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Obama wird CIA nicht in den Griff bekommen

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safado
Mitglied
#11 ° Gesendet: 11.11.2008 14:19 ° Bearbeitet von: safado
@Loser

Weiss ich alles. Und was ist die Folge: Einige sind gegangen, neue sind gekommen. Weiterer Einsatz im Irak, weiterer Einsatz in Afgahanistan. Alles wie gehabt und wie zuvor! Es hat sich nichts geändert! Wir werden mal sehen, was sich unter Obama ändert. Und vor allem eins ist wichtig, ob allfällige Aenderungen zum guten oder schlechten führen, und für wen. Abwarten und Tee trinken, aber sich ja nicht zu viel erhoffen.
Bünzli
Mitglied
#12 ° Gesendet: 11.11.2008 14:41
safado:
Alles wie gehabt und wie zuvor! Es hat sich nichts geändert!

Nein, eben nicht.
Was diese Wahlen gezeigt haben, dass eine grosse Mehrheit der Amerikanischen Bevölkerung, Demokraten, Republikaner, und Unabhängige wirklich eine (radikale) Veränderung wollen.
Dieser Veränderungswunsch ist nicht von oben befohlen, sondern kommt wirklich von den Menschen. Diese werden die Veränderungen in ihrem Einflussbereich auch möglich machen, wenn sie nicht mehr behindert werden.
safado
Mitglied
#13 ° Gesendet: 11.11.2008 15:37 ° Bearbeitet von: safado
Natürlich wollte das Volk Veränderungen. Schon längst. So wie auch wir längst Veränderungen wünschen. Wie sich aber bisher gezeigt hat, hat jede Wahl, gleiche welcher Person, noch zu keinen wesentlichen Aenderungen geführt. Weder hüben, noch drüben. Hast Du geglaubt, der neue "Messias" sei besser als jeder andere Politiker auch? Vergiss es. Du bist gleich verblendet wie all diejenigen, die die Wahl Obamas so überschwenglich gefeiert hatten.
seabream
Mitglied
#14 ° Gesendet: 22.11.2008 21:50 ° Bearbeitet von: seabream
Wer glaubt, dass sich die Politik der Amerikaner und der Einfluss des Präsidenten merklich ändert weil man von "Change" redet glaubt wohl noch an den Storch.

Selbst Clinton hatte Kriege geführt und wenn man objektiv und nicht ideologisch argumentiert ist es nunmehr unschwer zu erkennen, dass selbst Demokraten im Jugoslawien-Krieg als Kriegsgurgeln bezeichnet werden könnten. Nur schon die internen Deals mit dem "Fuchs" im Kosovo und die Versprechen von Clinton und Major ihm gegenüber, ich spreche von Karadzic, zeigen deutlich auf, dass zuerst eigene Interessen vertreten und die Humanität und die Gerechtigkeit auch bei den Demokraten hinten ansteht. Obama kann sich nicht einfach aus dem Obligo von Bush lösen, welche er im Mittleren Osten committed hat. Man darf nicht vergessen, dass Saudi und Kuwaiti so viel Geld in der amerikanischen Wirtschaft investiert haben, dass ein Präsident die Politik nie und nimmer um 180 Grad drehen kann. Tut er dies doch, bricht die Wirtschaft vollständig zusammen und er könnte im Prinzip frühzeit abdanken, wenn er es überhaupt überlebt!
safado
Mitglied
#15 ° Gesendet: 23.11.2008 13:44
Die Wahl diverser Personen aus der amerikanischen classe politique belegt bereits, dass von "change" nach Amtsantritt Obamas nicht mehr sehr viel übrig bleiben wird. Obama wird sich in erster Linie um die Rettung der amerikanischen Wirtschaft bemühen und damit wird er für längere Zeit voll ausgelastet bleiben.
Bello
Mitglied
#16 ° Gesendet: 28.11.2008 20:02 ° Bearbeitet von: Bello
Wieso sollte ein Präsi auch den CIA in den Griff bekommen??
Das macht gar keinen Sinn,da er Ihn einfach nutzt.
Man braucht sich z.b. nur einmal die grossen Führer der
russichen Geschichte anzusehen.
-Iwan der Grosse (später der Schreckliche)
-Peter und Katharina der/die Grosse
-Lenin/Stalin
-Putin
Als ob die je Rücksicht auf einen CIA genommen hätten und nehmen werden.
M.E ist dieser Verein nichts anderes als eine staatlich gedeckte Terrororganisation,
mit aufzeigbarem Zuständikeitsbereich.
Man sollte solche Organisationen nicht überbewerten,denn auch diese haben
ihre Meister.Die Drohung mit Entzug von Steuergeldern oder Ähnlichem wirkt da Wunder,
und die Jungs/Mädels werden da auf einmal schnell handzahm.
Wahrscheinlich ist das der grösste Alptraum eines jeden Geheimdiestes,auf einmal ohne
Kohle vom Staat dazustehn.
Da reichen dann kleine Andeutungen,wie Sparkonzepte schon aus,und wirken
echte Wunder.
safado
Mitglied
#17 ° Gesendet: 29.11.2008 17:44
Man sollte solche Organisationen nicht überbewerten,denn auch diese haben
ihre Meister.Die Drohung mit Entzug von Steuergeldern oder Ähnlichem wirkt da Wunder,

Unterschätz das nicht. Wo der Staat nicht mehr Geld liefert, da liefert dies die Wirtschaft. Viele verdeckte Aktionen laufen über schwarze Kassen, nicht nur in den USA. Selbst in der Schweiz hatten wir solche Einrichtungen und Operationen.
safado
Mitglied
#18 ° Gesendet: 13.12.2008 08:28
Obama tut sich schwer, einen neuen CIA-Chef zu ernennen. Er muss nämlich einen Kandidaten für das Amt des Direktors präsentieren, der auch von den Kadern des Dienstes akzeptiert wird. Dies umso mehr, als Obama die CIA für die Jagd auf Osama bin Laden an vorderster Front einsetzen möchte.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Obama-tut-sich-schwer-mit- den-USGeheimdiensten/story/21807742
safado
Mitglied
#19 ° Gesendet: 14.12.2008 08:58 ° Bearbeitet von: safado
Das US-Militär hat scheinbar mehr vertrauen in den BND, als in den CIA. Die Rolle der BND-Agenten im Irakkrieg.
http://www.welt.de/politik/article2873413/US-General-bringt-Steinmeier -in-Bedraengnis.html
safado
Mitglied
#20 ° Gesendet: 07.01.2009 11:23
Geheimdienstexperte Tim Weiner prophezeit dem neuen CIA-Chef eine harte Zeit.
http://www.bazonline.ch/ausland/amerika/Es-ist-praktisch-unmoeglich-di e-CIA-zu-fuehren/story/13923596
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