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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Raubüberfälle immer häufiger in der Schweiz

 
swiss
Mitglied
#1 ° Gesendet: 03.02.2010 18:58
Es vergeht kaum einen halben Tag, liest und hört man von einem neuen Rauberüberfall in der Schweiz, warum denn... ?

Anscheinend sind die RAV, Sozialämter, IV immer repressiver und die Menschen sehen keinen Ausweg mehr um an ein wenig Geld zu kommen.

Das ist die logische Folge einer Politik die nur noch die reichen beschenkt.

Immer mehr Überfälle in der Schweiz !
swiss
Mitglied
#2 ° Gesendet: 06.02.2010 20:26
Es ist erstes Wochenende von Februar. Und schon wieder ein Tankstellen Ueberfall in Bern West.

Es wird sehr ungemütlich in dieser schon sehr ungemütlichen Schweiz.
kikri
Mitglied
#3 ° Gesendet: 06.02.2010 21:33
Was erwartet ihr denn?
Dass die Leute auf einander schauen?
sich mitverantwortlich für das Elend anderer fühlen und etwas dagegen tun?
Das heisst Solidarität
Das war einmal so.
Heute:
Wenn man von der Gesellschft die ganz Bösen( Raucher), die Bösen (Übergewichtig) und bald auch die Weingeniesser ausschliesst, werden alle fertiggemacht werden.
Soll ich noch Verantwortung für eine Gesellschaft übernehmen, die mich allen "Regel der Kunst" zum Unmenschen, Mörder, Junkie etc. diffamiert hat?
Schwierig
swiss
Mitglied
#4 ° Gesendet: 06.02.2010 23:15
Stimmt was Du sagst. Solidarität, Mitverantworklikeitsgefühl das war einmal.
kikri
Mitglied
#5 ° Gesendet: 07.02.2010 06:15
Die Frage lautet doch auch warum ist es so gekommen und was können wir tun, um die Solidatität zu stärken?

Der Gesundheitswahn, der anderen die Schuld an Krankheiten, auch mit völlig unlogischen Argumenten, zuschiebt und sie schon fast zu Unmenschen erklärt, trägt sicher nicht zur Stärkung zur Solidarität bei.
Sehr schön haben wir das beim Rauchverbot gesehen.

Da solltest du über deinen Treadtitel "Rauchverbot, die beste Entscheidung unserer Politiker und Volk im 2009" nochmals nachdenken.

Alle mit einem BMI von über 25 sind die neuen Volkschädlinge.

Diese werden sich sicher begeistert in Solidarität üben.
razzar
Mitglied
#6 ° Gesendet: 07.02.2010 09:24
kikri:
Die Frage lautet doch auch warum ist es so gekommen und was können wir tun, um die Solidatität zu stärken?

Der Gesundheitswahn, der anderen die Schuld an Krankheiten, auch mit völlig unlogischen Argumenten, zuschiebt und sie schon fast zu Unmenschen erklärt, trägt sicher nicht zur Stärkung zur Solidarität bei.
Sehr schön haben wir das beim Rauchverbot gesehen.

Wir sollten uns nerven das man in Krisenzeiten, an welchen so wies aussieht nur die oberste ultrareiche Superschicht schuld ist, uns (das Volk) gegeneinander "aufhetzt" um von den Schuldigen abzulenken (und testen wie dumm das Volk sein könnte?). ;)

Ob Raucher oder Nichtraucher - bei Hunger- und Finanzproblemen haben die Raucher keine Schuld und stören auch nicht mehr (Das ist ein Luxusproblemchen). Und bei Krebsleiden sollte man vielleicht auch die vielen Atomtests dazumal und AKW-Abfälle in Betracht ziehen.

Wenns um den Menschen auf der Erde geht ist die grosse Masse das Wichtigste und Stärkste
überhaupt und sollte zusammenhalten wenns brenzlig wird (oder wenn sie verarscht werden). Lasst euch nicht einreden das die Volksvertreter oder die Geld-Clowns wichtiger sind. Die stinken genau gleich auf dem Klo. Sie sind mit ihrer Geldgier einfach etwas "kranker". ;)

Nun was tun? Ich denke schnell wie möglich nötige Initiativen starten und Abstimmungsmarathon bis die klaffende Wunde geflickt ist und sowas einfach nicht mehr passieren kann. Wenns gut läuft können wir nacher immernoch über pöhöse "Raucher" und "Übergewichtige" herziehen (wenns uns wieder so gut geht das wir nichts besseres zu tun haben).
kikri
Mitglied
#7 ° Gesendet: 07.02.2010 18:32
Ich halt die Raucher-, Übergewicht-, Alkohol- etc- Problematik als simulierte Politik.
Die Politik ist machtlos und tut so, als ob sie etwas für uns tun würde.
Dabei haben sie auch Schuldige an den höheren KK-Prämien gefunden.
Das ist doch praktisch.

Das Ablenkungsmanöver zur Finanzkrise heisst Schweinegrippe.
Wilhelmtell
Mitglied
#8 ° Gesendet: 07.02.2010 18:37 ° Bearbeitet von: Wilhelmtell
Der grösste Raubüberfall ist der geplante Rentenklau der Versicherungslobby. Und das mit Unterstützung des Bundesrates. Man sieht einmal mehr, die grössten Verbrecher sitzen in Banken, Versicherungen und im Bundeshaus.

DARUM NEIN bei der Abstimmung am 17. März!
razzar
Mitglied
#9 ° Gesendet: 07.02.2010 21:11
Wilhelmtell:
Man sieht einmal mehr, die grössten Verbrecher sitzen in Banken, Versicherungen und im Bundeshaus.

:) Die Ereignisse erinnern stark an:

"www.8ig.tv/betrug.html"

URL
swiss
Mitglied
#10 ° Gesendet: 08.02.2010 18:03
Und schon wieder.

URL

Es vergeht kaum einen halben Tag, liest und hört man von einem neuen Rauberüberfall in der Schweiz, warum denn... ?

Anscheinend sind die RAV, Sozialämter, IV immer repressiver und die Menschen sehen keinen Ausweg mehr um an ein wenig Geld zu kommen.

Das ist die logische Folge einer Politik die nur noch die reichen beschenkt.
 
 

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