Athen will Offroader aus der Innenstadt verbannen!
Die Griechen waren ja schon immer Vorreiter. Offensichtlich ist das heute nicht anders. Der Sprecher des Griechischen Verkehrsministerium äussert sich folgendermassen zu den Offroadern in Athen: “Wir wollen um jeden Preis diese Fahrzeuge aus dem Zentrum Athens raushaben!” Nach seinen Angaben sollen alle Geländefahrzeuge ab September 06 aus dem Zentrum Athens verschwunden sein.
In Athen sind momentan 40′000 der Spritfresser unterwegs. Nocheinmal der Sprecher des Verkehrsministeriums: “Diese Angeber haben nichts besseres zu tun als mit Ihren monströsen Autos den ganzen Tag hin und her zu fahren.
Sinnlosigkeit wird also auch in Griechenland nicht geschätzt!
Quelle: Spiegel

Die Griechen haben auch alle Computerspiele verbieten lassen, auch auf dem Privaten heimPC sind Spiele jetzt illegal.(nicht nur Offroadgames, auch Gameboy und handyGames!)
Bei den Griechen wird die Rente bei Staatsangestellten mit 10% verzinst, beim Rest mit 6%.
In Griechenland werden auch kontiunierlich Menschenrechte Verletzt.
Laut einem höchstrichterkichem Beschluss sind nicht alle Griechen gleich.
In Griechenland muss man jedes mal wenn man sein Auto um-ab- oder anmeldet eine happige gebühr zu gunsten des Lokalen “Zentrum für die Bekämpfung der Mücken” bezahlen.
Die Griechen haben 500000 Beamte bei 11 MIO Einwohnern.
@Sandro: In Griechenland brauchen alle Fahrräder ein Polizeiliches kennzeichen und zahlen Steuern wie ein 125cmm töffli.
usw.
Ich hoffe nicht das Griechenland tatsächlich eine Vorreiterrolle übernimmt, meiner meinung nach haben die alle einen Sonnenstich.
Zuviel Sonne auf den Kopf und zuviel Oliven im Magen schaden offenbar dem Hirn. Die EU-Profiteure vom Peleponnes werfen sich gern in Positur (wie man auf den antiken Statuen auch sieht).
Aber seit dem Untergang des alten Athen haben die Griechen recht abgewirtschaftet, kommen schon bald an die benachbarten Türken heran, was den Dirigismus betrifft.
haha.. dafür kann man mit Griechen über alles reden und dann ist’s nur noch halb so schlimm und auch die Gebüren sind dann nur noch halb so hoch.
Ach ja, habe eine Zeit lang in Griechenland gelebt, bin Töffli und Velo gefahren, ohne Bürokratie, Gebüren, Beamte und all das… Mir hat’s gefallen…
Ausserdem fände ich es sogar äusserst sinnvoll, wenn man in der Schweiz bei einer Um- oder Anmeldung eines Autos, eine direkte Umweltschutz-Gebür von sagen wir 50.- Franken abliefern müsste.
pipo
…beim Zeus !!!!
schonmal in athen autogefahren?
da brauchte keinen offroader, da brauchst du einen panzer…
da brauchte wohl ein politiker mal wieder einbisschen publicity. wer die griechen kennt, weiss das das alles nur warme luft ist was der liebe mensch da rauslässt.
auch wenn sie ein solches gesetz verabschieden würden, durch setzten würds eh keiner.
die griechen könnten mehr für den umweltschutz machen, wenn die mal sowas wie mfk und abgastest einführen würden, bzuw. durchsetzen.
Wie auch schon erwähnt darf man solche meldungen aus griechenland nicht mit der schweiz vergleichen.
Die volksmentalität ist eine grundlegend andere, wer mal in griechenland war weiss bescheid. Die bürger dort, das darf man glaube ich sagen, können sehr gut zwischen wichtigen und überflüssigen gesetzen entscheiden, und verhalten sich entsprechend
Und ob wir hier in der schweiz mit 7 mio einwohnern deutlich weniger beamte haben, wage ich mal zu bezweifeln
> Ausserdem fände ich es sogar äusserst sinnvoll, wenn man in der Schweiz bei einer Um- oder Anmeldung eines Autos, eine direkte Umweltschutz-Gebür von sagen wir 50.- Franken abliefern müsste.
und wohin willst du mit dem geld? willst du das in die umwelt investieren? wie?
oder einfach eine weitere steuer, egal wofür…
Zeit für ein Flächennutzungs & Volumennutzungs abhängiges Roadpricing: Gratis Eintritt in die Stadt nur noch mit 0-Emissions-Fahrzeugen. Alle anderen, die Schäden erzeugen nur noch mit Ausnahmebewilligung. Was London kann, kann Zürich noch besser. Gute Steuerzahler haben hohe Ansprüche bezüglich Lebensqualität und können es sich leisten eine emissionsfreies Fahrzeug zu kaufen. Alle Aldi-Fritzen mit ihren Dreckschleudern können von mir aus im Aargau bleiben oder ÖV benutzen und am besten zu Fuss gehen; so können sie auch ihre Weihnachtspfunde wieder abtrampeln und ihren trägen Geist beleben.
tja, das ist leider genau die falsche überlegung:
alle diejenigen, die sich dein sogenanntes “emissionsfreies Fahrzeug für gute steuerzahler” leisten könnten, genau diese werden lieber die road-pricing gebühr bezahlen, damit sie mit dem geländewagen in die stadt können.
nein, das ist absolut der falsche weg. es hilft einzig und allein eine ausgeklügelte verkehrspolitik und ein weiteres ausbauen des öffentlichen verkehrs.
warum man z.b. teilweise rege gefahrene strecken (agglo city) mit dem ÖV immer noch 3x länger dauern als mit dem auto -> hier stimmt etwas definitiv nicht.
Leute die auf dem Rücken der anderen und auf Kosten der Allgemeinheit die Luft und Umwelt verschmutzen sind keine guten Steuerzahler. Diese Schädlinge mit Ihren SUV’s and dergleichen werden sich bei einem angemessen Preisspektrum bei dem Flächen- & Volumennutzungs abhängiges Roadpricings gut überlegen müssen ein 0-Emissions-Fahrzeuge anzuschaffen. Schäden, die gar niemand will muss man gar nicht verbrauchsabhängig lenken, sondern muss man schlicht einfach verhindern.
0-Emissionsfahrzeuge sind das Prestigegefährt der Zukunft. Kein aufgeklärter Bürger wird es mehr wagen mit einer stinkigen Dreckschleudern herumzufahren egal in welch protzigen Gewand. Schaffen wir jetzt Anreize dazu, dann steigen auch die privaten Investitionen in diesen Bereich.
Herr meier, ihnen fehlen leider der bezug zur realität sowie kenntnisse jeglicher art über den automobilmarkt.
Tatsache ist doch, dass die sogennanten “Luxus-Geländewagen”, welche hier tagtäglich als zerstörerische objekte angeprangert werden, genau für ein sehr kaufkräftiges, exklusives publikum konzipiert sind und entsprechend vermarktet werden. Sogar hier auf dem board wurde ja festgestellt, dass die meisten SUVs beispielsweise in zürich in der goldküstenregion zu finden sind.
Die wahrheit ist doch: Wer es sich leisten kann, kauft sich einen grossen, starken wagen; verbrauch und ökologische eigenschaften spielen dabei eine nebensächliche rolle. Wer wenig geld hat, kauft sich einen kleinwagen, verbrauch und ökonomie spielen dort dann eine grösse rolle als bei prestigeobjekten. Fahrzeuge, welche speziell ökologisch ausgelegt sind, sind auf dem markt soweit ich weiss kläglich gescheitert (z.b. twike der vw lupo); es ist auf dem markt ganz offensichtlich, dass niemand bereit ist, viel geld nur für ökologie auszugeben, dies sollte endlich auch mal von den politikern verstanden werden, welche schlussendlich die interessen ihrer grösstenteils automobilen wähler zu vertreten haben.
Das gerede von den 0-Emissionsfahrzeugen ist zwar lustig, aber nutzlos, denn diese gibt es nicht und wird es in näherer zukunft auch nicht geben; die physikalischen gesetze lassen sich von polemik eben nicht beindrucken und leider ist es nicht so einfach, eine vergleichbare alternative zum verbrennungsmotor anzubieten. Solange diese nicht auf dem tisch ist, kann man diese ewigen diskussionen also getrost vergessen.