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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Work von Unia : jeder Schweizer, der auf irgend eine Art ausgebeutet wird, sollte abonniert sein !

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swiss
Mitglied
#1 ° Gesendet: 06.08.2010 21:50
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Die 36.- Franken Jährlich sind extrem gut angelegt !

Es ist eigentlich die ehrlichste Zeitschrift in der Schweiz, ganz ehrlich !
H2
Mitglied
#2 ° Gesendet: 07.08.2010 01:21
Die Zeitung einer Interessensgemeinschaft kann nicht ehrlich sein - denn ihr fehlt sowohl die Objektivität wie auch die Neutralität.
swiss
Mitglied
#3 ° Gesendet: 07.08.2010 20:07
Was ist schon Objektivität heutzutage ? Diesen Begriff gibts nicht mehr !
felixkohl
Mitglied
#4 ° Gesendet: 11.08.2010 17:22
@H2

Muss diese auch nicht. Wichtig ist dass transparent ist, welche IG dahinter steht....was z.B. bei Weltwoche nie klar ausgedrückt wird.

Man darf und soll streiten dürfen...Streitschriften...solange es nicht ins Primitive abdriftet...Demokratie ist auch eine Streitkultur - geht leider viel zu oft vergessen..
leonforte
Mitglied
#5 ° Gesendet: 11.08.2010 22:16
felixkohl:
Muss diese auch nicht. Wichtig ist dass transparent ist, welche IG dahinter steht....was z.B. bei Weltwoche nie klar ausgedrückt wird.

na ja, welche interessen vertritt denn die unia? jene der schweizer arbeitnehmer oder jene der nichtschweizerarbeitnehmer? oder jene der gewerkschaftsfunktionäre???
Brodi
Mitglied
#6 ° Gesendet: 18.08.2010 14:29
leonforte:
na ja, welche interessen vertritt denn die unia? jene der schweizer arbeitnehmer oder jene der nichtschweizerarbeitnehmer? oder jene der gewerkschaftsfunktionäre???

Naja diese Frage kann man sich natürlich überall stellen, z.B. wenn man wegen einer Operation ins Spital muss. Gut möglich, dass der leitende Chirurg fett absahnt und dabei den Patienten nur als "Mittel zum Zweck" betrachtet.
Zweifellos gib es solche Chirurgen und vermutlich auch (in der Art) solche Gewerkschaftsfunktionäre. Muss man deswegen gleich den Sinn des jeweiligen System hinterfragen?

Ich habe vor einigen Monaten eine Firmenschliessung in unserer Region hautnah miterlebt. Betroffen waren rund 220 Mitarbeiter , für die dank der UNIA und nach zähen Verhandlungen einen relativ guten Sozialplan ausgearbeitet werden konnte.
Besonders interessant dabei war, wie einige Betroffene, wo eigentlich aus dem rechtskonservativen Lager kommen (man stelle sich vor, das gibt es), plötzlich mit Pfeife und Fähnchen aufmarschierten.
Tja wenn es um den eigenen "Sack" geht, wirft man schnell gewisse Vorstellungen über Bord. Die Frage wie nachhaltig das bei diesen Leuten ist, ist wiederum eine andere....
H2
Mitglied
#7 ° Gesendet: 18.08.2010 15:26
leonforte:
na ja, welche interessen vertritt denn die unia? jene der schweizer arbeitnehmer oder jene der nichtschweizerarbeitnehmer? oder jene der gewerkschaftsfunktionäre???

Wäre relativ einfach zu beantworten:

Diejenigen der Mitglieder.

Es gibt immer wieder so Spassvögel, welche bei jedem Piep der Geschäftsleitung nach Gewerkschaften schreien, selbst aber die Mitgliederbeiträge nicht aufbringen wollen. Diese sollten eigentlich den Gewerkschaften am Arsch vorbei gehen...
abc def
Mitglied
#8 ° Gesendet: 19.08.2010 08:50
H2:
Diese sollten eigentlich den Gewerkschaften am Arsch vorbei gehen...

Gehen sie ja auch.
Bünzli
Mitglied
#9 ° Gesendet: 19.08.2010 10:30
leonforte:
na ja, welche interessen vertritt denn die unia? jene der schweizer arbeitnehmer oder jene der nichtschweizerarbeitnehmer? oder jene der gewerkschaftsfunktionäre???

Brodi:
Naja diese Frage kann man sich natürlich überall stellen, z.B. wenn man wegen einer Operation ins Spital muss

Schweizer Arbeitnehmer sind Menschen, die in der Schweiz eine bezahlte Arbeit übernehmen. Was für eine Nationalität sie haben ist dabei nicht relevant. Ob zB. ein Gesamtarbeitsvertrag oder ein Mindestlohn bei einem Schweizer oder bei einem Nigerianer nicht eingehalten wird spielt keine Rolle.

Ihr outed euch ganz einfach als waschechte Rassisten, da ihr ...... was solls ihr werdet es nie begreifen....
Brodi
Mitglied
#10 ° Gesendet: 19.08.2010 10:47
Bünzli:
Ihr outed euch ganz einfach als waschechte Rassisten, da ihr ...... was solls ihr werdet es nie begreifen...

Öhm, irgendwie hast du meinen Beitrag missverstanden.
Also ich bin dankbar, dass es Gewerkschaften gibt. Was mir aber Mühe bereitet sind Leute die jahrelang über Gewerkschaften ausrufen und immer stramm rechtskonservativ wählen, dann wenn es um die eigene Haut geht (wie im obigen Beispiel ) ohne nur eine Wimper zu zucken, Gewerkschaftsdienste in Anspruch nehmen.

Der Spitalvergleich brachte ich nur wegen der Sinnfrage
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