram verpasst und dann 30 Min auf den Zug warten muss nervts.

    Aber dafür kann man im Zug auf dem Laptop schön DVD schauen…

  2. Grimsdottir am 6. Mai 2006 um 16:08

    Allerdings brauch ich für die Strecke von mir bis zu meiner Freundin mit dem Zug 45min + 15min Fussmarsch vom Bahnhof bis zu ihrem Haus. Mit dem Auto sinds knappe 15min, da kann ein Grüner noch so ein GA huldigen, die Zeit die ich mit Warten etc vergeude und länger brauche ist für mich eine Einschränkung.

  3. buchi am 6. Mai 2006 um 16:26

    @ Grimsdottier:
    Die Aussage mit dem Preis heist ja noch lange nicht, dass für jede Strecke der öV sinnvoller ist! Doch dort wo die Zeit vergleichbar ist, wäre aus ökonomischen und ökologischen Gründen der Zug sinnvoller! Auf den Strecken, die ich mehrheitlich fahre ist der Zug auch zeitlich konkurrenzfähig!

  4. Grimsdottir am 6. Mai 2006 um 17:17

    Ist er aber auf meinen Strecken leider nirgends…ich fahre jeden Morgen nach Romanshorn (beispielhaft mit Postauto und Bus ;-) ) brauche dafür 35min + 5min Fussweg. Aber ist halt gemütlicher, da man auch noch ein bisschen lernen kann. Mit dem Auto ging es in 10min.
    Ich wechsle nun einfach ab, mal länger schlafen und dafür mit meinen Kollegen zusammen fahren (lohnt sicher eher) und das andere mal lieber Bus, wenn ich zum Beispiel noch was lernen muss. Ich denke, dass das so in Ordnung ist, aber wenn ich mal wieder hören muss, das ein GA meine Freiheit überhaupt nicht einschränken soll, fasse ich mir trotzdem an den Kopf.
    Mal abgesehen von den zusätzlich Nachtzuschlagkosten die beim GA anfallen.

  5. vollmi am 6. Mai 2006 um 17:20

    Ne Idealere Strecke für den Oeffentlichen Verkehr ist dir wohl nicht eingefallen.

    Bern zürich fährt man mit dem Zug ohne ein einziges mal Umsteigen.

    Aber üblicherweise sind die Pendlerstrecken eben nicht ideal.

    Ich hab für die Strecke Unterstammheim – Schaffhausen mindestens 45 Minuten gebraucht mit dem Zug einschliesslich knapp 15 Minuten auch bei Winterwetter draussen warten auf den Anschlusszug in Stein am Rhein.

    Mit dem Auto mach ich die Strecke in 15 Minuten. Auf der Strecke gibts auch nie Stau. Der Zug hatte aber schon oft ne Panne.

    mfG René

  6. thunderbird am 6. Mai 2006 um 20:28

    Die Rechnung stimmt nur wenn man annimmt, dass man bei Benutzung des ÖV kein Auto braucht. Dies ist aber meist nicht der Fall. Man muss ja trotzdem grössere Sachen einkaufen oder braucht den Wagen beruflich.

    Wenn man voraussetzt, dass man ein Auto hat, ist der ÖV teurer. Das ist eigentlich schade, denn gewisse Strecken würde ich manchmal gerne mit dem Zug fahren, aber das ist für mich als “Gelegenheitsbahnfahrer” zu teuer. Die SBB wollen entweder regelmässig fahrende Kunden (mit Halbtax oder GA), oder keine Kunden. Die vollen Preise für Billette sind überteuert. (Oder das Halbtax zu billig.)

  7. Grimsdottir am 6. Mai 2006 um 23:27

    Stimmt, ohne mein Halbtax zahle ich unverschämte 20.- für die Strecke St. Gallen – R’horn, die nun wirklich nicht besonders lang ist. Dann bin ich erst in St. Gallen, der Bus bis in SäntisPark (Badeanstalt) kostet nochmals 4.-) für das Geld bleibe ich lieber zusätzliche 2h im Whirlpool :-)

  8. Pete am 7. Mai 2006 um 11:23

    Solche Rechnungen stimmen natürlich nur begrenzt; d.h. je nach dem welche Punkte berücksichtigt werden und welche vernachlässigt.

    Werden beim Auto sämtliche Versicherungen, Verkehrsabgaben, Treibstoff, Unterhaltskosten und Abschreibungen miteinbezogen, so ist der Betrieb eines Autos natürlich einiges teuerer als ein GA.

    Wird aber der Nutzengewinn durch Zeiteinsparung, Fahrfreude, Prestige etc. miteinberechnet, so sieht das Ergebnis u.U. ganz anders aus.

  9. driv3r am 7. Mai 2006 um 14:40

    Hehe, was für ein lächerlicher Beitrag. Schon klar kommt Bern-Zürich günstig, aber das ist auch etwa gerade die einzige und teuerste “Langstrecke” in der Schweiz, welche mit dem Zug einigermassen flott machbar ist. Wenn man nun alle Kosten von Bahn2000 einrechnen würde, könnte man mit dem Geld wohl jedem Bürger ein schönes Auto inkl. Benzin für 3 Jahre kaufen, aber das ist wieder ein anderes Thema.

    Es bleibt dabei: Wer Auto fährt weiss sehr genau warum, nämlich weil der ÖV nicht mal ansatzweise so effizient ist. Ich z.B. wohne in der Agglo Zürich. Von meiner Haustür bis zur Uni hatte ich folgende Zeit gestoppt:

    ÖV: Knapp über eine Stunde
    Auto: ca. 20 Minuten
    Renntöff: ca. 15 Minuten

    Was könnte wohl jetzt das Verkehrsmittel meiner Wahl sein, na??

    Da nützt es mir auch einen feuchten, dass man in 1h von Bhf Bern bis Bhf Zürich kommt, das ist allenfalls für ein paar Beamte nützlich aber nicht für Otto-Normalpendler in der Agglo Zürich.

    Lasst die Leute einfach selber entscheiden was sie wollen, nur so erreichen wir effiziente Resultate. Zeigt mal etwas Toleranz.

  10. Georg Meier am 7. Mai 2006 um 17:07

    Aprops effizient: Pendeln ist ineffizient eingesetzte Zeit und Energie, erzeugt unnötigen Mehrverkehr und macht laut NZZ unglücklich…

    Nur, weil viele Pendeln machen heisst das noch lange nicht, dass es vernünftig oder gut ist. Es gibt ja auch viele, die tragen Plateau-Schuhe… Pendeln, vorallem Auto- und Töffpendler sind eine der lästigen Modeerscheinungen und gehört in die Mottenkiste der 50er und 60er Jahre – hauptsache modern hiess es damals.
    Auch im Wort ‘modern’ steckt im übrigen Mode drin.

  11. fehldruck am 7. Mai 2006 um 17:43

    ich finde viel geld zu sparen, die umwelt zu schonen, und dafür ein bisschen zeit zu investieren (die man sinnvoll nutzen kann), einen prima tausch.

  12. Sandro am 7. Mai 2006 um 18:44


    Wird aber der Nutzengewinn durch Zeiteinsparung, Fahrfreude, Prestige etc. miteinberechnet, so sieht das Ergebnis u.U. ganz anders aus.

    Prestige? Wo liegt da der Nutzengewinn? Braucht jemand mit kleinem Ego den grossen Wagen (SUV?) etwa um eine Psychotherapie zu ersetzen, oder wie soll ich mir das vorstellen?

    Bei der Zeiteinsparung musst du aber die Zeit wieder abziehen, welcher der ÖV-Nutzer mit sinnvollen Tätigkeiten verbringt (lernen, Zeitung lesen, Horizont erweitern etc), während der Autofahrer seine Nerven im Stau strapaziert und konzentriert auf den Vordermann schaut.

  13. Hanf-Schwuchtel am 7. Mai 2006 um 21:01

    Von meiner Haustür bis zur Uni: Auto 2,5 bis 3 h, ÖV 1,3 h.
    Dem “Driv3r” seine Zeit mit dem Auto nehm ich im beim Verkehr in Züti nicht ab.

    Und wie schnell würde man auf der Strasse vorwärts kommen, wenn tatsächlich alle ein Auto hätten, wenn also alle, die jetzt mit ÖV unterwegs sind, Auto führen?

    Jetzt schon werden im Stau jedes Jahr Millionen Stunden Zeit vernichtet. Man möge das in die Rechnung miteinbeziehen.

    Und von den ökologischen und klimatologischen Auswirkungen sprachen wir noch gar nicht.

  14. thunderbird am 7. Mai 2006 um 21:27

    Von meiner Haustür bis zur Schule: Auto 25 Minuten (unter Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen!), ÖV 1,5 Stunden.

    Die eine Strecke ist mit dem ÖV schneller, die andere mit dem Auto. Hängt auch von der Tageszeit ab. Das kann man so nicht vergleichen.

    Im Auto kann ich ungestört Musik hören, ein paar Telefonate erledigen oder auch mal eine Zigi rauchen. Und vorallem fährt das Auto, wann ich will. Ich kann nach der Schule noch kurz 5 Minuten mit Kollegen plaudern, ohne danach 25 Minuten auf den Zug warten zu müssen. Und zudem fahre ich gern Auto, fast so gern wie Motorrad.

    Wenn man übrigens nur die Kosten, um von A nach B zu kommen, vergleichen und Aspekte wie Komfort und Fahrgefühl ausser Acht lassen möchte, dürfte man nicht den Zug (2. Klasse) mit einem Auto für 32 kFr. vergleichen. Man müsste die billigste Schrottmühle nehmen, die gerade noch durch die MFK kommt.

  15. driv3r am 8. Mai 2006 um 02:29

    “Bei der Zeiteinsparung musst du aber die Zeit wieder abziehen, welcher der ÖV-Nutzer mit sinnvollen Tätigkeiten verbringt”

    Genau. 20min lesen ist wohl eine dieser “sinnvollen” Tätigkeiten.

    Auch wenn viel anderes behauptet wird: Gemäss eigenen Erfahrungen kann ich in der S-Bahn eigentlich nicht viel sinnvolles tun ausser lesen. Dafür handle ich mir aber jede Menge potentielle Probleme ein:

    - (Verdreckter?) Sitzplatz (schon mal ein Buch im stehen gelesen)?
    - Unangenehme Zeitgenossen
    - Mühsamer Lärm aller Art (z.B. Kinderschulreise oder Zugdurchsagen)
    - Ständige Belästigungen durch Personen aller Art (insbesondere Billetkontrolleure)
    - Beliebige Krankheitserreger (im Winter), Ausdünstungsgestank (Sommer)
    - Äusserst mühsam, mehr Gepäck als gerade mal einen Rucksack zu transportieren
    - 1001 mehr

    Dies sind nur mal einige Probleme am Tag. In der Nacht kommen dann noch viele weitere dazu:
    - Gar keine nächtliche ÖV-Verbindung in das Kaff, in dem man wohnt (Stubenhocker werden wegen ÖV? wohl kaum..)
    - letzter Zug abgefahren, was jetzt?
    - Recht hohes Risiko, in Pöbeleien und Gewalttaten verwickelt zu werden
    - Mühsame Nachtspaziergänge durch schmuddelige und dunkle Unterführungen (Gerade für Frauen ein recht grosses Problem)

    Aber ja. Wem das alles nichts ausmacht, der ist ja sehr willkommen, den ÖV zu benutzen, den u.a. ICH ihm mit meinen Steuergeldern freundlicherweise zur Verfügung stelle.

  16. Georg Meier am 8. Mai 2006 um 06:52

    Wer pendelt, ob mit Auto, Töff oder ÖV ist sowieso ein Unglücksrabe.

  17. vollmi am 8. Mai 2006 um 07:44

    @GM: Und was schlägst du als Abhilfe vor? Immer dem Job nachzuziehen. Gekaufte Hütte wieder verkaufen das man nicht pendeln muss?
    Für die Haustiere wieder ne neue Unterkunft suchen?

    mfG René

  18. Chevy am 8. Mai 2006 um 09:04

    Unrelistischer vergleich, es wird gerng und oft das bsp. Bern-Zürich genommen.
    1. mal ist jeder behindert der sich über einen Zeitraum von mehr als 1 Jahr so einen langen Arbeitsweg zutut, das ist jenseits jeder vernunft (energieverbrauch).
    2. Ist ein Auto wennschon mit dem 1 kl Ga vergleichbar, auch hier hinkt der vergleich punkto komfort, also schon mal 4700.– (und nicht 2990)
    3. Pendeln die meisten nicht von HB zu HB sondern von Kaff zu Kaff, und hier sieht es mit den Verbindungen noch aus wie eh und je.

  19. TahcaUshte am 8. Mai 2006 um 12:24

    Mein Arbeitsweg mit ÖV: Schnellste Verbindung 1h 45min (sonst 2h), inkl. 3mal umsteigen jeweils mit Fussweg. Mein Arbeitsweg mit Auto: 30min – Stau hat es noch nie gegeben auf dieser Strecke.
    So rechnen wir das Ganze mal realistisch um: vor 3 Jahren ein Auto gekauft für 6500.– (8jährig, 20000km). Kostet mich also viel weniger als angegeben. Zudem kann ich pro Tag mit mindestens 2h Ersparnis rechnen, das gibt in Lohn umgerechnet doch einiges. Ich fahre also billiger, vor allem wenn ich auch einrechne, dass ich für das Auto massiv mehr abziehen kann bei den Steuern als für ÖV.
    Mein nächstes Auto wird ein Erdgasauto sein…

  20. TahcaUshte am 8. Mai 2006 um 12:28

    Hab noch was vergessen:

    Zitat: “Mit dem Vergleichsrechner und den darin verwendeten Kosten-Daten vom TCS lässt es sich beweisen: wer Auto fährt zahlt vier mal mehr für die selbe Strecke als ÖV Benutzer.”

    Meines Erachtens lässt sich da nur beweisen, dass die grossen Zentren gut erschlossen sind. Es ist aber gut sichtbar, dass man anders rechnen muss, sobald man seinen Wohnort nicht findet..

  21. buchi am 9. Mai 2006 um 15:41

    @ driv3r
    Sinnvolle Tätigkeiten:
    Lesen
    Lernen
    Telephonieren
    Sitzungen vrobereiten
    Schreibarbeiten am Laptop
    Sitzungen abhalten!
    Musikhören
    Flirten
    Menschen begegnen

    Logisch: einiges davon ist nur auf längeren Strecken möglich!

    Wer sich gewohnt ist, den öV zu benutzen achtet bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, dass es eine angenehme Pendelverbindung gibt. Wie Autofahrer auf Autobahnanschluss und Parkplätze achten.

    Das Blöde geschwätz von den Infrastrukturkosten des öV’s mag ich nicht mehr hören. Die Schneeräumung die Kosten für Kantonsungemeinde Strassen werden schliesslich auch vom Steuerzahler übernommen. Da kann man halt nicht einfach sagen wie viel dies Kostet, weil diese Kosten in tausenden von Gemeinde-Budget und 26 Kantons Budgets zersplittert sind.

  22. max am 11. Mai 2006 um 16:54

    jetzt will ich euch grünen mal ein paar fakten vorstellen:

    fakten öv:

    im öv steckt man sich im winter dauernd an weil alle im öv husten, niesen usw.

    im sommer ist die luft stickig, die leute stinken

    in der nacht zahlt man (uppps wenn man in der nacht fahren will ist dies nur am fr und sa möglich) 5fr zuschlag, pöbeleien, schlägerein, überfälle und sonstiges inbegriffen. Ausserden muss man bis zu 1h warten. viel spass!

    man hat viel länger. mit dem auto habe ich die strecke albisrieden – fluntern in knapp 15min bei stau. ohne stau 10min. mit dem tram habe ich 45min!!!

    lästiges umsteigen

    fakten auto:

    man bestimmt die regeln selber. rauchen, musik hören usw.

    keine störende durchsagen (die man eh nicht versteht :D )

    das risiko überfallen zu werden grenzt an null

    man fährt ohne umsteigen und wann man will ob in der nacht oder am tag

    so.

    zu dem pendlerrechner (lächerlich):

    meine berechnung:

    die route ist mein arbeitsweg, also zh HB nach regensdorf

    mein smart hat 25000 gekostet. ich bin/muss grosszügig sein, wähle also 27tausend.

    ich wähle 1.klasse weil wenn es eine 0. klasse gäbte würde ich diese wählen. auch hier bin ich grosszügig.

    fünf mal fahre ich p. woche diese strecke. auch hier muss ich grosszügig sein. also sechs.

    ich bin älter als 25.

    ergebniss: auto: 1’288.– öv: 1’502.–

    nicht mitgerechnet ist die dauer. ich hätte schätzungsweise 20min länger.

    so, ihr grünen und linken, jetzt seit ihr baff

  23. sirboss am 26. Juli 2007 um 21:53

    Bei uns können die Pendler aus den kleinen Kaffs das Auto beim Bahnhof parken und mit Zug oder Tram zur Arbeit fahren!Und das Angebot wird genutzt,der Parkplatz ist jeden Tag bumsvoll.Für die die,abseits wohnen eine gute Alternative,oder? Das Auto wird da gebraucht wo es Sinn macht und verstopft nicht die Städte!Uebrigens bin ich kein Grüner

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