kikri:
Die Frage lautet doch auch warum ist es so gekommen und was können wir tun, um die Solidatität zu stärken?
Der Gesundheitswahn, der anderen die Schuld an Krankheiten, auch mit völlig unlogischen Argumenten, zuschiebt und sie schon fast zu Unmenschen erklärt, trägt sicher nicht zur Stärkung zur Solidarität bei.
Sehr schön haben wir das beim Rauchverbot gesehen.
Wir sollten uns nerven das man in Krisenzeiten, an welchen so wies aussieht nur die oberste ultrareiche Superschicht schuld ist, uns (das Volk) gegeneinander "aufhetzt" um von den Schuldigen abzulenken (und testen wie dumm das Volk sein könnte?). ;)
Ob Raucher oder Nichtraucher - bei Hunger- und Finanzproblemen haben die Raucher keine Schuld und stören auch nicht mehr (Das ist ein Luxusproblemchen). Und bei Krebsleiden sollte man vielleicht auch die vielen Atomtests dazumal und AKW-Abfälle in Betracht ziehen.
Wenns um den Menschen auf der Erde geht ist die grosse Masse das Wichtigste und Stärkste
überhaupt und sollte zusammenhalten wenns brenzlig wird (oder wenn sie verarscht werden). Lasst euch nicht einreden das die Volksvertreter oder die Geld-Clowns wichtiger sind. Die stinken genau gleich auf dem Klo. Sie sind mit ihrer Geldgier einfach etwas "kranker". ;)
Nun was tun? Ich denke schnell wie möglich nötige Initiativen starten und Abstimmungsmarathon bis die klaffende Wunde geflickt ist und sowas einfach nicht mehr passieren kann. Wenns gut läuft können wir nacher immernoch über pöhöse "Raucher" und "Übergewichtige" herziehen (wenns uns wieder so gut geht das wir nichts besseres zu tun haben).