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Unheilige Allianzen oder "Ist der Islam ein Ersatz für das zerstörte, kommunistische Feindbild&

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felixkohl
Mitglied
#1 ° Gesendet: 16.06.2010 22:00 ° Bearbeitet von: felixkohl
Mit diesem Votum möchte ich einmal den Blickwinkel für das internationale Geschehen etwas öffnen.

Etliche Krisenregionen oder politische Konflikte haben eines gemeinsam. Das vom Westen her erklärte Feindbild Islamismus.

Der historische Schock seitens der USA bei der Khomeini-Revolution betrachte ich als erste Stufe eines neuen Feindbildes, dass gewollt oder nicht, nach dem Zusammensturz des Ostblocks, namentlich der Sowietunion, stellvertrend geworden ist für das jahrzehntelange Feindbild "Kommunismus".

Es liesse sich bestimmt auch über die psychologischen Ursachen und Implikationen diskutieren, doch verzichte ich darauf.

Fakt ist, dass die Palästinenserkrise, der (Bürger-)krieg im Irak, in Afghanistan, der Bürgerkrieg in Algerien, die Provokationen seitens der Ghadaffi-Familie und anderer Krisenherde mehr, einen gemeinsamen Nenner haben.

Der Islamismus.
Die Furcht davor veranlasste den Westen, insbesondere die USA, Diktatoren wie Saddam Hussein oder Revolutionsführer Ghadaffi aufzubauen. Die grosse Abhängigkeit vom Erdöl und die damit verknüpfte Angst, dass dieses wertvolle Gut versiegen könnte war und ist mithin ein treibender Grund.

Analog verhielt es sich während der Jahre des kalten Krieges (der nicht so "kalt" war, da viele Stellvertreterkriege stattfanden). Man unterstützte irgendwelche Didaktoren und verunmöglichte damit die (demokratische) Selbstbestimmung verschiedener Völker bzw. Nationen.

Ohne alle historischen Details aufzuzählen, möchte ich zur provokanten Frage kommen.
Warum ist der sogenannte Westen nicht fähig, sich mit islamischen Staaten oder Staatsformen zu arrangieren? Warum werden diese immer wieder unter Druck gesetzt oder gar deren demokratische Legitimierung, wie am Beispiel Algeriens, nicht anerkannt? Algeriens Regierung akzeptierte vor einigen Jahren den Wahlausgang nicht und es kommte wie es kommen sollte.

Dem Chef in Lybien kriechen alle Staatsoberhäupter der EU oder anderer Staaten in den Allerwertesten.
Nur mit dem Iran klappt das nicht, weil die USA noch immer im Konflikt mit diesem Staat stehen und nichts anderes tollerieren (und nebenbei solche Hitzköpfe wie einen Achmadinedschad noch fördern).

Im Gegenteil. Rechtspopulistische Parteien (und nicht nur die SVP in der Schweiz) in vielen Ländern (inbes. Holland) machen dabei noch Stimmung und verkaufen ein neues Feindbild mit dem Versprechen ihre WählerInnen jedoch davor zu bewahren, wenn sie gewählt würden (Die Nazis machten das mit den Bolschewiken und später mit den Juden).
Und viele Zeitungsverläge können der Versuchung nicht widerstehen, die Diskussion medial aufzuheizen und Provokationen aufzubauschen.

Unheilige Allianzen. Diktatoren im Orient, Rechtspopulismus im Westen und die Öllobbyisten.

Die Doofen sind wir hier und jene dort, die nicht genügend Macht haben, diesem unheilvollen Treiben ein Ende zu setzen.

China (übrigens ein traditionell ideologischer "Feind") ist da viel pragmatischer. Dabei setzt es sich nicht einmal dem Vorwurf von Opportunismus aus, denn es handelt letztlich sogar ethischer.

Noch einmal. Man stelle sich vor, im arabisch-maghrebinisch-nordafrikanischen Raum würden islamische (fundamental oder nicht) Regierungen agieren, in welcher (Staats-)form auch immer.
Sie wären gegenüber den Westen gleichwertige Partner. Gegenüber der eigenen Bevölkerung müssten sie jedoch auch ihre Verantwortung selber legitimieren und könnten für "schlechtes Wirtschaften" nicht mehr mit dem Finger auf den "bösen Westen" zeigen.

Global hätten wir mehr Gewinner.
Loser
Mitglied
#2 ° Gesendet: 17.06.2010 10:02
felixkohl:
Warum ist der sogenannte Westen nicht fähig, sich mit islamischen Staaten oder Staatsformen zu arrangieren?

Falsche Frage, sollte eigentlich so gehen: warum kann sich der Islam (die Extremen) nicht mit dem Westen arrangieren ? Die Antwort ist ziemlich einfach, weil sie uns als Menschen zweiter Klasse sehen, die zwar toleriert, aber keine Rechte haben. Diese Denkweise ist nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern Tatsache, siehe Hamas.

felixkohl:
China (übrigens ein traditionell ideologischer "Feind") ist da viel pragmatischer. Dabei setzt es sich nicht einmal dem Vorwurf von Opportunismus aus, denn es handelt letztlich sogar ethischer.

Du scheinst ein wenig zu träumen. Erstens üben die die Zensur aus, Nachrichten sind also Mangelware. Zweitens unterdrücken sie die muslimische Bevölkerung ebenfalls und drittens, warum schweigen die wohl zu Afghanistan und Irak ? Um solche Strömungen bei den eigenen Leuten nicht zu fördern, es ist ihnen, wie übrigens den Russen auch, ganz recht, wenn die NATO in Afghanistan rumbombt, so hält man den eigenen Hinterhof sauber.

felixkohl:
Global hätten wir mehr Gewinner.

Das erzähl mal den Menschen, die von solchen Extremisten umgebracht wurden, nur weil sie z.B. nicht gut genug waren, um ein Taliban zu sein.
Emiliano Zapata....
Mitglied
#3 ° Gesendet: 17.06.2010 10:04
Radikal Islamismus ist die Erfindung des Emperialisten.Hamas wurde von Mossad gegen PLO gegründet.Taliban während kalter Krieg von CIA gegründet.Saddam Husseins Putsch ist auch von CIA organisiert worden.
Während Kalter Krieg wurde gegen Demokratische Kräften eine Grüne Gürtel gebaut.Link hat immer nocht gegen undemokratishe Faschistische Systemen.Die Islamisten müssen ihren politischen Zikzags schaun.
Links muss Islamisten nie glauben.Die waren immer als provakatör gebraucht.Aber wenn die Imperialisten die Provakatören nicht mehr brauchen töten sie.
Loser
Mitglied
#4 ° Gesendet: 17.06.2010 10:15
Emiliano Zapata....:
Taliban während kalter Krieg von CIA gegründet

Das waren die Mudschaheddin, nicht die Taliban, die sind nur eine kleine Splittergruppe der Mudschahs. Heute sind die Mudschaheddin wieder gerne gesehn, sie schützen die Menschen dort, wo es der Staat nicht kann.
felixkohl
Mitglied
#5 ° Gesendet: 17.06.2010 12:37
@Loser

...eigentlich so gehen: warum kann sich der Islam (die Extremen) nicht mit dem Westen arrangieren ?

Du ignorierst dabei zwei wichtige Punkte.
Historisch ist der Islam nun mal älter als der "moderne Westen", dessen Wurzeln in der Industrialisierung des 18.Jh liegen und dessen teils imperative, neoliberales Gedankengut bei genauer Betrachtung fragwürdiger Natur ist.
Die vermeintliche Aufklärung hat die hiesige Gesellschaft keineswegs so durchdrungen, wie das einige heute lauthals verkünden.
Eine Kultur muss sich entwickeln und kann nicht durch Bomben herbeigeführt werden.

Und da sind wir bereits beim anderen Aspekt.
weil sie uns als Menschen zweiter Klasse sehen, die zwar toleriert, aber keine Rechte haben. Das ist eine rhetorische Behauptung. Schauen wir uns doch einmal die Geschichte an.
Der arabisch-osmanische Raum war bis zum Ende des 2. Weltkrieges Spielball des europäischen Kolonialismus (sowie Russland und USA).
Die späteren Jahrzehnte waren geprägt von Einflussnahme (siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Revolte) und letzlich von amerikanischen und englischen Bomben.

Natürlich können sich rechtspopulistische Fliegenhirne gar nicht vorstellen, dass hier während vieler Jahrhunderte Hochkulturen waren, welche intellektuell, wissenschaftlich und kulturell Europa überlegen waren.
Ich möchte damit nicht sagen, dass die einen Menschen oder schlechter sind als die anderen - sondern dass die Kulturen im Orient schlichtweg zerschlagen wurden. Etwas überspitzt gesagt: Der gemeinen Bevölkerung ist nur noch die Identität in der Religion geblieben - und das wird ihnen nun verübelt.

Wer hat mehr Menschen getötet? Islamische Fundamentalisten oder Bomben seitens der US-Streitkräfte, seitens Europa oder der ehemaligen Sowietunion bzw. Russland (Tschetschenien)?

Die unzähligen Kriege und Bürgerkriege z.B. in Afganistan hinterlassen Armut und was schlimmer wiegt eine fehlende Alphabetisierung und Bildung - das entspricht etwa der europäischen Bevölkerung vor der französischen Revolution.

Um solche Strömungen bei den eigenen Leuten nicht zu fördern, es ist ihnen, wie übrigens den Russen auch, ganz recht, wenn die NATO in Afghanistan rumbombt, so hält man den eigenen Hinterhof sauber.

Das sehe ich gleich.


@EmilianoZabata

Radikal Islamismus ist die Erfindung des Emperialisten

Er kommt den Neo-Imperialisten zumindest sehr entgegen. :-)
AdiB
Mitglied
#6 ° Gesendet: 17.06.2010 12:59 ° Bearbeitet von: AdiB
Das Problem ist doch, dass der Westen in der islamischen Welt nicht die Vorbildfuntion ausüben kann, die er möchte. Viele Muslime halten uns "Westler" entweder für Unterdrücker oder für dekadent, oder beides. Und das nicht ohne Grund...

In der islamischen Welt sehnt man sich offenbar derzeit nicht nach Demokratie à la USA, sondern man orientiert sich am islamischen Kalifat des Mittelalters, das zumindest zeitweise das wohl fortschrittlichste Reich der damaligen Welt gewesen war und dementsprechend Strahlkraft besitzt. Und so lässt man sich im Orient von dieser menschenverachtenden islamistischen Ideologie, die sich als Erbe des Kalifats inszeniert, um den Finger wickeln.
Dabei waren sicher die islamische Revolution im Iran, der Mauerfall 1989 und selbstverständlich die Aussenpolitik der US-Neocons Zäsuren gewesen, die dazu geführt haben, dass Muslime den Islamismus als einzigen Weg aus ihrer Misere betrachten.

Dass der Islam im Westen zum Feindbild Nr. 1 wurde, hat verschiedene Gründe. Einer ist sicher der Untergang des Kommunismus und dass darum ein "Ersatz" hermusste, ein anderer das 9/11-Trauma, dazu kommen berechtigte Ängste vor dem Abstieg des Westens, woran aber sicher nicht der Islamismus, sondern einerseits das Powerplay der Ostasiaten (namentlich China) und andererseits der früher oder später drohende ökologische Kollaps Schuld ist. Allenfalls spielen auch historisch gewachsene Ressentiments eine rolle (Stichwort: Fall von Konstantinopel, Belagerung von Wien...), die jetzt plötzlich wieder aktuell geworden sind.

Loser:
Falsche Frage, sollte eigentlich so gehen: warum kann sich der Islam (die Extremen) nicht mit dem Westen arrangieren ? Die Antwort ist ziemlich einfach, weil sie uns als Menschen zweiter Klasse sehen, die zwar toleriert, aber keine Rechte haben. Diese Denkweise ist nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern Tatsache, siehe Hamas.

Genau solche dummen Vorurteile sind fehl am Platz. Ja, leider lautet die konservative islamische Doktrin so, dass Nicht-Muslime Menschen zweiter Klasse sind, und dieses Denken setzt sich auch immer mehr durch. Nur heisst das noch nicht, dass dieses Denken schon immer vorgeherrscht hat und auch immer vorherrschen wird.
Ausserdem: Dass sog. "Ungläubige" auch heute noch in den Augen der meisten Muslime überhaupt keine Rechte haben, ist ja auch einer dieser Behautpungen der Anti-Islamisten, die aber so schlicht nicht stimmt, vor allem nicht auf diese pauschale Art und Weise. Im Mittelalter mussten - auch etwas verkürzt gesagt - Christen und Juden dem Moslems zwar eine Abgabe zahlen, ansonsten wurden sie aber in Ruhe gelassen - ganz im Gegensatz z.B. zu den Juden im katholischen Spanien... Und heute kümmern sich 90% der Muslime nicht darum, welche Religion ihr Gegenüber hat, insbesondere hier in der Schweiz....
Loser
Mitglied
#7 ° Gesendet: 17.06.2010 15:16
AdiB:
Genau solche dummen Vorurteile sind fehl am Platz.

Ich habs schon mal betont, das ist kein Vorurteil, sondern eine Tatsache, übrigens auch schon bei dem von Dir erwähnten Kalifats. Im übrigen steht da auch klipp und klar, dass dies die Meinung der Extremisten ist, nicht des Durchschnittsmoslem, der sich hervorragend anpassen kann, siehe übrigens auch die USA. "In Ruhe gelassen" heisst aber eben auch keine Rechte haben, oder glaubst Du, die wurden vor Ueberfällen geschützt ?

AdiB:
Und heute kümmern sich 90% der Muslime nicht darum, welche Religion ihr Gegenüber hat, insbesondere hier in der Schweiz....

Da solltest Du mal nach Deutschland schauen, da sind die Moslems , vor allem die Türken, weitgehenst integriert. Die Probleme, die jetzt da anstehen sind nicht die dieser Moslems, sondern von neu zugewanderten, meist aus ländlichen Gegenden der arabischen Staaten.
Loser
Mitglied
#8 ° Gesendet: 17.06.2010 15:54
felixkohl:
Natürlich können sich rechtspopulistische Fliegenhirne gar nicht vorstellen, dass hier während vieler Jahrhunderte Hochkulturen waren, welche intellektuell, wissenschaftlich und kulturell Europa überlegen waren.

Diese Zeugnisse sieht man bis ins tiefste Europa, sogar im Schloss Neuschwanstein sollte ein Komplex nach morgenländischen Traditionen eingefügt werden.

felixkohl:
Historisch ist der Islam nun mal älter als der "moderne Westen",

Aber jünger als das Christen-und Judentum. Hier verwechselst Du Ideologie mit der Religion. Auch sollte man nicht vergessen, dass diese Kulturen wegen ihrer schierer Grösse zusammenstürzten, da waren sie bekanntlich nicht die einzigen.

felixkohl:
Der arabisch-osmanische Raum war bis zum Ende des 2. Weltkrieges Spielball des europäischen Kolonialismus (sowie Russland und USA).

Die Einflussnahme der Amis geschah aufgrund des zweiten Weltkrieges, was ja dann zu dem ideologischen Schlagabtausch mit den Sowjets führte. Zuvor waren es die Europäer, welche erheblichen Einfluss in diesem Raum wollten und auch hatten. Vor allem Engländer,Italiener und die Franzosen. Bis zum Eintreten in den Krieg hatten die USA nahezu keine grossen Interessen in dieser Region, sie waren auch keine typische Kolonialmacht, siehe Isolationismus. Die Probleme, die danach entstanden, sind unter anderem auch auf die neuen Monarchien und anderer Herrscher zurückzuführen, die die Petrodollars meistens für ihre Zwecke (miss)brauchten, statt das Volk miteinzubeziehen. Was wiederum Nährboden für die Kommunisten bedeutete. Beim Rest stimm ich Dir zu.

AdiB:
Anti-Islamisten

Unter Islamisten versteht man gemeinhin die Fundamentalisten. Wer gegen die ist, ist nicht gegen den Islam, sondern nur gegen die Gewalt dieser Idioten. Wie auch gegen die Gewalt unsere hausgemachten "Problemkinder", den Rechtsextremisten.

Ich hab ja oben einen Link eingestellt, betreffend der Mudschaheddin. Auch jetzt arbeiten die US Special Forces mit diesen zusammen, um abgelegene Dörfer zu schützen. Hier seh ich ein Problem, das während des Vietnamkonflikts ebenfalls auftauchte, nähmlich die fehlende Akzeptanz der dortigen Regierung für diese Menschen. Damals wurden die Montagnards, ein Bergstamm, von der Südvietnamesischen Regierung unterdrückt, weil diese wertvolle Verbündete für die Spezialeinheiten waren und zu spektakulären Erfoglen führte. Das gleiche könnte den Mudschahs drohen, zeigen sie die Ineffizienz der afghanischen Regierung und gleich die effiziente Zusammenarbeit mit den Amis deutlich auf.
leonforte
Mitglied
#9 ° Gesendet: 17.06.2010 17:28
AdiB:
Das Problem ist doch, dass der Westen in der islamischen Welt nicht die Vorbildfuntion ausüben kann, die er möchte. Viele Muslime halten uns "Westler" entweder für Unterdrücker oder für dekadent, oder beides. Und das nicht ohne Grund...

In der islamischen Welt sehnt man sich offenbar derzeit nicht nach Demokratie à la USA, sondern man orientiert sich am islamischen Kalifat des Mittelalters, das zumindest zeitweise das wohl fortschrittlichste Reich der damaligen Welt gewesen war und dementsprechend Strahlkraft besitzt.

hier sind die wesentlichen aspekte genannt. es wohl in der tat so, dass der westen in der umma seine vorbildfunktion eingebüsst hat. die ursache dafür liegt aber nicht in unterdrückung durch den westen oder in seiner dekadenz. vielmehr ist es für die islamischen massen nicht nachvollziehbar, dass der westen einerseits auf die beachtung der menschenrechte pocht, andererseits aber mit regimes geschäfte macht, diese an der macht hält, die jene vorher gerade für universell erklärten menschenrechte missachten. hinzukommt noch, dass die usa im irak - stichwort abu graib die menschenrechte selber mit den füssen getreten haben und damit als eigentliche leadmacht der demokratie bei den islamischen massen wegfallen.
der islamismus kann so betrachtet als innere emigration aufgefasst werden. die rückbesinnung auf die religion als katharsis des eigenen systems.
razzar
Mitglied
#10 ° Gesendet: 17.06.2010 18:34 ° Bearbeitet von: razzar
leonforte:
ist es für die islamischen massen nicht nachvollziehbar, dass der westen einerseits auf die beachtung der menschenrechte pocht, andererseits aber mit regimes geschäfte macht, diese an der macht hält

Ja da bin ich jetzt derselben Meinung was die Banken betrifft. Lasst doch den Islam die Welt beherrschen, und wenn noch so radikal. Vielleicht wirds dann besser... Schlimmer geht ja nicht mehr... ;)
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