Im TV Duett mit den Kanzlerkandidaten der SPD offenbarte Frau Bundeskanzler die allgemein als „Klimakanzler" gepriesen wurde, offenbarte Frau Bundeskanzler – und das ist auffallend - das in ihrer Politikagenda Wirtschaftswachstum durch Steuersenkungen vor Klimaschutz und den eindämmen des Staatsdefizit geschrieben steht. Arbeitsplätze möchte Frau Bundeskanzler laut ihrer Darstellung – und das ist wichtig - wie seit 2005 vor allem im Bereich der Niedriglohnbeschäftigung schaffen. Das rund 22 % aller Arbeitnehmer/Familien in atypischer Beschäftigung beschäftigt sind. Das rund 1,4 Millionen Arbeitnehmer (steuerfinanziertes) ergänzendes ALG II benötigen um das von Union und FDP erwünschte Mindesteinkommen zu erreichen, ist für Frau Bundeskanzler – und das ist ihr ein besonderes Anliegen – ein Erfolg der Arbeitsmarktreformen. Auffallend war auch das Frau Bundeskanzler – und das ist merkwürdig – die Schwankungsreserve ( laut Frau Merkel 15 Mrd. €) der Rentenversicherung als Überschuss in der Rentenversicherung darstellt. Bei Norbert Blüm gab es 100 Prozent Schwankungsreserve einer durchschnittlichen Monatszahlung hatte die Rentenversicherung vorzuhalten, die pünktliche Auszahlung der Rente war Zeiten sichergestellt 80 Prozent der Schwankungsreserve ab 01.01.2002, das reicht, sagte Minister Walter Riester 50 Prozent der Schwankungsreserve ab 01.01.2003, das reicht, sagt Ministerin Ulla Schmidt Rot – Grün senkte dann auf 20 Prozent der Schwankungsreserve ab - wir leben immer mehr von der Substanz - Rente nach Kassenlage. Im Jahr 2008 betrug der allgemeiner Bundeszuschuss 18,8 und der zusätzlicher Bundeszuschuss ( Mehrwertsteuer und Ökosteuer) 9,0 Zur Zeit befinden sich laut Frau Merkel 15 Mrd. € also rund ca. 30 % in der Schwankungsreserve.
Entwicklung der Nachhaltigkeitsrücklage der allgemeinen Rentenversicherung in Monatsausgaben seit 1973Neben vielen unbeantworteten und umgestellten Fragen, blieb vor allem die Frage der Geldwertstabilität unbeachtet.
Laut Ökonom - Inflation von bis zu 10 Prozent drohtIm Fazit konnte ich weder von der Kanzlerkandidatin der Union noch von den Kanzlerkandidat der SPD ein Konzept erkennen wie sie die wirtschaftliche und soziale Abwärtsspirale nachhaltig bremsen können. Ein weiter so ist keine Lösung der aktuellen Probleme.