razzar:
In diesem Falle ist es in Ordnung nachzugeben, da die ganze Welt, und vielleicht auch das lybische Volk, diese Tat als ein Beispiel für Friedensanstiftung erkennen könnte. Wäre mal wieder ein Schritt nach Vorwärts.
Es ist zumindest ganz schwierig, mit so Typen umzugehen, die mit den Gefühlen der Hilflosigkeit und Ohnmacht anderer spielen, wie es Gaddafi immer wieder macht. Er trifft da natürlich auf einen wunden, all zu menschlichen Punkt: Diese Gefühle sind schwer auszuhalten, da man kaum etwas tun kann, da es quasi bei ihm liegt, das Tun.
Aber in anderer Weise ist er dann auch hilflos: Er forderte doch am G8-Gipfel in Italien die Auflösung und Zerstückelung der Schweiz (Romandie an Frankreich etc.). Jedoch: Wir sind immer noch ein Land! :)