In Fessenheim (60km von Basel) steht ein äusserst brüchiges AKW
Im Elsässischen AKW Fessenheim, dass nur rund 60km von Basel entfernt ist, sind in der letzten Zeit gravierende Zwischenfälle geschehen. Und Fessenheim ist kein Einzelfall!
Zum Beispiel:
- Im Bohrreservoir wurde der Stickstoffwert unterschritten.
- In einem Hilfsgebäude fielen die Ventilatoren aus.
- In einem Lagergebäude für Brennelemente kamen Arbeiter mit leicht radioaktivem Stuab in Kontakt! 24.1.2004
- 12.2.2004 fünf weitere Männer werden verstrahlt
- Filter verstopften 10mal schneller als angenommen
Es wurden im Jahr 2005 insgesamt 24 Zwischenfälle gemeldet, dreimal kam es zu einem Störfall der Stufe 1 (internationale Bewertungsskala).
Als Vergleich. In allen AKW’s in Deutschland zusammen wurden insgesamt 30 Fälle gemeldet und keiner erreichte die Stufe 1.
Die Politk wurde aktiv: 109 Bürgermeister, Gemeinderäte und Abgeordnete unterzeichneten einen Apell, das Kraftwerk schnellsmöglich stillzulegen. Ein Weiterbetrieb ist auch aus ökonomischen Gründen sinnlos. Die Wartungsarbeiten in mehrstelligen Millionenhöhe übersteigt den Nutzen des Kraftwerkes massiv.
Das Kraftwerk wurde 1977 in Betrieb genommen und liegt direkt im Dreiländereck. Gebaut wurde es für eine Laufzeit von 20 Jahren, wurde bis 2007 Verlängert. Die AKW-Lobby versucht jetzt eine Verlängerung bis 2017 zu erwirken. Das gilt es zu stoppen!
Das AKW Fessenheim ist nur ein Exempel, dass für die ganze AKW-Flotte der Franzosen steht, die diverse solcher untransparent geführten, maroden AKW’s im Einsatz hat. Und nicht überall rappeln sich Politiker zusammen um dagegen zu protestieren.
AKW’s sind unvernünftig, unsicher und nicht Zukunftsfähig!
Quelle: Basler Zeitung

So viel zu den ach so sicheren westeuropäischen AKW und dem Verantwortungsbewusstsein der Industrie.
Dir ist aber schon bewusst das Frankreich sogar Atombombentests macht.
Die scheren sich keinen Deut um die Meinung der Bevölkerung oder der Politiker. Schon garnicht wenn diese Meinung aus einem anderen Land kommt.
mfG René
sag ich doch schonlang das fessenheim gemeingefährlich ist.
zur beruhigung: die radioaktive wolke würde bei westwind zum grössten teil nach deutschland geblasen, teile in ide schweiz.
für die französische bevölkerung besteht gar keine gefahr, deshalb wird der störreaktor totgeschwiegen von den medien.
…Immer wenn ich Meldungen solchen Ausmasses mitkriege, denke ich, was wohl alles nicht bis zu mir vordringt. Mir wird schlecht bei dem Gedanken an eine Fahrlässigkeit, die leicht das Leben von 10,20,30 Millionen Menschen aufs spiel setzt. Guten Morgen.
Na nun übertreib mal nich, mein lieber Pipo.
Um 20-30 Millionen Menschen umzubringen, müssta man hunderte von Kernwaffen gezielt in Städte steuern (was die islamischen fundamentalisten ja planen).
Sogar ein Gau in Fessenheim würde ohne grösseren Schaden über die Bühne gehen.
Guten Abend.