Gladiator 1988:
Na eben gegen 17% Ausländeranteil hätte ich ja nichts nur sind es 22% 5% zuvie
Die Milchbüechli-Rechnung finktioniert natürlich nicht, aber es war mir schon klar, dass du genau so antworten würdest. Unter den 5% Arbeitslosen sind eben ganz viele Schweizer, die den Putzkessel nicht in die Hand nehmen möchten, sondern warten, bis sie wieder eine Stelle auf ihrem gelernten Gebiet erhalten. Ergo hat die Arbeitslosigkeit herzlich wenig mit den Ausländern zu tun, siehe den Post von Swiss:
swiss:
Die Arbeitgeber wollen billige, sehr billige, superbillige Arbeitnehmer die nichts von der Deutschen Sprache verstehen, da diese Arbeitgeber wissen, dass sie sich so nicht wehren können.
Die Frage ist, warum man sich in Zermatt beklagen soll, wenn die Kinder der Ausländer in die Schule gehen. Das ist schlicht paradox und zeugt von grösster Ignoranz: Zum einen holt man die Leute ins Land, weil sie zu Dumping-Preisen arbeiten und man so Profit machen kann, zum andern stört es einen, dass sie hier sind und ihre Kinder zur Schule schicken (was ja obligatorisch ist).
Entweder man macht Profite mit Ausländern und ist auch bereit die gesellschaftlichen Folgen zu akzeptieren, oder man lässt es, schliesst die Grenzen und geht dann auf die Suche nach Schweizer Putzpersonal, das mindestens 5000 Franken im Monat kostet. Was aber definitiv nicht geht, ist, wenn man Dumping-Löhne zahlt, für die ein Schweizer nicht mal den Stinkefinger unter der Bettdecke hervornehmen würde, und dann zugleich auf den Leuten herumhackt, die man für diese Dumping-Löhne ins Land gerufen hat.