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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Rentenkürzungen : ein massives NEIN in die Urnen

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razzar
Mitglied
#61 ° Gesendet: 04.03.2010 17:33 ° Bearbeitet von: razzar
leonforte:
ich denke du begreifst da etwas nicht ganz richtig.

Ich weiss, bin ja auch strohdumm. ;)

leonforte:
es mag durchaus so sein, dass es boni in unternehmen gibt. die kann man auch hinterfragen.

An Boni in anständiger Höhe, im Vergleich passend zur Arbeitsstellenschaffung dieser Unternehmen, genug Lohnerhöhungen für das gesamte Unternehmen und genug Steuerabgaben damit sowas wie jetzt gar nicht passieren kann, wäre ja nichts auszusetzen.

leonforte:
nur wenn es diese boni nicht gibt, dann sind einfach die aktionäre besser dran.

Eine Sache der Gesetzgebung?

leonforte:
ich frage mich also was du überhaupt willst ...... :-))

Ich geh jetzt Lego spielen (falls ich jemals zwei Bausteine zusammen bringe), weil ich sonst keine Ahnung habe... ;)
leonforte
Mitglied
#62 ° Gesendet: 05.03.2010 07:34
razzar:
An Boni in anständiger Höhe, im Vergleich passend zur Arbeitsstellenschaffung dieser Unternehmen, genug Lohnerhöhungen für das gesamte Unternehmen und genug Steuerabgaben damit sowas wie jetzt gar nicht passieren kann, wäre ja nichts auszusetzen.

selbst in der sozialen marktwirtschaft wird das management am gewinn, sprich geschäftserfolg gemessen und nicht daran wieviele arbeitsplätze es erhält. den umgekehrten versuch und sein scheitern lassen sich unter dem begriff des realen sozialismus bestens veranschaulichen ...... :-)))

razzar:
leonforte: nur wenn es diese boni nicht gibt, dann sind einfach die aktionäre besser dran.
Eine Sache der Gesetzgebung?

das geld, das bei den boni ausgeschüttet wird entgeht den aktionären und niemand anderem! eine tatsache, die gerne ignoriert wird oder in deinem fall offensichtlich unbekannt ist! die gesetzgebung kann dahingehend eingreifen, dass sie die aktionäre sozusagen vor ihrer eigenen nachsicht gegen überrissene boni schützt, mehr nicht!

razzar:
leonforte: ich frage mich also was du überhaupt willst ...... :-))
Ich geh jetzt Lego spielen (falls ich jemals zwei Bausteine zusammen bringe), weil ich sonst keine Ahnung habe... ;)

ich lach mir weiter ins hemd. dann geh legölen, du bist da ohne zweifel besser aufgehoben. die frage was du nun willst, nämlich den aktionären zu ihrem recht verhelfen oder die steuern erhöhen bleibt damit ungeklärt. nur noch ein hinweis, der unternehmensgewinn, der an die aktionäre verteilt werden bezieht sich auf das was nach den steuern übrig bleibt. und nie vergessen, unternehmen verlegen ihren steuerstandort nach den bedingungen, wenn nötig gehen sie ins ausland .....
razzar
Mitglied
#63 ° Gesendet: 05.03.2010 07:56 ° Bearbeitet von: razzar
leonforte:
ich lach mir weiter ins hemd.

Na ja, umstimmen kannst du mich ja nicht, also nur zu.... Und ich wünsch dir recht viel Spass dabei.

leonforte:
wenn nötig gehen sie ins ausland .....

Das ist für wahr der einzige Knackpunkt. Aber jemand muss ja mal beginnen. Und da die meisten Länder auch deswegen königlich am Arsch sind wird das vorbildliche Funktionen haben. ;)
Zocker
Mitglied
#64 ° Gesendet: 07.03.2010 15:24
Nun hat das Stimmvolk NEIN gesagt zum Rentenklau. Die Knechte der Versicherungen im Parlament haben eine Absage erhalten und werden hoffentlich ein paar Jahre brauchen bis sie den nächsten Angriff auf die zwangsgesparten Guthaben der Arbeitnehmer starten können.

Die Finanzbranche hat das Wohlwollen der Bürger vergeigt. Die Abzocker haben das Vertrauen untergraben, die Glaubwürdigkeit ist dahin. Das bürgerliche Lager muss sich einen neuen Trick einfallen lassen, um das Volk über den Tisch zu ziehen.

Es ist eine gute Ausgangslage auch für die anstehende Revision der AHV.
leonforte
Mitglied
#65 ° Gesendet: 08.03.2010 16:35
Zocker:
Nun hat das Stimmvolk NEIN gesagt zum Rentenklau. Die Knechte der Versicherungen im Parlament haben eine Absage erhalten und werden hoffentlich ein paar Jahre brauchen bis sie den nächsten Angriff auf die zwangsgesparten Guthaben der Arbeitnehmer starten können.

Die Finanzbranche hat das Wohlwollen der Bürger vergeigt. Die Abzocker haben das Vertrauen untergraben, die Glaubwürdigkeit ist dahin. Das bürgerliche Lager muss sich einen neuen Trick einfallen lassen, um das Volk über den Tisch zu ziehen.

Es ist eine gute Ausgangslage auch für die anstehende Revision der AHV.

wers glaubt wird seelig. tatsache ist doch, dass jeder einzahler in die pk pro jahr direckt ca. 200.- für die finanzierung der renten aufbringen muss. tendenz schnell stark zunehmend. die fehlenden 60 mia für die sicherung der renten sind am sonntag nicht gefunden worden. tatsache bleibt auch, dass jeder der heute verrentet wird, zuviel rente kassiert. ein zuviel, das von den arbeitenden direkt finanziert werden muss. kurz und gut die rechnungen sind nicht bezahlt und damit wird der tag der finanziellen wahrheit näherrücken. dannzumal wird man sich wohl nur noch schmerzlich lächelnd an den entscheid vom letzten sonntag erinnern. die zeit des kopf in den sand steckens dürfte viel schneller zu ende sein, als man sich vorstellt.
razzar
Mitglied
#66 ° Gesendet: 08.03.2010 16:40
leonforte:
die zeit des kopf in den sand steckens dürfte viel schneller zu ende sein, als man sich vorstellt.

Glaube ich kaum wenn als einzige Alternative totale Armut und Unterdrückung (und vielleicht sogar Krieg) ansteht. ;)
leonforte
Mitglied
#67 ° Gesendet: 08.03.2010 17:02
razzar:
Glaube ich kaum wenn als einzige Alternative totale Armut und Unterdrückung (und vielleicht sogar Krieg) ansteht. ;)

es reicht völlig aus, wenn der rentner die rente kriegt, die ihm aufgrund seiner einzahlungen und der darauf erreichbaren verzinsung zusteht. alles andere dürfte längerfristig tatsächlich zu grösseren problemen führen. wenn sich die masse der stimmbürger am letzten sonntag darüber bewusst gewesen wäre, dass sie das system pk in ein system ahv sprich umwandlungsrente verändert, wäre das resultat mit an sicher grenzender wahrscheinlichkeit anderst ausgefallen. alles ist hier nur eine frage der zeit, nichts weiter!
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