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Genmoratorium
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Handicap-Power
Mitglied
#11
°
Gesendet: 08.12.2007 12:06
°
Bearbeitet von: Handicap-Power
Stand der Dinge in der Schweiz:
Dossier Gentech-Moratorium des Tagesdanzeigers
Was aus gentechnisch manipulierten Pflanzen resultieren kann, zeigt ein neuer Bericht am Beispiel der Baumwolle:
Gentech-Baumwolle treibt indische Bauern in den Tod - Nur Bioprodukte sind sozial und ökologisch verträglich
cse
Mitglied
#12
°
Gesendet: 08.12.2007 18:27
Gentech in der Landwirtschaft braucht es nicht.
Nur um noch billigere Futtermittel zu produzieren und das Steak auf dem Teller 20 Rappen billiger ist?
Martin Müller
Mitglied
#13
°
Gesendet: 08.12.2007 19:35
Was zum beispiel ist ökologisch sinnvoller: Eine pflanze anzubauen, welche gegen einen schädling immun gemacht wurde, oder eine schutzlose pflanze per chemiegift-keule zu schützen, wobei dann auch sämtliche anderen lebewesen in deren umgebung draufgehen?
Es gibt da nicht nur schwarz und weiss. Es gibt sehr wohl Möglichkeiten gesunde Pflanzen zu ziehen, ohne Gentech und Chemie. Wird auch weltweit erfolgreich so gemacht.
Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist eigentlich gar nicht für die kleine Schweiz geeignet. Zielgebiet sind andere Länder, wo ein einziger Monokulturacker so gross wie unsere gesamte landwirtschaftliche Nutzfläche ist. Mit solchem können schweizer Bauern eh niemals konkurrieren , mit oder ohne Gentech. Die schweizer Landwirtschaft muss sich anders ausrichten, z.B. in Richtung Bioproduktion.
Im allgemeinen finde ich Gentechnik und Lebensmittel passt nicht zusammen und braucht es gar nicht. Die einzigen, die davon profitieren sind einige grosse Agrochemie Unternehmen, die zu ihrem Saatgut auch gleich noch die einzig passenden Pestizide und Dünger verkaufen können. Das ist ein Miliardengeschäft. Es wundert also nicht, dass hier mal wieder etwas aufgedrängt wird, was eigentlich gar niemand benötigt.
Martin Müller
Mitglied
#14
°
Gesendet: 08.12.2007 19:39
Ach ja, die paar Forscher (von wegen Arbeitsplatzabwanderung ins Ausland) finden schon eine andere Beschäftigung. Sofern das Forschen überhaupt so stark von einem Moratorium betroffen würde. Und an sonsten sollte man endlich aufhören, Wirtschaft und Wachstum über ALLES zu setzen.
driver
Mitglied
#15
°
Gesendet: 08.12.2007 20:30
Die Gentechnik in der Landwirtschaft birgt erhebliche Risiken, beispielsweise durch den unkontrollierten Übergang von Resistenzgenen oder Genen welche die Fortpflanzung der Pflanze verunmöglichen, auf wild lebende Pflanzen.
Die Gentechnik hat z.B. in der Medizin durchaus ihre Berechtigung, aber auf freiem Feld hat sie nichts zu suchen.
krokodil
Mitglied
#16
°
Gesendet: 11.12.2007 01:12
Die Gentechnik in der Landwirtschaft birgt erhebliche Risiken, beispielsweise durch den unkontrollierten Übergang von Resistenzgenen oder Genen welche die Fortpflanzung der Pflanze verunmöglichen, auf wild lebende Pflanzen.
Die Gentechnik hat z.B. in der Medizin durchaus ihre Berechtigung, aber auf freiem Feld hat sie nichts zu suchen.
Zustimmung.
sirboss
Mitglied
#17
°
Gesendet: 11.12.2007 09:10
Gen,Bio und was weis ich was,langsam seh ich eh keinen Unterschied mehr! Die Herren Bauern drücken ihren Tieren soviel Antibiotika rein,so das man sie gleich in der Apotheke kaufen kann! Oder wie war das mit den Freilaufhühnern in Deutschland? Ihre Eier noch schlimmer belastet als die der Käfighühner! Es ist immer der gleiche Kampf Mensch gegen Natur;wir entwickeln ein neues Prudukt,die Natur einen neuen Schädling dafür!
Handicap-Power
Mitglied
#18
°
Gesendet: 11.12.2007 09:42
Sirboss:
Es ist immer der gleiche Kampf Mensch gegen Natur;wir entwickeln ein neues Prudukt,die Natur einen neuen Schädling dafür!
Hä? Das Gegenteil ist doch der Fall. Die Natur produziert alles, was wir brauchen und der Mensch entwickelt immer neue Schädlinge gegen Natur und natürliche Mechanismen. Der Mensch lernt nicht und nimmt einfach nicht zur Kenntnis, dass er sich der Natur unterzuordnen hat...
Zocker
Mitglied
#19
°
Gesendet: 11.12.2007 10:10
Der normale Mensch würde schon lernen wollen. Aber jene Konzerne die via Patentrecht sich fette Gewinne aus der Nahrungsmittelproduktion sichern wollen, sind gegen das Lernen. Sie wissen meistens schon sehr genau, dass sie die Risiken nicht kennen, trotzdem hat ihr Gewinnstreben Vorrang. Das Ziel ist, dass wir bei den Nahrungsmitteln Patentgebüren in Miliardenhöhe an die Konzerne abführen, wie das heute bereits bei Medikamenten der Fall ist.
Was hat die gute Industrie nicht schon alles versprochen und gelogen und wir haben es ertragen, wenigstens diejenigen die nicht daran gestorben sind. Wenn wir uns das Genfood aufs Auge drücken lassen, wird die Zukunft die BSE-Krise nur zu einem Vorspiel relativieren.
sudsy
Mitglied
#20
°
Gesendet: 11.12.2007 11:09
krokodil unsere körper seele geist ist wie die erde auch eine erde ergo
mit dem krebs bin ich ein abbild der erde und sehe sehhhhhhr klar das
ist mir lieb und recht, die träume sind überwältigend das heisst meine
24 stunden berichterstattung bringt mich zum staunen, the mind that
is beyond wachzustand und traummind, also die ruhe die allumfassende
oder die die immer ist , da bin ich dran - he he
mutter erde ist mein körper auch, will sagen ein mensch und auch
die erde kann spüren innewohnend und sehe immer nur die erde sie ist so
gross und weit das mit den den genen ist das etwas wie im kleinsten so
im grössten. mein krebs in liebevoller umarmung die krankheit ist ein
grosser lehrer für dumme wie ii eine offenbarung, wer hätte das gedacht,
also ii eigentlich nicht. es ist unausprechlich immens und ii grüsse meinen vater er ist im Hadj, das heisst in Mekka auf Pilgerfahrt, ha ha ha
der sohn geht hier fast drauf , mein sohn auch fast, und ii sowieso doch
das ist seit jahrzehnten so. es lebe der Hadj Insch Allah, Namaskar
und Ji Jie Hao...
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