Alarmierende Studie: Arktis erwärmt sich dramatisch

Eine neue Studie kommt zu alarmierenden Ergebnissen. Die beteiligten 250 Wissenschaftler aus acht Ländern haben festgestellt, dass sich die Arktis doppelt so schnell erwärmt wie der Rest der Erde. Die Eiskappe hat sich in den letzten 30 Jahren um 15 bis 20 Prozent verkleinert. Verantwortlich dafür sind vor allem Emissionen von Autos, Fabriken und Kraftwerken. diese lassen das Eis immer schneller schmelzen.
“Es gibt große Gefahren durch Klimaveränderungen, wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden”, sagte der Ozeanexperte und Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf. Er sprach von “alarmierenden Beobachtungen” am Nordpol und in der westlichen Antarktis. Der Meeresspiegel steige schneller als erwartet, auch drohten Veränderungen der Meeresströme. Rahmstorf warnte vor einem “völligen Zusammenbruch des Nordatlantikstroms”, der in Europa zu einer abrupten Abkühlung und einem Anstieg des Meeres um einen Meter führen würde.
In der Schweiz sehen die Massnahmen aber anderst aus. Vorläufig wird dieses Problem auf unsere Nachfahren geschoben.

> der in Europa zu einer abrupten Abkühlung
endlich wieder anständige winter
SCNR
sense
Hmm… wer daran zweifelt dass die Klimaerwärmung stattfindet wohnt noch hinter dem Mond, aber etwas in diesem Artikel passt mir doch nicht ganz. Soviel ich weiss schwimmt alles Eis in der Arktis, bzw es hat kein Festlandeis. Wenn das schwimmende Eis schmilzt dann steigt der Meeresspiegel nicht an, sondern bleibt genau gleich.
Der grösse Sch*ss der im Spiegel-Artikel steht ist aber folgendes:
Doch es gebe auch positive Effekte steigender Temperaturen, heißt es in der Studie. So ließen sich Gas- und Öllagerstätten leichter anzapfen, die Voraussetzungen für Landwirtschaft im hohen Norden seien besser und die Schifffahrt könne von kürzeren Routen durch die Arktis profitieren.
Wenn die Klimaerwärmung schon fortgeschritten ist dann verbrennen wir doch auch noch den Rest des Erdöls damit es so richtig warm wird hier. In Zukunft gibts dann Palmenstrand-Ferien für Grönland. Aber sogar das könnte man noch positiv sehen, mehr Ferienziel-Auswahl und bessere touristische Möglichkeiten für Grönland!