5 Millionen Motorfahrzeuge in der Schweiz
Die Fläche der Schweiz ist begrenzt. Das Volumen der Luft darüber ebenfalls. Doch die Zahl der Motorfahrzeuge steigt ständig, wie die neusten Zahlen (PDF) des Bundesamtes für Statistik zeigen. Seit 1990 ist die Zahl der immatrikulierten Fahrzeuge um 30% gestiegen! Davon entspricht nur gerade jedes Achte Fahrzeug der Abgasnorm Euro 4. Fast fünfzig Prozent der immatrikulierten Fahrzeuge entspricht garkeiner Euro Norm! Der Wirtschaftliche Schaden, verursacht durch Emissionen des Strassenverkehrs ist enorm. Feinstaubgrenzwerte werden serienmässig überschritten, im Sommer ist es das Ozon, welches kranken, jungen und alten Menschen das Leben schwer macht. Lärm und Unfallgefahr ist täglich auszumachen, da gibt es keine Grenzwerte. Auch die rund vierhundert Toten und mehreren tausend Verletzen und Schwerverletzen sind ein Teil des Preises, den wir für diese Kamikazemobilität bezahlen. Und was lernen wir aus diesen Zahlen zusätzlich? Genau, neue Strassen verursachen keine Entlastungen, sondern immer bloss Mehrverkehr. Dies zeigt auch die zahl der “unnötigen” Freizeitfahrten, welche etwa 40% der gesamten Autofahrten ausmachen. Deshalb ist Bau jeder neuen Strasse abzulehnen. Man kann den Verkehr nämlich auch reduzieren, zum Beispiel in dem man unnötige und alte Provisorien wie die Hardbrücke in Zürich, entfernt…

Die Euro4 norm gibt es nichteinmal 3 Monate (da ist es eigentlich beachtlich das schon jedes 8 Fahrzeug dieser Norm entspricht obwhl es nur etwa 1.7% mehr Autos gibt als im Vorjahr.), es ist wohl auch klar das nur gerade die neusten Zulassungen dieser Norm entsprechen.
Da das Autofahren künstlich immer mehr verteuert wird werden auch immer ältere und dreckigere Autos herumfahren, da kein Geld da ist ein neues Auto zu kaufen.
Welche statistik behauptet das 40% der Autofahrten “Just for Fun” sind?
Dann wäre es auch noch Fair zu erwähnen das die fast 50% (sehr grosszügig aufgerundet)der Fahrzeuge die keiner Norm entsprechen Landwirtschaftliche und Industriefahrzeuge sind, nicht SUV’s, nicht Geländewagen und auch nicht Limousinen.
Der grosse Zuwachs fand bei den Motorrädern statt, die haben sich in 15 Jahre beinahe verdoppelt, und das ist zu begrüssen da Motorräder wesentlich weniger benzin verbrauchen und auch weniger Paltz benötigen.
Von den Lastwagen gibt es heute sogar 6600 weniger als noch vor 15 Jahren.
Sandro, dieser Artikel hast Du besser zurechtgebogen als die SVP ihre Ausländerstatistiken.
Sogar rund 60 Prozent des Verkehrs dienen der Freizeit, und dabei geht es nicht ums Einkaufen:
http://www.umwelt-schweiz.ch/buwal/de/medien/umweltbericht/genutzte/index.html#sprungmarke8
Was die Zunahme der Motorräder angeht: Es spricht nicht gerade für viel Kompetenz, das als gut zu umschreiben: Den weitaus grössten Zuwachs erfuhren die Zweitaktroller, und die emittieren bis zu 400-mal mehr Schadstoffe als Viertakter.
Wie ich a.a.O. schon schrieb: Das ist Basiswissen, taminomoll!
Von diesen 5 Millionen Fahrzeugen stehen 2 mir zur Verfügung. Eines Privat und eines fürs Geschäft.
Da ich aber nicht mit 2 Karren gleichzeitig herumkutschieren kann, ist jeweils nur ein Motor in Betrieb, manchmal gar keiner weil ich mit der S-Bahn in die Stadt fahre.
Somit könnten gut 10 Millionen FZ immatrikuliert sein. Hauptsache genügend Parkplätze vorhanden und mit Partikelfilter ausgerüstet.
Von den LKW’s dienen einige dazu, den Food vom Verteilzentrum in die Migrosfiliale zu fahren (zu einer Tageszeit wo Sandro, pipo und pirElli noch schlummern).
Ich werde allen auf die Birne hauen, die mir die freie Wahl des Verkehrsmittels wegnehmen wollen.
Diese Kampfansage gilt also gleichermassen für die Grünen und die SVP!!!
Die Autos die vor meiner Hütte herumfahren habe ich nicht gerufen und trotzdem lärmen sie und stinken. Mein Eigentum wurde geschädigt und rechtlich konnte bis jetzt nichts gegen die Beiträchtigung tun. Der Zwang diesen Misstand zu akzeptieren zu müssen, ist ein Eingriff in meine Eigentumsrechte und Freiheit. Ein Staat der die Eigentrumsrechte des Einzelnen nicht schützt und das Recht zugunsten den nomadisierenden Auto-Pendler auslegt ist kein Rechtsstaat sondern hochgradig korrupt.
Du vergisst wohl das oft genau so eine Autofahrt in der Freizeit erst die entsprechende Freizeitbeschäftigung ermöglicht.
Das unter den neuen Motorräder viele 2-Takt Roller sind (wiviele sind es eigentlich?) lieg einzig daran das der Bund bei unserer Jugend keine 4Takt roller sehen will warum auch immer und es der Jugend extrem schwierig gemacht wird einen Sparsamen 4Takter zu kaufen.
Zitat:
“Den weitaus grössten Zuwachs erfuhren die Zweitaktroller, und die emittieren bis zu 400-mal mehr Schadstoffe als Viertakter.”
in den letzten 15 jahren wurden ca. 39′040 2 und 4 Taktroller verkauft, von den grossen Motorräder wurden 242540 Stück verkauft, also wurden etwa 6 mal mehr grosse Töffs verkauft als kleine.
Das heisst es wurden mehr grosse als kleine Motorräder verkauft. Das der Zuwachs in Prozent schnell Spektakulär aussieht wissen wir spätestens seit die SVP Ausländerstatistiken abdruckt.
Such dir eine andere Quelle um dein Basiswissen aufzufrischen.
Das soll wohl ein Witz sein? Die Hardbrücke abbrechen um den Verkehr zu reduzieren? Damit es noch mehr Stau gibt (der übrigens die Umwelt mehr verschmutzt als flüssiger Verkehr)? Es kann mir doch kein vernünftig denkender Mensch erzählen, dass man den Verkehr durch Abbau von Strassen reduzieren kann, das ist ja vollkommen realitätsfern! Da sollte man lieber erst die Zürcher Stadtautobahn fertig bauen.
Reto? Hast Du schon mal was gehört vom Phänomen der positiven Rückkoppelung? Genau das ist beim Strassenverkehr der Fall: Mehr Strassen ziehen mehr Verkehr an. Bei den Ameisen ist das auch zu Beobachten: Mehr honig – mehr Ameisen… Aber eben Denken ist mit Spatzenhirnen schwer.
Ich bitte darum, auf persönliche Beleidigungen zu verzichten. Sie tragen nichts zur Diskussion bei. Danke.
Georg. Wusstest du eigendlich nicht das es in der Stadt soviel verkehr hat als do hingezogen bist?
mfG René
@ vollmi
dem Schorsch wurde schon mehrmals Angeboten in die Thundra oder an ähnliche Orte auszuwandern wo es keine Autos gibt, will er aber nicht. Er braucht etwas im Leben das in ganz arg stört und wogegen er praktisch machtlos ist, dann ist er in seinem Element, ab und zu rutscht ihm hald dabei etwas raus, was wiederum beweisst das er in seinem Element ist.
Schorsch müste nicht einmal wandern. Ich würde ihn gern in die Tundra fahren (mit meinem Diesel-Truck) und dort aussetzen.
Er könnte sich den Nachfahren Dschigis-Khan’s anschliessen und auf einem flinken Pony durch die Steppe preschen.
Georg! Klar kenne ich die positive Rückkopplung. Du scheinst sie aber nicht so genau zu kennen.
Hier funktioniert diese nicht “Mehr Strassen -> Mehr Verkehr” sondern “Wirtschaftswachstum -> Mehr Verkehr”.
Und die Rückkopplung “Weniger Strassen -> Weniger Verkehr”, die funktioniert eben schon gar nicht. Oder bist Du bereit, auf gewisse Produkte zu verzichten weil sie nicht mehr geliefert werden können…. z.B. Backsteine für deine “Hütte”?
Seifenblasen-”Wachstum” auf Pump und auf Kosten der Gesundheit -> mehr Verkehr -> Bausünden ect. – statt vernünftiges Wachstum oder gar “Gesund schrumpfen” eine Begriff im übrigen aus der Privatwirtschaft…
@Georg du hast meine Frage nicht beantwortet.
Ich bin Bürger dieser Stadt und hier aufgewachsen. Noch andere Fragen?
Ziemlich freche Frage, nicht jeder Stadtbewohner ist “zugezogen”. Auch ich bin hier geboren und aufgewachsen und werde wohl noch das Recht haben, in meiner Stadt für mehr Lebensqualität zu kämpfen.
Im Gegensatz zu vielen anderen, die sich ins Säuliamt oder sonstige “saubere” Agglo verpisst haben, um nun täglich mit ihrem Stinker via die Einfallstrassen unsere Stadt mit Feinstaub zu versorgen, bleibe ich hier und versuche das Problem vor Ort anzugehen. Dazu brauche ich zum Glück keine Erlaubnis von Vollmi.
@Sandro & Georg
demzufolge ist eure empfehlung an alle die von ausserhalb in die Stadt kommen müssen direkt sich eine Bleibe in der Stadt zu kaufen.
Was würde da wohl mit den Imobilienpreisen passieren wenn alle plötzlich nur noch Stadtwohnungen/häuser wollten?
Stadtbesucher sind willkommen: Lärm und Dreck könnt ihr aber zu hause lassen! Wer lärmt und die Luft verpestet soll das in seiner Stube daheim in der Agglo machen.
Nein, die Empfehlung ist: ÖV benutzen.
Ach Lärm und Gestank können die Leute also zuhause lassen. Das Geld das die Stadt mit diesen Lärm und Gestankmachern verdient braucht ihr auch nicht?
Mal sehen wie lange du dort leben würdest wenn die Steuern entsprechend ansteigen.
mfG René
Wird inetwa kompensiert durch die Kosten die die Lärm und Gestankmacher produzieren. Fazit: Wir sind nicht drauf angewiesen.
Ach ja, die Lärm- und Gestankindustrie. Die hatte ich natürlich vergessen.
Ich will hier nicht eine Diskussion pro und kontra ÖV in der/die Stadt anreissen. Da sind die Fronten eh verhärtet.
Auf jeden Fall würde aber einiges an Lärm und Gestank gar nicht erst erzeugt werden, wenn nicht jeder Heini allein in seiner Karre morgens und abends von der gut erschlossenen Agglo in die Stadt tuckert.
…was ist mit denen, die am Wochende von der Stadt aus aufs Land tuckern….
Man soll das Autofahren ja nicht verbieten, auch den Freizeitverkehr nicht. Am Wochenende hält es sich mit der Verkehrsbelastung eh in Grenzen. Was wirklich problematisch ist, sind die Heerscharen von Berufstätigen, die sich (trotz Stau, Stress und oft keinerlei Zeitvorteil) tagtäglich in ihren (nur eine Person befördernden) Autos durch die verstopften Strassen quälen, alle zur gleichen Zeit, alle auf den gleichen Zufahrtswegen. Und das, obwohl sehr viele von ihnen in ÖV-mässig sehr gut erschlossenen Agglo-regionen wohnen. Dies alles nur, um ein kleines Stück Privatsphäre in den eigenen vier Blechteilen zu bekommen.
Autos abschaffen !!!
Geht leider nicht, aber einschränken geht mit z.B.
- kein Autoleasing mehr. Wer eins braucht, soll es auch voll bezahlen
- keine steuerliche Begünstigung
- Autofahren dürfen nur verantwortungsbewusste Leute
- …
Weitere Vorschläge nehm ich gerne entgegen.
@RobertoKa
Zitat:
- kein Autoleasing mehr. Wer eins braucht, soll es auch voll bezahlen
Das finde ich eine sehr gute idee, dazunehmen könnte mann auch noch die Autos die auf Kredit abgezahlt werden, so wären 2 von 3 Autos von den Strassen verschwunden.
Allerdings wüsste ich nicht wer dann der ÖV subventionieren soll, nur mit dem verkauf der paar billete mehr könnten die kosten die dann neu entstehen nichtmehr gedeckt werden. Autofahrer gäbe es ja dann kaum noch. Der HB müsste auch noch vergrössert werden, denn der platzt jetzt schon jeden morgen und abend aus allen nähten.
In unserer Firma sind weltweit mehrere Tausend Autos geleast…und jetzt…?
Mein privater Truck ist nicht geleast…und jetzt….?
> – kein Autoleasing mehr. Wer eins braucht, soll es auch voll bezahlen
aha, demzufolge auch keine kredite mehr, wer ein haus bauen will solls auch selber bezhalen
>- keine steuerliche Begünstigung
öh, hab ich was verpasst? ich zahl pro jahr 800 stutz steuer für mein auto, wo ist jetzt da die begünstigung geblieben?
>- Autofahren dürfen nur verantwortungsbewusste Leute
und du weisst natürlich wer verantwortungsbewusst ist und wer nicht?
das gibt dann so nette tests wies jetzt in .de einf ühren wollen um zu schauen ob jemand terroristisch veranlagt ist oder nicht?
rofl
Es ist schon unsäglich, dass meine Bewegungsfreiheit eingschränkt wird indem man mir empfiehlt bei grosser Schadstoffbelastung nicht aus dem Haus zu gehen… Die Individuelle Freiheit wird eingschränkt durch den verantwortungslosen, gesunheitschädigenden, motorisierten Verkehr. Wer schlechte Luft produziert soll sie vor Ort selber filtern. Technisch ist das längst möglich. Per gesetz verordnet.
>> – kein Autoleasing mehr. Wer eins braucht, soll es auch >voll bezahlen
>
>aha, demzufolge auch keine kredite mehr, wer ein haus bauen >will solls auch selber bezhalen
seh den sinn nicht. ist ja ein vorschlag, wie man die zahl der autos verringern könnte… klar schmeckts den autofahrern nicht, aber helfen würds bestimt…
Jeder Kanton kann maximal eine Million Fahrzeuge zulassen plus Spezialfahrzeuge, ihr seht das ganze hat also in Zürich ein Ende sobald ZH 999999 ausgegeben wurde.
@fehldruck
gar nix würds verrinngern, anstatt ein nigelnagel neues auto mit euro 4 würden dann halt die alten kisten länger gefahren werden… ist ja auch nciht ganz im grünen interesse, oder?
da hab ich meine zweifel. die wenigsten, die heute ein neues auto kaufen, würden plötzlich auf gebrauchte umsteigen. ist ja auch eine prestigefrage (u.a.). die meisten, so denk ich, würden länger sparen…
und nebenbei: wenn mehr gebrauchtwagen gefahren würde, wäre das gar nicht mal so sehr ungrün. klar sind die alten karren dreckschleudern, aber um einen neuen wagen herzustellen braucht es auch ganz schön umweltschädigenden aufwand.
ich kann nicht beurteilen, was unter dem strich besser für die umwelt wäre. rein von der idee her gefällt mir der vorschlag aber immer noch
@sense2
da hab ich meine zweifel. die wenigsten, die heute ein neues auto kaufen, würden plötzlich auf gebrauchte umsteigen. ist ja auch eine prestigefrage (u.a.). die meisten, so denk ich, würden länger sparen…
und nebenbei: wenn mehr gebrauchtwagen gefahren würde, wäre das gar nicht mal so sehr ungrün. klar sind die alten karren dreckschleudern, aber um einen neuen wagen herzustellen braucht es auch ganz schön umweltschädigenden aufwand.
ich kann nicht beurteilen, was unter dem strich besser für die umwelt wäre. rein von der idee her gefällt mir der vorschlag aber immer noch
@chevy
wohl kaum. solche systeme zu ändern ist zwar aufwändig, aber machbar, wenns hart auf hart kommt. beispiel isbn-nummer. die neun ziffern reichten nicht mehr aus, und nun ist das ganze auf 13 stellen erweitert. weshalb sollte nicht jeder kanton zwei millionen fahrzeuge zulassen können?
Ich habe noch einen Vorschlag gefunden:
Nicht vordergründig die Autos reduzieren, sondern die Fahrberechtigten.
Die Führerprüfung wird erweitert auf einen vollen Tag (mit entsprechenden Kosten). Neben dem heute üblichen Test auf technische Fahrfähigkeit kommt hinzu:
- Antischleudertest
- Fahren unter Stress
- Unfall-Simulationen
- stehen im Stau
…
Der Theorieteil wird ergänzt mit einem Charaktertest. Wer z.B. das Auto zum Angeben braucht, muss darauf verzichten.
Weitere Möglichkeiten:
- Führerschein auf Zeit (Berufschauffeure länger als Private)
- Einstiegsmodelle bis max. 1200 cm3
- Führerscheinentzug für mind. 1 Jahr bei groben Regelverletzungen
- und …
ihr habt ja schon lustige ideen *kopfschüttel*
hab heute das erstemal in 4 jahren eine busse gekriegt, war wohl etwas zu dunkelorange die ampel (0.5sekunden rot)
busse: 250.-
schlne scheisse und das nur weil ich mich verfahren hab und plötrzlich an der langstrasse stand, musste von einem wild gewordenen grünen flüchten der mir n kleber anheften wollte
muss ich jetzt n jahr den schein abgeben?
@sense2
Rotlicht überfahren im Rotlicht-Quartier – dafür gab es keinen Entzug und wird es keinen geben. Ist sogar irgendwie verständlich.
*phew* nochmals glück gehabt.
aberverdamminamal, die verkehrsführung in zürich ist einfach beschissen… ich wollte doch nur wieder nach oerlikon…
dann einmal falsch abgebogen und man ist im chabis…
sense
Mir passiert das nicht. Weisst, ich steig ins Tram oder in die S-Bahn und komme zuverlässig und pünktlich an.
Selber schuld, kann ich nur sagen.
ich weiss das du pirelli auch sperrige güter mit der sbahn herumtransportierst.
bist auch eins von diesen a…löchern welche in der stosszeit mit x-gegenstände ein ganzes 4er abteil besetzt?
wie ging das nochmals, wenn man nix zu sagen hat einfach mal fresse halten.
wenn ich mitem auto nach zürich fahre hat das einen berechtigten grund.
Klar, alle haben einen “berechtigten Grund”.
Deshalb gibts so viele Autos und deshalb dienen auch mehr als die Hälfte der gefahrenen Kilometer der Freizeit.
Und natürlich passe ich sowohl das Volumen meiner Transporte wie auch den Zeitpunkt den Gegebenheiten des Verkehrs an.
Würden sich mehr Leute wie ich verhalten, hättest du viel weniger Probleme mit der Verkehrsführung. Je weniger Verkehr, desto übersichtlicher.
Sei doch einfach mal froh um jeden, der die Strassen nicht zusätzlich verstopft.
wenn ich abends in der sbahn sitze wünsche ich mir mehr leute auf den strassen…
oder grössere züge. mir eigentlich egal.
In wie viel Prozent der Fälle hast du einen solchen dabei?
genau im besagten moment hatte ich das dabei, rund 30kg, nicht sehr toll sowas mit der sbahn herumzutransportieren.
über den mittag schnell von oerlikon nach zürich, dann zurück und nachher nach hause? alles mit öv? lächerlich.
Mit dem Geld, welches ich einspare durch das ich nie ein Auto kaufen muss, keines Unterhalten muss und auch nie Bussen deswegen fasse, kann ich mir genau in diesen Fällen ein Taxi leisten…
Ich lebe nun seit fast 29 Jahren ohne Auto und hatte ehrlichgesagt noch nie ein unlösbares Problem. Sei doch einfach ehrlich und sag, dass du zu faul bist. Auch wenn du noch hundert Argumente an den Haaren herbeizerrst, es kommt nix schlaues raus.
genau, ich nehme ein taxi von oerlikon nach zur hardbrücke, dann wieder nach oerlikon und dann zurück nach Männedorf.
das kostet ja nicht viel. da ist benzin und rote ampel noch billiger.
nicht jeder wohnt in zürich, wenn du seit 29 jahren bei daddy wohnst und einen haushalt hast der in eine bannenschachtel passt, glück gehabt.
wie du sicher auch wiesst habe das auto vorallem als hobby und am samstag gehts wieder in ne kiesgrube, schön gell?
über ostern nach saverne, das wird ein spass.