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Schweizer Schlagzeilen Diskussionsforum Politik / Schweizer Schlagzeilen /

Steuerstreit mit der EU

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Zocker
Mitglied
#21 ° Gesendet: 28.04.2007 15:33
Leonforte führt den Rundumschlag gegen die SP (mit 100Kg Kampfgewicht), setzt Behauptungen in die Welt macht Verknüpfungen und bildet sich ein gute Argumente zu haben.
Von früher solltest du wissen, dass dieser Stiel keine sinnvolle Diskussion zulässt.
leonforte
Mitglied
#22 ° Gesendet: 30.04.2007 13:50
@menon und zocker

belustigend wie unwissend ihr seid! leutenegger oberholzer sowie ein exponent des steuerparteisekretariats haben herrrn eichel in brüssel mehrmals besucht. ausserdem haben sie auch innerhalb der eu sp's heftig lobbiert (stand vor ein paar wochen alles in der nzz, aber lesen war wohl noch nie eure stärke ....). die behauptung ist also keineswegs aus der luft gegriffen, ebensowenig wie die attacke von herrn daguet und andere linker auf leuenberger/calimera im bundesrat ( .... konträre haltung bei verschiedenen sp anliegen, ua. .... steuerproblematik ....).

was steuern mit lebenskosten zu tun haben. nun zieh mal von deinem einkommen die steuern ab und frage dich was du mit dem was übrig bleibt machst? im normalfall wird es zum grössten teil dazu gebraucht die lebenskosten zu decken..... bleibt weniger übrig, weil die steuern steigen, na ja dann sinkt der individuelle lebensstandard ab. aber rechnen war noch nie die stärke der steuerpartei.........

von den ideen der sp profitieren jene am meisten die nichts zum wohle des staates beitragen, sondern parasitär von ihm leben oder leistungen für solche personen (therapeuten lebensberater und anseres gesocks) erbringen!

das mit dem kader bezieht sich auf die gewerkschaftskader (so wie jener schnösel, der noch nie in seinem leben gearbeitet hatte, aber dem inhaber eines kleinen sanitärbetriebes vor den kameras von drs fleissig an den karren fuhr, bis ihn sein eigener boss darauf aufmerksam machte, dass er hier wohl am falschen ein exempel statuieren wolle .... im wissen, dass das ganze eine pr katastrophe für die gewerkschaften wurde, weil jedem fernsehzuschauer klar wurde, dass der inhaber weniger verdiente als seine angestellten!).

für die überteuerten leistungen gibt es genügend beispiele, schau mal die tätigkeiten jener nach, die öffentliche inserate für das asylreferendum unterzeichnet haben nach. da wimmelt es nur so von anbietern irgendwelcher hokuspokustätigkeiten, die vom geld des steuerzahlers wie faule maden leben möchten!
Zocker
Mitglied
#23 ° Gesendet: 30.04.2007 15:44
@leonforte

Du kommst in Fahrt bei deinen Rundumschlägen und deine Pauschalurteile sind von bestem SVP-Holz. Offensichtlich magst du Therapeuten oder Gewerkschafter gar nicht. Aber diese werden auch dich nicht mögen. Argumente sind deine Feststellungen natürlich nicht, jedoch lassen sie deine undiffferenzierte Meinung erkennen. Aber die SVP-Meinung hat noch nie mit Differenziertheit geglänzt.
leonforte
Mitglied
#24 ° Gesendet: 30.04.2007 16:16
@zückerchen

du übersiehst die politische realität, dass therapeuten und gewerkschafter selbst in sp kreisen zuweilen nicht sehr beliebt sind .... siehe abstimmungen zum asylwesen, zürcher wahlen usw. ......

die kritische hinterfragung der interessen dieser kreise fängt also durchaus schon links der mitte an. diese ganze fixierung auf die svp und ihren bundesrat blocher ist mitlerweilen derart lächerlich, dass selbst die intelligenteren köpfe der sp gemerkt haben, dass sich dadurch inhaltliche programmlosigkeit nicht mehr länger überbrücken lässt. :-))
gion
Mitglied
#25 ° Gesendet: 30.04.2007 16:25
Mit der Steuerpolitik von Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer hat die SP in der Tat ein Eigengoal geschossen. Denn jetzt kann die SVP locker mit patriotischen Sprüchen gegen sie auftreten, hat sie doch der EU empfohlen, im Steuerstreit mit der Schweiz hart umzugehen.

PR-mässig ist das ein Desaster für sie.
Zocker
Mitglied
#26 ° Gesendet: 01.05.2007 21:39
Es wird interessant wie die Schweiz ohne Verhandlungen den Steuerstreit löst. Sie wird die Forderungen der EU erfüllen, ohne mit dieser darüber zu verhandeln. Es zeichnet sich eine Unternehmenssteuersenkung in Miliardenhöhe ab, die von der Einkommenssteuer kompensiert werden muss. Herr und Frau Schweizer bezahlen dafür, dass mit der EU nicht verhandelt wird und die Unternehmen profitieren davon. Dies wäre eine typisch schweizerische Lösung.
Zocker
Mitglied
#27 ° Gesendet: 14.05.2007 20:45
Es wird immer interessanter wie die Schweiz mit Nichtverhandeln den Streit = Meinungsverschiedenheiten lösen wird. Noch ist die EU nicht beeindruckt von der Position der Schweiz. Aber der Bundesrat wir schon noch die Muskeln zeigen und mit der Kraft protzen.
leonforte
Mitglied
#28 ° Gesendet: 15.05.2007 08:27
@zocker

es wird interessant sein, wie die linke die steuerdiskussion überstehen wird...... der fall sp und brüssel wird dabei sicher breitestens thematisiert werden....... :-))
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