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Bankgeheimnis tot, Rechtsstaat schwer verletzt, abgeschossen von UBS und Bundesrat

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Wilhelmtell
Mitglied
#1 ° Gesendet: 04.02.2010 23:31 ° Bearbeitet von: Wilhelmtell
UBS und Bundesrat Hand in Hand
gegen Volk und Vaterland!


Die Vasallen der UBS im Berner Bundeshaus werden jeden Tag ratloser, sie wissen nicht mehr, wo wehren und was vorkehren. Sie geben vor, das Bankgeheimnis und den Rechtsstaat zu verteidigen. In Tat und Wahrheit machen sie in Zusammenarbeit mit der UBS-Mafia das Gegenteil: Sie haben sowohl das Bankgeheimnis abgeschossen und den Rechtsstaat mit Füssen getreten.

Steuerstreit mit den USA, Italien, Frankreich, Deutschland und bald auch mit der Niederlande und Österreich, der Bundesrat hat es wirklich weit gebracht. Das Ansehen unseres Landes ist im Keller, gleich hoch wie das einer Bananenrepublik.

Wie lange noch wollen wir eine solche Regierung, welche die eigenen Gesetze missachtet und vom Bundesverwaltungsgericht zurechtgewiesen werden muss?

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ein-Mythos-wankt/story/14 771687

http://www.woz.ch/artikel/2010/nr05/schweiz/18902.html
krokodil
Mitglied
#2 ° Gesendet: 04.02.2010 23:40
? Was ist das Problem.
Der Bundesrat hat mittlerweile auch einsehen müssen, dass es unlauterer Wettbewerb ist, wenn man anderen Staaten gewichtiges Steuersubstrat klaut.
Vielleicht hat Deutschland ja nur so hohe Steuern, weil die meisten ihr Geld noch immer in der Schweiz Bunkern statt zuhause, wo sie wohnen und kosten verursachen.
Man kann davon ausgehen, dass Deutschland mit der Repatriierung des hinterzogenen Steuersubstrates eine weitergehende Steuersenkung finanzieren kann.
Dasselbe gilt auch für die Schweiz: Wenn nicht zig Schweizer in den Cayman Islands, Dubai, Singapore, ect Steuern hinterziehen würden, könnte man in der Schweiz die Steuern senken.
Wilhelmtell
Mitglied
#3 ° Gesendet: 04.02.2010 23:48
krokodil:
? Was ist das Problem.

Das Problem ist, dass die Schweiz von kriminellen Grossbanken regiert wird und auf Kosten anderer profitieren will. Dass das die umliegenden Länder und auch die USA nicht mehr akzeptieren, liegt in der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Situation auf der Hand.

Die Schweiz hat sich seit dem 2. Weltkrieg stets kriminell verhalten, mit Dreckgeschäften mit dem Apartheid-Regime in Südafrika, mit Diktatorengeldern aus den Philippinen, aus Kongo, Haiti und den Militärdiktaturen in Südamerika.

Die Art und Weise, wie der Schweizer Bundesrat mit dem Recht umspringt, erinnert an eine Bananenrepublik, denn Recht und Gesetz werden nach den Wünschen der UBS gestreckt und gedehnt, sogar jetzt noch, nach dem NEIN des Bundesverwaltungsgerichtes.
rlarsson
Mitglied
#4 ° Gesendet: 05.02.2010 07:14
krokodil:
Man kann davon ausgehen, dass Deutschland mit der Repatriierung des hinterzogenen Steuersubstrates eine weitergehende Steuersenkung finanzieren kann.

Kannst nun einmal den Taschenrechner hervornehmen und rechnen. Deutschland hat 82'310'000 Einwohner (2008). Ob hundert oder vierhundert Millionen, der Otto-Normalverbraucher wird nicht viel davon haben und die Steuern steigen in Zukunft mit Bestimmtheit eher an. Schon nur wegen den Milliarden Euro neuer Staatsschulden und in Anbetracht dessen, dass Kommunen dem Bankrott zum Teil gefährlich nahe sind.

krokodil:
Vielleicht hat Deutschland ja nur so hohe Steuern, weil die meisten ihr Geld noch immer in der Schweiz Bunkern statt zuhause, wo sie wohnen und kosten verursachen.

Du bist definitiv kein Deutschlandkenner.
rlarsson
Mitglied
#5 ° Gesendet: 05.02.2010 07:40
Nachtrag: Und wenn Deutschland, Frankreich, Griechenland pleite oder fast pleite sind, dann steht es um die EU nicht besser. Und in so einen Saftladen wollen uns unsere linken Traumtänzer in Bern hineinführen?

Nun ja, Merz, Calmy-Rey und Co. haben mit dem Ausverkauf angefangen. Calmy-Rey würde gestohlene Daten klauen. Das unbedachte Handeln von Merz kennen wir ja aus der Affäre mit Lybien, wo er kläglich scheiterte und, eine berechtigte Annahme, jeden Fetzen Papier unterschreiben würde, den man ihm unter die Nase hält. Ich kann mir nicht vortsellen, dass man so erfolgreich DBAs verhandeln kann. Schon gar nicht dann, wenn eine Calmy-Rey dem Kollegium in den Rücken fährt mit ihrer Legitimierung und Annimierung zum Datenklau.

Message: Unser Bundesrat steht zum Diebstahl und gegen das Recht! Wenn wir unseren Bundesrat weiter so wursteln lassen, dann kriechen Calmy-Rey und Merz schon bald auf den Knien in Brüssel über den roten Teppich. Himmeltraurig dieser Landesverrat und eine grottenschlechte Leistung von unserer Regierung. Und für sowas bezahlen wir immer brav unsere Steuern?
krokodil
Mitglied
#6 ° Gesendet: 05.02.2010 09:31 ° Bearbeitet von: krokodil
@rlarsson
"Diebstahl und gegen das Recht!"

Wenn jemand Diebstahl betrieben hat, dann die Deutschen Steuerzahler die hinterzogen haben, was in Deutschland ein Delikt ist.
«Viele Deutsche plagt das schlechte Gewissen»
http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/die_haelfte_der_deutschen_1.480 0584.html

Dass Schweizer Banken aktiv Beihilfe zu Steuerhinterziehung betreiben und betrieben haben, darüber müsstest Du eigentlich diskutieren, weil genau darum geht es.
Es gibt keinen Grund, warum der Bundesrat diese Praxis schützen sollte.
Langsam aber sicher kann der Bundesrat wieder souverän handeln und ist nicht mehr in Geiselhaft der UBS.
Gladiator 1988
Mitglied
#7 ° Gesendet: 05.02.2010 10:05 ° Bearbeitet von: Gladiator 1988
rlarsson:
Message: Unser Bundesrat steht zum Diebstahl und gegen das Recht! Wenn wir unseren Bundesrat weiter so wursteln lassen, dann kriechen Calmy-Rey und Merz schon bald auf den Knien in Brüssel über den roten Teppich. Himmeltraurig dieser Landesverrat und eine grottenschlechte Leistung von unserer Regierung. Und für sowas bezahlen wir immer brav unsere Steuern?

Ganz genau

krokodil:
Dass Schweizer Banken aktiv Beihilfe zu Steuerhinterziehung betreiben und betrieben haben, darüber müsstest Du eigentlich diskutieren, weil genau darum geht es.
Es gibt keinen Grund, warum der Bundesrat diese Praxis schützen sollte.
Langsam aber sicher kann der Bundesrat wieder souverän handeln und ist nicht mehr in Geiselhaft der UBS.

blabla bla die Schweiz ist scheinbar bei den Linken für jedes unrecht auf dieser Welt verantwortlich seid Ex Br. Blocher nicht mehr im Bundesrat ist geht diese REgierung vor die Hunde. Die Schweizer Banken können nix dafür wenn Bürger anderer Nationen Steuerbetrug begehen.

Deutschland hat kein Rechtsstaat mehr was die machen ist nichts anderes als Hehlerei und Anstiftung zum Diebstahl. Aus diesem Grund Gebühren für Deutsche Studenten rauf. Die deutschen Arbeitslossen wieder nach Deutschland zurückschicken dort können sie dann von Harz 4 leben
rlarsson
Mitglied
#8 ° Gesendet: 05.02.2010 10:10 ° Bearbeitet von: rlarsson
krokodil:
Langsam aber sicher kann der Bundesrat wieder souverän handeln und ist nicht mehr in Geiselhaft der UBS.

Das will ich doch hoffen, dass unser Bundesrat konsequent handelt. Nur, er soll bedacht handeln und nicht so dümmlich wie Frau Calmy-Rey. Amtshilfe gibt es aber nur auf legalem Weg und sicher nicht mit gestohlenen Bankdaten.

Ich sehe das Ganze sehr pragmatisch. Wir können Verhandlungen über das Doppelbesteuerungsabkommen führen und diese auch zu Ende führen. Unser Bundesrat soll aber Druck ausüben, indem er darauf beharrt, das Abkommen erst dann zu ratifizieren, wenn die ganze Angelegenheit erledigt ist (gilt für alle auszuhandelnden Abkommen). Deutschland sollen offenlegen, wer die Daten angeboten hat (Straftat), damit diese Person zur Rechenschaft gezogen werden kann. Ich bin jedoch strikte dagegen, dass wir mit Deutschland Vereinbarungen schliessen wenn wir von diesem Land ständig angegriffen werden. Immerzu hört man von den Deutschen, dass die Beziehung freundschaftlich sei. Diese Beziehungen werden aber faktisch immer einseitiger, wenn Deutschland sich kaum an Spielregeln hält. Der Bundesrat muss auch hier Kartext reden.

krokodil:
Wenn jemand Diebstahl betrieben hat, dann die Deutschen Steuerzahler die hinterzogen haben, was in Deutschland ein Delikt ist.

Dass dies in Deutschland mit deutschen Staatsbürgern geschieht, das finde ich bedenklich. Ich würde mir als Politiker einmal überlegen, warum diese Menschen so reagieren, ähnlich dem Stil wie ein grosser Teil Hartz IV Bezüger, die die Sozialwerke abzocken (und das geht erst richtig ins Geld). Damit hat die Politik scheinbar keine Probleme. Es brennt ein soziales Pulverfass, wenn nur die Reichen öffentlich hingerichtet werden. Die deutschen Probleme sind allesamt hausgemacht. Ich würde mir weiter auch überlegen, warum massenweise junge Menschen diesem Land den Rücken zukehren. Und es liegt nahe, dass auch die Reichen gehen werden und mit ihnen die Firmen und Holdings.
Gladiator 1988
Mitglied
#9 ° Gesendet: 05.02.2010 10:56
rlarsson:
Die deutschen Probleme sind allesamt hausgemacht.

Ganz genau von der ehmaligen Deutschen Linken Regierung. Ändlich wie in Spanien bringens die Linken fertig den Staat zu ruinieren in Deutschland mit einem Sozialstaat der niemand bezahlen kann
Battou
Mitglied
#10 ° Gesendet: 05.02.2010 11:14
rlarsson:
Dass dies in Deutschland mit deutschen Staatsbürgern geschieht, das finde ich bedenklich. Ich würde mir als Politiker einmal überlegen, warum diese Menschen so reagieren,

Weil es dank der Schweizer Banken so einfach ist?

http://www.zeit.de/meinung/2010-02/legal-illegal-nicht-egal


Es gibt keinen Anlass, die Schweiz in Schutz zu nehmen. Schon seit Jahren wird das Bankgeheimnis von dortigen Politikern zum Menschenrecht verklärt, gerade so, als liege ein Akt persönlicher Befreiung darin, seine Mitbürger bei der Finanzierung des Gemeinwesens zu hintergehen.

"Kein Rechtsstaat darf sich auf den illegalen Abweg der Hehlerei begeben", sagt Fulvio Pelli, der Chef der Schweizer Liberalen – und er meint damit die deutsche Regierung. Mit keinem Wort erwähnt er, dass der Schweizer Staat es war, der den Boden für milliardenschwere Finanzkriminalität mit seiner obskuren Differenzierung zwischen (straffreier) Steuerhinterziehung und (strafbarem) Steuerbetrug erst bereitet hat. Und wenn man es genau nehmen will, dann müsste auch die Frage gestellt werden, wie denn ein Land ein vorgebliches Menschenrecht (Bankgeheimnis) verteidigen will, wenn es ein anderes (Religionsfreiheit) gerade mit Füßen tritt.

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