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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Ui ui, sagten sie, als man sie nicht mehr in den Bundesrat wählte....

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Hexxe
Mitglied
#1 ° Gesendet: 03.02.2010 17:58
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/bundesrat_beschliesst_aufnahme_u iguren_1.4781056.html

Das ist echt der Gipfel, was der Bundesrat sich da mal wieder leistet. Wenn mit diesen zwei Uiguren dann echt mal Probleme auftauchen, sind sie ja alle längst weg vom Fenster. Na ja was solls, die werden sich dann bestimmt NR Fehr von der SP als Verteidiger an Land ziehen..
razzar
Mitglied
#2 ° Gesendet: 03.02.2010 18:21
Hexxe:
Wenn mit diesen zwei Uiguren dann echt mal Probleme auftauchen

Die sind seid 2005 scheinbar in die Freiheit zu entlassen. Ist schon ok. Im Gegensatz was sie durchgemacht haben werden sie dieses Land lieben und gut möglich auch respektieren (sofern sie genug Geld erhalten um das hier von der Wirtschaft diktierte Leben finanzieren zu können ohne sich von kriminellen Schnellverdiensten verleiten lassen zu müssen oder ohne das zukünftige finanzielle Probleme ihren Frieden empfindlich stören könnten). ;)
Loser
Mitglied
#3 ° Gesendet: 03.02.2010 19:41
Hexxe:
Das ist echt der Gipfel, was der Bundesrat sich da mal wieder leistet. Wenn mit diesen zwei Uiguren dann echt mal Probleme auftauchen, sind sie ja alle längst weg vom Fenster. Na ja was solls, die werden sich dann bestimmt NR Fehr von der SP als Verteidiger an Land ziehen..

Klar, wie mit tausenden Schweizern auch und zwar mit solchen, die noch keinen Finger krumm gemacht haben. Was China anbelangt: Scheiss drauf, die werden genausowenig Krawall anzetteln und die Beziehungen wegen zwei Uiuren aufs Spiel setzen. Die haben ja nicht einmal mit Vietnam im grenzkonflikt, den handel abgebrochen, aber keine Sekunde.
Thomas
Mitglied
#4 ° Gesendet: 03.02.2010 20:06
Wer vor China einknickt, ist nicht besser als ein Kommunist...
driver
Mitglied
#5 ° Gesendet: 04.02.2010 08:24 ° Bearbeitet von: driver
Schon wieder ein schwachsinniger Entscheid unseres rückgratlosen Bundesrates. Weshalb sollen wir die hausgemachten Probleme der USA lösen?

Vielleicht sollten wir als 51. Bundesstaat den USA beitreten. Dann wäre wenigstens gleich klar, wer in Bern wirklich das Sagen hat. ;-)

Thomas:
Wer vor China einknickt, ist nicht besser als ein Kommunist...

Seit wann ist Kommunismus etwas Schlechtes? Die Linken und vor allem die sog. "Grünen" versuchen ja seit Jahren, die Schweiz in diese Richtung zu führen.
Gladiator 1988
Mitglied
#6 ° Gesendet: 04.02.2010 08:42
Thomas:
Wer vor China einknickt, ist nicht besser als ein Kommunist

Dein Ziel wie das Ziel der linken ist es doch den Komunismuss einzuführen. Und das mit den Ujguren ist Amerikas Bier wenn wir jetzt noch anfangen frende Asylbewerber zu importieren dann weiss ich echt nicht mehr weiter wir haben genug Ausländer. Die sollten ruhig in Amerika bleiben
Battou
Mitglied
#7 ° Gesendet: 04.02.2010 10:02
Und ich dachte es ginge um die Direktwahl-Initiative ^^

driver:
Schon wieder ein schwachsinniger Entscheid unseres rückgratlosen Bundesrates. Weshalb sollen wir die hausgemachten Probleme der USA lösen?

Das Problem auf die USA zu begrenzen, halte ich für zu engstirnig. Das Problem ist längst ein internationales, schaut man sich mal die Beteiligten des Afghanistankrieges an.

Aufgrund unserer Neutralität (und vielleicht noch weiterer) haben wir uns am Krieg selber ja nicht beteiligt. An der Auflösung selber können wir als humintäres Land aber sicherlich mithelfen, wo sinnvoll und verantwortbar.

Mit den Fällen der Uiguren habe ich mich aber zu wenig auseinandergesetzt, um mir eine abschliessende Meinung zu bilden. Aber das Gestänkere von China kann uns sowas von am Arsch vorbei gehen ._.
rlarsson
Mitglied
#8 ° Gesendet: 04.02.2010 10:35
Battou:
Das Problem auf die USA zu begrenzen, halte ich für zu engstirnig.

Das sehe ich nicht so. Auf dem ganzen Globus schwingen sie ihre arrogante moralische Klappe und schliessen natürlich ihr eigenes Land vornehmlich aus, so ihr Handeln in negativer Art und Weise auf sie zurück fällt. Selber ein Problem wie z.Bsp. eben Guantánamo zu lösen, das sind die Moralappostel nicht in der Lage. Wieso die Schweiz für das Versagen der USA verantwortlich sein soll, das kann keiner plausibel erklären.
Hexxe
Mitglied
#9 ° Gesendet: 04.02.2010 10:52
razzar:
Die sind seid 2005 scheinbar in die Freiheit zu entlassen. Ist schon ok. Im Gegensatz was sie durchgemacht haben werden sie dieses Land lieben und gut möglich auch respektieren (sofern sie genug Geld erhalten um das hier von der Wirtschaft diktierte Leben finanzieren zu können ohne sich von kriminellen Schnellverdiensten verleiten lassen zu müssen oder ohne das zukünftige finanzielle Probleme ihren Frieden empfindlich stören könnten). ;)

Sorry Paparazzar, ich wusste gar nicht, dass ein ausgewachsener Bonsai den Lieben und Netten so blind vertrauen kann....ich glaube deren Versprechungen und Beteuerungen schon längst nicht mehr.

rlarsson:
Das sehe ich nicht so. Auf dem ganzen Globus schwingen sie ihre arrogante moralische Klappe und schliessen natürlich ihr eigenes Land vornehmlich aus, so ihr Handeln in negativer Art und Weise auf sie zurück fällt. Selber ein Problem wie z.Bsp. eben Guantánamo zu lösen, das sind die Moralappostel nicht in der Lage.

richtig !!!

rlarsson:
Wieso die Schweiz für das Versagen der USA verantwortlich sein soll, das kann keiner plausibel erklären.

Man behauptet die Schweiz hätte ja immer wieder auf den wunden Punkt hingewiesen, deshalb fühlt man sich eben human verantwortlich...die Schweiz leistet so viel Hilfe im Ausland, weshalb der Bundersrat immer wieder für die ganze Welt "Sozialamt" spielt ist mir echt ein Rätsel...
Battou
Mitglied
#10 ° Gesendet: 04.02.2010 11:38
rlarsson:
Das sehe ich nicht so. Auf dem ganzen Globus schwingen sie ihre arrogante moralische Klappe und schliessen natürlich ihr eigenes Land vornehmlich aus, so ihr Handeln in negativer Art und Weise auf sie zurück fällt.

Rechtfertigst du gerade 9/11?!
rlarsson:
Selber ein Problem wie z.Bsp. eben Guantánamo zu lösen, das sind die Moralappostel nicht in der Lage. Wieso die Schweiz für das Versagen der USA verantwortlich sein soll, das kann keiner plausibel erklären.

Dass die Schweiz dafür verantwortlich ist, behauptet sicher niemand. Wieso die Schweiz in diesem Falle aber auf ihre humanitäre Tradition verzichten sollte, leuchtet mir nicht ganz ein.
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