safado:
Ja, wie werden die D die Agenda 2010 wieder los?
Indem ihr die Regierung im Herbst abwählt.
Ich halte von dieser ewigen Kritik an der Agenda 2010 nichts. Die Meisten reden über diese Agenda, wissen aber gar nicht genau um was es geht. Diese Agenda - im Grundsatz eine Bündel von Reformen- war bitternötig in Deutschland und wurde von Schröder entworfen und von der Union und FDP mitgetragen. Also diese Agenda basiert auf einer sehr breiten Mehrheit. Man muss sich sodann schon fragen, wo stünde Deutschland heute, wenn man diese Agenda 2010 nicht eingeführt hätte. Meines Erachtens wäre dies eine absolute Katastrophe und Deutschland wäre gar nicht mehr Wettbewerbsfähig.
Die ständige Kritik an dieser Agenda 2010 kommt primär vom gescheiterten Finanzminister Oskar Lafontaine, welcher nie überwunden hatte, dass nicht er, sondern Schröder Kanzler wurde. Es ist nicht mehr als eine persönliche Abrechnung vom ehemaligen SPD Vorsitzenden Lafontaine mit seiner ehemaligen Partei. Mit der Partei "die Linke" führt er der SPD grossen Schaden zu und spielt diese mit der Sozialdebatte Agenda 2010 nun aus. Genau gleich hat er 1990 die Ostdeutschen gegen die Westdeutschen ausgespielt. Man darf nie vergessen, dieser unsägliche Politiker (von vielen auch schon der neue Goebbels genannnt), war gegen die Deutsche Einheit. Er hätte die Ostdeutschen hängen lassen. Desshalb ist zu hoffen, dass "die Linke" in Deutschland im Wahljahr verliert und keinen Keil in die Demokratie treiben kann. Am besten wäre natürlich eine Bürgerliche Mehrheit von Union und FDP. Dies wäre das beste für das Land und wäre der Grundstein für einen Aufschwung.
@Sybilla D84
Wieso gehst du NIE auf Beiträge ein und pflastert hier nur die Pressemeldungen der Partei "die Linke" hier ins Forum?