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Christliche Taliban in der Kirchgemeinde Bolligen?

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#1 ° Gesendet: 24.12.2009 14:54
Die Zustände in der Kirchgemeinde Bolligen sind skandalös. Nach außen präsentiert sich die Gemeinde als offen und liberal. In ihrem Leitbild schreibt sich die Kirchgemeinde unter anderem auf die Fahne:

Wir organisieren uns sinnvoll, indem wir...
... uns klare Ziele setzen, welche wir gemeinsam erreichen wollen.
... lösungs- und menschenorientiert führen.
... transparent und dialogbereit gegen innen und aussen kommunizieren.

Die Realität sieht leider erschreckend anders aus. Während der Kirchgemeinderat die Stellenprozente der fest Angestellten drastisch kürzt und sich damit vor der Kirchgemeindeversammlung brüstet, erhöht er gleichzeitig die eigenen Sitzungsgelder. Da die anfallenden Arbeiten nicht mehr in der verkürzten Arbeitszeit erledigt werden können setzt der Kirchgemeinderat er sein Personal unter zum Teil massiven Druck. Unter dem Feigenblatt der christlichen Freiwilligkeit erwartet man gratis Arbeit. Kaum jemand wagt sich dagegen offen zu wehren. Leute die es trotzdem getan haben berichten wie die angesprochen Probleme zunächst systematisch auf die lange Bank geschoben wurden. Danach wurde versucht die Situation klein zu Reden. Als auch so die Probleme nicht verschwanden und die Betroffenen dennoch nicht verstummten wurde auf Ignoranz geschaltet. Auf weiteren Protest hin wurde mit Entlassung gedroht. Die Situation eskalierte schliesslich als der Kirchgemeinderat jegliche weitere Diskussion verweigerte. So outet sich der Kirchgemeinderat in seiner Art letztlich als eine Art christlicher Taliban dem nur seine eigenen Richtlinien etwas gelten. Keine Spur von Transparenz oder Dialog, denen man sich im Leitbild verschreibt, statt dessen Stoizismus, und Dialogverweigerung. Wer hätte gedacht dass in der aufgeklärten Schweiz des Jahres 2009 christlich Sturköpfe noch immer keinen blassen Schimmer von Toleranz und Nächstenliebe haben. Und ausgerechnet diese sturen Böcke wollen mit Muslimen auskommen – wie lachhaft.
brumm33
Mitglied
#2 ° Gesendet: 24.12.2009 18:19
Ähm, du scheinst nicht ganz zu verstehen, was die Taliban sind. Ich versteh den Skandal nicht ganz - ist doch jeder (über 16) freiwillig dort und im Gegensatz zum Islam muss man bei einem Austritt auch keine Repressalien befürchten. Wieso glaubst du, einer Religionsgemeinschaft vorhalten zu können, was sie unter Toleranz und Nächstenlieben zu verstehen haben?
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Mitglied
#3 ° Gesendet: 24.12.2009 18:45
Sorry aber du hast mein Posting nicht verstanden. Wer bei der Kirchgemeinde angestellt ist, der wird brutal unter Druck gesetzt. Das hat nichts mit freiwillige Mitgliedschft zu tun. Wer kündigt kriegt ein demetnsprchend schlechtes Arbeitszeugnis. Da spielt die Repression auf diese Weise sehr gut. Stossend ist auch die Tatsache, dass "gute" Christen sich so dermassen daneben benehmen.
brumm33
Mitglied
#4 ° Gesendet: 24.12.2009 18:55
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Wer kündigt kriegt ein demetnsprchend schlechtes Arbeitszeugnis.

So ein Quatsch. Schlechte Arbeitszeugnisse sind in der Schweiz verboten.

Begrenzungsfaktor:
der wird brutal unter Druck gesetzt.

Zum Beispiel?

Begrenzungsfaktor:
Stossend ist auch die Tatsache, dass "gute" Christen sich so dermassen daneben benehmen.

Ja, im Mittelalter waren sie viel menschlicher....
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#5 ° Gesendet: 24.12.2009 20:34
So ein Quatsch. Schlechte Arbeitszeugnisse sind in der Schweiz verboten

So ein Quatsch, ist das alles was du an Argumenten zu bieten hast? Und du weisst offenbar genau wovon ich spreche.

Gedroht wird Zum Beispiel mit Kündigung droht. Ist ein Arbeitnehmer auf den Jab angewisen so wird er nicht leicht wechseln können. Die Drohung ist also existenziell.

Dass die christen im Mittelaler noch viel schlimmer macht, macht sie noch lange nicht zu den Lämmern die sie heute gernen darstellen würden.
brumm33
Mitglied
#6 ° Gesendet: 24.12.2009 22:26
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Ist ein Arbeitnehmer auf den Jab angewisen so wird er nicht leicht wechseln können.

Wieso?

Begrenzungsfaktor:
Die Drohung ist also existenziell.

Ähm, so ein Schwachsinn.... Schon mal was von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe gehört?

Begrenzungsfaktor:
So ein Quatsch, ist das alles was du an Argumenten zu bieten hast?

Nein, der Satz ging noch weiter: Schlechte Arbeitszeugnisse sind in der Schweiz verboten

Statt dein Gastland schlecht zu machen, würdest du lieber mal Deutsch lernen...
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#7 ° Gesendet: 24.12.2009 23:44
Gastland?
brumm33
Mitglied
#8 ° Gesendet: 25.12.2009 01:03
Yep. Du wirst ja wohl kaum behaupten wollen, du seist Schweizer?
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Mitglied
#9 ° Gesendet: 25.12.2009 02:09
Wie kommst du zu deiner Hypothese?
brumm33
Mitglied
#10 ° Gesendet: 25.12.2009 12:06
Wegen deinem Deutsch.
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