An alle 1. Mai (Nachdemo-)Revoluzzer
Letzten Mittwoch hatten die Jungs und Mädels vom sogenannten “schwarzen Block” ihren Höck im Restaurant Helvetiaplatz (Ich war zufällig vor Ort..). Ich hoffe sie haben dort meinen offenen Brief vom letzten Jahr diskutiert und nicht schon wieder den Start der sozialistischen Weltrevolution mittels einer gewalttätigen Nachdemo in Zürich geplant…

Schade, der allgemeine Text war hervorragend. Nur der Schluss lies mit einigen Worten zu wünschen übrig. Besonders jene in denen du dich selber mit der gleichen engstirnigen Schlagworte bedienst.
@nemesis
stimmt. Würde ich heute auch anders formulieren.
@Sandro
Sehr vernünftige Worte, auch wenn du verständlicherweise stinksauer warst.
Echt schade, dass ein paar Vollidioten dieses Fest so kaputtmachen. Ich passe dort zwar nicht hin, trotzdem sollen die “Büetzer und Gewerkschafter” dort in Frieden ihren Tag feiern können.
Aber ich muss im Kanton Zug sogar arbeiten…
War heute zum ersten mal an einem 1. Mai in ZH. Die Chaoten waren peinlich. Mit politischem Interesse hat das gar nichts zu tun. Es erinnerte mich eher an Hooligans die mit Fussball auch nicht viel am Hut haben aber jede Gelegenheit zum Randalieren warnehmen.
In erster Linie waren es Jugentliche die einfach ihrem Frust freien Lauf lassen wollten. Wobei wir uns fragen sollten, wieso das der Fall ist.
An der Polizei hat mich gestört, dass diese die Randalierer auf den Helveziaplatz gedrängt haben. Ein geordneter Rückzug der Polizei in die Stauffacherstrasse (wo die Kravalle begonnen haben) hätte den “Mob” von den übrigen Veranstaltungen abgehalten. Aber unsere Gesezteshüter mussten unbeding die Kravallmacher am Helveziaplatz einkesseln wo hunderte unbeteiligter in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Aber eben… da hätte die Polizei halt strategisches Denken und Handeln im Interesse der Allgemeinheit an den Tag legen müssen…. anscheinend zu schwierig.
naja, sich erst mal selbst diesen schwarzen idioten entgegenstellen, und versuchen, die beste variante zu finden und auch gleich noch umzusetzen, und dann kritisieren…
diese polizisten haben meine hochachtung und mein herzliches beileid.