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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Der Lacher des Jahres

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Loser
Mitglied
#1 ° Gesendet: 11.06.2010 16:41
Zocker
Mitglied
#2 ° Gesendet: 11.06.2010 17:25
Endlich ist es soweit!

Die SVP ist gegen den EU-Beitritt. Statt dessen soll sich die Schweiz auf einen beitritt der EU (in Raten) zur Schweiz vorbereiten. Das Fernziel der SVP wäre die Übernahme der EU durch die Schweiz.

Bern würde Brüssel als Haupstadt ablösen und unsere Konkordanzregierung würde die EU-Komission ersetzen. Und alle hätten eine direkte Demokratie und der Finanzausgleich zwischen den Ländern würde so funktinieren wie heute der Finanzausgleich zwischen den Kantonen. Und auch der Kantönligeist würde auf alle EU-Länder ausgedehnt und wir würden einen excessiven Förderalismus leben. Zu harmonisieren gäbe es nichts mehr, weil nur noch das Selbstbestimmungsrecht und der Volkswille von welchem Volk auch immer zur Geltung kämen.

Das Gute an diesem Vorschlag der SVP ist, dass niemnd dabei diskriminiert oder beschumpfen wird. So kann man gut darüber lachen.
leonforte
Mitglied
#3 ° Gesendet: 11.06.2010 17:40
wenn schon sollten wir von frankreich relavante burgundische kerngebiete fordern. ich denke da an die gebiete nördlich und südlich des städtchens beaune .... den rest kann man vergessen .... :-)
Ockham
Mitglied
#4 ° Gesendet: 11.06.2010 19:56
Ich will Liechtenstein! Warum lässt unsere Spass-Partei ein solches Juwel in ihrer Forderung aus? Zuviel Schiss vor dem Fürst und seinen Geldbanken?

A propos Fürst - neue Idee: Umwandlung der Schweiz in eine Monarchie.
felixkohl
Mitglied
#5 ° Gesendet: 12.06.2010 02:51
Allemanien: Gwürztraminer aus dem Elsass, Schuhe aus Varese, Autos aus Stuttgart und Schokolade aus der Schweiz...die meisten Gesetze und Reglemente sind ja eh schon EU-kompatibel, die Dokumente auch schon viersprachig gedruckt....
Die Nachbarstaaten wären Bayern, Padanien etc... :-)
Passt allerdings eher in eine Satiresendung.
Loser
Mitglied
#6 ° Gesendet: 12.06.2010 09:26
Ockham:
A propos Fürst - neue Idee: Umwandlung der Schweiz in eine Monarchie.

Jau und ich werd Könich....
razzar
Mitglied
#7 ° Gesendet: 12.06.2010 11:23
Unglaublich besoffene Idee, flächenmässige Vergrösserung klingt nach Krieg ;). Und die Ursula Wyss weiss nichts besseres als das die Kosten für den Steuerzahler höher werden, obwohl sie genau weiss in welchem finanzproblematischen Dreck die Sozialwerke wegen ihrer Einwanderungsspinnerei sitzen.

Der Wachstumswahnsinn geht ins Psychopatische. Parteien einweisen bitte.
Zocker
Mitglied
#8 ° Gesendet: 12.06.2010 11:56
Loser:
Jau und ich werd Könich....

Ein Könich namens Loser:)
Endlich hätte die Schweiz wieder einen Könich. Der wird dringend gebraucht, denn dann kann man jemand bekämpfen und absägen. Jeder hätte die Möglichkeit zum Willhelm Tell zu werden, auch wenn der Könich kein Österreicher wäre.
rlarsson
Mitglied
#9 ° Gesendet: 12.06.2010 12:24
razzar:
Und die Ursula Wyss weiss nichts besseres als das die Kosten für den Steuerzahler höher werden, obwohl sie genau weiss in welchem finanzproblematischen Dreck die Sozialwerke wegen ihrer Einwanderungsspinnerei sitzen.

Finanzproblematischer Dreck im Bereich der Sozialwerke existiert bei den Linken ganz bestimmt nicht. Enteignung und Bevormundung ist ja schliesslich ihr Kernbusiness und steht zu oberst auf ihrem Businessplan. Und Individuen werden ja bekannterweise durch unsere linken Träumer abhängig, hörig und gefügig gemacht. Selbstverantwortung existiert bei denen nicht.

Wenn du nach Deutschland schaust, dann sind die über 50 Prozent der Staatsausgaben für Soziales (vor dreissig Jahren waren es 16 Prozent) der Benchmark für unsere Genossinnen und Genossen. Dieses Ziel kann man freilich übertreffen, bis hin zum Staatsbankrott. Die Griechen machen es wunderbar vor, wie es geht. Frau Wyss will es nur nachmachen, denn etwas anderes steht ja auch nicht in ihrem verstaubten Parteiprogramm. Wie man sieht, das Geld scheint tatsächlich vom Himmel zu fallen. lol
razzar
Mitglied
#10 ° Gesendet: 12.06.2010 12:48
rlarsson:
Wenn du nach Deutschland schaust, dann sind die über 50 Prozent der Staatsausgaben für Soziales

Ja klar wenn man nur immer die grossen (tobigtofail) extrem Dumping- und Niedriglohn-Firmen, mit weniger Personalabhängigkeit im Vergleich zu Einwohnerzahlen, "subventioniert" anstelle man kleine Firmen wieder mal überhaupt ermöglicht.

Ergebnis = Mehr Einwohner, weniger Geld und weniger Arbeitsplätze

Was soll denn daran gut sein? Staatsbankrott vorprogrammiert! Muss nicht mal Hellseher sein ;).
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