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Für einen gesetzlichen Mindeslohn, hier ausdrucken, unterschreiben !

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swiss
Mitglied
#31 ° Gesendet: 04.12.2009 06:40
Unterschriftenbogen holen und audrucken, hier :

http://www.juso.ch/files/Unterschriftenbogen_1-zu-12_de.pdf
brumm33
Mitglied
#32 ° Gesendet: 04.12.2009 14:23
Jede empirische Untersuchung zeigt, dass die Einführung eines Mindestlohnes in diesem Ausmasse, Arbeitsplätze vernichtet. Besonders diejenigen von Working Poors und des Prekariat. Die Initiative zeigt wieder mal, wie weit sich die SP von den Arbeitern entfernt hat. Wer dieses Begehren unterstützt, handelt bewiesenermassen asozial.
swiss
Mitglied
#33 ° Gesendet: 04.12.2009 17:13
Unterschriftenbogen holen und audrucken, hier :

http://www.juso.ch/files/Unterschriftenbogen_1-zu-12_de.pdf
Zocker
Mitglied
#34 ° Gesendet: 04.12.2009 17:18
brumm33:
Jede empirische Untersuchung zeigt, dass die Einführung eines Mindestlohnes in diesem Ausmasse, Arbeitsplätze vernichtet.

Du kannst sicher ein paar dieser empirischen Studien, die du erwähnt hast hier verlinken.
Danke.
brumm33
Mitglied
#35 ° Gesendet: 04.12.2009 17:37
Muss ich nicht mal, die findet man alle auf http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestlohn

Bitte.
Zocker
Mitglied
#36 ° Gesendet: 04.12.2009 18:13
brumm33

Du hast es dir gespart den WIKI-Text zu lesen, ansonsten hättest du bemerkt dass deine Behauptung ohne Beweise also reines Getute war. Ist es dein Ziel in SVP-Mitsecklermanier nur die Dummbrüllparolen zu verbreiten?
brumm33
Mitglied
#37 ° Gesendet: 04.12.2009 18:18
Nein, ich hab den Artikel gelesen, was meinst du?
brumm33
Mitglied
#38 ° Gesendet: 04.12.2009 18:20
Kann es sein, das dich der Satz "[...] nun grob widersprüchliche Ergebnisse ermittelt wurden." verwirrt hat?

Bitte beachte, dass sich diese Aussage nur auf Studien bezieht, die einen moderaten/kleinen Mindestlohn untersucht haben.
Zocker
Mitglied
#39 ° Gesendet: 04.12.2009 20:41
brumm33

Du hast die Liste offensichlich überlesen, in der viele Staaten aufgelistet sind, die alle irgendeine Form von Mindestlöhnen kennen. Und all diese Staaten glauben, dass Mindestlöhne schädlich seien?
Mindestlöhne haben wirtschaftliche Folgen, sie haben auch Immatrielle Folgen, die bei Studien selten, weil nicht messbar, berücksichtigt werden.

Was auch nicht berücksichtig wird ist die Gerechtigkeit. Z.B. beschäftigt eine Branche viele Working Poors und das Sozialamt zahlt diesen Leuten Lohnzuschüsse. Bald werden auch andere Branchen dies machen und am Ende zahlt der Staat (er muss alle gleichbehandel) allen Sozialzuschüsse. Und diser Zustand ist das System Grundeinkommen. Jeder bekommt vom Staat ein Grundeinkommen und der Arbeitgeber zahlt nur noch soviel dazu, dass die leute noch zur Arbeit kommen.
Du wirst erkennen, dass dieser Zustand frühzeitig durch Mindestlöhne verhindert wird, denn es sind die Arbeitgeber, die panische Angst vor einem System mit Grundeinkommen haben.
brumm33
Mitglied
#40 ° Gesendet: 04.12.2009 23:00 ° Bearbeitet von: brumm33
Viele der Staaten haben einen viel geringeren Mindestlohn, ein solcher kann durchaus psychologisch positive Folgen haben.

Wenn der Mindestlohn jedoch ein gewissen Mass überschreitet, so wie das die SP-Initiative verlangt, ist die Folge, dass Menschen, deren Arbeit einfach nicht so viel wert ist, ihren Job verlieren. Das trifft vor allem Menschen mit Handicaps und/oder schlechter Ausbildung.
Die USA hat bereits in den 50er Jahren damit Erfahrung gemacht: Nach dem der Mindestlohn gehoben wurde, ist die Arbeitslosigkeit der Schwarzen, welche man mit dieser Massnahme besserstellen wollte, massiv gestiegen. Die Arbeitslosenrate der Schwarzen vor den 50er Jahren war geringer als seither, obwohl der Rassismus damals höher war als heute.

Ein weiterer kleinerer Nachteil eines Mindestlohn ist, dass die Menschen, die heute genau soviel verdienen, wie der Mindestlohn dann wäre, weniger motiviert sind, weil der Lohn nicht mehr als Zeichen der Wertschätzung wahrgenommen wird, sondern als gesetzliche Verpflichtung.
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