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Internationale Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Internationale Schlagzeilen /

2010 Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung

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Oldie-48
Mitglied
#11 ° Gesendet: 06.08.2010 17:52 ° Bearbeitet von: Oldie-48
abc def:
Die übliche Definition in diesem Forum ist: Wer weniger als 2 Fernseher hat...

Dass scheint Dir nicht am Arsch vorbeizugehen aber die Armut/die IV Rentner usw.
kurz gesagt all die Menschen welchen es nicht so geil geht wie Dir.

für die rechten Wölfe etwas Futter :

Armut in der Schweiz; ein Tabu-Thema. Aber Armut gehört auch in der reichen Schweiz zum Alltag. Betroffen sind 800'000 Menschen. Im europäischen Jahr zur Bekämpfung der Armut, lanciert darum die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe eine Wanderausstellung in Luzern mit dem Titel «Im Fall». Raphael Amrein hat eine betroffene Einheimische getroffen

für die rechten Wölfe ein Video :

klick mich - Armut in der Schweiz
Zocker
Mitglied
#12 ° Gesendet: 07.08.2010 21:12
rlarsson:
Das fällt nun aber schön auf dich zurück. Bist nicht du genau so einer, der immer weniger Einkommen aus Arbeit erzielt und zockt? Ein heuchlender Geldscheffler etwa?

Richtig ich zocke an der Börse, um meine Pensionskasse etwas aufzubessern. Denn wer wird in meinem Alter noch gebraucht. Ich dachte es wäre im Sinn der Gemeinschaft nicht nach dem Staat zu schreien sonder sich zu betätigen. Dass Zockergewinne nicht versteuert werden müssen, ist nicht meine Schuld, sondern der Wille der bürgerlichen Politiker.

Deine Vorstellung was zocken ist, ist wie immer sehr undifferenziert. Da ich weder eine Bank noch ein Versicherungskonzern bin, stehen mir nur die Möglichkeiten des Kleinanlegers zur Verfügung, also jeder Zockergruppe, die normal das Geld abliefert. Dass ich beim Zocken auf Arme treffe, denen ich etwas abnehmen könnte ist mir neu. Erst recht ist für mich neu, dass die Armen durch ihre Zockerei noch ärmer werden. Diese obstruse Vorstellung ist wieder einmal deine Realitätsverweigerung.

Dass die Armen beim Arbeiten abgezockt werden und das ohne selbst zu Zocken und nicht via Börsen, sondern via unfaire Methoden, das ist die Tatsache.

Falls du deine SVP-Mitstreiter dazu bewegen kannst, das Gesetz so zu ändern, dass Börsengewinne versteuert werden müssen, so habe ich nichts dagegen, sondern bin auch dafür.
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