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Zwangsehen in Grossbritannien

 
Willtell
Mitglied
#1 ° Gesendet: 07.10.2009 11:08
anbei sehr interessanter Artikel über Zwangsehen in Grossbritannien, wann wird dies in der Schweiz Realität?

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E493BDC9D 2FFB4DC98202538949AFA1D1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Wann wird dies in der Schweiz so weit sein?? Ganz weg vom Schuss ist die Minarett-Initiative nicht........

"Fünftausend „Ehrenmorde"

Frauen, die sich der Zwangsehe entziehen, schweben in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei geschehen in Großbritannien jedes Jahr zwölf „Ehrenmorde". Viele glauben, dass die Zahl in Wahrheit höher liegt. Dazu kommen viele Suizide: Pakistanerinnen bringen sich dreimal so häufig um wie andere Britinnen. Weltweit kommen nach UN-Schätzungen jedes Jahr etwa 5000 Frauen durch „Ehrenmorde" ums Leben. Die meisten in Pakistan, Indien und Bangladesch. Auch in allen Ländern der arabischen Welt gibt es „Ehrenmorde". Die höchste Rate pro Kopf der Bevölkerung haben Kurden. Das düstere Bild spiegelt sich in der britischen Einwanderungsgesellschaft wider.

Die meisten Opfer von „Ehrenmorden" in Großbritannien, so Brandon und Hafez, sind unter dreißigjährige muslimische Frauen aus Südasien. Besonders gefährdet sind westlich orientierte Frauen. Im Fall der 19 Jahre alten Kurdin Banaz Mahmod aus Birmingham bestellte der Vater zwei Auftragsmörder aus dem Irak: „Auf Anweisung ihres Vaters zogen die Killer sie aus und vergewaltigten sie zwei Stunden lang, bevor sie sie erwürgten." Die grausame Tat sollte ein Zeichen sein, sagt Kronstaatsanwalt Nazir Afzal: „Tanzt nicht aus der Reihe, sonst geht es euch ähnlich."
Willtell
Mitglied
#2 ° Gesendet: 07.10.2009 11:10
habe diesen Beitrag im Schweizer Fernsehen gesehen, einfach frustrierend..

http://www.sf.tv/sendungen/dok/index.php?docid=20091005-2150-SF1

Die Schicksale
Da ist Tanja, die schon einmal von ihren Eltern mit einem Cousin zwangsverheiratet wurde und nun zum zweiten Mal gerettet werden muss. Oder Rubina. Sie wurde von ihrem Mann misshandelt, wagte es aber unter dem Druck ihrer Familie trotzdem nicht, sich von ihm zu trennen. Bei Zara konnte die Heirat verhindert werden, aber sie befürchtet, dass ihre Eltern sie erneut nach Pakistan locken werden. Alia, die ihren 15-jährigen Cousin heiraten musste, kehrte mit Hilfe der Sondereinheit nach England zurück. Ihr Vater spricht nicht mehr mit ihr. Und den Mann, den sie liebt, darf sie nicht heiraten, obwohl auch er ein Cousin ist.

Während diesen Frauen teilweise geholfen werden konnte, gibt es Tausende, deren Schicksal niemand kennt, weil sie es nicht wagen, die Sondereinheit zu kontaktieren. Ihre Angst ist verständlich, denn nicht wenige bezahlen ihren Mut mit dem Leben. Sie werden ermordet, weil sie es gewagt haben,
Willtell
Mitglied
#3 ° Gesendet: 07.10.2009 11:13
hier noch zur Thematik die Schweizer Internet-Adresse

http://www.zwangsheirat.ch/zwangsheirat/erfahrungsbericht.php
driver
Mitglied
#4 ° Gesendet: 07.10.2009 22:17 ° Bearbeitet von: driver
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Umfrage zur Minarett-Initiative: Bei den Frauen ist die Zustimmung um 8 Prozentpunkte grösser und die Ablehnung um 13 Prozentpunkte geringer als bei den Männern. Überraschend finde ich dies auch deshalb, weil Frauen sonst oft toleranter, sozialer und linker wählen und abstimmen als Männer.
Offenbar beginnt es den Frauen zu dämmern, dass sie wesentlich mehr zu verlieren hätten als die Männer, falls es zu einer spürbaren Islamisierung der Gesellschaft kommen sollte.

PS: Ich bin nach wie vor gegen die Initiative und diese wird meines Erachtens auch keinen Einfluss auf die Entwicklung der islamischen Bevölkerung und deren politischen und sozialen Einfluss in der Schweiz haben. Die Durchschnitts-Stimmbürgerin sieht das aber vielleicht anders.
bulewar
Mitglied
#5 ° Gesendet: 12.10.2009 04:15
In England darf die Polizei muslimisches Gebiet nicht mehr betreten, zumteil in muslimischen Gemeinden die Scharia eingeführt worden. Wo man Finger und andere Körperteile als Strafe abhackt.

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/scharia-justiz_fuer_britis che_muslime_1.667303.html


Ich bin selber ganz klar für das Minarettverbot, da es ein Muslimisches Eroberungszeichen ist "hier sind wir kommt hier her"

Und ausserdem ist in Saudi Arabien , Indonesien und andere muslimische Länder der Bau von Kirchen oder andere Christlichen Einrichtungen strengstens Verboten, ich dar nicht mal eine Bibel nach Saudi Arabien mitnehmen.
Zitat aus dem Koran:

sure
8:113In die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen, darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab

sure
8:40 "Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs (der Islam) überall verbreitet ist."

sure 4:34
Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat... Diejenigen (Weiber) aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet - warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.

3:119 O Gläubige! Schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu euerer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben
safado
Mitglied
#6 ° Gesendet: 12.10.2009 09:21 ° Bearbeitet von: safado
In England sind die Verhältnisse an gewissen Orten viel schlimmer als in den Link beschrieben. Auch ich habe Verwandte in England mit eigenem Haus an einem von Muslims übernommenen Quartier. Sie mussten ausziehen und versuchten deshalb ihr Haus zu verkaufen. Aussichtslos, in einem solchen Quartier wollte keiner ein Haus kaufen. Sie vermieteten deshalb ihr Haus an zwei solche Familien. Es hätte kein halbes Jahr gedauert, wäre die Liegenschaft abbruchreif gewesen. Und Mietzins kam natürlich auch nie. Mittlerweilen haben in England mehrere Banken und Liegenschaftsverwaltungen "Equippen" aufgestellt, die solche Häuser "räumen" und danach verbarikadieren. Das geht sehr schnell und scheinbar recht rabiat. Seitdem steht das Haus meiner Verwandten leer.

Und auch in Deutschland sieht die Situation heute scheinbar nicht viel besser aus. Bekannt sind ja die „Muslemsviertel" von Köln, Berlin und München. Deutsche Medien berichten da laufend und sehr vorsichtig von Zuständen, wie sie scheinbar selbst im alten Rom nicht herrschten. Ich kenne lediglich die Situation in Marseille, wo bereits vor Jahrzehnten die Polizei sich nicht mehr getraute im „vieux ports" präsent zu sein. Dort musste das 1. REI von Aubagne für Ruh und Ordnung suchen. Das sah in etwa wie folgt aus: Zwei Zweierpatroullien standen am oberen Teil der (steilen) Strasse und marschierten Richtung alten Hafen. Oben sichtbar, verschwanden alle Schwarzen von der Bildfläche. Kaum unten angekommen, war die Strasse wieder voll. Während es Aufgabe der ersten Zweiergruppe war Ausschau zu halten und Präsenz zu markieren, war es Aufgabe der etwa 5m hintennach laufende Zweiergruppe die vorderen zwei Mann zu schützen. Denn es kam eine zeitlang vor, dass Araber blitzschnell den Legionären ein Nastuch an die Halsschlagader zu schlagen versuchten. In diesen Nastüchern waren Rasierklingen eingenäht, die zum verbluten der Legionäre innert Minuten führte.

Doch warum in die Ferne schauen, wenn das Gleiche so nahe liegt? Auch hier werden dauernd Zwangsehen geschlossen. Und immer wieder enden einige tödlich. Ich selbst mag mich an den Fall Suzanne Ilgenoglu vor etwa 15 Jahren erinnern. Suzanne Ilgenoglu, in der Schweiz geboren, dazumal etwa 22 Jahre alt, wurde mit einem kurdischstämmigen Türken zwangsverheiratet. Sein patriachialisches und brutales Gehabe führte zu deren Flucht zu Bekannten. Ihr Vater spionierte den Aufenthaltsort aus, gab dem Ehemann sein Auto und es kam wie es kommen musste. Um etwa 01.00 Uhr in der Frühe, wir waren bei Bekannten, verliessen wir die Wohnung an der Schaffhauserstrasse in Zürich. Von den sieben abgefeuerten Schüssen war der zweite tödlich. Der Mörder konnte zuerst mit dem Auto nach Deutschland zu Bekannten, danach nach Istanbul fliehen, wo er dann verhaftet wurde. Da die (am Mord mitbeteiligten) Eltern von Suzanne Illgenoglu ihm verziehen hatten, bekam der Mörder 1 Jahr Gefängnis. Es gibt zu diesem Fall noch etwas interessantes zu berichten. Zwei Tage später legten mehrere Personen Kränze und Plakate, auf denen sie sich an der Gewalt der Männer gegen Frauen beschwerten, am Ort des Geschehens nieder. Es sind genau die Leute, die heute den Islam verharmlosen und Angehörigen von Staaten, die die Blutrache kennen, Tür und Tor für die Schweiz öffnen wollen.
 
 

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