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"Raucherverbot" ein tückischer und diskriminierender Schritt

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Boll
Mitglied
#11 ° Gesendet: 05.03.2008 15:15
"Weil jeder Mensch das Recht hat, gesund zu bleiben"

Wenn man klar aussen anschreibt, dass in einem Restaurant geraucht wird, oder eben schreibt, wenn nicht geraucht wird, wäre das bereits erfüllt, die Gesundheitsfanatiker könnten fernbleiben bzw. die Raucher wüssten, dass sie die Glimmstengel stecken lassen müssen. Dafür braucht es kein Verbot des Staates.

Übrigens, aus dem Recht auf Leben und Schutz der korperlichen Integrität eine Beschneidung der Freiheit der Raucher abzuleiten, ist etwas gewagt.

Eine Beschneidung der Rechte der Wirte in der Ausgestaltung ihres Lokals ist zusätzlich seltsam, doch diese sind bekanntlich erfinderisch.

Wir hechten den USA aber sowieso in allen Bereichen hinterher, da passt es eigentlich gut hinein. Eigenverantwortung und freiwillige Toleranz ade.
Gart
Mitglied
#12 ° Gesendet: 05.03.2008 15:49 ° Bearbeitet von: Gart
Eigenverantwortung (...) ade.

Wo haben die Raucher die bislang bewiesen? Die paffen doch, wos ihnen passt.

In der Öffentlichkeit zu rauchen ist auch nicht nötig. Einziges Motiv ist der Exhibitionismus. Onanieren tun ja auch die meisten zu Hause.
Gart
Mitglied
#13 ° Gesendet: 05.03.2008 16:12
Und wenn dann ein Nichtraucher neben einem Raucher einen fahren lässt? Den sollte man anzeigen oder diskriminieren wie es die Nichtraucher bei Rauchern tun.

Ja, klar, ein wohlerzogener Bürger tut sowas ja auch nicht, sondern geht auf die Toilette, wie der Raucher in Zukunft nach draussen geht.
Boll
Mitglied
#14 ° Gesendet: 05.03.2008 16:22 ° Bearbeitet von: Boll
"Einziges Motiv ist der Exhibitionismus."

Wenn Du das sagst...

"In der Öffentlichkeit zu rauchen ist auch nicht nötig."

Es zu verbieten auch nicht.



P.s.: Sollte ich mir wohl Gedanken machen, weil ich zuerst "türkisch" gelesen habe?
Gart
Mitglied
#15 ° Gesendet: 05.03.2008 16:25
"In der Öffentlichkeit zu rauchen ist auch nicht nötig."

Es zu verbieten auch nicht.


Doch. Wie sonst sollen Nichtraucher vor dem Gift geschützt werden? Raucher sind ja notorisch uneinsichtig. Nikotingeil vergessen sie die Welt um sich. Traurig aber wahr.
Gart
Mitglied
#16 ° Gesendet: 05.03.2008 16:51 ° Bearbeitet von: Gart
der Zustand der zuweitgreifenden Einmischung ohne Ausweichmöglichkeiten.

Es gibt genug Ausweichmöglichkeiten. Vor dem Restaurant, auf dem Bahnsteig, fast überall im Freien und insbesondere in Privaträumen kann weiterhin gepafft werden. Was soll da zuweitgehend sein. Du hast doch die Relationen verloren.
Gart
Mitglied
#17 ° Gesendet: 05.03.2008 16:53
Als nächstes kommen die Übergewichtigen dran.

Das glaub ich nicht. Die stören doch niemanden.
Gart
Mitglied
#18 ° Gesendet: 05.03.2008 16:55
Man sollte die Wirte entscheiden lassen

Sicher nicht, die werden von der Tabaklobby geködert.
Sandro
Admin
#19 ° Gesendet: 05.03.2008 17:33 ° Bearbeitet von: Sandro
Gart, du kannst übrigens auch für mehrere Zitate ein einzelnes Posting brauchen, macht die Sache etwas übersichtlicher...


die Gesundheitsfanatiker könnten fernbleiben
Fakt ist, dass die Nichtraucher (welche selten allein unterwegs sind) heute immer mitgehen. Ihre Kleider stinken und sie "tolerieren" den Rauch ihrer rauchenden Freunde. In Zukunft wirds umgekehrt sein. So dass die Raucher das Nichtrauchen tolerieren und genau gleich viele Zigaretten rauchen. Einfach draussen. Heute haben wir eine Win-Loose Situation (Nichtraucher tolerieren den Rauch, stinken nach Rauch und atmen ihn ein) Morgen eine Win-Win Situation (Raucher können rauchen, draussen. Nichtraucher haben gute Luft und frische Kleider...)

Das Schwarzweissdenken, jeder Nichtraucher sondere sich von seiner Gruppe ab, nur um nicht in ein Raucherrestaurant zu gehen greift zu kurz...
seabass
SVP Parteisoldat
#20 ° Gesendet: 05.03.2008 17:58 ° Bearbeitet von: seabass
Die Entscheidung soll jedem Gastronom selber überlassen werden, er trägt auch das finanzielle Risiko. Ein kluger Gastronom unterhält NICHTRAUCHER und RAUCHER Zonen, so können beide ihre Freiheistrechte ausüben, respektive sind nicht eingeschränkt. Die Lösung ist doch so einfach!

Das Personal ist frei zu entscheiden, in welcher Zone es arbeiten will. Dies ist auch kein Problem, da die meisten Serviceangestellte eh Raucher sind.
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