Arm trotz Fulltimejob – Zunahme der Working Poors in der Schweiz
Wie das BFS in einer Medienmitteilung bekannt gibt ist die Anzahl an Working Poors erneut angestiegen. Als Working poors gelten Familien oder Menschen, deren Einkommen aus voller Erwerbstätigkeit nicht zum leben ausreicht. Gemäss der Studie stieg der Anteil der Working poor von 2002 auf 2003 um 1 Prozent auf 7,4 Prozent. In Zahlen: 231’000 Personen in der Schweiz gelten als Working poor. Sie lebten in 137’000 Haushalten mit insgesamt 513’000 Erwachsenen und 233’000 Kindern.
Besonders besorgniserregend ist der Umstand, dass mehr als ein Viertel der Working poor in einem Haushalt mit einem Erwerbsumfang von mindestens zwei Vollzeitstellen lebt. Damit ist erwiesen, dass auch eine Vollzeitarbeit nicht mehr unbedingt vor Armut schützt. Und Justizminister Blocher findet das auch nichtmal so Tragisch. Er findet einen gesetzlichen Mindestlohn von 3000.- unnötig.

Ihr müsst halt nicht Jobben gehen sondern Arbeiten! Kein Temporärbüro aufsuchen keine
Teilzeitstellen annehmen sondern nur Lukrative
Tätigkeiten verrichten vielleicht hilft das!
Hallo Aelpler
Leider sind die Jobs bei UBS und andere Managment-Stellen schon besetzt. Die jetzigen Manager klammern sich auch an ihren Jobs fest.
Also nicht mit Lukrativen Tätigkeiten