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SBB-Lab, eine zu duldende Abwehrstrategie?

 
useyourbrain
Mitglied
#1 ° Gesendet: 07.09.2010 18:52
Die SBB finanziert zukünftig die Management-Forschung im eigens gegründeten SBB-Lab mit 1.5 Millionen in den nächsten 5 Jahren.

siehe dazu:
http://www.derbund.ch/schweiz/standard/Bei-den-SBB-hat-man-generell-zu -tief-kalkuliert/story/10183522

Das Management der SBB hat viele Aufgaben. Eine der wohl wichtigsten ist sicherlich das Sicherstellen von Mitteln zur Finanzierung vom Unternehmen selbst und dessen Infrastruktur.

Man könnte also sagen, dass die SBB öffentliche Mittel dazu aufwendet, um Strategien zu erforschen, wie man noch mehr Mittel der öffentlichen Hand und aus Umverteilungen erhält.

Wie ist diese Entwicklung zu werten? Wie steht es mit der Chancengleichheit am Markt?
rlarsson
Mitglied
#2 ° Gesendet: 07.09.2010 19:18
Dem bösen Volch drohen die SBB-Oberen mit Sperrsitzabteilen in alten Schüttelbechern und weniger Service, wenn die Preiserhöhungen nicht so ausfallen, wie die SBB-Oberen es sich erwünschen.

Für solche Spielchen indes finden sie bei der SBB aber immer genügend Geld. Sie schaffen ja nun einen neuen der SBB zudienenden Lehrstuhl und Managementlehrgang. Dem Professor für Tourismus und Dienstleistungsmanagement geben sie gleich noch vor, was die Uni St. Gallen in den zu erstellenden Studien für Resultate zu liefern hat.

Mich wundert es, warum die Linken noch nicht laut aufschreien :-)
Zocker
Mitglied
#3 ° Gesendet: 07.09.2010 20:16
rlarsson:
Mich wundert es, warum die Linken noch nicht laut aufschreien :-)

Es genügt wenn du schon schreist. Wer dich höhren will, kann das bereits.
rlarsson
Mitglied
#4 ° Gesendet: 08.09.2010 07:03
Zocker:
Es genügt wenn du schon schreist. Wer dich höhren will, kann das bereits.

Von dir sind wir es ja gewohnt, dass du gerne kommentierst. Auch wenn du in Tat und Wahrheit gar nichts zu sagen hast.

Ich lehne mich genüsslich zurück und stelle fest, dass euch der Moritz Leuenberger mit dem SBB Chef A. Meyer ein faules Ei gelegt hat.
agathon
Mitglied
#5 ° Gesendet: 08.09.2010 16:40 ° Bearbeitet von: agathon
useyourbrain:
Man könnte also sagen, dass die SBB öffentliche Mittel dazu aufwendet, um Strategien zu erforschen, wie man noch mehr Mittel der öffentlichen Hand und aus Umverteilungen erhält.

Davon steht in dem Interview gar nichts.
Wie kommst du da drauf?
agathon
Mitglied
#6 ° Gesendet: 08.09.2010 16:46
rlarsson:
bösen Volch...Sperrsitzabteilen ... alten Schüttelbechern ... SBB-Oberen... Spielchen ... faules Ei gelegt

Quack, quack, quack...
Wenn es irgendwo ein faules Ei gibt, dann präsidiert es das Militärdepartement....
useyourbrain
Mitglied
#7 ° Gesendet: 09.09.2010 07:40
@agathon
lies nochmal meinen Beitrag, dann weisst Du's
agathon
Mitglied
#8 ° Gesendet: 09.09.2010 08:55
@useyourbrain

Gäähn.
krokodil
Mitglied
#9 ° Gesendet: 05.10.2010 14:04
Relativ Problematisch, das ist wohl noch Thierry Lalive d'Epinay zu verdanken – Andreas Meyer wohl auch.
Loser
Mitglied
#10 ° Gesendet: 05.10.2010 14:51
Für was braucht man denn eine Management-Forschung, wenn man schon ein Management hat ?:) Ist das ein Eingeständnis an das eigene Versagen ?
 
 

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