Forenübersicht ° Suchen ° Statistik °

Internationale Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Internationale Schlagzeilen /

Spinnen die in Brüssel? EU-Absolutismus total!

 Seite:  ««  1  2  3  4  5  ...  27  28  29  30  31  »» 
Philister
Mitglied
#31 ° Gesendet: 03.05.2010 13:57
rlarsson:
Bezahlen tun die zukünftigen Generationen.

Seit der Einführung von Nationalbanken ist das so. Darüber lässt sich trefflich streiten. Es ist immer nur die Frage, ob wir den Domino Effekt sofort loskrachen lassen, oder ob wir ihn zeitverzögert geniessen wollen. Mir scheint es, als ob diese Frage vor allem vom Selbsterhaltungstrieb der Politiker beantwortet wird, wäre politisch kaum opportun, die Last von heute nicht auf morgen zu verschieben.

Ich frage mich jedoch: Wie kommt es, dass es kaum jemals irgendjemanden kratzt, was wir unserer Nachwelt hinterlassen - kommt es aber zum Klimawandel, scheinen die Dinge völlig anders zu liegen. Liegt das schlicht daran, dass es hier greifbar wird, was wir hinterlassen? Hype? Die Regel bestätigende Ausnahme?
rlarsson
Mitglied
#32 ° Gesendet: 03.05.2010 14:50
Philister:
Liegt das schlicht daran, dass es hier greifbar wird, was wir hinterlassen? Hype?

Man betrachte z.Bsp. einmal die Resultate, die Klimakonferenzen und das ganze Pi-Pa-Po um den Hype herum verursachen. Kein Politiker muss sich dabei verbindlich festlegen und kann bequem den Schwarzen Peter an die Gegenpartei weiter reichen. Der Hype nährt dieses lodernde Feuer immerzu von neuem.

Philister:
Seit der Einführung von Nationalbanken ist das so. Darüber lässt sich trefflich streiten. Es ist immer nur die Frage, ob wir den Domino Effekt sofort loskrachen lassen, oder ob wir ihn zeitverzögert geniessen wollen.

Früher trugen die Politiker transparent Rechenschaft darüber, wenn sie eine Million zusätzlich ausgeben wollten, das sie dem Steuerzahler aus der Tasche zogen. Bzgl. dem alten Taschentrick hat sich bis heute nichts geändert, nur die Beträge sind schnell im neun- bis zehnstelligen Bereich. Heute wird die Globalisierung als Argument vorgeschoben, diesen Selbsterhaltungstrieb der Politiker zu rechtfertigen (sind Marjonetten) und dass diese bevorzugt mit der grossen Schöpfkelle auf der Weltbühne anrichten.
Zocker
Mitglied
#33 ° Gesendet: 03.05.2010 19:22
rlarsson:
Wie die Notenbank heute in Frankfurt mitteilte, akzeptiert diese ab sofort griechische Wertpapiere als Sicherheiten für geliehenes Zentralbankgeld unabhängig von der Bewertung der Anleihen durch Rating-Agenturen

Richtig!

rlarsson:
Auf Deutsch, für alle diejenigen, die es noch nicht begriffen haben: Ramschpapiere im Zockerspiel sind ab sofort akzeptiert.

Auf Deusch, will heissen was ein eifaches Gemüt aus der Information herauslesen will.

rlarsson:
Der Totalausfall lässt herzlich grüssen.

Welcher Totalausfall? Der Totalausfall des vernüftigen Denkens, derer die die Botschaft nicht verstehen?

rlarsson:
Bezahlen tun die zukünftigen Generationen.

Die Standardbehauptung eines Unwissenden, der auch zu den Pleitegriechen etwas sagen will.

Tatsache ist:
Die EU hat Kredite versprochen 110 Mia. d.h. leiht den Griechen bis zu diesem Umfang Geld und verdient dabei an den guten Zinsen (ca. 5%). Ein Staat kann nicht Konkurs gehen, er kann höchstens eine Umschuldung einleiten. So ist das Ausfallsrisiko für die EU-Staaten beschränkt. Ausserdem müssen die EU-Staaten, wenn sie Griechenland nicht durch Kredite stützen, zum Teil ihre eigenen Banken , die den Griechen bis anhin Kredite gegeben haben, mit Mia. stützen.
Asserdem hat die EZB ein Signal abgegeben gegen die Ratingagenturen, die ja in der Finanzkrise eine sehr miese Rolle gespielt haben und deren Ratings sehr umstritten sind. Zusätzlich zeigen die Euroländer, dass sie sich ihre Währung nicht demolieren lassen, weder von einer Gaunerregierung noch von den Spekulanten.
Ausserdem ist der CH-Franken dringend darauf angewiesen, dass der € stabilisiert wird, da sonst die Exportwirtschaft in eine Krise gerät. Und eigentlich kommt der schwache € der deutschen Exportwirtschaft gerade recht, was natürlich niemand laut sagt.

Es gäbe noch sehr viele Fascetten in dieser griechischen Staatsüberschuldung, die übersteigen jedoch dass Fassungsvermögen eines eifach gestrickten SVPlers.
rlarsson
Mitglied
#34 ° Gesendet: 03.05.2010 20:21
Zocker:
rlarsson: Bezahlen tun die zukünftigen Generationen.

Die Standardbehauptung eines Unwissenden, der auch zu den Pleitegriechen etwas sagen will.

Beruhigt unser selbsternannter Finanzexperte @Zocker nun etwa plötzlich die Griechen, die die nächsten zwanzig Jahre lang nun gehörig unten durch müssen?

Zocker:
Zusätzlich zeigen die Euroländer, dass sie sich ihre Währung nicht demolieren lassen, weder von einer Gaunerregierung noch von den Spekulanten.

Es kommt nun nur noch darauf an, welche Länder als nächstes Schiffbruch erleiden. Ja, @Zocker! Die Solidarität von selbst bis zum Anschlag verschuldeten EU-Ländern wird dann sicher immer noch grenzenlos sein. Wir reden dann wieder darüber.

Zocker:
Und eigentlich kommt der schwache € der deutschen Exportwirtschaft gerade recht, was natürlich niemand laut sagt.

Das ist ja wohl klar, warum das niemand laut sagt. Doch der pöhse Pöbel in Deutschland, der dazu nichts zu melden hat, der kann sich davon nichts kaufen.
salibaybay
Mitglied
#35 ° Gesendet: 03.05.2010 20:29
zocker wers nicht versteht bist du
Zocker:
Die EU hat Kredite versprochen 110 Mia. d.h. leiht den Griechen bis zu diesem Umfang Geld und verdient dabei an den guten Zinsen (ca. 5%). Ein Staat kann nicht Konkurs gehen, er kann höchstens eine Umschuldung einleiten. So ist das Ausfallsrisiko für die EU-Staaten beschränkt. Ausserdem müssen die EU-Staaten, wenn sie Griechenland nicht durch Kredite stützen, zum Teil ihre eigenen Banken , die den Griechen bis anhin Kredite gegeben haben, mit Mia. stützen.

5% ist ja schon recht hoch. eine umschuldung macht nur sinn wenn ein teurer kredit durch einen günstigeren ersetzt wird. das ist in diesem falle also gar nicht möglich. zudem wenn du sagst, dass es ja schön gewinn geben wird mit 5%, wieso hat den niemand interesse da zu investieren?
Zocker:
Ausserdem ist der CH-Franken dringend darauf angewiesen, dass der € stabilisiert wird, da sonst die Exportwirtschaft in eine Krise gerät.

Zocker:
Die Standardbehauptung eines Unwissenden, der auch zu den Pleitegriechen etwas sagen will.

jetzt macht also die snb da europolitik und um den euro zu stabilisieren, kaufen sie ihn (ca 40mia). aber womit kaufen sie ihn? schoggi?emmentaler?
ne schweizerfranken und der kommt woher?
der euro wird also nicht stabilisiert sondern der franken wird auf eine parallele talfahrt geschickt. was heisst, dass dein sparguthaben an wert verliert. na prost.
hoffentlich habt ihr gold und silber gekauft.
Philister
Mitglied
#36 ° Gesendet: 03.05.2010 21:00 ° Bearbeitet von: Philister
Zocker:
Asserdem hat die EZB ein Signal abgegeben gegen die Ratingagenturen, die ja in der Finanzkrise eine sehr miese Rolle gespielt haben und deren Ratings sehr umstritten sind.

Du stellst das dar, als ob es das normalste der Welt wäre. Vielleicht ist es wirklich nur der Ton, der mir bei deinem Beitrag nicht gefällt, denn sind wir uns im Grunde nicht einig, dass Griechenland und wie es dazu kommen konnte, im Grunde kein haltbarer Zustand ist?

Dass die EU durch Sachzwang in eine Entscheidung gedrängt wird, die - ok, vielleicht mag es umstritten sein - gegen ihren eigenen Ehrenkodex verstösst? Lege hier erstmal Wert auf den Sachzwang.

In einer Wirtschaftslage, der ein weiteres Beben ungut tun würde - und es ist ja wohl klar, warum das niemand laut sagt.

Es gibt, wie wir wissen, eine nicht unwesentliche Zahl an ernstzunehmend angeschlagenen EU Ländern - und es ist ja wohl klar, warum diese mögliche Kettenreaktion durch niemanden laut weitegedacht wird.

Eine Schicksalsmitgliedschaft, der man damals gewichtig das Attest für Unabhängigkeit von der Verschuldungen anderer Mitgliedsstaaten verliehen hat. Dass man heute so selbstverständlich von 'beschränkten' Ausfallrisiken spricht, das hätte zur Gründung noch für Empörung gesorgt.

Grade grosse Zusammenschlüsse mit unterschiedlichen und teils schwammigen Zielen, drohen auszuufern, und das sage ich wertungsfrei. Um dem entgegenzuwirken, hat es sich bewährt, sich auf die Ursprünge zurück zu entsinnen.

Man scheint mir hier gut zu merken, dass eine echte demokratische Kontrolle fehlt. Dann nämlich droht der Zweck zum Selbstzweck zu verkommen. Eine Politik, die nicht regelmässig mit der Realität konfrontiert wird, ist keine gute Politik.

Ich sage: Diese Krise, ist eine politische Krise. Diese Krise, offenbart das Unvermögen der Politik, ihre 27 Mitgliedsstaaten resp. sich selbst in Zaum zu halten, ganz ähnlich wie es die Finanzkrise bei den Banken offenbart hat. Natürlich ist es bei beiden Angelegenheiten ein Zusammenspiel, aber wo wir schonmal bei Polemik sind..

Man stelle sich das mal vor: Die EU in der Rolle als schlampiger Mitgliedsschaft- resp. Kreditvergeber. Vielleicht als Underwriter irgendeiner beschissenen Vorstadtbank - noch nie was von fucking due dilligence gehört? Komik schlechthin. Ich sollte einen Comic Strip daraus machen.


Zocker:
Auf Deusch, will heissen was ein eifaches Gemüt aus der Information herauslesen will.

Auf deutsch will das heissen, dass nun die Eu selbst so agiert, in einem ähnlichen Sinn, wie es einst die Rating Agenturen getan haben. Der Zweck sollte den Blick nicht auf die Mittel verstellen.

Tatsache ist: Dass wir hier von einer absoluten Notlösung sprechen, die es nicht verdient, so unkritisch für gut befunden zu werden.

Zocker:
Die Standardbehauptung eines Unwissenden, der auch zu den Pleitegriechen etwas sagen will.

Vielleicht auch nur eine ausgelutschte Warnung, die zunehmend ohne Wirkung bleibt.

Das Wesen und die Wirkung der Staatsverschuldung ist selbst für den Finanzanalysten eine mit grossem Risiko behaftete Spekulation - denn hier läuft die Bonität in Tat und Wahrheit nur noch einzig und allein auf den Glauben und die Willigkeit des Kreditgeber heraus.

Ausserdem: wir haben wohl alle gelesen, dass ein Aspekt der Geschichte auch die Kreditverweigerung durch die Privatbanken betrifft. Wenn ich das also richtig verstehe, dann sind - wenn ich das mal so sagen darf - die selben Banken, die Mitverursacher für die Finanzkrise waren, heute diejenigen, die Griechenland im Grunde durch ein reines Gedankenspiel mit in die Knie zwingen. Ist das eine Feststellung, oder ist das eine Feststellung.

Zocker:
Ein Staat kann nicht Konkurs gehen, er kann höchstens eine Umschuldung einleiten. So ist das Ausfallsrisiko für die EU-Staaten beschränkt.

Wie ist das gemeint?
Zocker
Mitglied
#37 ° Gesendet: 03.05.2010 21:04
salibaybay:
5% ist ja schon recht hoch. eine umschuldung macht nur sinn wenn ein teurer kredit durch einen günstigeren ersetzt wird.

Umschuldung bei einem Staat wie Griechenland bedeutet einen Schnitt. Die Geldgeber müssen auf einen Teil ihrer Forderungren verzichten. Im Fall Argentinien z.B. waren es 2/3 und der Rest wurde in langfristige Anleihen umgewandelt.

Du verstehst offensichtlich nicht, dass der Spekulant Griechenland sehr gerne Geld gibt, dafür jedoch versucht den maximal möglichen Zins der in der momentanen Zwangslage verlangt werden kann, zu kassieren. Versuch einmal als Spekulant zu denken und du wirst manches anders ansehen.

salibaybay:
jetzt macht also die snb da europolitik und um den euro zu stabilisieren, kaufen sie ihn (ca 40mia). aber womit kaufen sie ihn? schoggi?emmentaler?
ne schweizerfranken und der kommt woher?
der euro wird also nicht stabilisiert sondern der franken wird auf eine parallele talfahrt geschickt. was heisst, dass dein sparguthaben an wert verliert. na prost.

Die SNB macht keine Europapolitik, sondern nur relativ hilflose Währungspolitik. Wie du vielleicht weisst, kann die SNB den Franken nicht unbegrenzt verkaufen um eine Aufwertung zu verhindern. Gerät der Franken in das Fadenkreuz von Spekulanten, dann kann er das erleben was in den 70er Jahren dem £ passiert ist.

Übrigens um Währungsrisiken locker zu kompensieren müssen einfach Investitionen getätigt werden, die mit zweistelligen %Zahlen rentieren.
salibaybay
Mitglied
#38 ° Gesendet: 03.05.2010 22:40
@zocker
Zocker:
Umschuldung bei einem Staat wie Griechenland bedeutet einen Schnitt. Die Geldgeber müssen auf einen Teil ihrer Forderungren verzichten. Im Fall Argentinien z.B. waren es 2/3 und der Rest wurde in langfristige Anleihen umgewandelt.

Du verstehst offensichtlich nicht, dass der Spekulant Griechenland sehr gerne Geld gibt, dafür jedoch versucht den maximal möglichen Zins der in der momentanen Zwangslage verlangt werden kann, zu kassieren. Versuch einmal als Spekulant zu denken und du wirst manches anders ansehen.

gut das stimmt alles, aber was heisst das nun? wer hat den verlust? und wer den gewinn?

Zocker:
Die SNB macht keine Europapolitik

ich sagte auch EURO politik
Zocker:
Wie du vielleicht weisst, kann die SNB den Franken nicht unbegrenzt verkaufen um eine Aufwertung zu verhindern. Gerät der Franken in das Fadenkreuz von Spekulanten, dann kann er das erleben was in den 70er Jahren dem £ passiert ist.

und was ist deine conclusio daraus?
Zocker
Mitglied
#39 ° Gesendet: 04.05.2010 17:09
salibaybay:
aber was heisst das nun? wer hat den verlust? und wer den gewinn?

Wenn eine Umschuldung vorgenommen wird, dann realisieren die bisherigen Kreditgeber einen mehr oder weniger grossen Verlust. Gleichzeitig wird bzw. wurde in der Vergangenheit die Währung des Landes massiv abgewertet. Dies bedeutet einen Verlust für die Bevölkerung eine Verteuerung der Importe aber auch eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit im Export. Gleichzeitig kann sich das Land vorderhand kein Geld mehr auf den Kapitalmärkten beschaffen. Das Land erleidet eine erzwungene Rosskur mit vielen Nebenwirkungen. Vor allem fehlen die Investitionen, die für die Überwindung der Rezession notwendig wären.

Erst nach etlichen schlechten Jahren und Einigung mit allen Schuldnern kann sich das Land wieder Kredite auf den Kapitalmärkten beschaffen, wobei die Zinsen immer noch hoch sind.

Wenn die €-Länder Griechenland auf diesen Weg schicken würden, dann wären in den nächsten Jahren Migrationströme und wirtschaftliche Verwerfungen vorprogrammiert. Nun haben die Europäer ein Beispiel bekommen, was es heisst, sich zuwenig für Europa aund das Gemeinsame einzusetzen. Die Erfahrung, dass man aneinandergekettet ist ob man es bestreitet oder nicht, ist heilsam. Nur die Schweiz versucht immer noch zu glauben, dass sie nicht betroffen ist, weil sie ja nicht Mitglied ist.

Die €-Länder merken immer mehr, dass es Lösungen braucht, die über die Nationalstaaten hinausgehen. Gerade die masslosen Exportüberschüsse der Deutschen und die masslosen Importüberschüsse der Griechen haben das grezeigt. Dass es Krisen braucht, um politische Veränderungen umzusetzen ist das Positive an der Sache. Dies hat eben die Schweiz mit ihrem Bankgeheimnis bewiesen. So gesehen haben die Griechen dem € einen Dienst erwiesen, den z.B. Deutschland nicht brigen konnte. Denn dann wäre der € gestorben.

salibaybay:
und was ist deine conclusio daraus?

Meine Conclusio ist, dass ich den Franken als Spielball von Spekulanten und Schutz suchenden Anlegern sehe und unsere Wirtschaft immer wieder von diesen gebeutelt wird. Für Spekuanten mag das gut sein, für Arbeitnehmer die stabile Arbeitsplätze wünschen ist das eher schlecht. Für den Banlkenplatz ist der Franken eine Verdienstquelle für den Werkplatz eine Unsicherheit, besonders wenn der € sich verändert. So kann sich jeder aussuchen wo bzw. wie er profitieren will.
salibaybay
Mitglied
#40 ° Gesendet: 04.05.2010 23:10
@zocker
??
was den jetzt? von welchem land sprichst du jetzt. griechenland hat doch den euro sie können ihn nicht abwerten.
Zocker:
Wenn die €-Länder Griechenland auf diesen Weg schicken würden,

also nach der struktur deines textes machen sie das doch. oder was jetzt?
Zocker:
Die Erfahrung, dass man aneinandergekettet ist ob man es bestreitet oder nicht, ist heilsam.

ja dann merk man ganz klar, dass man ein sklave auf der galeere ist.
Zocker:
Dass es Krisen braucht, um politische Veränderungen umzusetzen ist das Positive an der Sache.

ja genau der plan des grossen imperators.
Zocker:
Meine Conclusio ist, dass ich den Franken als Spielball von Spekulanten und Schutz suchenden Anlegern sehe und unsere Wirtschaft immer wieder von diesen gebeutelt wird. Für Spekuanten mag das gut sein, für Arbeitnehmer die stabile Arbeitsplätze wünschen ist das eher schlecht. Für den Banlkenplatz ist der Franken eine Verdienstquelle für den Werkplatz eine Unsicherheit, besonders wenn der € sich verändert. So kann sich jeder aussuchen wo bzw. wie er profitieren will.

?? sichere anlage und spekulation wiederspricht sich doch. aber du meinst ja vorallem spekulation. es gibt doch noch den zloty, und den pfund und und.
dann im letzten abschnitt drehst du doch alles um, in wirklichkeit gehts der schweiz gut und allen euro ländern gehts beschissen oder was meinst du?
 Seite:  ««  1  2  3  4  5  ...  27  28  29  30  31  »» 
 

Foren

Themen

Weiterempfehlen

Werbung

Anmelden

oder kostenlos registrieren

Jetzt online

Jetzt online: Gäste - 3
Registrierte Gäste - 0
Online Rekord: 33 [15.08.2008 15:34]
Gäste - 30 / Registrierte Gäste - 3

Das Forum ist CO2-neutral

Facebook