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Parteispenden offen legen?

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Bünzli
Mitglied
#31 ° Gesendet: 15.03.2010 01:21
Warum sind denn
brumm33:
Wissen wer welche Interessen vertritt, kann man auch ohne stalinistische Massnahmen: SVP vertritt schweizer Interessen, FDP Hochfinanz, CVP sich selber, SP/Grüne wollen totalitäre Diktatur.

Sich selbst wiedersprechendes absurdes Geschreibsel mit dem Zweck der Provokation; spamspamsches Verhalten in Reinkultur. Das kennen wir schon lange und verdient nur eines: Ignoranz.
Babylon
Mitglied
#32 ° Gesendet: 15.03.2010 09:51
seabream:
Die SVP verteidigt einfach, als einzige Partei, die Demokratie. Die Linken sind dafür, wie ich schon gesagt habe, weil sie stückweise den Sozialismus einführen wollen. Was sie übrigens nie verheimlicht haben.

Hallo seabream, haben sie dich/euch wieder von der Leine gelassen? Leider ziehen die "SVP ist die einzige demokratische Partei" und "Sozialdemokraten wollen einen stalinistischen Staat"-Parolen hier nicht. Kannst es noch und noch versuchen, es wird nicht besser..
brumm33
Mitglied
#33 ° Gesendet: 15.03.2010 18:49
Thomas, Adlib: Ihr habt absolut recht, dass mit der Offenlegung noch keine Einschränkung der Demokratie vorliegt. Sie ist aber Teil der erklärten Salamitaktik, die Demokratie abzuschaffen.
Da Rotgrün eine absolute Mehrheit der Journalisten stellt, wäre es für sie ein leichtes, nach einer Offenlegung die unproblematischen und uninteressanten Spendenzahlungen ihrer Gegner zu skandalisieren.
Ausserdem kolportiert ihr einen Widerspruch: Anscheinend ist es bereits bekannt, wer was finanziert (Walter Frey) - warum schliesst das "nicht dumme Volk" nicht bereits jetzt schon seine eigenen Schlüsse.

Adlib: Ich bin die falsche Adresse für Erinnerungen, das der Souverän im Schweizer Stimmvolk besteht. Es sind Leute in deiner Reihe, welche gewisse Abstimmungen dem Volk nicht zumuten wollen.
Thomas
Mitglied
#34 ° Gesendet: 15.03.2010 22:52
brumm33:
Sie ist aber Teil der erklärten Salamitaktik, die Demokratie abzuschaffen.

Den Begriff von der Salamitaktik kenne ich schon vom Partnerschaftsgesetz; ich nehme ihn deshalb nicht besonders ernst.

brumm33:
Da Rotgrün eine absolute Mehrheit der Journalisten stellt, wäre es für sie ein leichtes, nach einer Offenlegung die unproblematischen und uninteressanten Spendenzahlungen ihrer Gegner zu skandalisieren.

Da würdest du dich noch wundern. Der heutige Medien-Mainstream ist rechts - die NZZ sowieso, TeleZueri ebenfalls, Tamedia erhält Gelder aus der rechtskonservativen Ecke und das SF lädt zu jedem Seich irgendeinen der Mörgeli- und Blocher-Klone ein.

brumm33:
Anscheinend ist es bereits bekannt, wer was finanziert (Walter Frey)

Eine Vermutung macht noch kein Wissen.
Babylon
Mitglied
#35 ° Gesendet: 16.03.2010 09:37
Es ist bezeichnend, dass man sich aus SVP-Ecke gegen eine Offenlegung der Parteispenden wehrt. Es könnten ja pikante Details ans Licht kommen, bezüglich Höhe und Herkunft der Spenden. Wie sagt ihr sonst immer, z.B. wenns um Überwachung geht? "Wer nichts zu verstekcen hat der braucht nichts zu befürchten." Ein blöder Grundsatz, ich weiss, aber warum wird er so selektiv angewendet? Dass damit die Demokratie unterminiert wird leuchtet mir nicht ein. Eher das Gegenteil ist richtig. Maximale Transparenz sollte doch demkratiefördernd sein?
rlarsson
Mitglied
#36 ° Gesendet: 16.03.2010 11:28
Babylon:
Es ist bezeichnend, dass man sich aus SVP-Ecke gegen eine Offenlegung der Parteispenden wehrt. Es könnten...

Die SP müsste halt wieder einmal mehr Mitglieder gewinnen und ihren abschreckend hohen Mitgliederbeitrag senken. Dann hätte Levrat auch wieder einmal ein Highlight zu vermelden. Das Problem der SP liegt dort, dass in der Partei nur noch wohlhabende Cüpli-Trinker willkommen sind.
Bünzli
Mitglied
#37 ° Gesendet: 16.03.2010 12:01
rlarsson:
Die SP müsste halt wieder einmal mehr Mitglieder gewinnen und ihren abschreckend hohen Mitgliederbeitrag senken. Dann hätte Levrat auch wieder einmal ein Highlight zu vermelden. Das Problem der SP liegt dort, dass in der Partei nur noch wohlhabende Cüpli-Trinker willkommen sind.

Du hast ein da gröberes Problemchen, gell.

Weil gemäss dir SPler gerne Cüpli trinken sollen Parteispenden nicht offengelegt werden. Momol!
rlarsson
Mitglied
#38 ° Gesendet: 16.03.2010 12:49
Bünzli:
Du hast ein da gröberes Problemchen, gell.

Nöh!

Bünzli:
Weil gemäss dir SPler gerne Cüpli trinken sollen Parteispenden nicht offengelegt werden. Momol!

Eben, man reduziere es wie bei der SP so üblich auf eine Neiddebatte und schmeisse ein paar Nebelpetarden.

Gut gebrüllt, Löwe! Muaaaaahahaha!
Battou
Mitglied
#39 ° Gesendet: 16.03.2010 13:06
Soso, die Forderung nach Offenlegung der Parteispenden ist also purer Neid.

Wieso bist du dann für die Geheimhaltung?
rlarsson
Mitglied
#40 ° Gesendet: 16.03.2010 13:19
Battou:
Soso, die Forderung nach Offenlegung der Parteispenden ist also purer Neid.

Wieso bist du dann für die Geheimhaltung?

Mich stört die gängige Praxis nicht, denn Parteien machen schlussendlich auch Parteipolitik. Die SVP und die Bürgerlichen politisieren sicher nicht mit einem Abklatsch des SP-Parteiprogrammes. Die Spender honorieren dies und die Parteien leben mit auch von Spenden. Dass die bei diversen Parteien einträglicher sind, das ist simpel und verständlich. Mir schon klar, dass die Linken nun so aufschreien. Und wenn sie auch offengelegt wären, das Geschrei der Linken würde auf gar keinen Fall verhallen. Das sind eben noch Probleme! lol
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