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Völkermord an den Armeniern

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Emiliano Zapata....
Mitglied
#91 ° Gesendet: 24.12.2011 22:38
Die Türkische und Fransözische konservativen beschuldigen einander gegenseitig.Eigentlich beide haben recht.Die Türken Vordern die Archive zu öffnen.Das ist sehr Witzig.Wo sind 1.5 millonen Armenier?
Sie schämen sich nicht,auch wenn die Archiven anders sagen gibt es keine Armenier in dieser Land mehr.
Die Fransozen haben auch in Kolonien mehrmals Massaker gemacht.
Aber auf andere Seite Sarkozy hilft immer nocht die Türkische Faschismus,in Frankreich gibt es viele Kurden in Haft.Die Kurden haben gleiche Schiksal wie die Armeniern.Sarko und seine Regierung führt zeit Zwei Jahren ein Kampf gegen kurdische Einrichtungen.Das ist Scheinheilige konservative Faschisten.Das ist Krokodilstrännen was Fransözische Konservativen vergissen.
Loser
Mitglied
#92 ° Gesendet: 26.12.2011 20:30
http://www.n24.de/news/newsitem_7541647.html?utm_source=feedburner&utm _medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+n24%2Fhomepage+%28N24+-+Top-News%29

cristiano-safado:
Die Frage ist doch, was die Anerkennung von Genozoide (und vorallem nach so langer Zeit) letztendlich bringen.

Dasselbe, was es denen einbringt, die den Holocaust leugnen.
cristiano-safado
Mitglied
#93 ° Gesendet: 26.12.2011 20:52 ° Bearbeitet von: cristiano-safado
@Loser

"Ihr, die armenische Diaspora, seid solche Feiglinge, dass ihr nicht den Schneid habt, die armenischen Archive zu öffnen und euch der Wahrheit zu stellen."
Da muss ich für einmal den Türken recht geben. Ich habe schon früher in diesem Thread auf diese von den Armeniern stets abgewiesene Forderung der Türken hingewiesen.
Loser
Mitglied
#94 ° Gesendet: 27.12.2011 13:39
cristiano-safado:
Da muss ich für einmal den Türken recht geben.

Ich nicht, weil es nur ein Ablenkungsmanöver ist von den allgemeinen strukturellen Problemen, was die Menschenrechte anbelangt. Das es armenische Massaker gegeben hat, bezweifelt niemand, doch zwischen Massaker und Genoizid besteht wohl ein kleiner Unterschied ? Seit dem ersten Armeniermorden, so etwa um die 90er Jahre des 18 Jehrhunderts, waren solche Uebergriffe beiderseits fast schon alltäglich. Nur waren das Uebergriffe von Banden, nicht staatlich angeordneter Genoizid, von dem unumstössliche Beweise (Augenzeugenberichte westlicher Diplomaten, Ordensschwestern usw) existieren.

In meinem Bekanntenkreis gibt es einen jungen Türken, hier aufgewachsen und jetzt CH- Staatsbürger, der vor Jahren das erste Mal in der Heimat seiner Eltern war. Dort hat er erfahren, dass sein Grossvater an Uebergriffen auf ein armenisches Nachbarsdorf beteiligt war. Er hatte sich Ländereien unter den Nagel gerissen und war für den Tod von mindestens vier Menschen verantwortlich.
Angewidert hat er sich von seiner türkischen Familie zurückgezogen und sogar seine Familie veranlasst, kein Geld mehr zu überweisen. Ich hab ihm geraten, jedem, der es hören will, die Geschichte zu erzählen.
Emiliano Zapata....
Mitglied
#95 ° Gesendet: 28.12.2011 14:28
[/b]Das es armenische Massaker gegeben hat, bezweifelt niemand, doch zwischen Massaker und Genoizid besteht wohl ein kleiner Unterschied ? Seit dem ersten Armeniermorden, so etwa um die 90er Jahre des 18 Jehrhunderts, waren solche Uebergriffe beiderseits fast schon alltäglich. Nur waren das Uebergriffe von Banden, nicht staatlich angeordneter Genoizid, von dem unumstössliche [b]

@Safado lass doch diese billige Türksiche Guten nacht Geschichten.Niemand bezweifelt warum soll man diese Archieve öffen.Was gibt es doch.Jetz wenn die Deutsche Archieven anders sagen sollen wir die Nazi Gennoizid leugnen? Lächerlich.

Mein Dorf gehörte auch die Armeniern.Mein Vater ist hundert jahren alt und weiss alles über seine Nachtbaren.Gibt es viele menschen die noch leben,was soll man mit Archieven erreichen.Die Osmanen haben die Islamische bevölkerung(Osmanische Milizen) die Waffen verteilt um seine Nachtbaren zu töten und vertrieben.Natürlich die Grosse Bevölkerungsgruppen wurden dierekt von Osmaische MIlitär umgebracht.Das land gehörte die Armeniern bevor wir deren Land hatten. ein reine Genoizid,man braucht keine Archiven usw.Mein Grossvater und seine Brüder haben auch Osmanen geholfen,nach dem Armeniern masakkiert wurden sind die Kurden dran gekommen.Islam ist so etwas.
Loser
Mitglied
#96 ° Gesendet: 28.12.2011 14:39
Ich erinnere mal an die "Hilfslieferungen" an die Palästinenser, was da im Hafen für Lieder gesungen wurden, hörten sich nicht nach Liebesliedern an, eher an Kampflieder der Hamas.
cristiano-safado
Mitglied
#97 ° Gesendet: 28.12.2011 14:59
@Loser

Ich nicht, weil es nur ein Ablenkungsmanöver ist von den allgemeinen strukturellen Problemen, was die Menschenrechte anbelangt. Das es armenische Massaker gegeben hat, bezweifelt niemand
Greueltaten gab es scheinbar sowohl auf Seiten der Türken, wie der Armenier. Ich sehe deshalb nicht ein, dass nur die Türken den Genozid akzeptieren sollen und die Armenier durch die Nichtveröffentlichung der Archive historische Tatsachen verschleiern können und dürfen.
Loser
Mitglied
#98 ° Gesendet: 28.12.2011 18:56
cristiano-safado:
Greueltaten gab es scheinbar sowohl auf Seiten der Türken, wie der Armenier.

Ja, nur besteht eben ein Unterschied zu dem Genoizid. Die Uebergriffe der Armenier waren nicht selten Racheakte, was diese nicht entschuldigt, doch eben mit dem morden seitens der Türken, einhergeht. Dies nicht erst seit 1918, sondern schon vorher. Was die Jungtürken angezettelt haben, ist ein waschechter Genozid.

Massaker

Bei Massakern größeren Ausmaßes oder solchen, die in einem Gesamtzusammenhang stehen und sich gegen die Bevölkerung ganzer Gebiete richten, spricht man auch von Genozid

cristiano-safado:
und die Armenier durch die Nichtveröffentlichung der Archive historische Tatsachen verschleiern können und dürfen.

Auch hier dürfte es keine grossen Ueberraschungen geben, ist eigentlich nur ein schlechter Witz. In den Archiven der Deutschen, Russen und der damaligen Alliierten sind die armenischen Uebergriffe auch zu finden. Z.T. sogar noch ausführlicher, weil von Militärs und diplomatischem Personal. Die armenischen Archive können gar nicht so gross sein, wie die Türken behaupten, schliesslich standen sie jahrzehntelang unter der Fuchtel der Sowjets.
Ich geh also aus gutem Grunde davon aus, dass die Armenier sich einfach nichts mehr vorschreiben lassen wollen, seitens der Türkei. Wie Erdogan mit dem Problem umgeht, kannst Du in diesem Artikel lesen

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/denkmal-in-der-tuerkei-mit- der-abrissbirne-gegen-versoehnung-1627050.html

Als kleine Sensation hatte man die Errichtung, mit der 2008 im Zuge der türkisch-armenischen Annäherung begonnen worden war, gefeiert: In der Türkei ist der Völkermord an den Armeniern bis heute ein Tabu, doch endlich schien Ankara für eine versöhnliche Geste bereit zu sein, auf die Armenier auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten vergeblich gewartet hatten.

Ich hab den Film "Aghet" mehrmals gesehen und war betroffen davor, was man wusste und aus irgendwelchen politischen Erwägungen einfach nichts tat. Die USA hatten den Türkei sogar angeboten, die Armenier aufzunehmen, doch diese wollten das nicht.

"Unser einziges Ziel war, die Türkei bis zum Ende des Krieges an unserer Seite zu halten, gleichgültig, ob darüber Armenier zugrunde gingen oder nicht."

Zornig droht Ankara dann jedes Mal mit politischen Konsequenzen - die es am Ende doch nicht vollzieht. Es ist ein Ritual geworden, dessen unmittelbaren Nutzen Männer wie Hrant Dink bestritten. Der Herausgeber der türkisch-armenischen Zeitschrift "Agos" hielt sich nicht mit der Definition des Wortes "Völkermord" auf; er wollte, dass die Türkei der grauenhaften Vergangenheit ins Auge blickt. Er bezahlte dafür mit dem Leben. Am 19. Januar 2007 wurde er auf offener Straße ermordet. Die 200 000 Türken, die danach protestierend durch Istanbul zogen und "Wir sind alle Armenier" skandierten, beschämten ihre eigene Regierung.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69821820.html
cristiano-safado
Mitglied
#99 ° Gesendet: 28.12.2011 19:22 ° Bearbeitet von: cristiano-safado
Dafür aber hat der türkische Ministerpräsident keinen Sinn. Er gab sich entsetzt. Das Denkmal sei „monströs" und „abartig", urteilte er und befahl den sofortigen Abriss. Erdogans nachgereichte, offizielle Begründung entspricht der muslimisch-konservativen Linie seiner Partei, der AKP: Das Mahnmal überschatte die Grabstätte des Sufi-Heiligen Hasan Harakani und eine Moschee. „Es ist undenkbar, dass dieses Ding dort stehenbleibt", sagte der Ministerpräsident.
Einmal mehr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Loser
Mitglied
#100 ° Gesendet: 28.12.2011 19:26
cristiano-safado:
Einmal mehr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jep, eben. Auch was den Genozid anbelangt......
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