Acht Millionen für Gurtverweigerer

Sechzig Menschen sterben jedes Jahr auf Strasse weil sie nicht angegurtet sind. Mit einer Kampagne welche den Betrag von acht Millionen Franken kostet, versuchen TCS, BFU und FVS nun diese Zahl zu schmälern. Die Kampagne trägt den passenden Titel: “Ein Band fürs Leben”. Da frag ich mich als Autofrei-lebender, wieso das der Staat finanzieren muss? Überlassen wir die unbelehrbaren doch sich selbst. Hier gibt es ja nicht wie beim Rauchen, unschuldige Opfer. Jeder der sich nicht angurten mag soll das lassen, ist ja schlussendlich sein eigenes Problem. Wie Darwin herausgefunden hat, überleben halt die intelligenteren und anpassungsfähigeren in jeder Spezies.
Einzig die dritte Phase der Kampagne, in welcher auf Kinder und Mitfahrer auf dem Rücksitz gezielt wird hat es in meinen Augen verdient, mit Steuergeldern finanziert zu werden:
Die Rücksitzpassagiere, die die niedrigsten Tragquoten aufweisen, und die Sicherung der Kinder bilden den Schwerpunkt der dritten Phase. Sie erfolgt in den Jahren 2007 und 2008.
(Quelle: Tagi)
Die anderen Phasen sollen die Autofahrer selber bezahlen.

Ich sehe, auch dir liegt Selbstverantwortung nicht fern. Sehe es genau wie du. Warum nicht auch bei anderen Themen so?
ja, aber bedenke dass ich als unbeteiligter eventuell nothilfe leisten muss, die mich durch die schwere verletzung psychisch belasten kann.
dass sie sich selber strafen, dagegen habe ich echt nichts. aber sobald unbeteiligte reingzogen werden (und das ist bei diesem konkreten thema der fall) geht es leider wieder nicht mehr.
Unsere Gesellschaft wird immer mehr abhängig von der Regierung, alles muss gesagt werden.
Keiner studiert mehr selbst.
Die Ganze schweizer Bevölkerung wird immer unselbstständiger. Alles muss für Millionen Angeschrieben Angeschlagen und Kommunizert werden.
Ein Bsp.
Bei 5cm Schnee spricht man von brekären Strassenverhältnissen, die VBZ stellt den Betrieb teilweise ein wie die SBB. Wo führt das hin? Wegen 5cm Schnee!!!
Und niemand fragt sich warum die VBZ im Winter mit Sommerreifen unterwegs ist, sondern stimmen brav dem linken Ringierverlag zu und was die Schreiben und Zeigen anteilnahme an den brekären aussergewöhnlichen 5cm schnee im November.
oder Was vor 20-25 jahren ein unselbstständiger verwahrloster fauler hund war, ist heute ein “Sozialhilfeempfänger”, und wehe dem der Sagt das das ein fauler Mensch sei, da kann mann nur empörung ernten (und keiner der empörten uberlegt nur eine sekunde ob das ein fauler hund ist oder ob es einen anderen grund dafür gibt das er nicht arbeiten geht)
Die Politiker vor allem von links her fördenern seit jahren eine solch unselbstständige Polikik wo jedem alles extra nocheinmal gesagt wird, wo jeder eine 4. und 5. Chance bekommt und wo niemand benachteiligt wird, auch die nicht die selbst schuld sind.