Kauft man zuweilen einen Tages-Anzeiger, der längst schon zum links-feministischen Käseblatt mutiert ist (soll nicht heissen, dass die Weltwoche deshalb besser wird), findet man euphorische Beiträge wie
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Frauen-erobern-die-Fuehre rstaende-der-Lokomotiven/story/18184851Grund ist die deutliche Dominanz der Männer bei den SBB über alle Bereiche hinweg. «Wir wollen den Frauenanteil bis 2014 von heute 14 auf 18 Prozent steigern», sagt Christine Spreyermann, Leiterin Gender Management der SBB.Nix gegen eine Lock- oder Tramführerin, sofern es ihre persönliche Wahl ist, aber:
Warum nicht den Männeranteil in der Pflege fördern?
Warum nicht den Männeranteil in der Primarschule fördern?
Warum nicht den Männeranteil an Fachschulen fördern?
Warum nicht den Männeranteil an Postschaltern fördern?
Warum nicht den Männeranteil bei unzähligen Sozialstellen fördern?
Die institutionalisierten genderbeauftragten Damen blenden allerlei sozioökonomische und anthropologische Aspekte aus. Darüber hinaus sind sie bigott, denn bei den wirklich harten Berufen sollens doch bitte die Männer richten.