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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Balkan Kids in der Schweiz

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Battou
Mitglied
#11 ° Gesendet: 19.03.2010 09:09
agathon:
Bei einem Ausländeranteil von 22% haben wir eine Arbeitslosenquote von 5%. Man kann sich ja mal fragen, wer die 17% Arbeit übernimmt, wenn die Ausländer weg wären.

Gladiator 1988:
Na eben gegen 17% Ausländeranteil hätte ich ja nichts nur sind es 22% 5% zuviel

-.-
swiss
Mitglied
#12 ° Gesendet: 19.03.2010 19:21
Agathon / ich zitiere : "Dann sollen Schweizer wie Du sofort nach Zermatt fahren und dem Balkan-Putz und Service-Personal in den Hotels und Ferienhäusern die Arbeit streitig machen: Im Nu hast du eine reine Schweizer-Klasse.

Hopp Swiss, nimm den Putzlumpen in die Hand, fahr nach Zermatt und beginne den Touris die Kloschüsseln zu putzen!"

- Wenn das so einfach wäre wie Du schreibst. Die Arbeitgeber wollen billige, sehr billige, superbillige Arbeitnehmer die nichts von der Deutschen Sprache verstehen, da diese Arbeitgeber wissen, dass sie sich so nicht wehren können.

Agathon, Du bist ein Ignorant, Du weisst nicht was hier in der Schweiz abgeht.
oberhaenslir
Mitglied
#13 ° Gesendet: 19.03.2010 20:11
.

Wie lautet deine Frage? Es ist doch gut, dass sich die Schweizer schon ein wenig an die Schweiz gewöhnt haben ...

.
Loser
Mitglied
#14 ° Gesendet: 19.03.2010 22:29
Uuuups, sorry Bänzli, das sollte das Zitat von Gladi88 sein, nicht Deins.
felixkohl
Mitglied
#15 ° Gesendet: 20.03.2010 18:49
Ach, herrje.

Kein Land hat in einer globalisierten Welt keine Minderheiten, die sich teilweise schwertun sich zu integrieren.
Und es bleibt doch immer noch eine Minderheit.

Diese Kids brauchen einfach wieder Leitplanken. Strengere Lehrer, die auch sanktionieren dürfen - gleichzeitig aber auch Vorbilder. Männer!
Diese Kids brauchen Hoffnung und die Gewissheit, dass Fleiss und Arbeit auch belohnt werden.
Diese Kids sollen wissen, dass in der Schweiz seit langem kein Bürgerkrieg war.

Die Mädchen und Frauen haben i.d.R. auch kaum Probleme. Junge Männer lechzen nach Vorbildern. Neuen Vorbildern. Wo sollen sie diese finden?
gumbyman
Mitglied
#16 ° Gesendet: 20.03.2010 23:01
Oldie-48:
Lausige 5 % fehlten für ein JA bei einer Stimmbeteiligung von 75%

???
54 : 46 sind nach meiner Rechnung 8% Unterschied - immer noch bedenklich, aber immerhin, guggschtu hier URL

Und immer wieder heisst das Zauberwort "Integration": zuerst die pöhsen "Tschinggen", und Spanier, dann die pöhsen Türken, die pöhsen Tamilen, die pöhsen Jugos - merkt ihr etwas? Von den längst assimilierten redet heute keiner mehr, sie machen auch keine merkbaren Probleme - das ist eben Integration, und genau das wird über kurz oder lang auch mit den pöhsen Balkanis passieren, also keine Panik sondern fördern. Die "untauglichen" wird es auch geben, aber es wird die verschwindende Minderheit sein.

g.
McSpeechless
Mitglied
#17 ° Gesendet: 21.03.2010 22:14
Gähn, früher warens die Itakas, nachher die Tamilen und Neger, dann die Jugos und heute die Muselmänner.

Schön, dass gewisse Subjekte so einfach gestrickt sind.
agathon
Mitglied
#18 ° Gesendet: 22.03.2010 12:53 ° Bearbeitet von: agathon
Gladiator 1988:
Na eben gegen 17% Ausländeranteil hätte ich ja nichts nur sind es 22% 5% zuvie

Die Milchbüechli-Rechnung finktioniert natürlich nicht, aber es war mir schon klar, dass du genau so antworten würdest. Unter den 5% Arbeitslosen sind eben ganz viele Schweizer, die den Putzkessel nicht in die Hand nehmen möchten, sondern warten, bis sie wieder eine Stelle auf ihrem gelernten Gebiet erhalten. Ergo hat die Arbeitslosigkeit herzlich wenig mit den Ausländern zu tun, siehe den Post von Swiss:

swiss:
Die Arbeitgeber wollen billige, sehr billige, superbillige Arbeitnehmer die nichts von der Deutschen Sprache verstehen, da diese Arbeitgeber wissen, dass sie sich so nicht wehren können.

Die Frage ist, warum man sich in Zermatt beklagen soll, wenn die Kinder der Ausländer in die Schule gehen. Das ist schlicht paradox und zeugt von grösster Ignoranz: Zum einen holt man die Leute ins Land, weil sie zu Dumping-Preisen arbeiten und man so Profit machen kann, zum andern stört es einen, dass sie hier sind und ihre Kinder zur Schule schicken (was ja obligatorisch ist).

Entweder man macht Profite mit Ausländern und ist auch bereit die gesellschaftlichen Folgen zu akzeptieren, oder man lässt es, schliesst die Grenzen und geht dann auf die Suche nach Schweizer Putzpersonal, das mindestens 5000 Franken im Monat kostet. Was aber definitiv nicht geht, ist, wenn man Dumping-Löhne zahlt, für die ein Schweizer nicht mal den Stinkefinger unter der Bettdecke hervornehmen würde, und dann zugleich auf den Leuten herumhackt, die man für diese Dumping-Löhne ins Land gerufen hat.
vollmi
Mitglied
#19 ° Gesendet: 22.03.2010 14:46
Es würd ja schon reichen wenn die Arbeitgeber richtig kontrolliert und drakonisch sanktioniert werden würden wenn sie Arbeiter schwarz beschäftigen.

Oder wie z.B. Connyland halbschwarz, also einen teil Lohn mit Lohnausweis und dann noch etwas drauf das die Arbeiter bleiben, den Teil aber schwarz bezahlen. Die Betrüger sind nämlich nicht nur bei den Ausländischen Arbeitnehmern zu suchen. Da diese ja nicht unbedingt bewandert sind was das Arbeits und Steuergesetz angeht.

mfG René
Battou
Mitglied
#20 ° Gesendet: 22.03.2010 15:18
vollmi:
Es würd ja schon reichen wenn die Arbeitgeber richtig kontrolliert und drakonisch sanktioniert werden würden wenn sie Arbeiter schwarz beschäftigen.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass genau die Kreise, die hier über Ausländer und Arbeitsplatzdiebe herziehen auch ob diesem Vorschlag rote Köpfe kriegen würden, von wegen Beamtenindustrie undso ~~
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