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An alle 1. Mai (Nachdemo-)Revoluzzer

Letzten Mittwoch hatten die Jungs und Mädels vom sogenannten “schwarzen Block” ihren Höck im Restaurant Helvetiaplatz (Ich war zufällig vor Ort..). Ich hoffe sie haben dort meinen offenen Brief vom letzten Jahr diskutiert und nicht schon wieder den Start der sozialistischen Weltrevolution mittels einer gewalttätigen Nachdemo in Zürich geplant…

Dieser Artikel wurde von Sandro am Montag, 30. April 2007 in der Rubrik Zürich und zu den Stichwörtern , , , veröffentlicht. Sie Können mit diesem Link RSS 2.0 die Kommentare mittels Feed beobachten. Sie können einen Kommentar anfügen, oder einen Trackback von Ihrer Seite senden.

5 Kommentare zum Artikel “An alle 1. Mai (Nachdemo-)Revoluzzer”

  1. Nemesis am 30. April 2007 um 17:06

    Schade, der allgemeine Text war hervorragend. Nur der Schluss lies mit einigen Worten zu wünschen übrig. Besonders jene in denen du dich selber mit der gleichen engstirnigen Schlagworte bedienst.

  2. Sandro am 30. April 2007 um 17:24

    @nemesis
    stimmt. Würde ich heute auch anders formulieren.

  3. Beat am 30. April 2007 um 19:27

    @Sandro

    Sehr vernünftige Worte, auch wenn du verständlicherweise stinksauer warst.

    Echt schade, dass ein paar Vollidioten dieses Fest so kaputtmachen. Ich passe dort zwar nicht hin, trotzdem sollen die “Büetzer und Gewerkschafter” dort in Frieden ihren Tag feiern können.

    Aber ich muss im Kanton Zug sogar arbeiten…

  4. trigor am 1. Mai 2007 um 22:54

    War heute zum ersten mal an einem 1. Mai in ZH. Die Chaoten waren peinlich. Mit politischem Interesse hat das gar nichts zu tun. Es erinnerte mich eher an Hooligans die mit Fussball auch nicht viel am Hut haben aber jede Gelegenheit zum Randalieren warnehmen.

    In erster Linie waren es Jugentliche die einfach ihrem Frust freien Lauf lassen wollten. Wobei wir uns fragen sollten, wieso das der Fall ist.

    An der Polizei hat mich gestört, dass diese die Randalierer auf den Helveziaplatz gedrängt haben. Ein geordneter Rückzug der Polizei in die Stauffacherstrasse (wo die Kravalle begonnen haben) hätte den “Mob” von den übrigen Veranstaltungen abgehalten. Aber unsere Gesezteshüter mussten unbeding die Kravallmacher am Helveziaplatz einkesseln wo hunderte unbeteiligter in Mitleidenschaft gezogen wurden.

    Aber eben… da hätte die Polizei halt strategisches Denken und Handeln im Interesse der Allgemeinheit an den Tag legen müssen…. anscheinend zu schwierig.

  5. fehldruck am 3. Mai 2007 um 10:59

    naja, sich erst mal selbst diesen schwarzen idioten entgegenstellen, und versuchen, die beste variante zu finden und auch gleich noch umzusetzen, und dann kritisieren…
    diese polizisten haben meine hochachtung und mein herzliches beileid.

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