2 Mio. Tote jährlich: WHO erhöht Feinstaubrichtwert
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat ausgerechnet, dass die Feinstaubbelastung in Deutschland das leben jedes Deutschen Bürgers im Durchschnitt um zehn Monate verkürzt. Sie fordert deshalb eine generelle Erhöhung der Feinstaubgrenzwerte und deren Einhaltung:
Der Richtwert der WHO liegt für die kleineren Feinstaub-Partikel bei zehn Milligramm pro Kubikmeter im Jahresmittel und bei 25 Milligramm über einen Zeitraum von 24 Stunden. Für die größeren Partikel liegt der Richtwert bei 20 Milligramm pro Kubikmeter im Jahresmittel und bei 50 Milligramm pro Kubikmeter in 24 Stunden.
(Quelle: SPON)
In der Schweiz liegt der Grenzwert bei 50 Milligramm pro Kubikmeter im Zeitraum von 24 Stunden, also deutlich über den von der WHO empfohlenen Grenzwert. Würden die Empfehlungen in der Schweiz umgesetzt, würde die Feinstaubbelastung in der Schweiz wohl gar nie unter den Grenzwert fallen!
Luftverschmutzung kostet laut WHO-Angaben jedes Jahr zwei Millionen Menschen das Leben, die meisten davon in Entwicklungsländern. Besonders die Reduzierung der Feinstaub-Belastung könne bis zu 300.000 Menschen jährlich das Leben retten.
(Quelle: SPON)
Doch nicht nur Feinstaub, sondern auch die anderen Giftstoffe welche die Luft verschmutzen töten Menschen:
Auf das Konto von Luftverschmutzung in der Öffentlichkeit gehen laut WHO rund 800.000 Tote. 120.000 der Todesfälle durch Lungenkrebs, Atembeschwerden und Herzkrankheiten könnten aber verhindert werden, wenn in den Städten der Ausstoß gefährlicher Stoffe wie Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid oder Ozon verringert würde. An der Studie und den daraus folgenden Empfehlungen haben mehr als 80 internationale Wissenschaftler über drei Jahre lang gearbeitet.
Die Untersuchung der WHO hat ergeben, dass In Europa vor allem Städte in Belgien, den Niederlanden jedoch insbesondere Mailand besonders starke Luftverschmutzungen haben.

>…Sie fordert deshalb eine generelle Erhöhung der Feinstaubgrenzwerte und deren Einhaltung…
Müsste der Grenzwert nicht eigentlich verringert werden, um gegen dieses Problem vorzugehen?
Wenn der Grenzwert erhöht wird, liegt ja die Schweiz wieder drunter und kann sich zurücklehnen.
Ich weiss nicht, aber irgendwie hatten wir, glaube ich, langsam genug ‘Feinstaub-Blog-Artikel’??? Gibt es nicht auch noch andere Themen???
Apocalypse now….the end is near!!! muahaha
Fahrt nur noch alte Amis mit Vergaser, 10 mal weniger Feinstaub als moderne Autos!
Dafür mit ein paar anderen, ungesunden, Emissionen mehr!
Insgesamt überwägen die Vorteile einer Einspritzung diejenigen eines Vergasers. Besonders die Direkteinspritzung kann mit guten Emissionsreduktionen punkten.
die superreichen ölmultis wollen hald noch reicher werden